Grundsätze für Prüfungen

Präsenzprüfungen können wieder durchgeführt werden mit der Maßgabe, dass entsprechende Vorsichts- und Hygienemaßnahmen, die einer Übertragung des Coronavirus effektiv entgegenwirken, getroffen werden.

Ab dem 04.05.2020 wird diesbezüglich in der entsprechenden Landesverordnung explizit auf die Einhaltung von Hygienemaßnahmen nach den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und die Berücksichtigung des Pandemieplans der UdS verwiesen.
Die ausgefallenen Prüfungen sind vor diesem Hintergrund in den Fakultäten und Fächern neu zu planen und Prüfungstermine baldmöglichst vorzusehen und den Studierenden bekannt zu geben.

Studierenden, denen es auf Grund der außergewöhnlichen Situation nicht möglich war, geplante Prüfungen abzulegen, dürfen im Sommersemester keine Nachteile (etwa bei Zulassungsvoraussetzungen oder Lernfortschrittskontrollen) entstehen.

Hinweise zu den Prüfungsarten

Wahl der Prüfungsform

In Abhängigkeit der Formulierungen in den fachspezifischen Studien- und Prüfungsordnungen kann zwischen verschiedenen Prüfungsformen gewählt werden. Dabei ist bestmöglich darauf zu achten, dass Studierenden vergleichbare Prüfungssituationen geschaffen werden, um eine Ungleichbehandlung zu vermeiden.

Die Prüferinnen und Prüfer können in Abstimmung mit dem zuständigen Prüfungsausschuss zu den in den Prüfungsordnungen vorgesehenen Prüfungen alternative Prüfungsformate vorsehen. Von dieser Möglichkeit sollte jedoch nur in Einzelfällen Gebrauch gemacht werden.