Die sieben Module des Studiums

1) Im Modul Forschung werden Kenntnisse auf den Bereichen Wissenschaftstheorie, Versuchsplanung und vertiefende Statistik erworben. Darüber hinaus lernen Studierende, mit Statistiksoftware zu arbeiten.

2) Im Modul Evaluation erwerben Studierende Kompetenzen, um Evaluationskontexte, Rahmenbedingungen, intendierte und nicht-intendierte Effekte sowie qualitative und quantitative Kenngrößen zu bewerten und kleinere Evaluationskonzepte eigenständig und selbstverantwortlich zu planen, durchzuführen und auszuwerten.

3) Im Modul Kommunikation erwerben Studierende Kompetenzen, um Coaching mit speziellen Gruppen planen, durchführen und auswerten zu können.

4) Im Modul Konzeption werden die verschiedenen medizinischen und sozialwissenschaftlichen Modelle zur Erklärung von Gesundheit und Krankheit unter besonderer Berücksichtigung der Erkenntnisse zu den Effekten körperlicher und sportlicher Aktivität auf die Gesundheit beleuchtet. Darauf aufbauend werden die didaktisch-methodischen Grundlagen zur Erstellung von Bewegungsprogrammen in der Prävention und Rehabilitation erarbeitet.

5) Das Modul Prävention beschäftigt sich mit den Möglichkeiten des Gesundheitssport bei der Prävention von Erkrankungen wie z.B. Rückenschmerzen und Übergewicht. Dabei nimmt auch die betriebliche Gesundheitsförderung einen bedeutenden Stellenwert ein.

6) Das Modul Rehabilitation beschäftigt sich mit den Möglichkeiten der Bewegungs- und Sporttherapie bei internistischen, orthopädischen, neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen. In diesem Modul werden vor allem Kompetenzen für die Realisierung von bewegungstherapeutischen Programmen im ambulanten und stationären Bereich vermittelt.

7) Im Verlauf des Studiums ist ein Berufspraktikum zu absolvieren. Das Praktikum kann auch im Ausland absolviert werden. Alternativ zum Praktikum können Studierende auch an einem Forschungsprojekt teilnehmen.