03.02.2020

Dienstreisen in die chinesische Provinz Hubei

English version below

Die Hochschulleitung der Universität des Saarlandes empfiehlt den Hochschulangehörigen bei anstehenden Reisen in die VR China, die Informationen des Auswärtigen Amtes und des Robert Koch-Instituts zur möglichen Ausbreitung des Coronavirus aufmerksam zu verfolgen. Zudem empfiehlt die Hochschulleitung die Befolgung der Hinweise des Auswärtigen Amtes, das vor Reisen in die Provinz Hubei warnt und empfiehlt, nicht notwendige Reisen nach China zu verschieben. Grundsätzlich wird die Entscheidung, eine bereits geplante Reise in ein Risikogebiet anzutreten, aber Ihnen selbst überlassen. Bei Fragen setzen Sie sich bitte rechtzeitig vor Reisebeginn mit den betriebsärztlichen Diensten in Saarbrücken bzw. Homburg in Verbindung. Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus gibt zudem die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

Bitte setzen Sie sich mit der/dem für Sie zuständigen Sachbearbeiter/in des Dezernats Personal in Verbindung, falls Sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder Studierende haben, die sich derzeit im Risikogebiet befinden und nach einer Ausreise wieder zurück an die Universität kommen. Um für den Fall einer Erkrankung eine Ausbreitung des Virus in der Universität zu verhindern, empfehlen wir, dass die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Studierenden bis auf Weiteres zunächst zu Hause bleiben und ggf. im Homeoffice arbeiten. Weitere Informationen folgen. Personen, die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben oder Kontakt mit einer erkrankten Person hatten und innerhalb von 14 Tagen Symptome wie Fieber oder Atemwegsprobleme entwickeln, sollten ihre Ärztin oder Arzt aufsuchen. Wichtig ist vorher anzurufen.

Die Hochschulleitung wird die Situation aufmerksam weiterverfolgen, bei aktuellem Bedarf neu bewerten und weitere geeignete Maßnahmen ergreifen.



Saarland University’s management recommends that any members of the University planning to travel to the People’s Republic of China should carefully follow the information provided by the Federal Foreign Office and the Robert Koch Institute regarding the possible spread of the coronavirus [Please note: this information is currently available in German only]. Please also be aware that the Federal Foreign Office has issued a warning against travelling to the Chinese province of Hubei and recommends postponing any non-essential trips to China. The University’s management endorses these recommendations. Whether or not an employee of Saarland University undertakes a planned trip to China is fundamentally the employee’s decision. If you have any questions, please contact the occupational medical officer in Saarbrücken or Homburg well before your planned date of travel. Answers to frequently asked questions concerning the coronavirus have been provided by the Federal Centre for Health Education [Please note: this information is currently available in German only].

Please get in touch with your HR officer at the Personnel Department if you have members of staff or students who are currently in the risk-affected area and who intend to leave the area and return to Saarland University. To prevent the potential spread of the infection within the University, we recommend that these members of staff or students should remain at home and, where appropriate, work from home. Further information will be provided as it becomes available. Persons who have spent time in a risk-affected area or have had contact with an infected person and who develop flu-like symptoms or respiratory problems within 14 days should contact their doctor by telephone.

The University’s management is currently monitoring and assessing the situation closely and will implement suitable measures as required.