Forschungsschwerpunkte
Die Forschung am Philosophischen Institut ist sowohl historischen als auch systematischen Themen gewidmet. Im geistesgeschichtlichen Bereich liegen die Schwerpunkte auf der Antike und der Zeit der Aufklärung. Die systematisch ausgerichtete Forschung umfasst verschiedene Themen der praktischen und theoretischen Philosophie, die ebenso wie die historischen Projekte in analytischer Methodik behandelt werden, also mit einem besonderen Augenmerk auf begrifflicher Klarheit, argumentativer Transparenz und Schlüssigkeit sowie fruchtbarer Interaktion mit anderen wissenschaftlichen Disziplinen.
Professur für Praktische Philosophie
(Christoph Fehige und Ulla Wessels)
- Francis Hutcheson und die Mathematisierung der Moral
- Wesen und Struktur des Wohlwollens
- Wohlfahrtsethik
- Theorien der Gerechtigkeit
Professur für Philosophie des Geistes und Kulturphilosophie
- Leib-Seele-Problem
- Naturalisierung von Intentionalität und phänomenalem Bewusstsein
- Religionsphilosophie (Gottesbeweise und Theodizeeproblem)
Professur für Theoretische Philosophie und Wissenschaftstheorie
- Philosophische Semantik
- Mathematik-Epistemologie
- Naturwissenschaften und Menschenbild
- Kunstphilosophie
- Platon und Aristoteles, insbesondere deren Metaphysiken
Professur für Analytische Philosophie
Diese Professur wird soeben neu ausgeschrieben, mit Schwerpunkten in der Sprachphilosophie und der Ontologie.

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