Häufige Fragen (FAQ) für Studierende

Lehre und Studium

Wie lange wird der Präsenzbetrieb in Lehre und Studium ausgesetzt?

Der Präsenzbetrieb in Lehre und Studium wird bis auf Weiteres ausgesetzt, um der weiteren Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken. Das Sommersemester 2020 wird in der Regel als E-Learning-Angebot abgehalten. Im Wintersemester sollen Präsenzveranstaltungen und virtuelle Angebote miteinander kombiniert werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter: Wintersemester 2020/21

Der Start der Lehr- und Studienveranstaltungen im Wintersemester 2020/21 wurde bundesweit auf den 2. November 2020 verschoben (Beschluss der Kultusministerkonferenz). Die Vorlesungszeit endet wie bisher schon vorgesehen am 5. Februar 2021 (mit Ausnahmen unter anderem bei Approbationsordnungs-Studiengängen). Die Landeshochschulrektoren haben zur Planung des Wintersemesters diese Stellungnahme veröffentlicht, das Universitätspräsidium hat dieses Positionspapier  dazu herausgegeben.

Wann beginnen die Lehr- und Studienveranstaltungen im Wintersemester 2020/21?

Der Beginn der Lehr- und Studienveranstaltungen im Wintersemester 2020/21 wurde bundesweit auf den 2. November 2020 verschoben (Beschluss der Kultusministerkonferenz). Die Vorlesungszeit endet wie bisher schon vorgesehen am 5. Februar 2021 (mit Ausnahmen unter anderem bei Approbationsordnungs-Studiengängen). Im Wintersemester sollen Präsenzveranstaltungen und virtuelle Angebote miteinander kombiniert werden. Weitere Informationen: Wintersemester 2020/21

Die Hochschulrektoren des Saarlandes haben am 1. Juli diese Stellungnahme zum Wintersemester veröffentlicht. Hier findet sich zudem das entsprechende Positionspapier des Präsidiums der Universität.

 

Wie erreiche ich die Servicestellen der Universität während der Pandemie?

Die Arbeitsfähigkeit wird sichergestellt auf Basis des Pandemieplans der Universität. Alle wichtigen Aufgaben werden von der Verwaltung vor Ort oder aus dem Home Office heraus fortgeführt. Per Mail oder telefonisch sind alle wichtigen Servicestellen weiterhin zu erreichen.

Zu den wichtigen Aufgaben der Uni-Verwaltung im Bereich von Lehre und Studium zählen unter anderem die Zulassung und Immatrikulation von Studierenden  sowie die Beratung und Information von Studieninteressierten und Studierenden.

Alle wichtigen Fragen rund um die aktuelle Pandemielage werden dafür hier auf der Coronavirus-Webseite der Universität  beantwortet und laufend aktualisiert.

Für die Uni-Beschäftigten gibt es den Pandemieplan  und eine laufend aktualisierte Dienstanweisung (uni-intern) . Weitergehende Informationen der einzelnen Servicestellen und Fachbereiche finden Sie auf den jeweiligen Webseiten.

Werden die Abgabefristen für Hausarbeiten, Bachelorarbeiten etc. verlängert?

Die Prüfungssekretariate sind angehalten, die Bearbeitungszeiten laufender Qualifizierungsarbeiten (wie Hausarbeiten, Bachelor-, Master, Staatsexamensarbeiten) im Umfang der Schließungsdauer zu verlängern.

Hilfsfonds: Wo wende ich mich hin, wenn ich durch Corona in finanziellen Nöten bin?

Aufgrund der aktuellen Krisen- und Ausnahmesituation um die Corona-Pandemie hat die Universität einen Corona-Hilfsfonds für Studierende aufgelegt. Die Universität arbeitet hierbei eng mit dem Studentenwerk im Saarland e.V. und dem AStA der Universität des Saarlandes zusammen.

Ziel dieses Hilfsfonds ist es, Studierende der Universität des Saarlandes gezielt zu unterstützen, die bedingt durch die aktuelle Corona-Pandemie (etwa durch den Verlust des Nebenjobs, Einnahmeeinbußen bei den Eltern u.a.) unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten sind, welche die Weiterführung ihres Studiums gefährdet. Die Unterstützung erfolgt bei erfolgreicher Antragstellung als Einmalzahlung, die in der Regel 300 Euro nicht überschreiten soll.

Unterstützt werden können Studierende, die an der Universität des Saarlandes regulär eingeschrieben sind. Voraussetzung für die Unterstützung ist, dass Sie sich nachweislich in einer nicht zu vertretenen finanziellen Notlage befinden, die die Aufnahme / Weiterführung des Studiums gefährdet. Bei der Antragstellung sind sämtliche Einkünfte (BaföG, Unterhalt etc.) anzugeben.

Der Antrag muss vollständig ausgefüllt sein und als Anlage die Immatrikulationsbescheinigung enthalten; unvollständige Anträge können nicht bearbeitet werden. Generell gilt, dass Antragstellerinnen bzw. Antragsteller, die ihre Lage transparent darlegen können, denjenigen vorgezogen werden, bei denen dies nicht der Fall ist. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Gewährung einer Unterstützung. Eine Unterstützung kann nur im Rahmen der verfügbaren Mittel erfolgen.

Eine Antragstellung ist nur online unter Verwendung des entsprechenden Antragsformulars möglich. Hierbei werden Sie aufgefordert, die Richtigkeit und Vollständigkeit Ihrer in dem Antrag gemachten Angaben sowie übermittelten Nachweise zu bestätigen. Wurde die Auszahlung der Summe mittels vorsätzlich oder fahrlässig gemachter falscher oder unvollständiger Angaben herbeigeführt, kann die ausgezahlte Summe ganz oder teilweise zurückgefordert werden. Die Entscheidung hierüber trifft das Präsidium der Universität des Saarlandes.

Die Universität des Saarlandes nimmt die Anträge entgegen und prüft sie auf Erfüllung der formalen Anforderungen. Anschließend werden alle Anträge von der zuständigen Auswahlkommission geprüft und bewertet. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Bitte beachten Sie auch den Datenschutzhinweis. Die Antragstellerinnen und Antragsteller werden von der Universität des Saarlandes oder dem Studentenwerk über die Ergebnisse per Mail informiert.

Von Rückfragen zum Stand der Bearbeitung bitten wir abzusehen. Auswahlgespräche finden nicht statt. Bitte richten Sie auch keine Anfragen zum Hilfsfonds an das Studiensekretariat / die Prüfungssekretariate der Universität des Saarlandes, an das Studentenwerk oder an sonstige Stellen. Fordern Sie bitte auch keine Gutachten von Professor*innen für den Antrag an, derartige Gutachten werden nicht in die Auswahl einbezogen.

Sollten Sie zur beschriebenen Zielgruppe des Corona-Hilfsfonds für Studierende gehören, stellen Sie Ihren Antrag im Antragszeitraum vom 09.04. bis 17.04.2020 online hier über folgenden Link:

Zum Antrag

An wen können sich internationale Studierende bei Problemen oder Fragen zur Krisenlage wenden?

Internationale Studierende können sich bei Fragen oder Notfällen per Mail oder Telefon ans Welcome Center wenden.

Universität des Saarlandes
International Office | Welcome Center
+49 681 302 71128 (alternativ +49 681 302 71122 / +49 681 302 71129)
Mail: welcome(at)uni-saarland.de

Bei akuten Notfällen wenden Sie sich bitte direkt an den Rettungsdienst oder die Polizei.

Wie unterstützt mich die Universität bei der Kinderbetreuung?

Da viele Studierende mit Kindern durch die momentane Schließung von Kitas und Schulen zusätzlich belastet sind, können sie sich ab sofort wieder Unterstützung durch die Online-Babysitting-Börse suchen. Bitte beachten Sie, dass der Zugang nur vom Campus aus oder per VPN möglich ist.

Finanzielle Unterstützung für Babysitting während Studienveranstaltungen (z.B. Online-Präsenz-Kurse) gibt es wie bisher nach Anfrage beim audit-Büro: familie(at)uni-saarland.de.

Eine zusätzliche Initiative der Stabsstelle Chancengleichheit startet im Mai 2020: das Eltern-Netzwerk der UdS verbindet Familien, die Betreuung kostenlos suchen oder anbieten können. Die Regeln und Details findet man unter  Eltern-Netzwerk.

Wo kann ich meine UdS-Card validieren lassen?

Die (Re-)Validierung von UdS-Karten, Aufdruck SaarVV Logo zur Nutzung des ÖPNV, kann auf dem Saarbrücker Campus bis auf Weiteres nur an der Validierungsstation im Campus Center erfolgen. Diese Station wird von 8:00 bis 18:00 Uhr zugänglich sein.

Auf dem Campus Homburg wird die Validierungsstation im Mensa-Gebäude von 8:00 bis 14:00 Uhr geöffnet sein. Bitte beachten Sie auch hier die allgemeinen Hygienehinweise zu Ihrem Schutz.

Eine (Re-)Validierung ist natürlich nur möglich, wenn eine Rückmeldung zum jeweiligen Semester erfolgreich durchlaufen wurde.

Was ist bei studienbezogenen Aslandsreisen, Auslandsaufenthalten oder Praktika im Ausland zu beachten?

(Aktualisiert am 8.6.2020)

Sofern eine touristische Reisewarnung des Auswärtigen Amts besteht, rät die Universität grundsätzlich von einem Auslandsaufenthalt in dem entsprechenden Land bzw. der Region ab. Davon abweichend kann allerdings insbesondere ein Aufenthalt in der Großregion sinnvoll begründet werden. Solange eine touristische Reisewarnung des Auswärtigen Amts besteht, muss ein Auslandsaufenthalt mit besonderer Sorgfalt vorbereitet werden. Gesundheit und Sicherheit sollten bei der Planung von Auslandsaufenthalten immer oberste Priorität haben.

Bei einem Auslandsaufenthalt sind immer die Gesetze und Bestimmungen des Gastlandes zu berücksichtigen. Die Deutsche Botschaft / das Konsulat ist Ansprechpartner für Krisenfälle im Ausland. Bei längeren Auslandsaufenthalten sollte man sich in der Datenbank elefand des Auswärtigen Amts registrieren.

Bei der Planung eines Auslandsaufenthalts müssen folgende Punkte beachtet werden:

  • Einreisebeschränkungen in das jeweilige Land, ggf. Quarantänebeschränkungen nach Einreise
  • Studien-, Arbeits- und Aufenthaltsbedingungen an der Gasteinrichtung
  • Bestätigung der Kranken-, Unfall- und Haftpflichtversicherung, damit ausreichender Versicherungsschutz in der entsprechenden Region besteht (empfohlen wird ein Rückholservice, wenn medizinisch erforderlich).
  • Verfügbarkeit von Verkehrsmitteln für Hin- und Rückreise und ggf. Berücksichtigung erhöhter Reisekosten – Reisebuchung mit Möglichkeit zur Stornierung und ggf. Erstattung der Reisekosten

Das Auswärtige Amt hat angekündigt, dass für Deutsche im Ausland keine weitere Rückholaktion organisiert wird. Rückkehrer von einem Auslandsaufenthalt müssen die geltenden Gesundheits- und Quarantänebestimmungen im Saarland berücksichtigen.

Förderung von Auslandsaufenthalten
Fördereinrichtungen wie beispielsweise der DAAD schließen eine Förderung von Auslandsaufenthalten in Regionen, für die eine Reisewarnung des Auswärtigen Amts besteht, aus. Eine Kostenerstattung aufgrund von Regelungen zu höherer Gewalt mit Verweis auf die Corona-Pandemie ist bei neuen Auslandsaufenthalten nicht möglich.

Was bietet der Hochschulsport derzeit (virtuell) an?

Wegen der Coronavirus-Pandemie werden bis auf Weiteres die Veranstaltungen des Hochschulsports ausgesetzt. Das Hochschulsport-Team bittet stattdessen Online-Kurse an, etwa Pilates oder Yoga. In Videos und Schaubildern werden zudem Übungen beschrieben, die man auch zuhause trainieren kann. Das Fitnesszentrum Uni-Fit ist wieder geöffnet, Trainingszeiten  müssen dort vorab gebucht werden. Mehr dazu auf der Webseite des Hochschulsports .

Wo kann ich mich ehrenamtlich während der Corona-Pandemie engagieren?

Universitätspräsident Manfred Schmitt hat am 26. März einen Aufruf an alle Studierenden geschickt mit der Bitte, das Universitätsklinikum des Saarlandes und andere Gesundheitseinrichtungen bei der Bewältigung der Krisensituation zu unterstützen, damit der medizinische Betrieb aufrechterhalten werden kann.

Zur Unterstützung des Universitätsklinikums des Saarlandes können Sie sich über folgenden Link als Helferin oder Helfer anmelden: 

https://forms.gle/q2VgqdVUERdcaXX86

 Hier wird mit einem kurzen Fragebogen geklärt, welche Unterstützung Sie leisten können und wie Sie erreichbar sind. 

Auch das Klinikum Saarbrücken auf dem Winterberg sucht dringend Helfer, nicht nur aus dem medizinischen Bereich. Interessierte Studierende finden in diesem Aufruf (pdf)  weitere Informationen. Auch andere Interessierte können sich per Mail mit persönlichen Angaben wie Name, Vorname, telefonische Erreichbarkeit und beruflichen Hintergrund melden: winterberghelfer(at)klinikum-saarbruecken.de

Ein Initiative um den Studenten Demian Dietrich stellt mit 3D-Druckern Teil für Gesichtschutz-Schilde für medizinische Einrichtungen her. Dafür werden Helfer benötigt, die diese Teile zusammensetzen (Pressebericht zur Intiative). Kontakt: demian.dietrich@uni-saarland.de

Darüber hinaus finden Sie hier den Aufruf der Landesregierung für Hilfeleistungen mit Links auf weitere Initiativen.

Wer sich an Nähaktionen für Atemschutzmasken beteiligen möchte, findet hier weitere Informationen: Selbstgenähte Behelfsmasken für Mund und Nase haben einen Nutzen

 

Positionspapier des Präsidiums: Wie soll das kommende Wintersemester 2020/21 ablaufen?

Vor dem Hintergrund der aktuellen Pandemiesituation bereitet die Universität den Lehr- und Prüfungsbetrieb für das Wintersemester vor mit dem Ziel einer verantwortungsvollen Öffnung der Universität für den Präsenzbetrieb.

Dabei gilt es aus Sicht des Präsidiums, drei Rahmenbedingungen zu erfüllen (Stand 1. Juli 2020):

1. Jede Form der Präsenz an den Standorten der Universität muss stets und ohne Einschränkung eine Sicherung der Hygieneregelungen des jeweils aktuellen Pandemieplans gewährleisten. Dies gilt nicht nur für die einzelne Veranstaltung, sondern auch und in besonderem Maße für die simultane Durchführung einer größeren Anzahl von Veranstaltungen und erfordert Anpassungen der Semesterplanung und ein hohes Maß an Abstimmung.
2. Die Universität muss darauf vorbereitet sein, jederzeit und unmittelbar in einen temporären Lockdown zurückzukehren, ohne dabei den Studien- und Prüfungsbetrieb einstellen zu müssen.
3. Die während der pandemiebedingten Situation im Sommersemester 2020 erreichten technischen und didaktischen Neu- und Weiterentwicklungen sollen weitergeführt werden – die Krise ist auch eine Chance für einen Quantensprung in der Digitalisierung der Lehre.

Weitere Informationen dazu in dieser Stellungnahme des Präsidiums.

Medizinische Fragen und psychologische Hilfe

Telefonische Corona-Sprechstunde für Uni-Beschäftigte und Studierende

Das Sportmedizinische Institut und der Betriebsärztliche Dienst der Universität des Saarlandes haben eine telefonische Corona-Sprechstunde für Universitätsangehörige eingerichtet. Uni-Beschäftigte und Studierende können dort Fragen rund um Coronavirus-Infektionen stellen: Tel. 0681/302-70400, Montag bis Donnerstag 8:00-16:30 Uhr, Freitag bis 15:30 Uhr.

Medizinische Fragen können zudem auch weiterhin per Mail gestellt werden: krisenstab(at)uni-saarland.de

 

 

 

Wo finden psychisch belastete Menschen Hilfe? Notfall-Hotline der Universitätsambulanz

Die Coronavirus-Pandemie ruft bei vielen Menschen Angst- und Unruhezustände, Schlafprobleme und niedergeschlagene Stimmung hervor. Bei Menschen, die bereits psychisch belastet sind, verstärken sich vielfach die Symptome. Um Menschen, die aufgrund der aktuellen Situation belastet sind, beizustehen, haben die psychotherapeutische Universitätsambulanz und das Weiterbildungsinstitut für Psychotherapie Saarbrücken an der Universität eine unentgeltliche Notfall-Hotline eingerichtet.

Diese ist für Personen gedacht, die durch die aktuelle Situation psychisch belastet sind und ein kurzfristiges  Klärungsgespräch brauchen, in dem gegebenenfalls weitere sinnvolle Interventionen geplant werden. Auch können sich Personen melden, die bereits in ambulanter Psychotherapie sind, aber aufgrund landesweiter Einschränkungen (häusliche Quarantäne, Schließung des Praxisbetriebes etc.) im Rahmen der Corona-Pandemieaktuell keinen Zugang zu dieser haben.

Die Hotline (0681 302-71021) ist ab täglich zwischen 13 und 16 Uhr erreichbar. Im persönlichen Gespräch wird entschieden, ob eine sofortige telefonische Beratung zur Entlastung ausreichend ist oder ob weitere Kontakte sinnvoll wären. Die Art der Kontakte (Telefonat, persönliches Gespräch in den Räumlichkeiten der Ambulanzen oder Videosprechstunde) sowie deren Umfang werden individuell mit den Betroffenen je nach persönlicher Lage abgestimmt.

Weitere Informationen: Psychotherapeutische Universitätsambulanz

 

 

Wo bekommen Studierende und Uni-Beschäftigte psychologische Unterstützung?

Die Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle im Studentenwerk bietet derzeit anstelle von Präsenzterminen eine tägliche telefonische Sprechstunde an unter: 0681 / 302-2515

Studierende und Beschäftige der Universität des Saarlandes können ohne Voranmeldung mit einem Psychologen oder einer Psychologin sprechen. Das weitere Vorgehen wird individuell mit Ihnen abgestimmt. Falls Sie die Beratungsstelle während der Telefonsprechstunde aufgrund anderer Anrufe nicht erreichen, können Sie eine Nachricht per E-Mail senden und erhalten einen alternativen Telefontermin. Mail: ppb(at)studentenwerk-saarland.de

Die telefonischen Sprechzeiten sind:

montags: 10.00 - 11.00 Uhr und 14.00 - 15.00 Uhr

dienstags: 14.00 - 15.00 Uhr

mittwochs: 12.00 - 13.00 Uhr und 14.00 - 15.00 Uhr

donnerstags: 14.00 - 15.00 Uhr

freitags: 10.00 - 11.00 Uhr

Auf der folgende Webseite finden Sie Hinweise, um welche Studienfragen oder persönlichen Probleme  es in den Einzelgesprächen gehen kann.

Die Beratungsstelle gibt zudem Tipps für den Umgang mit den Ausgangsbeschränkungen  während der derzeitigen Corona-Pandemie.

Wie kann ich mich vor dem Coronavirus schützen?

Aktuell geht es vor allem darum, die Ausbreitung des Virus so gut es geht einzudämmen. Dazu sollten Beschäftigte und Studierende insbesondere auf eine gute Händehygiene, ausreichend Abstand zu Erkrankten sowie auf die übliche Husten- und Nies-Etikette achten. Zu folgenden Maßnahmen wird geraten:

  1. Regelmäßig und gründlich Hände waschen und möglichst wenig ins Gesicht fassen.
  2. Zur Begrüßung auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten.
  3. Der Abstand zu Krankheitsverdächtigen oder Erkrankten sollte ca. 1-2 Meter betragen. Darauf sollten selbstverständlich auch Infizierte und Erkrankte achten.
  4. Soweit es geht, Türklinken, Handgriffe und Haltestangen etwa in Bussen und Zügen nicht anfassen
  5. Räume sollten regelmäßig gut gelüftet werden. Die sogenannte Husten- und Nies-Etikette sollte eingehalten werden:
    • Beim Husten oder Niesen mindestens einen Meter Abstand von anderen Menschen halten und sich wegdrehen.
    • Am besten ein Einwegtaschentuch benutzen - nur einmal verwenden und anschließend in einem Mülleimer mit Deckel entsorgen. Wird ein Stofftaschentuch benutzt, sollte dies anschließend bei 60°C gewaschen werden.
    • Nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten gründlich die Hände waschen.
    • Ist kein Taschentuch griffbereit, kann in die Armbeuge geniest werden.

Informationen zum Tragen einer Mund-Nasenschutzmaske gibt es hier: https://www.zusammengegencorona.de/informieren/masken-mund-nasen-schutz-kann-bei-der-eindaemmung-der-epidemie-hilfreich/

Aktuelle Informationen zum Notbetrieb sowie der Coronakrise

Aktuelle Meldungen finden Sie unter "Neuigkeiten für Beschäftigte" auf dem Beschäftigtenportal der Universität.

Auf der Sonderseite zum Coronavirus wird zudem ein Überblick über den universitären Notbetrieb gegeben, es werden häufige Fragen von Uni-Beschäftigten beantwortet.