Herzlich willkommen auf den Seiten der Abteilung für Frankophone Germanistik!

Mit der Frankophonen Germanistik verbindet sich eine grenzüberschreitende Germanistik im deutsch- und französischsprachigen Kontext. Diese in Deutschland einzigartige Professur begründet sich in der besonderen Geschichte der Saarlandes (als Protektorat Frankreichs nach dem Zweiten Weltkrieg und vor der Eingliederung in die Bundesrepublik) und in der Eröffnung der Universität des Saarlandes in jenen Jahren. Seitdem pflegt die Frankophone Germanistik besonders enge Kontakte zur französischen Germanistik und offeriert spezifische Studienangebote für frankophone Studierende.

 

Mehr zum Hintergrund der Frankophonen Germanistik finden Sie hier.

 

Im Zentrum der heutigen Arbeit der Professur steht der trinationale Master-Studiengang "Literatur-, Kultur- und Sprachgeschichte des deutschsprachigen Raums", der gemeinsam mit der Université de Lorraine (Campus Metz) und der Université du Luxembourg ausgerichtet wird. 

 

In Forschung und Lehre gelten Schwerpunkte dem interkulturellen Theater und den deutsch-französischen Literaturbeziehungen. Es bestehen enge Zusammenarbeiten mit dem Literaturarchiv Saar-Lor-Lux-Elsass, mit der Poetikdozentur für Dramatik und mit Theaterinstitutionen der Region (Saarländisches Staatstheater; Théâtre Le Carreau, Forbach; Theaterfestival Perspectives).

Aktuelles

Ausschreibung von 3 Promotionsstipendien (30.09.2017):

Migration und Flucht: Theater als Verhandlung- und Partizipationsraum im deutsch-französischen Vergleich (1990 bis heute): Nachwuchsforschergruppe, gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung

 

 

Erfahrungsbericht über unseren trinationalen Masterstudiengang:

von Julia Monsees