Passives Nebeneinkommen: So werden Studenten finanziell unabhängig

Quelle: Clipdealer

Das Studium kostet Geld und viel Zeit zum Arbeiten bleibt meist auch nicht. Wer als Student von zu Hause nicht gerade Unsummen an Geld zur Verfügung hat braucht zusätzliches Geld. Nicht jeder bekommt einen Kellnerjob oder mag zu festen Zeiten arbeiten gehen. Schließlich soll das Studium im Vordergrund stehen und nicht der Job. Umso praktischer sind daher Nebenjobs, die am PC und mit freier Zeiteinteilung funktionieren.

Geschichten erzählen oder Wissen weitergeben

Wer schreiben kann und mag, hat die Möglichkeit, damit Geld zu verdienen. Ein eigenes E-Book, eine Krimireihe oder medizinische Ratgeber: Das Thema sollte zum Studenten passen und ihm leicht von der Hand gehen. Ein ansprechendes eBook lässt sich ganz leicht in den meisten Textverarbeitungsprogrammen erstellen. Mit Kindle Direct Publishing bietet Amazon eine Möglichkeit an, um das eBook im Selbstverlag kostenlos zu veröffentlichen. Wer seine Leser erreicht, sollte sie mit Fortsetzungen füttern, denn das bringt dauerhaftes Geld in die studentische Haushaltskasse. Zusätzlich sollten Autoren mit einer eigenen Homepage für das eBook werben und es darüber verkaufen. Newsletter-Anmeldungen oder Blogbeiträge bringen dann beispielsweise den direkten Kontakt zum Käufer oder Leser.

Affiliate-Programme: Werbung für andere machen und damit kassieren

Es gibt viele Affiliate-Programme und auch die Produkte und Dienstleistungen dazu sind in breiter Auswahl vorhanden. So kann sich jeder heraussuchen, wofür er Werbung machen möchte und was ihm am besten liegt. Eine eigene Homepage sorgt dann für den richtigen Auftritt. Ein Ratgeber, Onlineshop oder Blog ist die Basis, um die Verlinkungen zum Affiliate Partner zu setzen. Klickt die Leserschaft auf die personalisierten Links, erhält der Student eine Provision auf den Kauf oder Abschluss. Das ist eine dauerhafte Werbung, die immer wieder Geld bringen kann. Die Provisionen unterscheiden sich damit gravierend. Generell gilt, das Waren weniger erbringen als Dienstleistungen. Eine ganz moderne Art ein Einkommen passiv auszubauen, ist das Investieren in ein Online Casino Affiliate Programm. Wer Fremdsprachen beherrscht, kann die Casinobesucher oder Interessenten für andere Dienstleistungen und Waren auch weltweit anwerben und erhält so schnell eine höhere Auszahlung.

Werbung auf der Homepage

Mit platzierter Werbung lässt sich auf der eigenen Webseite ebenso Geld verdienen wie auf dem Blog. Wichtig ist dazu ein geeigneter Content und entsprechender Traffic auf der Seite. Ob die Werbung nun zum Thema des Blogs beispielsweise passen soll oder jede Werbung platziert werden kann, bestimmt jeder für sich selbst. Um an Werbepartner zu gelangen, ist Google AdSense oder ein anderes Netzwerk hilfreich. Idealerweise ist die Werbung auf der Homepage eine Ergänzung zum eigenen eBook oder Online Shop, zum Blog oder Affiliate-Programm. So lassen sich mehrfache Einnahmen über eine Webseite generieren.

Aktien, Forex oder Fonds – Daytrading oder Investitionen anderer Art

Wer als Student etwas Geld übrig hat, kann es mit Investitionen vermehren. Sei es am Aktienmarkt, als Daytrader im Währungshandel, mit Bitcoins oder ganz solide in lang laufende Fonds. Wichtig hierbei ist, dass das Geld „übrig“ sein sollte. Wer seine Geldanlage auflösen muss, um die Miete zu zahlen, erhöht sein Investitionsrisiko. Und das ist bei dieser Art von Investitionen zumeist nicht gering und es bedarf einiger Übung, bis es mit Anlagen am Finanzmarkt zu einem regelmäßigen Einkommen kommt. Aber es kann funktionieren.

Mit der eigenen Kreativität zum passiven Einkommen gelangen

Viele benutzen einen Fotoapparat und knipsen alles, was sich ihnen in die Linse stellt. Da türmen sich auf der Festplatte Unmengen an Gigabytes mit Natur- oder Porträtaufnahmen. Das kann bei ein wenig vorhandenem Talent bares Geld wert sein. Es gibt viele sogenannte Microstock-Plattformen im Internet, die jedem die Möglichkeit bieten, diese Fotos zum Verkauf anzubieten. Die Kunden kaufen die Bilder und dafür erhält der Student dann eine Vergütung. Das Gleiche funktioniert auch mit eigener Musik und Sounds sowie natürlich mit Videos.