Corona-Hilfsfonds für Studierende

Liebe Studierende,
aktuell können keine weiteren Anträge auf finanzielle Soforthilfe gestellt werden, da der Antragszeitraum abgelaufen ist.

Bitte geben Sie uns etwas Zeit, die gestellten Anträge zu prüfen und zu bearbeiten. Wir hoffen, möglichst viele Studierende, die bedingt durch die Corona-Krise unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten sind, mit unserem Corona-Hilfsfonds unterstützen zu können. Sollte ihr Antrag bewilligt werden, werden wir Sie schnellstmöglich über Höhe und Auszahlungsformalitäten informieren.

Bitte informieren Sie sich auch auf den Seiten des Deutschen Studentenwerkes (DSW), hier finden Sie aktuelle Tipps zur Finanzierung Ihres Studiums in der Corona-Krise:

https://www.studentenwerke.de/de/content/corona-faqs-der-studenten-und

Corona-Hilfsfonds für Studierende der Universität des Saarlandes

Aufgrund der aktuellen Krisen- und Ausnahmesituation um die Corona-Pandemie hat die Universität einen Corona-Hilfsfonds für Studierende aufgelegt. Die Universität arbeitet hierbei eng mit dem Studentenwerk im Saarland e.V. und dem AStA der Universität des Saarlandes zusammen.

Ziel dieses Hilfsfonds ist es, Studierende der Universität des Saarlandes gezielt zu unterstützen, die bedingt durch die aktuelle Corona-Pandemie (etwa durch den Verlust des Nebenjobs, Einnahmeeinbußen bei den Eltern u.a.) unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten sind, welche die Weiterführung ihres Studiums gefährdet. Die Unterstützung erfolgt bei erfolgreicher Antragstellung als Einmalzahlung, die in der Regel 300 Euro nicht überschreiten soll.

Unterstützt werden können Studierende, die an der Universität des Saarlandes regulär eingeschrieben sind. Voraussetzung für die Unterstützung ist, dass Sie sich nachweislich in einer nicht zu vertretenen finanziellen Notlage befinden, die die Aufnahme / Weiterführung des Studiums gefährdet. Bei der Antragstellung sind sämtliche Einkünfte (BaföG, Unterhalt etc.) anzugeben.

Der Antrag muss vollständig ausgefüllt sein und als Anlage die Immatrikulationsbescheinigung enthalten; unvollständige Anträge können nicht bearbeitet werden. Generell gilt, dass Antragstellerinnen bzw. Antragsteller, die ihre Lage transparent darlegen können, denjenigen vorgezogen werden, bei denen dies nicht der Fall ist. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Gewährung einer Unterstützung. Eine Unterstützung kann nur im Rahmen der verfügbaren Mittel erfolgen.

Eine Antragstellung ist nur online unter Verwendung des entsprechenden Antragsformulars möglich. Hierbei werden Sie aufgefordert, die Richtigkeit und Vollständigkeit Ihrer in dem Antrag gemachten Angaben sowie übermittelten Nachweise zu bestätigen. Wurde die Auszahlung der Summe mittels vorsätzlich oder fahrlässig gemachter falscher oder unvollständiger Angaben herbeigeführt, kann die ausgezahlte Summe ganz oder teilweise zurückgefordert werden. Die Entscheidung hierüber trifft das Präsidium der Universität des Saarlandes.

Die Universität des Saarlandes nimmt die Anträge entgegen und prüft sie auf Erfüllung der formalen Anforderungen. Anschließend werden alle Anträge von der zuständigen Auswahlkommission geprüft und bewertet. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Bitte beachten Sie auch den Datenschutzhinweis. Die Antragstellerinnen und Antragsteller werden von der Universität des Saarlandes oder dem Studentenwerk über die Ergebnisse per Mail informiert.

Von Rückfragen zum Stand der Bearbeitung bitten wir abzusehen. Auswahlgespräche finden nicht statt. Bitte richten Sie auch keine Anfragen zum Hilfsfonds an das Studiensekretariat / die Prüfungssekretariate der Universität des Saarlandes, an das Studentenwerk oder an sonstige Stellen. Fordern Sie bitte auch keine Gutachten von Professor*innen für den Antrag an, derartige Gutachten werden nicht in die Auswahl einbezogen.