Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Forschungs- und Qualifizierungsprogramm für Doktoranden viereinhalb Jahre lang mit insgesamt 2,7 Millionen Euro.   

Die Themen des Graduiertenkollegs „Europäische Traumkulturen" sind ästhetische Traumdarstellungen sowie die Literatur-, Kultur- und Mediengeschichte des Traums. Der Forschungsschwerpunkt des Kollegs liegt dabei auf den traumspezifischen Ästhetiken und Poetiken in den europäischen Kulturen der Nach-Antike. Die beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen ausgehend von literarischen Traumdarstellungen die jeweiligen Wechselwirkungen zwischen Traumästhetik, Kultur und Wissensgeschichte analysieren. Intermediale Vergleiche sollen aber auch zu Traumdarstellungen in Malerei, Fotografie, Film und Musik gezogen werden. Schließlich wird so eine systematische Erschließung der Geschichte, Ästhetik und Poetik von Traumdarstellungen angestrebt.

 

Sprecherin des Kollegs: Prof. Dr. Christiane Solte-Gresser

 

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10. bis 13. Juni 2014 an der Universität des Saarlandes
 

Neue literatur- und kulturwissenschaftliche Perspektiven der komparatistischen Ökokritik standen im Mittelpunkt der XVI. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft (DGAVL), die von Prof. Dr. Christiane Solte-Gresser und Dr. Claudia Schmitt ausgerichtet wurde.

Auf die Eröffnungsreden von Prof. Dr. Ursula Heise (UCLA) und Prof. Dr. Hannes Bergthaller (Taiwan) folgten 72 Vorträge von ExpertInnen der Ökokritik aus dem In- und Ausland.

 

 

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Theorien und Methoden der Literatur- und Kulturbeziehungen aus deutsch-französischer Perspektive
 
Cover des Sammelbands "Zwischen Transfer und Vergleich"

Der von Christiane Solte-Gresser, Hans-Jürgen Lüsebrink und Manfred Schmeling herausgegebene Sammelband konzentriert sich auf die Auseinandersetzung mit zwei grundlegenden Analysekategorien – Vergleich und Transfer –, die in erster Linie im deutsch-französischen Wissenschaftskontext entwickelt wurden und zurzeit besonders kontrovers diskutiert werden. Wissenschaftler aus unterschiedlichen Disziplinen untersuchen anhand von vielfältigen Textsorten, Medien und soziokulturellen Kontexten die methodischen Herausforderungen dieser beiden Ansätze.

 

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E-Mail

Tel. +49 (0)681 302-3516

 


Sekretariat

Oana Tancau-Potsch

 

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Der Lehrstuhl Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft ist Teil der Fachrichtung 4.1 - Germanistik an der Universität des Saarlandes.