Die Johannesoffenbarung trägt auch den Namen Apokalypse. Mit diesem Begriff verbindet sich die Vorstellung von verheerenden Katastrophen. In der Tat hat das letzte Buch der Bibel einige davon im Repertoire. Sie haben in der Kunstgeschichte und in der Gegenwartskultur zahlreiche Spuren hinterlassen. Aber geht es der Johannesoffenbarung tatsächlich darum die Schrecken der Endzeit in möglichst grellen Farben zu schildern? Warum erzählt es überhaupt davon? Diesen Fragen geht einer der renommiertesten Apoklapyseforscher der Gegenwart in seinem Vortrag nach. Er ist für alle Interessierten offen.
Dienstag, 30.06.2026, 12-14 Uhr c.t. | Gebäude A4 2, Seminarraum 311.1

