Donnerstag, 31. Oktober 2019

10. Latino Film Festival in Saarbrücken

vom 7. bis 13. November im Filmhaus Saarbrücken

Vom 7. bis 13. November organisiert die Romanistik der Universität des Saarlandes gemeinsam mit dem Filmhaus Saarbrücken bereits zum zehnten Mal das Latino Film Festival. Eröffnet wird es am Donnerstag, 7. November, um 19 Uhr mit dem preisgekrönten Film „La cordillera de los Andes“.

Auch in diesem Jahr geben festivalerprobte Filme von Feuerland bis Mexiko Ausdruck von der kreativen Kraft des lateinamerikanischen Kinos. Sie bieten tiefe Einblicke in die  verschiedenen Lebenswelten des Kontinents: Es geht um die traditionellen andinen Gemeinschaften, die aufgeschlossenen intellektuellen Mittelschichten im südlichen Teil des Kontinents, die Welt der Brasilien-Rückkehrer der zweiten Generation, die Traumata der guatemaltekischen Geschichtsaufarbeitung oder die Träume des mexikanischen Arbeiterprekariats am Rande der Luxuswelt der Elite. Zudem gibt es eine kräftige Prise modernen magischen Realismus mit kubanischen und argentinischen Aliens und einem phosphoreszierenden Urwald auf der Isla de la Fantasía.

Eröffnet wird das Filmfest am Donnerstag, 7. November, um 19 Uhr mit dem preisgekrönten Film „La cordillera de los Andes“ des renommierten Dokumentarfilmers Patricio Guzmán (mit anschließendem Büffet und vino de honor).

Der Höhepunkt des diesjährigen Festivals ist die noche cubana am Freitag, 8. November, um 20 Uhr, mit karibischen Cocktails und dem Drehbuchautor und Regisseur Eduardo del Llano als Gast aus Havanna.

Alle Filme werden in Originalsprache mit englischen oder deutschen Untertiteln gezeigt.

Kontakt:
Univ.-Prof. Dr. Janett Reinstädler, reinstaedler@mx.uni-saarland.de
Landeshauptstadt Saarbrücken, Kulturamt, christel.drawer@saarbruecken.de

Link zum Programm: www.filmhaus-sb.de/reihe/S4/Latino_Film_Festival