3 Tipps für den heißen Sommer

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3 Tipps für den heißen Sommer

Es wird wieder heiß! Der Hochsommer steht vor der Tür und mit ihm die wärmsten Tage des Jahres. Wir haben drei Tipps, mit denen Sie stylisch, vital und entspannt durch diese Zeit kommen!

1. Stylisch und funktional – die richtige Sonnenbrille finden!

Sie rundet jedes Sommer-Outfit ab und sorgt dafür, dass ihr Träger auch bei grellem Sonnenschein noch den vollen Durchblick behält – die Rede ist natürlich von der Sonnenbrille. Besonders trendy in diesem Sommer sind geometrische Formen, dreieckige Sonnenbrillen beispielsweise, die Ihre Träger aussehen lassen wie eine Raubkatze. Auch breite Rahmen sind ein wahrer Hingucker.

Doch nicht nur aus modischer Sicht sind die getönten Gläser unverzichtbar. Vor allem sind sie ein Schutzschild zwischen Ihrem Sehzentrum und der schädlichen UV-Strahlung der Sonne. Um Ihre Augen zuverlässig zu schützen, achten Sie beim Kauf Ihres Modells auf die Kennzeichnung "UV400" oder "100 Prozent UV-Schutz". Für Brillenträger empfiehlt sich in jedem Fall die Anschaffung einer Sonnenbrille mit Sehstärke – so bewahren Sie den vollen Durchblick, ohne lästige Kontaktlinsen mitführen zu müssen.

2. Nehmen Sie ein Eisbad – oder schlecken Sie wenigstens ein Eis!

Bei so viel Sonne will niemand den ganzen Tag nur drinnen auf der Couch hocken! Wer an den heißesten Tagen des Jahres aber viel Sport treibt oder sehr ausgedehnte Spaziergänge unternimmt, sollte seinen Muskeln im Anschluss bei der Regeneration helfen. Das geht ganz einfach in Form eines Eisbads: Kaltes Wasser in die Badewanne geben, vier bis sechs Kilo Eiswürfel dazu schütten, fertig. Bis hier hin war es ganz einfach, aber jetzt den sprichwörtlichen Sprung (der in diesem Fall natürlich eher ein Schritt ist) ins kalte Wasser zu wagen, erfordert natürlich eine gehörige Portion Überwindung. Bei der Entscheidung können die Vorteile helfen, die ein zehn bis 20-minütiges Eisbad verspricht: Die beim Sport produzierte Milchsäure wird schneller aus den Muskeln herausgeschwemmt, der Kreislauf angeregt, die Durchblutung verbessert – und am nächsten Morgen sind die Muskeln wieder voll einsatzbereit! Als Anfänger empfiehlt es sich, sich erst langsam an die neue Methode zu gewöhnen. Wer sich beim ersten Versuch nur bis zur Hüfte rein traut, der kann schon gehörig von der Methode profitieren.

Übrigens: Ob man an den heißen Tagen jetzt hart trainiert und sich danach ins Eisbad stürzt oder nicht – ein kleines Speiseeis hat noch niemandem geschadet! Der Genuss wird nicht nur Ihren Gaumen erfreuen, sondern auch Ihre Seele. Am besten schmeckt das Gelato natürlich, wenn es in der italienischen Eisdiele um die Ecke frisch von Hand zubereitet wurde. Aber zumindest für die wirklich heißen Tage empfiehlt es sich, ein paar Notfallrationen Speiseeis in der heimischen Tiefkühltruhe aufzubewahren. Denn wollen Sie es wirklich riskieren, dass das gute Eis einfach davon geschmolzen ist, bevor Sie es zu Hause an die Liebsten übergeben haben?

3. Eine Massage ist nur was für kalte Tage? Überzeugen Sie sich vom Gegenteil!

Die meisten von uns verbinden Massagen eher mit Kerzenschein und grauen Nächten im November. Doch auch an heißen Sommertagen sind Massagen eine der besten Methoden, die Seele baumeln zu lassen. Oder was glauben Sie, warum sie an fast jedem Urlaubsstrand angeboten werden? Tatsächlich sind die Muskeln durch die höhere Außentemperatur von vorne rein entspannter und lassen sich somit besser durchkneten. Wer Massage-Öl daheim hat, kann es vor der Benutzung für einige Stunden in den Kühlschrank stellen. So hat die Massage einen angenehm kühlenden Effekt.

Aber am besten sind Massagen natürlich immer noch vom Profi. Also, worauf warten Sie noch? Auf geht's ans Massage finden für Sie und Ihre Liebsten. Sich mal wieder so richtig verwöhnen lassen und dabei für ein bis zwei Stunden von der Hitze entspannen – so lässt sich der Sommer aushalten.