Aktuelles aus Lehre und Forschung

Workshop zum internationalen Unternehmenskauf

Heute findet ein Workshop der Wirtschaftskanzlei Hengeler Mueller in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeits- und Privatversicherungsrecht, Univ.-Prof. Dr. Roland Michael Beckmann, zum Internationalen Unternehmenskauf statt. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Erfolgreiche Teilnahme am FDI MOOT 2022

Das Team des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes hat auch in diesem Jahr wieder erfolgreich am sogenannten FDI International Arbitration Moot teilgenommen. Bei den Global Rounds, die vom 3. bis 6. November 2022 im King's College London stattfanden, erhielt das Team die Auszeichnung für das "Best Claimant Memorial".  Weitere Informationen finden Sie hier.

 

6. Deutsch-Georgisches Kolloquium im Privatrecht

In Zusammenarbeit der juristischen Fakultäten der Staatlichen Iwane-Dschawachischwili-Universität Tiflis und der Universität des Saarlandes fand im Zeitraum vom 03.10. – 09.10.2022 das 6. Deutsch-Georgische Kolloquium im Privatrecht in Tiflis (Georgien) statt. Dieses stellte nach einer Corona-bedingten Pause eine Fortsetzung der langjährigen Kooperation mit dem Ziel der Entwicklung und Festigung des postsowjetischen, georgischen Zivilrechts unter Zugrundelegung der rechtsvergleichenden Methode dar.  Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Hybrider Workshop: Wer haftet bei Schäden durch Künstliche Intelligenz?

Die Haftung für Künstliche Intelligenz – oder genauer: die Haftung für Schäden, die durch künstlich-intelligente Systeme entstehen – steht im Mittelpunkt eines hybriden Workshops, den das Institut für Rechtsinformatik der Saar-Universität gemeinsam mit den österreichischen Partnern Reseach Meets Practice, ReMeP, und dem Internationalen Rechtsinformatik Symposion IRIS am 16. November von 13 bis 16 Uhr veranstaltet. An der Veranstaltung in Wien können Interessierte ab 14 Uhr virtuell teilnehmen. [mehr]

 

Neuer Professor für Strafrecht und Strafprozessrecht an der Universität des Saarlandes

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät freut sich, dass Herr Jun.-Prof. Dr. iur. Dominik Brodowski, LL.M. (University of Pennsylvania), heute (10. Oktober 2022) im Ministerium der Finanzen und für Wissenschaft seine Ernennungsurkunde zum Universitätsprofessor erhalten hat.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Tradition trifft Innovation

Recht studieren an der Universität des Saarlandes

Jura gilt als einer der traditionsreichsten und beliebtesten Studiengänge in Deutschland. Dies aus gutem Grund: die konstant hohe Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt macht Juristinnen und Juristen zu begehrten Experten, denen vielfältige Karrierewege offenstehen. Nun wurde das Jurastudium an der Universität des Saarlandes umfassend modernisiert. Was dich im Studium erwartet und welche Vorteile das neue Modell bietet, erfährst du hier.

Europa-Institut startet Kooperation mit der Europaschule Rotenbühl-Gymnasium

Schülerinnen und Schüler des Saarbrücker Gymnasiums am Rotenbühl, die sich für Europäisches und internationales Recht sowie Politik interessieren, können ab der neunten Klasse am Europa-Institut der Universität des Saarlandes am „EIus – Europa-Juniorworkshop“ teilnehmen. In mehreren Veranstaltungen erhalten sie Einblicke in aktuelle Themen rund um die Europäische Integration, lernen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität sowie Institutionen der Europäischen Union kennen.

Am 5. Oktober findet für 26 Rotenbühl-Schülerinnen und Schüler die erste Veranstaltung auf dem Saarbrücker Campus statt (ab 10.00 Uhr am Europa-Institut in Gebäude B2.1, Raum 3.08/3.09).

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Cybersicherheit, IT-Forensik, KI in der Justiz – EDV-Gerichtstag 2022 tagt in Saarbrücken

Sicherheit der Justiz gegen Cyberattacken, digitale Spurensuche und Aufklärung von Cybercrime, künstliche Intelligenz in der Bilderkennung, Videokonferenz in der Hauptverhandlung – das sind einige der Themen, mit denen sich mehrere Hundert Expertinnen und Experten aus Justiz, Anwaltschaft, Verwaltung, Politik und Wissenschaft auf dem 31. Deutschen EDV-Gerichtstag befassen. Die juristische Fachtagung findet vom 14. bis 16. September wieder in Präsenz auf dem Campus statt (Audimax-Gebäude B4 1). Weitere Informationen finden Sie hier.

Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene im Wintersemester 2022/2023

Anmeldung zur Übung

Aufgrund eines technischen Problems haben einige Studierende bei der Anmeldung zur Übung die Nachricht erhalten, dass sie bereits angemeldet seien. Dieses Problem wurde zwischenzeitlich beseitigt. Daher bitten wir diese Studierende, sich erneut anzumelden. Herzlichen Dank und viel Erfolg bei der ersten Hausarbeit!

UdS Rechtswissenschaftliche Fakultät --- Elektronisches Anmeldesystem ELAS (uni-saarland.de)

Besuch aus Bosnien-Herzegowina

Im Juli 2022 stattete Frau Professor Dr. Larisa Velić , Dekanin der Juristischen Fakultät der Universität Zenica, Bosnien-Herzegowina, der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes einen Besuch ab. Die Juristische Fakultät der Universität Zeneca ist eine der aufstrebendsten Fakultäten in Bosnien-Herzegowina. Frau Dekanin Velić war zu Gast bei Professor Dr. Marc Bungenberg, Direktor des Europa-Instituts der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, der mit ihr mögliche Kooperationsprojekte auslotete. 

 

Exkursion des Instituts für Europäisches Recht

Am 14.07.2022 fand unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi die traditionelle Sommer-Exkursion des Instituts für Europäisches Recht zum EuGH in Luxemburg statt. Die Studenten des vom Institut organisierten Master-Studiengangs ,,Deutsches Recht und europäische Rechtsvergleichung“ für ausländische Juristen sowie wissenschaftliche Mitarbeiter des Instituts und Erasmus-Studenten der Fakultät nahmen daran teil, um unter der Führung von Frau Mörsdorf, wissenschaftliche Mitarbeiterin von Richterin am EuG, Dr. Gabriele Steinfatt, sowie Frau Schroeder, wissenschaftlicher Mitarbeiterin der Generalanwältin am EuGH, Prof. Dr. Dr. h.c. Juliane Kokott, einen Eindruck von dem Gerichtshof und seiner Arbeitsweise zu gewinnen. Die Gruppe wohnte am Vormittag einer langen und interessanten mündlichen Verhandlung bei. Anschließend waren die Studenten und wissenschaftlichen Begleiter Gäste des Gerichtshofs, was die Gelegenheit zum Austausch mit Richterin am EuG, Dr. Gabriele Steinfatt, einer ehemaligen wissenschaftlichen Mitarbeiterin am Lehrstuhl von Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi, bot. Die Exkursion wurde durch einen Ausflug in die Kultur- und Weinlandschaft der Saar-Mosel Region abgerundet.

 

Eröffnungsvortrag XXVI Congresso Iberoamericano de Derecho Romano

Am 8. Juli 2022 hat Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana J. Chiusi den XXVI Congresso Iberoamericano de Derecho Romano mit einem Vortrag zum Thema „Lugar de la memoria y derecho romano“ eröffnet.

Der Kongress fand an der Universität Jaume I in Castellón de la Plana, Spanien, statt und wurde von der Asociación Iberoamericano de Derecho Romano (AIDROM) organisiert. Dem Verein gehören Professoren aus Spanien, Portugal und ganz Südamerika an; er hat das Ziel das Studium des römischen Rechts und seine Einflüsse auf die europäische und südamerikanische Gesetzgebung zu fördern. Der Kongress, der zugleich dem Andenken von Prof. Dr. Enrique Gómez Royo diente, fand in Präsenz statt, wobei auch eine digitale Teilnahme möglich war.

101. Deutscher Juristen-Fakultätentag

Am 23. und 24. Juni 2022 fand unter der Leitung der Vorsitzenden Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi zum ersten Mal der 101. Deutsche Juristen-Fakultätentag in Saarbrücken statt. Die Veranstaltung am 24. Juni wurde durch Grußworte des Präsidenten der Universität des Saarlandes, Prof. Dr. Manfred Schmitt, der Ministerpräsidentin des Saarlandes, Anke Rehlinger, sowie des Vorsitzenden der Bundesjustizministerkonferenz, bayerischer Staatsminister Georg Eisenreich, der digital zugeschaltet war, eröffnet. Die Diskussion betraf die Themen: Digitalisierung in der juristischen Ausbildung; Anspruch, Ziel und Organisation der Examensvorbereitung an den juristischen Fakultäten (Beschluss 2022/I); Beteiligung der juristischen Fakultäten an der Staatlichen Pflichtfachprüfung (Beschluss 2022/II); Auswirkungen der Verlängerung der Regelstudienzeit auf den Freiversuch (Beschluss 2022/III); Anerkennung von im Ausland erbrachten studentischen Leistungen; WissZeitVG und Nachwuchsförderung aus Sicht der juristischen Fakultäten. Vorausgegangen war am 23. Juni der wissenschaftspolitische Abend in dem schönen Rahmen des Restaurants Schloss Halberg mit dem Vortrag der Generalanwältin am EuGH, Prof. Dr. Dr. h.c. Juliane Kokott, zum Thema „Der EuGH als Verfassungsgericht“.

Podiumsdiskussion Jura-Bundesfachschaft

Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana J. Chiusi sprach Anfang Juni 2022 bei der 11. Jura-Bundesfachschaftentagung in Hamburg ein Grußwort. Unter Bezugnahme auf die Wurzel der europäischen Universität betonte sie die ideelle Gemeinschaft zwischen Professorenschaft und Studentenschaft, hob die Vorteile der deutschen juristischen Ausbildung im europäischen Vergleich hervor und sprach sich dafür aus, die gute Zusammenarbeit zwischen DJFT und Bundesfachschaft weiterhin zu pflegen.

Im Rahmen der Tagung nahm sie zusammen mit Stephan Hackert (Justizministerium NRW), Dr. Heino Kirchner (Bundesministerium für Justiz), Johanna Eyser (Vizepräsidentin der RAK Berlin) und Alessandra von Krause (Bundesfachschaft) auch an einer Podiumsdiskussion zu Themen der juristischen Ausbildung teil.

Europa-Gespräche

Am 12.10.2021 fand in der Landesvertretung des Saarlandes in Berlin eine im Rahmen der vom Rechtswissenschaftlichen Zentrum für Europaforschung der Universität des Saarlandes organisierten Reihe „Europa-Gespräche“ Podiumsdiskussion zum Thema der Europäischen Staatsanwaltschaft (EUStA) statt. Es nahmen daran der deutsche Europäische Staatsanwalt Dr. Sebastian Trautmann, Prof. Dr. Patrick Sensburg (MdB, CDU), der italienische Europäische Staatsanwalt Dott. Gaetano Ruta (Mailand), Canan Bayram (MdB, Grüne) und Jun.-Prof. Dr. Dominik Brodowski, Mitglied des Vorstandes des RZE, der auch das Impulsreferat übernahm, teil. Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana J. Chiusi moderierte als Mitglied des Vorstandes des RZE die Podiumsdiskussion. Die Veranstaltung wurde vom damaligen saarländischen Staatssekretär der Justiz und Europabevollmächtigten Roland Theis sowie von Christoph Roth, dem Leiter der Vertretung des Saarlandes bei der Europäischen Union eingeführt.

Einen Bericht zur Podiumsdiskussion finden Sie hier.

 

Fernstudium Wirtschaftsrecht für die Unternehmenspraxis: Einschreibung bis 31. August

Für den Master-Fernstudiengang „Wirtschaftsrecht für die Unternehmenspraxis“ an der Universität des Saarlandes ist eine Bewerbung noch bis 31. August möglich. Der Fernstudiengang wird von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes in Kooperation mit dem Distance & Independent Studies Center (DISC) der TU Kaiserslautern angeboten und startet wieder im Oktober.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Zehn Jahre Zertifikat „Patent- und Innovationsschutz“

Eigene Innovationen zu schützen und die kostspieligen Folgen der Verletzung fremder Schutzrechte zu vermeiden: Dies ist für Unternehmen aller Branchen von großer Bedeutung. Seit zehn Jahren bietet die Universität des Saarlandes, inzwischen mit dem Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung (ZFUW) der Universität Koblenz-Landau, ein Fernstudium an, in dem sich Berufstätige im gewerblichen Rechtsschutz weiterbilden können.

Der Fernstudienkurs Patent- und Innovationsschutz (PATINS) schließt nach zwei Semestern mit einem Universitätszertifikat zum „Patent- und Innovationsschutz Manager“ ab. Anmeldeschluss ist der 30. September. Weitere Informationen finden Sie hier.

Erste Hausarbeit der Übung im Bürgerlichen Recht – für Fortgeschrittene – ist online

Die erste Hausarbeit der Übung im Bürgerlichen Recht – für Fortgeschrittene – für das Wintersemester 2022/2023 bei Herrn PD Dr. Hannes Wais, LL.M. (Cambridge), ist ab heute online und kann hier abgerufen werden.

Wiederholungshausarbeit der propädeutischen Übung aus dem Wintersemester 2021/2022

Die Wiederholungshausarbeit der propädeutischen Übung aus dem Wintersemester 2021/2022 bei Herrn PD Dr. Max Foerster ist ab heute online und kann hier abgerufen werden.

Masterstudiengang im Europäischen und Internationalen Recht am Europa-Institut

Spätbewerbungen für 2022/2023 bis zum 30. September 2022 noch möglich! Bewerben Sie sich noch heute und werden Sie Teil der internationalen Europa-Institut Familie!

  • Einjähriger Studiengang im Europäischen und Internationalen Recht
  • 75 Studierende aus der ganzen Welt
  • Hochqualifizierte Dozenten bereiten auf die spezifischen Anforderungen des europäischen und internationalen Arbeitsmarktes vor
  • Das Kursprogramm ist auf Englisch, einige Kurse können auch auf Deutsch belegt werden
  • Unsere Alumni sind in Spitzenpositionen in europäischen und internationalen Organisationen, Unternehmen, Anwaltskanzleien, Hochschulen und nationalen Regierungen tätig
  • Studiengebühren: 6.800 Euro (3.400 Euro pro Semester)
  • Erwerb eines international anerkannten Titels (LL.M.) 

Mehr Informationen zu unserem Studienprogramm unter: 
https://europainstitut.de/studium/master-llm/masterprogramm

Online-Bewerbung über https://europainstitut.de/onlineapplication/form.php

Frist für die Spätbewerbung ist der 30. September 2022. Weitere Informationen zu den Zulassungskriterien finden Sie unter www.europainstitut.de/bewerbung

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Q & A Infoveranstaltung Spätbewerbung
Das Europa-Institut bietet regelmäßig Infoveranstaltungen zum Masterstudiengang Europäisches und Internationales Recht an. Die nächste Info-Session zur Spätbewerbung findet am 1. September um 16 Uhr statt. Alle Interessierten sind herzlich willkommen! Sie können sich ohne vorherige Anmeldung in die Zoom-Sitzung einloggen:

Thema: Q & A Info Session Anmeldung: 
https://us02web.zoom.us/j/86057168611

Meeting-ID: 860 5716 8611

Lehrstuhlvertretung im Wintersemester 2022/2023 / Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene

Im Wintersemester 2022/2023 wird Herr Privatdozent Dr. Hannes Wais, LL.M. (Cambridge), die Vertretung des vakanten Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung übernehmen. Nach dem Studium in Heidelberg, Cambridge und Bologna promovierte er und habilitierte sich an der Universität Heidelberg als Schüler von Professor Dr. Thomas Pfeiffer; er verbrachte Forschungsaufenthalte in Georgetown (Washington DC), Padua und Luxemburg. Herr Wais hat die Venia legendi für die Fächer Bürgerliches Recht einschließlich des Europäischen Privatrechts, Zivilprozessrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung inne. 

Herr Privatdozent Dr. Wais wird im bevorstehenden Wintersemester u.a. die Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene anbieten. Der Zeitraum für die in der vorlesungsfreien Zeit anzufertigende Hausarbeit wird in Kürze hier bekanntgegeben. 

Einladung zur Konferenz "New Frontiers for EU Investment Policy: Internal and External Dimensions" am 19. und 20. September in Wien

Am 19. und 20. September 2022 findet an der Universität Wien die englischsprachige Konferenz "New Frontiers for EU Investment Policy: Internal and External Dimensions" statt. Sie wird von Marc Bungenberg und August Reinisch organisiert. 

Zahlreiche namhafte Referenten, darunter Christoph Schreuer, Michael Hahn, Nikos Lavranos, Anne Thies, Lukas Stifter, Federico Ortino, Christian Tietje, Christina Binder, Christoph Herrmann, Nicolaj Kuplewatzky, Patricia Nacimiento und Catherine Kessedijan werden über neue Entwicklungen der EU-Investitionspolitik diskutieren. Die Veranstaltung wird vom Jean-Monnet-Lehrstuhl von Prof. Dr. Marc Bungenberg, der Universität Wien, dem Arbeitskreis Europäische Integration und der ASKO Europa-Stiftung unterstützt. 

Das Programm finden Sie hier. Bitte melden Sie sich bis zum 1. September 2022 über https://forms.office.com/r/y60y3vtwLE an. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an boehme(at)europainstitut.de

 

Einladung zur Summer School "ED4ELE Equality and diversity in European legal education" vom 4.- bis 10. September an der Universität Split

Vom 04. bis 10. September 2022 findet an der juristischen Fakultät der Universität Split die englischsprachige Summer School "ED4ELE Equality and diversity in European legal education" statt. Sie wird im Rahmen des Projekts "ED4ELE Equality and diversity in European legal education" der SEELS Netzwerkfakultäten, der Universität Ljubljana, Rechtswissenschaftliche Fakultät und des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes organisiert und vom DAAD und dem Auswärtigen Amt Deutschland finanziell unterstützt.

Ziel der Summer School ist es, Studierende und junge Akademiker in die Grundlagen des internationalen und europäischen Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsrechts einzuführen. Sie sollen für das Thema sensibilisiert und in die Lage versetzt werden, durch die Kenntnis des rechtlichen Rahmens Defizite zu erkennen und Situationen zu entschärfen und insbesondere zu verstehen, welche Instrumente zur Vermeidung und Beseitigung von Diskriminierung bestehen. Darüber hinaus sollen interaktive Schulungen und Workshops die Diskussion unter den Teilnehmern fördern.

Weitere Informationen finden Sie hier: https://ei-mag.eu/node/275 und das Bewerbungsformular hier: https://ei-mag.eu/sites/default/files/field/downloads/20220705_Call_Application%20Form_SS2022_Split_extendedDeadline.pdf

Die ausgewählten Teilnehmer:innen erhalten Reise- und Unterkunftskostenzuschüsse gemäß den im Bewerbungsformular enthaltenen Erläuterungen.

Bewerbungsschluss ist der 21. Juli 2022.

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte Jana Kirst unter kirst(at)europainstitut.de.

 

Neue Honorarprofessorin für „Europäisches und Internationales Recht“

Am 1. Juli 2022 überreichte Universitätspräsident Professor Dr. Manfred Schmitt Frau Prof. Dr. Iris Canor-von Bogdandy die Ernennungsurkunde zur Honorarprofessorin für das Fachgebiet „Europäisches und Internationales Recht“. Frau Canor-von Bogdandy ist in Israel Associate Professor am College of Management Academic Studies, Striks School of Law, Rishon Le Zion, und am Zefat Academic College, School of Law, Zefat. Sie ist außerdem Adjunct Professor an der Tel-Aviv University, Law Faculty, Tel-Aviv, sowie der Bar-Ilan University, Law Faculty, Ramat-Gan; überdies ist sie Lecturer am Interdisciplinary Center, School of Law, Herzelia.

Trotz ihrer vielfältigen Forschungs- und Lehraktivitäten in Israel ist es Frau Canor-von Bogdandy stets gelungen, auch im europäischen und US-amerikanischen Ausland an renommierten Universitäten zu forschen und lehren. Schon seit vielen Jahren ist sie zudem aktiv am Heidelberger Max Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht. Der Kontakt zum Saarland besteht seit ihrer Promotion an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes im Jahr 1996 unter der Betreuung von Professor Dr. Torsten Stein. Seither ist sie der Rechtswissenschaftlichen Fakultät verbunden geblieben und hält seit 2007 verschiedene Vorlesungen am Europa-Institut.

Die Überreichung der Ernennungsurkunde fand im Beisein der Direktoren des Europa-Instituts Professor Dr. Marc Bungenberg und Professor Dr. Thomas Giegerich sowie dessen Vorgänger Professor Dr. Torsten Stein statt. Herzliche Glückwünsche der Rechtswissenschaftlichen Fakultät überbrachte Dekanin Professor Dr. Annemarie Matusche-Beckmann, die auch die Freude darüber zum Ausdruck brachte, dass Frau Canor-von Bogdandy der Rechtswissenschaftlichen Fakultät nun noch enger verbunden sein wird.

 

Prof. Dr. Jan Tkaczyński und Rechtsanwalt Dr. Wiktor Kordyś aus Krakau zu Gast an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät

Vom 30. Juni bis 3. Juli 2022 waren Professor Dr. Jan Tkaczyński und sein Mitarbeiter Rechtsanwalt Dr. Wiktor Kordyś von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Jagiellonen-Universität Krakau Gäste von Professor Dr. Christoph Gröpl am Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, deutsches und europäisches Finanz- und Steuerrecht. Die angesehene Jagiellonen-Universität Krakau ist eine der ältesten Universitäten Europas. Zweck des Besuchs war es, Kooperationsmöglichkeiten der beiden Rechtswissenschaftlichen Fakultäten auszuloten. Zum Auftakt des Besuchs der Gäste stand ein Empfang im Dekanat. 

 

Das Schwerpunktbereichsstudium der Studiengänge Rechtswissenschaft und Wirtschaft und Recht

Die Vorstellung der Schwerpunktbereiche in den Studiengängen Rechtswissenschaft und Wirtschaft und Recht findet am Mittwoch, 29. Juni 2022, 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr in Hörsaal 0.23 (ACHTUNG: Hörsaaländerung) statt. Unter folgendem Link ist eine hybride Teilnahme möglich:

https://teams.microsoft.com/l/meetup-join/19%3ameeting_YWRiZTc3MjUtZmUwNy00ZWY0LWI3OTktYWQzODkyMWZmMDg5%40thread.v2/0?context=%7b%22Tid%22%3a%2267610027-1ac3-49b6-8641-ccd83ce1b01f%22%2c%22Oid%22%3a%229a070d78-e27e-4733-a5a9-8b7e327fa5dc%22%7d

 

Einladung zum "Transform4Europe - Online Student Workshop" am 7. and 8. Juli 2022

Liebe Studierende an der Universität des Saarlandes, 

wir möchten euch herzlich einladen, am ersten Online-Studierenden Workshop im Rahmen der Europäischen Universität "Transform4Europe - The European University for Knowledge Entrepreneurs" teilzunehmen, der am 7. und 8. Juli 2022 stattfinden wird. Das Thema des englischsprachigen Workshops lautet "Transforming Societies and Challenges of the Russian-Ukrainian War", das Programm findet ihr hier.

Im Namen des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes möchten wir euch zu dieser grenzüberschreitenden Veranstaltung einladen, die versuchen wird, die aktuelle Situation in der Ukraine aus verschiedenen Perspektiven zu beleuchten. Veranstaltet wird sie im Rahmen des Projekts "Transform4Europe", das von der Europäischen Union finanziert wird, der Workshop wird vom Europa-Institut mit Unterstützung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes organisiert. 

Bei "Transform4Europe" handelt es sich um eine Partnerschaft zwischen sieben Universitäten in ganz Europa mit dem Ziel, Akteure des Wandels für eine gerechtere, nachhaltigere und widerstandsfähigere Zukunft zu schulen und auszubilden. 

Der Online-Studierenden-Workshop soll daher Studierende der Partneruniversitäten des "Transform4Europe"-Konsortiums zusammenbringen und ihnen einen regen Austausch ermöglichen.

Partner sind:

  • Universität des Saarlandes (Deutschland)
  • Universität von Alicante (Spanien)
  • Estnische Akademie der Künste (Estland)
  • Universität von Schlesien in Katowice (Polen)
  • Universität Sofia St. Kliment Ohridski (Bulgarien)
  • Universität von Triest (Italien)
  • Vytautas-Magnus-Universität (Litauen)

Weitere Informationen zu dem Projekt findet ihr unter: http://www.transform4europe.eu/

Registrierung

Anmelden könnt ihr euch bis zum 3. Juli 2022 unter diesemLink

Auswahl

Teilnehmer werden gleichmäßig unter den teilnehmenden Partner-Universitäten ausgewählt nach Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen. Den Link für die Zoom-Teilnahme erhaltet ihr bis 5. Juli. 

Wir freuen uns auf euch!

Mit freundlichen Grüßen
Meltem Yildirim für das Team 

 

Vortrag auf dem Europarechtlichen Symposion

Im Rahmen des 10. Europarechtlichen Symposions, das vom Bundesarbeitsgericht gemeinsam mit dem Deutschen Arbeitsgerichtsverband am 12. und 13. Mai 2022 im Bundesarbeitsgericht in Erfurt veranstaltet wurde, referierte Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana J. Chiusi zum Thema „Rechtsprechung des EuGH und EU-Gesetzgebung“ und stellte damit erste Ergebnisse ihres Forschungsprojekts zum kausalen Verhältnis der Rechtsprechung des EuGH zur europäischen Normsetzung in den Bereichen des Wirtschaftsrechts vor.

Die Vorträge und Diskussionsbeiträge werden in der Zeitschrift „Recht der Arbeit“ sowie auf der Homepage des Bundesarbeitsgerichts veröffentlicht. Weitere Informationen zum Europarechtlichen Symposion finden Sie hier.

 

101. Deutscher Juristen-Fakultätentag auf dem Saarbrücker Campus

Am 24. Juni findet an der Universität des Saarlandes der 101. Deutsche Juristen-Fakultätentag statt. Vertreterinnen und Vertreter der Jura-Fakultäten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz treffen in der Aula auf dem Campus zusammen. Themen sind unter anderem Digitalisierung in der Jura-Ausbildung, Examensvorbereitung, Verlängerung der Regelstudienzeit und Freischuss nach neun Semestern. Die Saarbrücker Professorin Tiziana Chiusi steht seit 2020 an der Spitze der Jura-Fakultäten.

Der Deutsche Juristen-Fakultätentag ist die Vereinigung der 44 deutschen Juristischen Fakultäten, hinzu kommen elf deutschsprachige Fakultäten aus Österreich, der Schweiz und Ungarn. Die Vertreterinnen und Vertreter der Fakultäten kommen in diesem Jahr zum ersten Mal in Saarbrücken zusammen. Traditionsgemäß findet der Juristen-Fakultätentag am akademischen Sitz seiner Vorsitzenden statt – Professorin Tiziana Chiusi, die an der Universität des Saarlandes den Lehrstuhl für Zivilrecht, Römisches Recht und Europäische Rechtsvergleichung innehat, ist nicht nur die erste Frau in diesem Amt, sondern auch die erste Vorsitzende aus dem Saarland.

Am 24. Juni begrüßt Tiziana Chiusi um 9 Uhr in der Aula (Campus Saarbrücken A3 3) gemeinsam mit der Ministerpräsidentin des Saarlandes Anke Rehlinger und Universitätspräsident Manfred Schmitt die Dekaninnen und Dekane sowie weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer. In digitaler Form zugeschaltet ist der Präsident der Justizministerkonferenz und bayerische Justiz-Staatsminister Georg Eisenreich.

Anschließend diskutieren die Dekaninnen und Dekane und Vertreterinnen und Vertreter der Landesjustizprüfungsämter, des Bundesjustizministeriums und verschiedener Interessengruppen über die aktuelle Situation, Herausforderungen und die Zukunft der juristischen Ausbildung, Lehre und Forschung. Im Mittelpunkt stehen wird mit der Digitalisierung in der juristischen Ausbildung ein Thema, bei dem die Saarbrücker Juristische Fakultät mit zu den führenden Standorten zählt. Außerdem wird es um die Auswirkungen der Verlängerung der Regelstudienzeit auf viereinhalb Jahre und den „Freischuss“ nach dem neunten Semester sowie um die Examensvorbereitung an den Fakultäten gehen. Diskutiert werden darüber hinaus die Beteiligung der Fakultäten an Gestaltung und Durchführung der staatlichen Pflichtfachprüfung, die Anerkennung von im Ausland erbrachten studentischen Leistungen, das Gesetz über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft sowie die Nachwuchsförderung.

Am Vorabend des Fakultätentages, am 23. Juni, findet ab 18.30 Uhr auf Schloss Halberg ein nicht öffentlicher wissenschaftspolitischer Abend statt, mit Vortrag von Generalanwältin Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Juliane Kokott zum Thema „Der EuGH als Verfassungsgericht“ und anschließender Diskussion.
Die Medien sind am 23. und 24. Juni herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Fragen der Medien beantwortet:
Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi, Vorsitzende des Deutschen Juristen-Fakultätentages
Tel.: +49 (0)6 81 302-4289, E-Mail: geschaeftsstelle(at)djft.de
Web: www.djft.de

Hintergrund:
Pressemitteilung vom November 2021: 
https://www.uni-saarland.de/aktuell/jura-professorin-tiziana-chiusi-als-vorsitzende-des-deutschen-juristen-fakultaetentages-bestaetigt-24501.html

 

Neue Honorarprofessur für Strafrecht und Strafprozessrecht einschließlich Wirtschafts- und Steuerstrafrecht

Am 8. Juni 2022 überreichte Universitätspräsident Univ.-Prof. Dr. Manfred Schmitt Herrn Rechtsanwalt Dr. Jörg Habetha die Ernennungsurkunde zum Honorarprofessor für Strafrecht und Strafprozessrecht einschließlich Wirtschafts- und Steuerstrafrecht. Der neue Honorarprofessor der Rechtswissenschaftlichen Fakultät absolvierte das Studium der Rechtswissenschaften sowie das Rechtsreferendariat in Bayreuth und Freiburg. Im Januar 2014 schloss er an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes seine Promotion ab. Er ist bereits seit 2006 als Rechtsanwalt tätig und Mitbegründer der seit 2017 agierenden Kanzlei Trüg Habetha Rechtsanwälte, Freiburg. Schon seit vielen Jahren engagiert sich Prof. Dr. Habetha in der Lehre an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes, insbesondere im Schwerpunktbereich 6 „Deutsche und internationales Strafrechtspflege, Wirtschafts- und Steuerstrafrecht“.

Die Überreichung der Ernennungsurkunde fand in festlicher Runde statt (siehe Foto), bei der die Dekanin Univ.-Prof. Dr. Annemarie Matusche-Beckmann und der Studiendekan Univ.-Prof. Dr. Marco Mansdörfer die herzlichsten Glückwünsche der Rechtswissenschaftlichen Fakultät überbrachten.

SAVE THE DATE FÜR UNSER ARBITRATION BARBECUE

Am Samstag, den 11. Juni 2022 Uhr findet um 14:00 Uhr eine studentisch organisierte Networking-Veranstaltung zum Thema “How to build a career in international arbitration” im Europa-Institut statt. 

Die Veranstaltung wird aus zwei Diskussionsrunden und einem anschließenden Barbecue bestehen. Sie ist als Networking-Veranstaltung für Studierende gedacht, die Interesse an einer Karriere in der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit haben. Praktizierende Jurist:innen aus dem Bereich der internationalen Schiedsgerichtsbarkeit werden über den Einstieg als deutsche und ausländische Jurist:innen sprechen und ihre Geschichten und Erfahrungen teilen.  

Darüber hinaus werden Referent:innen, die Erfahrungen mit Moot Courts gesammelt haben, berichten, wie die Teilnahme an einem Moot Court die für den Beruf erforderlichen Fähigkeiten entwickelt, ihr Profil gestärkt und ihre Karriere vorangebracht hat.  

Bei der Veranstaltung können alle Fragen bezüglich internationaler Schiedsgerichtsbarkeit, aber auch allgemein über Bewerbungsprozesse, Jobsuche und Vieles mehr gestellt werden. So können Interessierte mit den praktizierenden Jurist:innen ins Gespräch kommen - sei es beim offiziellen Teil oder bei einem gemütlichen Bier am Grill im Anschluss!  

Diese Veranstaltung findet mit Unterstützung der Alumni-Vereinigung des Europa-Instituts, EVER e.V. und der Erasmus+ Strategischen Partnerschaft MELE (Modernizing European Legal Education) statt. 

Spread the word und vergesst nicht, euch über dieses Formular anzumelden:  

https://forms.office.com/Pages/ResponsePage.aspx?id=JwBhZ8MatkmGQczYPOGwH5N7u5teUU1AsOb993T_6x9UQTAxMUNOSTA3UTVEQTFZQUdWSkhTSUVGNSQlQCN0PWcu 

Instagram: https://www.instagram.com/p/Cdp563sNIv3/?igshid=YmMyMTA2M2Y= 
Facebook: https://www.facebook.com/26162491895/posts/10159359312006896/ 
LinkedIn: https://www.linkedin.com/feed/update/urn:li:activity:6932267586436915200 

 

Tag der offenen Tür am 21. Mai 2022

Für den Tag der offenen Tür der Universität des Saarlandes am 21. Mai 2022 (10 bis 16 Uhr) bieten die Lehrstühle von Prof. Dr. Matusche-Beckmann und Prof. Dr. Beckmann  die Möglichkeit, konkrete Informationen zum Jura-Studium an der Universität des Saarlandes zu erhalten. In vier Vorträgen wird das Studium der Rechtswissenschaft am Saarbrücker Campus mit seinen Besonderheiten aufgrund des sog. „Saarbrücker Modells der Juristenausbildung“ vorgestellt. Eine Teilnahme ist auch digital möglich. Die entsprechenden Zugangsdaten erhalten Sie auf dieser Seite. Abseits der Vorträge wird herzlich dazu eingeladen, persönliche Fragen zum Jura-Studium an studierende und wissenschaftliche Mitarbeitende sowie Professoren zu richten.

Vortragsreihe „Das Jura-Studium an der Universität des Saarlandes“ (Gebäude C3.1):
 
10.30 UhrProf. Dr. Roland Michael Beckmann
11.30 UhrWiss. Mitarbeiterin Ass.iur. Anastasia Kade
12.30 UhrProf. Dr. Annemarie Matusche-Beckmann
13.30 UhrWiss. Mitarbeiter Dipl.-Jur. Matthias Michael Thielen

Des Weiteren stellt Prof. Dr. Sorge  in einem Vortrag mit dem Thema „Recht: Zukünftig nur noch digital?“ die Auswirkungen der Digitalisierung auf das Recht vor. Der Vortrag beginnt um 11.30 Uhr. Es besteht zudem die Möglichkeit, auch mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts für Rechtsinformatik ins Gespräch zu kommen.

Die Vorträge und Informationsstände der Rechtswissenschaftlichen Fakultät finden Sie in Gebäude C3.1 (gegenüber der Campus-Buchhandlung Bock & Seip).

Die ersten Besucher erhalten zudem eine Geschenktüte der Campus-Buchhandlung Bock & Seip. 

Von 12 bis 14 Uhr findet überdies im Audimax eine Diskussionsrunde statt zum Thema  "Strafbares Schmatzen? — Eine Reise in ein strafrechtliches Parallel-Universum“, veranstaltet von Prof. Dr. Mustafa Oğlakcıoğlu  und Wiss. Mit. Dr. Alexandra Windsberger

Weitere Informationen finden Sie in der Programm-App zum Tag der offenen Tür!
 

 

Mit Jura der Zeit voraus

Wer in Saarbrücken Jura studiert, lernt von Profis. Hier lehren auch Richter und Anwälte. Die Professorinnen und Professoren sind nah dran an der Praxis und erforschen schon heute Rechtsfragen von morgen. Davon profitieren die Studierenden.

Den Artikel in der Campus extra Ausgabe finden Sie auf Seite 14f.  Die Campus extra Ausgabe finden Sie hier.

Forschungsprojekt zu alternativer Streitbeilegung soll stabile Wirtschaft in Nordmazedonien fördern

Besseres Investitionsklima durch mehr Sicherheit für Investoren und Handelspartner in Nordmazedonien: Professor Marc Bungenberg und sein Team am Europa-Institut der Universität des Saarlandes erforschen mit Partnern von der Universität Skopje Verfahren für alternative Streitbeilegung und Mediation in dem Balkanstaat. Das Bundesforschungsministerium fördert das Projekt mit rund 450.000 Euro.

Nähere Informationen finden Sie hier.

 

INVITATION to join the Saarland team for the Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot

The Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot is an annual competition of teams representing law schools throughout the world. One might call it world championship. In the Twenty Seventh Annual Moot in 2020/2021, more than 380 law school teams from over 70 countries participated in the competition. Around 3.000 student team members travelled (virtually) to Vienna and were judged by 1.000 lawyers and professors from around the world.

Goals: The Moot is intended to stimulate the study of international commercial law, especially the legal texts prepared by the United Nations Commission on International Trade Law (UNCITRAL), and the use of international commercial arbitration to resolve international commercial disputes. The international nature of the Moot is intended to lead participants to interpret the texts of international commercial law in the light of different legal systems and to develop an expertise in advocating a position before an arbitral tribunal composed of arbitrators from different legal systems. An active social program at the time of the oral hearings in Vienna is organised by the Moot Alumni Association with the aim of promoting friendships that can last long after the Moot itself is over.

The Moot consists of the preparation of a memorandum for claimant (starting in the first week of October), a memorandum for respondent (starting in mid December), and oral hearings (all over Europe and finally in Vienna). The Moot is hard work for half a year and at the same time the most rewarding and challenging educational event in a law student’s life.

Venue: The final oral hearings will, if the pandemic allows, be held in Vienna, Austria, at the Faculty of Law of the University of Vienna and some international law firms. The general rounds will take place Saturday until Tuesday, April 1-4, 2023. The elimination rounds (the top 64 teams of the general rounds) will take place on Tuesday, Wednesday, and Thursday, April 4-6, culminating in the final round on Thursday, April 6, 2023.

Language, Freischuss: The Moot will be conducted in English. For “Freischuss” the Moot is considered to be a term (semester) abroad, extending the time for Freischuss.

For more information see https://www.vismoot.org/ and
https://ruessmann.jura.uni-saarland.de.

A video has been prepared to introduce the competition some years sago. The spoken information might at some points be outdated. The slides have been updated:
https://see-eu-cluster.cloud.panopto.eu/Panopto/Pages/Viewer.aspx?id=4f32f9db-fbe3-41d5-ab62-abbf00c351e2
Students interested in becoming part of the Saarland Vis Moot Team are kindly asked to express their interest via email not later than June 10, 2022.

Landtag des Saarlandes beschließt Reform der Juristenausbildung im Saarland

Nähere Informationen finden Sie hier.

European Summer Course 2022 #Visions4aNewEurope vom 1. bis 10. August 2022

Das Europa-Institut veranstaltet in Kooperation mit der Europäischen Akademie Otzenhausen vom 1. - 10. August 2022 den European Summer Course, in diesem Jahr mit dem Titel #Visions4aNewEurope.

Wir laden alle interessierte Studierende herzlich ein, an einem akademisch anspruchsvollen und vielseitigen Programm teilzunehmen sowie renommierte internationale Expertinnen und Experten aus Europarecht, Politik und Wirtschaft zu treffen: Nutzen Sie die Gelegenheit und erleben Sie die inspirierende Atmosphäre dieses internationalen Seminars!

Auch in diesem Jahr können Studierende der Universität des Saarlandes zu einem Sonderpreis von 250 Euro teilnehmen.

#Visions4aNewEurope beschäftigt sich mit den aktuellen Zielen sowie politischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen der Europäischen Union. Fragen zu Handelsbeschränkungen, Patentschutz und Solidarität, Gleichberechtigung und Diversity als Menschenrechte, internationale Klimaschutzinitiativen, Datenschutz im 21. Jahrhundert und vieles mehr werden diskutiert.

Aktuelle Informationen zum Programm sowie dem Bewerbungsverfahren finden Sie auf unserer Website www.europainstitut.de/esc.

BEWERBUNGSFRIST: 1. Mai 2022
Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter esc(at)europainstitut.de

 

Sommersemester 2022 – Übung im Bürgerlichen Recht

Wie schon angekündigt wird die 1. Hausarbeit der Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene im Sommersemester 2022 (zugleich 2. Hausarbeit der zurückliegenden Übung bei Priv.-Doz. Dr. Foerster) in der Zeit vom 14. März 2022 bis 11. April 2022 stattfinden.

Nähere Informationen finden Sie in Kürze auf der Seite des Lehrstuhls von Univ.-Prof. Dr. Georg Borges.

Jurastudium im Saarland: flexibler, noch intensivere Examensvorbereitung, kürzere Studiendauer

Das Saarbrücker Jurastudium punktet seit Jahren mit guter Examensvorbereitung und im Bundesvergleich hoher Erfolgsquote. Für die Studierenden, die sich im Wintersemester 2022/2023 im ersten Studienjahr befinden, wird das „Saarbrücker Modell“ noch flexibler, mit früherem Schwerpunktstudium, mehr Freiraum für Examensvorbereitung wie auch Auslandssemester und: mit kürzerer Studiendauer. Die Leistungskontrollen im dritten Studienjahr werden ab dem Wintersemester 2024/2025 entfallen. Die Markenzeichen Internationalität und Europarecht, Recht der Digitalisierung sowie Recht für Wirtschaft und Unternehmen werden künftig noch weiter gestärkt.

Live-Vortrag zum Studium der Rechtswissenschaft an der Universität des Saarlandes im Rahmen der „Digitalen Studieninfowochen 2022“:
16. März, 15 Uhr, über MS-Teams.
Zugang über: https://www.uni-saarland.de/studieren/infowochen/programm/uebersicht.html

Nähere Informationen finden Sie hier.

Ukraine-Krieg aus völkerrechtlicher Sicht – Veranstaltung von der Universität für die Universität

Der Angriffskrieg gegen die Ukraine hat Europa und die Welt erschüttert: Der russische Einmarsch konnte nicht verhindert werden. Weder politische noch diplomatische noch rechtliche Mittel waren bisher wirksam, um dem Krieg Einhalt zu gebieten. Welche völkerrechtlichen Möglichkeiten bestehen?

Am Dienstag, 15. März um 17:30 Uhr beleuchten dies die Jura-Professoren Marc Bungenberg und Thomas Giegerich in einer Online-Live-Diskussion.

Nähere Informationen und den Zugangslink finden Sie hier.

 

Sommersemester 2022 – Übung im Bürgerlichen Recht

Die 1. Hausarbeit der Übung im Bürgerlichen Recht für Fortgeschrittene im Sommersemester 2022 (zugleich 2. Hausarbeit der vorangegangenen Übung bei Priv.-Doz. Dr. Foerster) wird in der Zeit vom 14. März 2022 bis 11. April 2022 stattfinden.

Nähere Informationen folgen in Kürze. 

Extraportion Jura in der Pandemie

Studieren in Corona-Zeiten ist eine riesige Herausforderung. Um Studentinnen und Studenten in dieser Sondersituation zu unterstützen, gibt es an der Uni eine Reihe von Angeboten. Auch in der Rechtswissenschaft war im Wintersemester die Resonanz auf Zusatzvorlesung und Workshops abseits des üblichen Stundenplans groß. [mehr]

Gute Ideen für die digitale Lehre in Jura: Preise für Studierende

Wie kann die digitale Lehre im Fach Jura kreativ verbessert werden? Studentinnen und Studenten haben ihre Expertise eingebracht: Die besten Ideen zeichneten das Zentrum für Recht und Digitalisierung (ZRD Saar) und der Lehrstuhl für Rechtsinformatik am 17. Februar mit „Preisen für innovatives eLearning“ aus. Die Preise überreichten der Chef der Staatskanzlei, Henrik Eitel, sowie der saarländische Landgerichts-Präsident Hans-Peter Freymann als Vertreter des Instituts für Anwaltsrecht. Nähere Informationen finden Sie hier.

Freiversuch bei der staatlichen Pflichtfachprüfung

Zur Abmilderung der pandemiebedingten Nachteile im Studium wird das Wintersemester 2021/22 nicht auf den Freiversuch in der staatlichen Pflichtfachprüfung angerechnet. 

Zur Pressemitteilung des Ministeriums der Justiz

 

Foto v.l.n.r.: Vizepräsident Prof. Dr. König, Prof. Dr. Cossalter, Staatssekretär Theis, Dekanin Prof. Dr. Matusche-Beckmann, Prof. Dr. Dubarry.

Staatssekretär Roland Theis überreicht symbolischen 10.000 €-Scheck an die Rechtswissenschaftliche Fakultät – Stipendien für Studienaufenthalte in französischsprachigen Ländern

Das Saarländische Justizministerium unterstützt fortan Studien- und Forschungsaufenthalte von Studierenden der Rechtswissenschaft in einem französischsprachigen Land mit Frankophonie-Stipendien in Höhe von jährlich insgesamt 10.000 €. 
Roland Theis, Staatssekretär im Saarländischen Justizministerium und Bevollmächtigter des Saarlandes für die Angelegenheiten der Europäischen Union, überbrachte symbolisch den Scheck für die erste Förderrunde, den der Vizepräsident für Internationalisierung und Europa Professor Cornelius König, die beiden Direktoren des Centre juridique franco-allemand Professor Philippe Cossalter und Professor Julien Dubarry sowie die Dekanin der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Professor Matusche-Beckmann dankend entgegennahmen. Alle Genannten brachten die Freude über diese großartige Unterstützung durch das Justizministerium zum Ausdruck.

Die Dekanin der Rechtswissenschaftlichen Fakultät dankte insbesondere Herrn Staatssekretär Roland Theis für sein besonderes Engagement und für diese den Studierenden künftig gegebene Möglichkeit, sich um die Förderung eines frankophonen Auslandsaufenthalts während des Jura-Studiums bewerben zu können. 

Nähere Informationen finden Sie hier. 
 

Innovative Ideen zu digitalem Lernen im Fach Jura: Preisverleihung an Studierende am 17. Februar 2022

Digitale Angebote sollen künftig die Präsenzlehre an den Universitäten ergänzen. Wie aber sieht kreative Online-Lehre speziell im Fach Jura aus? Was wünschen sich die Studierenden? Am 17. Februar 2022, um 15 Uhr, stellen Studierende ihre preisgekrönten innovativen Ideen vor: Das Zentrum für Recht und Digitalisierung der Universität des Saarlandes (ZRD Saar) und der Lehrstuhl für Rechtsinformatik geben die Gewinnerinnen und Gewinner der Studierenden-Preise für innovatives eLearning bekannt. [mehr]

Terminhinweis

Am Dienstag, dem 08.02.2022 von 13:30–18:00 Uhr, und am Mittwoch, dem 09.02.2022 von 11.30–12:30 Uhr sowie von 14:30–15:30 Uhr, finden die Berufungsvorträge im Verfahren um die Besetzung des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Recht der Digitalisierung und Wirtschaftsrecht in Gebäude B4 1, Hörsaal 0.22 statt; diese sind hochschulöffentlich.  

Hinweise zur Durchführung der Leistungskontrollklausuren im WiSe 2021/22

1. Februar 2022

Liebe Studierende in Vorbereitung auf die Leistungskontrollen! 

Wie geplant bleibt es dabei, dass die Leistungskontrollklausuren zum Ende des Wintersemesters ab dem 7. Februar 2022 in Präsenz geschrieben werden.

Digitale Open-book-Klausuren sind also nicht vorgesehen. Das Prüfungsformat von Open-book-Klausuren würde nach der Saarländischen Justizausbildungsordnung eine epidemische Lage von nationaler Tragweite nach § 5 Abs. 1 des Infektionsschutzgesetzes erfordern (vgl. § 2a SaarlJAO); eine solche Lage liegt jedoch nach bundesrechtlichen Vorschriften seit November 2021 nicht mehr vor.

Im Interesse des Gesundheitsschutzes sind bei der Durchführung der Leistungskontrollklausuren folgende Verhaltensregeln zu befolgen:

  • 3G-Regelung
    Für Präsenzprüfungen gilt nach den aktuellen Pandemieregelungen der Universität des Saarlandes die sog. 3G-Regelung: Prüflinge müssen vollständig geimpft (mindestens zwei Impfungen), genesen oder getestet sein.
    Zu den Leistungskontrollen ist ein entsprechender Nachweis über den 3G-Status mitzubringen:
    - ein Impfnachweis,
    - ein Genesenennachweis
      oder
    - ein Testnachweis.

    Bei dem Testnachweis muss es sich um die Bescheinigung eines negativen Testergebnisses handeln, das von einer für die Abnahme des Tests auf das Vorliegen einer Corona-Infektion zuständigen Stelle (Testzentrum) ausgestellt wurde. Das negative Testergebnis darf nicht älter als 24 Stunden sein. Der Nachweis über einen sogenannten Selbsttest ist nicht möglich. 
    Zutritt zur Prüfung haben nur Personen, die ihren 3G-Status gemeinsam mit einem Lichtbildausweis (Personalausweis, Reisepass oder Studierendenausweis) nachweisen können. Kann ein Prüfling den Nachweis nicht erbringen, wird der Zugang zur Prüfung versagt.
    Angaben zu Testzentren finden Sie z.B. unter https://www.saarland.de/DE/portale/corona/impfungtest/testzentrum/testmoeglichkeiten/schnelltestskommunen.html
     
  • Maskenpflicht
    An der Universität des Saarlandes gilt für alle Prüfungen eine Maskenpflicht. Danach ist nicht nur im Bewegungsverkehr, sondern auch durchgehend während der Anfertigung der Klausurbearbeitungen eine medizinische Maske oder eine KN95/N95 bzw. FFP2-Maske ordnungsgemäß zu tragen. Das Tragen einer FFP2-Maske wird empfohlen. Die Masken sind selbst mitzubringen.
     
  • Abstands- und Hygieneregeln
    Vor und in den Gebäuden der Universität, insbesondere auch vor und in den Prüfungsräumen ist ein Abstand von mindestens 1,5 m zu anderen Personen einzuhalten. Eine Gruppenbildung ist unbedingt zu vermeiden. Auch die eingenommenen Arbeitsplätze müssen einen Mindestabstand von 1,5 m aufweisen.
    Ferner sind die allgemein bekannten Hygieneregelungen einzuhalten: Niesen und Husten in die Armbeuge, keine persönlichen Berührungen und Desinfektion der Hände mithilfe der in den Gebäuden befindlichen Handdesinfektionsmittel.
     
  • Ausschluss von der Teilnahme an den Leistungskontrollen
    Ausgeschlossen von der Teilnahme an den Leistungskontrollen sind Prüflinge, die entweder
    - an COVID-19 erkrankt sind oder 
    - Grippesymptome oder Symptome einer COVID-19-Infektion zeigen oder 
    - unter Quarantäne stehen oder sich in Isolation befinden.

    In jedem dieser Fälle ist die Verhinderung umgehend per E-Mail zu melden an Frau Prell vom Prüfungsamt der Rechtswissenschaftlichen Fakultät unter s.prell(at)rewi.uni-saarland.de. Außerdem ist das Vorliegen eines der genannten Gründe durch ein (haus)ärztliches Attest oder eine Bescheinigung des Gesundheitsamtes (amtsärztliche Bescheinigung oder gesundheitsamtliche Quarantäne-Anordnung) nachzuweisen; die Unterlagen sind ebenfalls beim Prüfungsamt einzureichen. Eine bloße Krankmeldung oder die Vorlage einer bloßen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung reichen nicht aus.
     
  • Corona-Warn-App zeigt „erhöhtes Risiko“ an
    Eine Anzeige in der Corona-Warn-App, die ein „erhöhtes Risiko“ anzeigt, gilt nicht als Nachweis für das Corona-bedingte Fehlen bei einer Klausur.
    Prüflinge, deren Corona-Warn-App eine rote Warnung anzeigt (“erhöhtes Risiko“) begeben sich bitte umgehend zu einem Bürger-Testzentrum. Ergibt der Test ein positives Ergebnis, darf der Prüfling an den Leistungskontrollklausuren so lange nicht teilnehmen, wie er nicht über einen PCR-Test „freigetestet“ ist.

Angehörige vulnerabler Gruppen
Studierende, die als vulnerable Personen einzustufen sind, sollen die Möglichkeit erhalten, die Leistungskontrollen in Räumlichkeiten anzufertigen, in denen ein besonders großer Abstand eingehalten und besonders gut gelüftet werden kann. Wenn Sie zu einer vulnerablen Gruppe gehören, melden Sie sich bitte mit einem entsprechenden Nachweis umgehend bei Frau Prell vom Prüfungsamt der Rechtswissenschaftlichen Fakultät unter s.prell(at)rewi.uni-saarland.de

Wiederholungsklausuren: Aufhebung der sog. 40-Punkte-Regelung
Aufgrund der Corona-bedingten Einschränkungen wird für das Studienjahr 2021/2022 die Teilnahme an den Wiederholungsklausuren für alle Studierenden auch ohne Einhaltung der sog. 40-Punkte-Regelung (vgl. § 2a Abs. 2 S. 6 JAO) möglich sein.

Sonstiges
Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zur Durchführung der Leistungskontrollen auf 
https://www.uni-saarland.de/fakultaet/r/rewi-leistungskontrollen/rewi-lk-ws2016-2017.html.

Empfehlungen
Mit Blick auf das bundesweite Infektionsgeschehen wird im Interesse zusätzlicher Sicherheit in den Prüfungsterminen auch allen geimpften und genesenen Studierenden dringend nahegelegt, sich vor einer Prüfung einem Bürgertest in einem Testzentrum zu unterziehen oder einen Selbsttest durchzuführen. 
Es wird um ein rechtzeitiges Erscheinen zu den Leistungskontrollklausuren gebeten, da die Kontrollen zu Verzögerungen führen können und ggf. Bearbeitungszeit verlorengeht.

Telefon-Hotline
Bei Fragen jeder Art rund um die Durchführung der Leistungskontrollen und in allen Sonderfällen erhalten Sie jederzeit telefonische Unterstützung durch Herrn Wiss. Mit. Dipl.-Jur. Matthias Michael Thielen, Tel.-Nr. 0681/302-3119. 

Liebe Studierende, die Gesundheit geht vor. Daher sollten Prüflinge, die nachweislich aus Gründen der Corona-Pandemie fehlen, keinen Nachteil erleiden. Sorgen Sie vor allem auch im eigenen Interesse zur Vermeidung von Nachteilen unbedingt dafür, dass Sie ggf. entsprechende Nachweise vorlegen können.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei den bevorstehenden Leistungskontrollklausuren! 

Ihr Studiendekan
Prof. Dr. Marco Mansdörfer

Ihre Dekanin
Prof. Dr. Annemarie Matusche-Beckmann

 

Dritter Jean-Monnet-Lehrstuhl am Europa-Institut der Rechtswissenschaftlichen Fakultät: EU-Kommission vergibt diese Auszeichnung an Professor Dr. Marc Bungenberg

Die Europäische Kommission hat Professor Dr. Marc Bungenberg den Jean-Monnet-Lehrstuhl „EU Constitutional Framework for International Dispute Settlement and Rule of Law“ zugesprochen. Sie bestätigt mit dieser Auszeichnung einmal mehr die exzellente Qualität von Forschung und Lehre am Europa-Institut der Rechtswissenschaftlichen Fakultät. In den Vorjahren war dem weiteren Co-Direktor des Europa-Instituts Professor Dr. Thomas Giegerich bereits zwei Mal einer der begehrten Jean-Monnet-Lehrstühle zugesprochen worden. Professor Dr. Marc Bungenberg und dem Europa-Institut gilt ein herzlicher Glückwunsch zu diesem außerordentlichen Erfolg.

Nähere Informationen finden Sie hier

 

 

Informations- und Medienrechtliches Kolloquium (IMK) zum Digitalen Zivilprozess

Am 18. Januar fand online die von Mitgliedern der Fakultät in Kooperation mit dem Institut für Europäisches Medienrecht organisierte Gesprächsreihe „Informations- und Medienrechtliches Kolloquium“ (IMK) statt. Vor etwa 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern sprach PD. Dr. Martin Fries (LMU München) über das Leitbild Digitaler Zivilprozess und die damit einhergehenden Chancen und Herausforderungen. Der Vortrag sowie die anschließende Diskussion wurden aufgezeichnet und können auf der Homepage des IMK angesehen werden.

Professorin Tiziana Chiusi als Vorsitzende des Deutschen Juristen-Fakultätentages bestätigt

Im Rahmen des 100. Deutschen Juristen-Fakultätentages, der am 18. und 19. November 2021 in Karlsruhe stattfand, wurde Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi einstimmig zur Vorsitzenden des DJFT wiedergewählt. Das Jubiläum fand in Kooperation mit dem Bundesverfassungsgericht statt. Zwei Tage lang tauschten sich 61 Dekaninnen und Dekane sowie Vertreterinnen und Vertreter der deutschsprachigen juristischen Fakultäten und der Landesjustizprüfungsämter zu aktuellen Themen der juristischen Ausbildung aus. 

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Whitepaper zur Rechtslage der IT-Sicherheitsforschung: „Dringender Reformbedarf in Deutschland“

Eine Forschungsgruppe verschiedener Institutionen hat unter Koordination des Karlsruher FZI Forschungszentrums Informatik heute ein Whitepaper zur Rechtslage der IT-Sicherheitsforschung in Deutschland veröffentlicht. Auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität des Saarlandes sind hieran beteiligt.

Die Forschungsgruppe hatte sich in den vergangenen Monaten intensiv mit der Rechtslage der IT-Sicherheitsforschung befasst. Beteiligt von Seiten der Universität des Saarlandes sind Juniorprofessor Dominik Brodowski (Juniorprofessur für Strafrecht und Strafprozessrecht), Professor Christoph Sorge sowie von dessen Lehrstuhl für Rechtsinformatik Dr. Jochen Krüger und Maximilian Leicht, sowie Dr. Stephanie Vogelgesang (Geschäftsführerin des Saarbrücker Zentrums für Recht und Digitalisierung).

Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Wanderausstellung "Die Rosenburg – Das Bundesjustizministerium im Schatten der NS-Vergangenheit“

Vom 25. November 2021 bis 17. Januar 2022 gastiert an der Rechtswissenschaftlichen der Universität des Saarlandes im Foyer des Audimax-Gebäudes (Gebäude B4 1) die Wanderausstellung „Die Rosenburg ­– Das Bundesjustizministerium im Schatten der NS-Vergangenheit“.

Die Ausstellung ist ein Teil der Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vorgeschichte des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV).

Zur feierlichen Eröffnungsveranstaltung am 24. November 2021 werden Ministerpräsident Tobias Hans, Universitätspräsident Professor Manfred Schmitt, der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesjustizministerium Christian Lange, der Präsident des Saarländischen Verfassungsgerichtshofs und Antisemitismusbeauftragte des Saarlandes Professor Roland Rixecker sowie einer der Leiter des Rosenburg-Projektes, Professor Christoph Safferling (Universität Erlangen-Nürnberg), erwartet.

Weitere Informationen zur Eröffnungsveranstaltung finden Sie hier.

Die Ausstellung ist ab dem 25. November 2021, montags bis samstags zwischen 9 und 20 Uhr, geöffnet.
Der Eintritt ist frei.
Die Universität des Saarlandes ist sonntags und zwischen Weihnachten und Neujahr vom 24. Dezember 2021 bis 2. Januar 2022 geschlossen.

 

Neuer Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät freut sich, Herrn Privatdozent Dr. Mustafa Temmuz Oğlakcıoğlu als Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie an der Universität des Saarlandes begrüßen zu können. 

Privatdozent Dr. Mustafa Temmuz Oğlakcıoğlu, zurzeit Akademischer Rat a. Z. an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, erhielt am 23. November 2021 in der Staatskanzlei die Ernennungsurkunde zum Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht und Rechtsphilosophie.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Europa-Institut erfolgreich beim FDI International Arbitration Moot

Das diesjährige Team des Europa-Instituts der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes konnte beim Foreign Direct Investment International Arbitration Moot 2021 wieder einmal ein herausragendes Ergebnis erzielen: Bei diesem Moot-Wettbewerb mit weltweit über 155 teilnehmenden Universitäten erreichte das Team des Europa-Instituts mit Xenia Astapenka (Belarus), Madangi Ramakrishna (India), Michelle Ospina (Colombia) und Bradley Nyamwihura(Zimbabwe/Tanzania) in der Endrunde der besten 80 Konkurrenten den hervorragenden 12. Platz.

Das Team unter der Betreuung von Univ.-Prof. Dr. Marc Bungenberg, Direktor des Europa-Insituts, bereitete sich seit März 2021 unter der Anleitung von Dr. Greg Lourie, Bianca Böhme, Afolabi Adekemi und Andrés Eduardo Alvarado Garzón seit März 2021 in vielen Trainingseinheiten, unterstützt auch von renommierten internationalen Anwaltskanzleien, auf die finalen Runden Ende Oktober vor.

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät gratuliert dem ganzen Team herzlich zu diesem beachtlichen Erfolg!

 

70 Jahre Europa-Institut: Konferenz zum Thema "Verantwortung in Lieferketten" und Festakt

Seit 70 Jahren begleitet das Europa-Institut aktuelle Entwicklungen in Europa und der Welt. Als Höhepunkt der Feierlichkeiten zum Jubiläum beleuchtet das Institut am Freitag, dem 12. November, in einer Fachkonferenz die Frage der „Verantwortung in Lieferketten“: Expertinnen und Experten gehen von 9 bis 13.30 Uhr auf dem Campus (B2 1) den Herausforderungen im europäischen und internationalen Recht auf den Grund. Ab 17 Uhr findet im Audimax ein Festakt mit geladenen Gästen statt. [mehr]

Herzlich willkommen im neuen Studienjahr

Liebe Studierende im Wintersemester 2021/2022,

ein herzliches Willkommen an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät im Wintersemester 2021/2022! Wir freuen uns, dass wir einander endlich wieder in Präsenz begegnen können!

Bei dieser Gelegenheit möchten wir zugleich ein besonderes Wort an die Studienanfängerinnen und Studienanfänger richten: Es ist schön, Sie im Wintersemester 2021/22 als Studierende unserer Fakultät begrüßen zu dürfen! Der Beginn des Studiums bedeutet immer einen Schritt auf unbekanntes Terrain, der für manchen mit Blick auf die Corona-Pandemie eine noch größere Herausforderung darstellt. Daher möchten wir Sie an dieser Stelle ermutigen, bei Fragen oder Problemen rund um Ihr Studium nicht lange zu zögern, sondern sich an das Dekanat der Rechtswissenschaftlichen Fakultät zu wenden.

Für den Start in das noch junge Wintersemester wünschen wir den neuen wie auch den fortgeschrittenen Studierenden viel Freude, interessante Kontakte und jede Menge neue und spannende Erkenntnisse.

Ihr Studiendekan
Univ.-Prof. Dr. Marco Mansdörfer

Ihre Dekanin
Univ.-Prof. Dr. Annemarie Matusche-Beckmann

 

Vorlesungsplanungen für das Wintersemester 2021/2022

Liebe Studierende,

wir melden uns heute mit einem  Zwischenstand zu den Vorlesungsplanungen für das Wintersemester 2021/2022. Die aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie werden von uns genau beobachtet. Wir sind weiterhin entschlossen, Ihnen im größtmöglichen Umfang ein Präsenzsemester zu ermöglichen. 

Daher möchten wir darauf hinweisen, dass nach der aktuell geltenden Landesverordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ausschließlich Personen am Präsenzunterricht teilnehmen dürfen, die einen Impf- oder Genesenen-Nachweis vorlegen können oder zweimal in der Woche mittels eines anerkannten Tests auf eine Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 negativ getestet wurden. Die Corona-Bürgertests sollen – wie Sie sicherlich verfolgt haben – ab dem 11. Oktober 2021 grundsätzlich kostenpflichtig werden.

Wir empfehlen Ihnen, sich auf diese Rahmenbedingungen frühzeitig vorzubereiten. 

Ihr Studiendekan
Univ.-Prof. Dr. Marco Mansdörfer

Ihre Dekanin
Univ.-Prof. Dr. Annemarie Matusche-Beckmann

Wiederholungskontrollen des Studienjahres 2020/2021

Liebe Studierende,

aufgrund der Pandemie müssen Sie sich - wie bereits zu den regulären Leistungskontrollen - zwingend (!!!) für jede Wiederholungsleistungskontrollklausur anmelden, sofern Sie diese mitschreiben wollen. Die Anmeldung erfolgt über das LSF unter diesem Link:

https://www.lsf.uni-saarland.de/qisserver/rds?state=wtree&search=1&trex=step&root120211=282928|279234|290210|307446&P.vx=kurz

Die Anmeldung ist ab Mittwoch, 01.09.2020, 12 Uhr, bis Dienstag, 07.09.2021, 12 Uhr, möglich.

(Bitte beachten Sie dabei, dass Sie in LSF das "Sommersemester 2021" als aktives Semester auswählen müssen, da leider bei Anmeldung bereits das WS 2020/21 als aktives Semester gesetzt ist, obwohl wir uns noch im Sommersemester befinden.)

Die Leistungskontrollklausuren finden in verschiedenen Hörsälen statt. Sie werden nach Matrikelnummern zu dem jeweiligen Hörsaal eingeteilt. Eine entsprechende Liste werden Sie auf der Homepage des Lehrstuhls nach Ablauf des Anmeldezeitraums finden, bei dem Sie die Leistungskontrollklausur schreiben.

Sommerliches „Get-together“ auf dem Campus (NEUER TERMIN: 11.08.2021)

Liebe Studierende der Rechtswissenschaft,

gemeinsam mit dem Fachschaftsrat Jura lädt das Dekanat der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Sie zu einem „Get-together“ am 11.08.2021 auf den Campus ein. Treffen Sie Ihre Kommilitoninnen und Kommilitonen vor Ort und stoßen Sie gemeinsam auf das Ende der Klausurenphase an!

Zeit:
11.08.2021 – ab 17.30 Uhr
Hinweis: Aufgrund der äußerst schlechten Wettervorhersage für kommenden Samstag haben sich das Dekanat der Rechtswissenschaftlichen Fakultät gemeinsam mit dem Fachschaftsrat Jura dazu entschieden, das geplante „Get-together“ auf nächste Woche Mittwochden 11.08.2021 zu verlegen. 

Ort:
Aula auf dem Campus der Universität des Saarlandes (Gebäude A 3.3) und weiter Außenbereich vor der Aula

Corona:
Teilnehmen können nur Studierende der Rechtswissenschaft, die am Einlass einen Nachweis über ihren vollständigen Impfschutz oder ein negatives Corona-Testergebnis (nicht älter als 24 h) vorlegen.

Wichtig:
Zur Sicherstellung des Hygienerahmenkonzeptes ist eine vorherige Anmeldung bis zum 09.08.2021 nötig:

Zur Anmeldung

Einen schönen Abend wünschen

Ihr Studiendekan
Univ.-Prof. Dr. Marco Mansdörfer

Ihre Dekanin
Univ.-Prof. Dr. Annemarie Matusche-Beckmann

 

Betreff: Wintersemester in Präsenz

Miteinander verbunden – UdS – vor Ort und digital
Staying connected – Saarland University – on campus and online
Tous interconnectés – Université de la Sarre – sur site et en ligne

Liebe Studierende unserer Universität,
die Vorlesungszeit des Sommersemesters geht zu Ende. Wir bedanken uns sehr herzlich bei Ihnen für Ihr Durchhaltevermögen in diesem für viele schon dritten Digital-Semester.
Dank der aktuellen Pandemie-Lage blicken wir optimistisch auf die nun beginnende Prüfungsphase und das bevorstehende Wintersemester: Unser Ziel ist es, das Wintersemester weitestgehend als Präsenzsemester durchzuführen. Digitale Elemente können die Präsenzveranstaltungen gezielt anreichern. Die konkrete Planung für Ihren Studiengang finden Sie ab 16. August online im LSF-Vorlesungsverzeichnis.
Für ein Präsenzsemester ist eine ausreichend hohe Impfquote wichtig. Wir rufen Sie deshalb dazu auf, sich impfen zu lassen, falls dies noch nicht geschehen ist. Studierende der UdS haben die Möglichkeit, sich für eine individuelle Impfung registrieren zu lassen.
Gemeinsam können wir es schaffen, die Universität wieder als Arbeits-, Lehr-, Lern- und sozialen Raum vor Ort wiederzubeleben. Wir freuen uns auf Sie.
Bis dahin wünschen wir Ihnen viel Erfolg für die Prüfungsphase und einen schönen Sommer!

Mit herzlichen Grüßen

Manfred Schmitt
Universitätspräsident

Tina Hellenthal-Schorr
Vizepräsidentin für Lehre und Studium

Bleiben Sie informiert:

- Informationen zur Impfung für Studierende: www.uni-saarland.de/universitaet/aktuell/artikel/nr/23782.html


- Dezernat LS: Informationen zum Semesterbetrieb vor dem Hintergrund der Corona-
Pandemie unter www.uni-saarland.de/wintersemester2021
- Krisenstab: Informationen zum Campusbetrieb allgemein, vor dem Hintergrund der

Corona-Pandemie: www.uni-saarland.de/page/coronavirus.html


- Informationen zu Testmöglichkeiten auf dem Campus: www.uni-saarland.de/page/coronavirus/faq.html


 

Das Wintersemester 2021/2022 soll endlich wieder ein Präsenzsemester werden!

Liebe Studierende,

heute wenden wir uns an Sie mit Informationen zum Wintersemester 2021/2022.

Auch wenn absehbar ist, dass die Corona-Pandemie uns weiter begleiten wird, plant die Rechtswissenschaftliche Fakultät die Durchführung der Lehrveranstaltungen im Wintersemester 2021/2022 in Präsenz – freilich unter Einhaltung der dann geltenden coronabedingten Sicherheits- und Hygieneregeln.

Wir werden erst in den kommenden Wochen genau wissen, wie dies umsetzbar ist. Natürlich hängt dies vor allem vom weiteren Verlauf der Pandemie ab, den wir alle nicht vorhersagen können. Sobald wir nähere Angaben machen können, werden wie Sie an dieser Stelle informieren.

In der Hoffnung, Sie bald endlich wieder auf dem Campus begrüßen zu können

und mit den besten Wünschen für einen erfolgreichen Semesterabschluss bei uns an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät

verbleiben wir mit freundlichen Grüßen

Ihr Studiendekan
Univ.-Prof. Dr. Marco Mansdörfer

Ihre Dekanin
Univ.-Prof. Dr. Annemarie Matusche-Beckmann

Hinweise zur Durchführung der im Sommersemester 2021 anstehenden und in Präsenz geplanten Leistungskontrollen

Liebe Studierende,

wir möchten Sie nochmals näher über die geplante Durchführung der Leistungskontrollen in der Zeit vom 19. Juli bis 30. Juli 2021 informieren:

1. Anmeldung

Zur Teilnahme an den Leistungskontrollklausuren ist eine Anmeldung über das LSF zwingend erforderlich und bis zum 12. Juli 2021, 12 Uhr, möglich (https://www.lsf.uni-saarland.de/qisserver/rds?state=wtree&search=1&trex=total&root120211=282928|279234|290210|307183&P.vx=kurz); für Studierende des Studiengangs Wirtschaft und Recht muss die Anmeldung über VIPA erfolgen.

Die Leistungskontrollklausuren finden in verschiedenen Hörsälen statt. Sie werden von dem jeweils für die Klausur zuständigen Lehrstuhl nach Matrikelnummern verbindlich einem bestimmten Hörsaal zugeteilt. Eine entsprechende Liste werden Sie auf der Homepage des Lehrstuhls rechtzeitig vor dem Klausurtermin finden.

Die Vorlage eines negativen Corona-Testergebnisses  ist für die Teilnahme an den Abschlussklausuren nicht zwingend erforderlich.

2. Risikogruppen

Für Studierende, die zu Risikogruppen zählen und dies durch ärztliches Attest nachweisen, werden besondere Plätze in den Hörsälen ausgewiesen (z.B. in Fensternähe bzw. in einem Hörsaal, der sehr dünn besetzt ist, so dass besonders große Abstände möglich sind). Falls Sie zu einer Risikogruppe gehören, melden Sie sich unter Vorlage des ärztlichen Attests und unter Angabe der Leistungskontrollklausuren, an denen Sie teilnehmen, bis einschließlich 15. Juli 2021 unter der E-Mail-Adresse jura.pruefungsamt(at)rewi.uni-saarland.de.

3. Keine alternativen Open-Book Klausuren

Die Klausuren werden in Präsenz angefertigt. Alternative Open-Book Klausuren werden nicht angeboten.

4. Anreise und Präsenz

Es ist Sache eines jeden Studierenden, die Anreise zu den Klausuren und den Aufenthalt in Saarbrücken zu Prüfungszwecken selbst zu organisieren. „Massive“ Anreiseschwierigkeiten wie beispielsweise Grenzsperrungen sind aktuell nicht ersichtlich. Das fehlende Vorhandensein eines eigenen Pkw stellt keine „massive“ Anreiseschwierigkeit dar.

Wir wünschen Ihnen viel Glück und Erfolg bei den Klausuren!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Studiendekan
Univ.-Prof. Dr. Marco Mansdörfer

Ihre Dekanin
Univ.-Prof. Dr. Annemarie Matusche-Beckmann

ACHTUNG!!! Vorstellung der Schwerpunktbereiche für die Studiengänge Rechtswissenschaft sowie Wirtschaft und Recht

Die Vorstellung der Schwerpunktbereiche für die Studiengänge Rechtswissenschaft sowie Wirtschaft und Recht finden in diesem Jahr via MS Teams am Dienstag, 6. Juli 2021 ab 14 Uhr s.t. statt. Den zeitlichen Ablauf ersehen Sie aus der beigfügten PDF-Datei

Datenschutz bei Schrittzähler und Co.: Forschungsteam sucht Smartphone- und Smartwatch-Daten

Schrittzahl, Puls, Blutdruck und mehr: Smartphone, Smartwatch und Fitnesstracker sammeln Daten auf Schritt und Tritt. Aber was verraten die Messwerte über die bloßen Zahlen hinaus? Wie können die Daten vor Dritten geschützt werden? Diesen Fragen geht das Team von Rechtsinformatiker Christoph Sorge an der Saar-Universität in einem großen Studienprogramm zu Datenschutz und Anonymität auf den Grund. Das Forschungsteam ruft Interessierte auf, die Studien mit anonymisierten Daten zu unterstützen. [mehr]

 

Info-Session des Europa-Instituts zum Masterprogramm Europäisches und Internationales Recht für Studierende der Universität des Saarlandes

Donnerstag, 1. Juli um 12 Uhr: Info-Session des Europa-Instituts zum Masterprogramm Europäisches und Internationales Recht für Studierende der Universität des Saarlandes. Das Programm am Europa-Institut bietet dabei die Möglichkeit, innerhalb eines Jahres Studierende aus 40 Nationen kennen zu lernen und sich mit ihnen zu vernetzen, von mehr als 70 Dozierenden aus Wissenschaft und Praxis unterrichtet zu werden und über die Alumni-Vereinigung EVER e.V. sowie bei Exkursionen zu europäischen und internationalen Organisationen in Brüssel, Luxemburg, Paris, Straßburg, Berlin oder London in direkten Kontakt mit den "Machern" Europas zu kommen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich am 1. Juli 2021 um 12 Uhr über Zoom zuzuschalten. Anmeldung über application@europainstitut.de oder über diesen Link. Mehr Informationen auch unter www.europainstitut.de/bewerbung

 

INVITATION to join the Saarland team for the Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot

The Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot is an annual competition of teams representing law schools throughout the world. One might call it world championship. In the Twenty Seventh Annual Moot in 2020/2021, more than 380 law school teams from over 70 countries participated in the competition. Around 3.000 student team members travelled (virtually) to Vienna and were judged by 1.000 lawyers and professors from around the world.

Goals: The Moot is intended to stimulate the study of international commercial law, especially the legal texts prepared by the United Nations Commission on International Trade Law (UNCITRAL), and the use of international commercial arbitration to resolve international commercial disputes. The international nature of the Moot is intended to lead participants to interpret the texts of international commercial law in the light of different legal systems and to develop an expertise in advocating a position before an arbitral tribunal composed of arbitrators from different legal systems. An active social program at the time of the oral hearings in Vienna is organised by the Moot Alumni Association with the aim of promoting friendships that can last long after the Moot itself is over.

The Moot consists of the preparation of a memorandum for claimant (starting in the first week of October), a memorandum for respondent (starting in mid December), and oral hearings (all over Europe and finally in Vienna). The Moot is hard work for half a year and at the same time the most rewarding and challenging educational event in a law student’s life.

Venue: The final oral hearings will, if the pandemic allows, be held in Vienna, Austria, at the Faculty of Law of the University of Vienna and some international law firms. The general rounds will take place Saturday until Tuesday, April 9-12, 2020. The elimination rounds (the top 64 teams of the general rounds) will take place on Tuesday, Wednesday, and Thursday, April 12-14, culminating in the final round on Thursday, April 14, 2022.

Language, Freischuss: The Moot will be conducted in English. For “Freischuss” the Moot is considered to be a term (semester) abroad, extending the time for Freischuss.
For more information see https://www.vismoot.org/ and
https://ruessmann.jura.uni-saarland.de.
A video has been prepared to introduce the competition a year ago. The spoken language might at some points be outdated. The slides have been updated:
https://see-eu-cluster.cloud.panopto.eu/Panopto/Pages/Viewer.aspx?id=4f32f9db-fbe3-41d5-ab62-abbf00c351e2
Students interested in becoming part of the Saarland Vis Moot Team are kindly asked to express their interest via email not later than June 10, 2021.

Neues Zentrum für Fragen rund um Recht und Digitalisierung an der Universität des Saarlandes

Ein neues Zentrum an der Universität des Saarlandes will Wissenschaft und Praxis an der Schnittstelle von Recht und Informatik vernetzen. Ziel des „Saarbrücker Zentrums für Recht und Digitalisierung“, kurz ZRD Saar, ist es, aktuelle Fragen, die sich beim digitalen Wandel in der Praxis stellen, zu erforschen, bestehende Forschung sichtbar zu machen und neue Projekte anzustoßen. Vor allem auch junge Menschen will das Zentrum für solche Rechtsfragen sensibilisieren. [mehr]

Eingeworbenes Drittmittelprojekt "eGov-Campus"

Im Rahmen des Projekts "eGov-Campus" für die Entwicklung einer Bildungs- und Weiterbildungsplattform eGovernment bearbeitet der Lehrstuhl für Rechtsinformatik der Universität des Saarlandes von Prof. Dr. Christoph Sorge gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Informationsrecht, Umweltrecht und Verwaltungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt a.M. von Prof. Dr. Indra Spiecker gen. Döhmann  das Teilprojekt "Datenschutz & rechtliche Grundlagen von E-Government".

Innerhalb dieses Teilprojekts werden eLearning-Module zum Thema Datenschutz mit speziellem Bezug zu e-Government entwickelt und nach Abschluss auf der Lernplattform eGov-Campus zur Verfügung gestellt. Das Projekt zielt dabei auf die praxisnahe Bildung und Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Verwaltung. Über die eLearning-Plattform sollen Nutzerinnen und Nutzer orts- und zeitunabhängig an den Lerneinheiten teilnehmen können und mittels eines großen Anteils an Selbstlernphasen vertiefte Kenntnisse in den Bereichen des Datenschutzrechts erhalten. Die Ergebnisse fließen auch in die Lehre in bestehenden Studiengängen ein.

 

Europäisches und Internationales Recht: Mit dem EIus-Zertifikat frühzeitig Kurse auf Masterniveau besuchen

Du interessierst Dich für Europäisches und Internationales Recht und möchtest schon während Deines Studiums tiefer in die Materie eintauchen? Dann nutze die Chance und bewirb Dich jetzt für das EIus-Zertifikat!
Studierende der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes erhalten hierbei die Möglichkeit, schon während des Studiums an ausgewählten Vorlesungen des Masterprogramms im Europäischen und Internationalen Recht am Europa-Institut teilzunehmen. Neben dem Zugang zu tiefergehendem Fachwissen und dem Kontakt mit internationalen Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft ermöglicht der Austausch mit Studierenden aus aller Welt neue interessante Bekanntschaften sowie den Erwerb von interkultureller Kompetenz.
Ausgelegt ist das Programm auf eine Dauer von vier Semestern und kann nach der im 3. Fachsemester bestandenen Klausur Europarecht I begonnen werden. Der erfolgreiche Abschluss setzt den Erwerb von insgesamt 20 Credit Points nach dem System des Europa-Instituts voraus. Nach erfolgreicher Ablegung des ersten Staatsexamens können die beim EIus-Zertifikat besuchten Veranstaltungen im Rahmen des Masterprogramms (LL.M.) am Europa-Institut angerechnet werden.

Interesse? Für Rückfragen steht Ingrid Lie, Mitarbeiterin der Geschäftsführung des Europa-Instituts, entweder per E-Mail (llm@europainstitut.de) oder telefonisch (0681-302 3653) zur Verfügung.
Eine Bewerbung mit Jahresabschlusszeugnissen und Nachweis der bestandenen Klausur im Europarecht I, Abiturzeugnis, Lebenslauf sowie einem einseitigen Motivationsschreiben per Mail (llm@europainstitut.de) ist jederzeit möglich. Wir freuen uns auf Dich! Weitere Informationen unter https://europainstitut.de/studium/eius-zertifikat

 

Online European Summer Course 2021 #EUChallengeAccepted: Tackle the Challenges for the European Union! 20. bis 26. Juni 2021

In diesem Jahr wird der European Summer Course mit dem Titel #EUChallengeAccepted: Tackle the Challenges for the European Union! aufgrund der immer noch andauernden Corona-Pandemie und den daraus resultierenden Reisebeschränkungen vom 20. bis 26. Juni erneut online stattfinden.
Wir laden alle interessierte Studierende herzlich ein, an einem akademisch anspruchsvollen und breit gefächerten Programm teilzunehmen sowie renommierte internationale Experten aus Europarecht, Politik und Wirtschaft zu treffen: Nutzen Sie die Gelegenheit und erleben Sie die inspirierende Atmosphäre dieses internationalen Seminars!
#EUChallengeAccepted beschäftigt sich mit den aktuellen Zielen und politischen Prioritäten der Europäischen Union in Bezug auf den EU-Binnenmarkt und das Welthandelssystem in Zeiten der Krise. Fragen des Menschenrechtsschutzes und deren Herausforderungen im Lichte der Meinungsfreiheit vs. öffentliches Interesse und deren Auswirkungen auf den Gesundheitsschutz im Kontext des Datenschutzes und vieles mehr werden diskutiert.

Aktuelle Informationen sowie das Online-Bewerbungsformular finden Sie auf unserer Website: www.europainstitut.de/esc
Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne unter esc@europainstitut.de

 

EuroSim 2021 - Team des Europa-Instituts erhält fünf Auszeichnungen

Vom 25. bis 27. März 2021 fand die größte Simulation europäischer Entscheidungsprozesse „EuroSim“ statt. Auch das Europa-Institut nahm wieder erfolgreich mit einer Delegation von 12 Masterstudierenden teil. Diesjähriger Gastgeber der Konferenz, die nicht nur Wissen über die Abläufe in der europäischen Gesetzgebung vermitteln will, sondern vor allem auch den interkulturellen Austausch zwischen europäischen und amerikanischen Studierenden fördert, war die Niagara University.
Aufgrund der aktuellen Reisebeschränkungen konnte die Simulation nicht vor Ort an der US-amerikanisch-kanadischen Grenze mit Blick auf die Niagarafälle durchgeführt werden. Vielmehr trafen sich die Teilnehmer als digitale Avatare in einem virtuellen Konferenzzentrum, um ihre Rollen als europäische Entscheidungsträger mit Leben zu füllen.
Die Studierenden des Europa-Instituts, die unter anderem Emmanuel Macron und Sebastian Kurz verkörperten, taten dies besonders erfolgreich. In drei von fünf Kategorien wurde ihre Leistung von den anderen Teilnehmern als die beste gewertet. Dazu kamen noch zwei zweite Plätze. Insgesamt war das Europa-Institut somit die Delegation, die die meisten Stimmen erhielt sowie die meisten Preise gewann.

Wir gratulieren dem Team zu seinen herausragenden Leistungen: Wannes Bellart (1. Platz JHA Council), Tracy Bai, Dunice Enahoro (2. Platz EU-Parlament LIBE-Ausschuss), Rafael Escudero Schwarz, Drini Grazhdani, Mathijs van Haver (1. Platz European Council), Jeet Karia, Laura Marquez Malia, Melanie Nathan, Ariana Ospina Giraldo (2. Platz European Council), Anusha Osman Ali (1. Platz „Special Roles“) und Raphael Solari

 

Coronakrise: Gibt es ein Recht auf Kultur? Vortragsabend mit Musik am 23. April

Trotz ihrer großen Bedeutung für die Auseinandersetzung mit unserer Gesellschaft gelten kulturelle Veranstaltungen in der Coronakrise als verzichtbar, Kulturschaffende und Gesellschaft leiden gleichermaßen darunter. Um die rechtlichen Aspekte zu erörtern, lädt das Rechtswissenschaftliche Zentrum für Europaforschung in Zusammenarbeit mit den Internationalen Musikfestspielen Saar zu einem digitalen, musikalischen Vortragsabend am Freitag, 23. April, ein. Beginn ist um 18.30 Uhr.

Prof. Dr. Julien Dubarry (Lehrstuhl für französisches  Zivilrecht) spricht über „Die  Notlage Kulturschaffender in Deutschland und Frankreich aus rechtswissenschaftlicher Perspektive“. Der  Vortrag  wird musikalisch von Bernhard Leonardy (Internationale Musikfestspiele Saar) begleitet. Die Veranstaltung wird live über MS Teams übertragen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zum Programm finden Sie hier.

Saar-Jura-Studenten erfolgreich bei der Weltmeisterschaft der juristischen Fakultäten

Zum 18. Mal nahmen Studenten der Universität des Saarlandes unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Helmut Rüßmann (seit 10 Jahren emeritiert) am zum 28. Mal ausgetragenen jährlichen Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot (www.vismoot.org) teil, der am Gründonnerstag mit der Auszeichnung der besten Teams unter den 387 teilnehmenden Universitäten aus der ganzen Welt zu Ende ging. Die Studenten der Universität des Saarlandes wurden sowohl für ihre schriftlichen als auch für ihre mündlichen Leistungen im Mannschaftswettbewerb ausgezeichnet. In den mündlichen Verhandlungen erreichten sie die Ausscheidungsrunden, gewannen in der Runde der besten 64 und wurden in der Runde der besten 32 knapp geschlagen. Für ihren Beklagtenschriftsatz erhielten sie ein „Honourable Mention“, das nur den besten 20 Teams zuteilwird.

Die erfolgreichen Studenten sind Bianca Böhme, Elinam De Souza, Mazin Ezzeldin, Norah Kibaka-Vibila, Max Köhl und Anna-Maria Klesen. Als Betreuer standen helfend zur Seite vor Ort Pieter Van Vaerenbergh (Europa-Institut) und aus der Ferne Eva Wingler (Referatsleiterin in der hessischen Finanzverwaltung und Lehrbeauftragte der Fakultät), Anna Marie Faymonville (Justitiarin, Köln), Dr. Ben Köhler (Max-Planck-Institut, Hamburg).

Der Konflikt betraf die Entwicklung eines Impfstoffs gegen COVID-19. Die Parteien aus verschiedenen Staaten hatten einen Vertrag über die Lieferung eines unter Patentschutz stehenden Virus Vektors zur Entwicklung eines Impfstoffs mit Lizenzüberlassung und Kooperationspflichten geschlossen und für den Erfolg der Entwicklung Herstellungs- und Liefervereinbarungen in bedeutendem Umfang getroffen. Kurz vor der Zulassung des erfolgreich entwickelten Impfstoffs machte ein Konkurrent gegenüber dem Verkäufer geltend, dass er eine ausschließliche Lizenz vom Patentinhaber habe, die auch COVID-19 erfasse. Als der Käufer davon erfuhr, sah er sich in seinen Entwicklungen bedroht und machte gegenüber dem Verkäufer in einem Schiedsverfahren unter der Internationalen Schweizerischen Schiedsordnung (Swiss Rules) geltend, dass die ihm gelieferten Virus Vektoren mangelhaft seien. Die Schiedsklage richtete sich zugleich gegen den Patentinhaber. Man stritt darüber, ob der Vertrag dem UN-Kaufrecht unterfalle (erste Streitfrage), und, wenn ja, ob die Mängelregelung des Art. 42 CISG greife (zweite Streitfrage). 

Um den Konflikt umfassend zu klären, beantragten der Verkäufer und der Patentinhaber, den Inhaber des den Käufer angeblich bedrohenden Lizenzrechts als weitere Partei zum Schiedsverfahren hinzuzuziehen. Dem widersprachen der Kläger (Käufer) und der Dritte (dritte Streitfrage). Die Beklagten wollten zudem eine etwa erforderliche Beweisaufnahme nur als Präsenzverhandlung durchführen lassen; der Kläger hielt in der gegebenen Pandemie auch eine virtuelle Verhandlung zur Beweisaufnahme für rechtlich möglich und tatsächlich geboten (vierte Streitfrage).

Mit diesen vier Streitfragen mussten sich die Studenten seit Oktober 2020 zunächst schriftlich und später mündlich auseinandersetzen, wobei sie schriftlich sowohl die Klägerperspektive (Memoradum for Claimant) als auch in Antwort auf eine andere Universität die Beklagtenperspektive (Memorandum for Respondents) einzunehmen hatten. Und in den mündlichen Verhandlungen vor international hochkarätig besetzten Schiedsgerichten waren sie abwechselnd Kläger oder Beklagte. Es versteht sich von selbst, dass der Wettbewerb schriftlich wie mündlich in der Sprache der internationalen Wirtschaft stattfand: Englisch.

Die Universität des Saarlandes nahm zur Vorbereitung der mündlichen Verhandlungen an verschiedenen (virtuellen) Pre-Moots in Stuttgart, Zenica, Hannover, New York, Moskau und Den Haag teil. Sie gewann in New York, wurde Vierte in Moskau und Dritte in Den Haag. 

Auch am 29. Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot wird die Universität des Saarlandes teilnehmen. Er wird hoffentlich wieder als Präsenzveranstaltung in Wien stattfinden. Welche Streitfragen aus einem grenzüberschreitenden Kaufgeschehen zu behandeln sein werden, ist noch nicht bekannt. Die prozessualen Fragen werden nach den Schiedsregeln des Asian International Arbitration Centre zu behandeln sein.

Bewerbungen können schon jetzt an Professor Rüßmann gerichtet werden (helmut.ruessmann(at)uni-saarland.de), der auch über Microsoft Teams an der Universität des Saarlandes zu erreichen ist. Über das neue Team wird im Juli 2021 entschieden.

 

70 Jahre Europa-Institut – 40 Jahre internationaler Jura-Master: Öffentliche Jubiläumsvorträge

In obersten Gerichten, in der Politik, in hohen Ämtern und internationalen Unternehmen – die Absolventinnen und Absolventen des Europa-Instituts sind weltweit zu finden. Seit 70 Jahren besteht das Institut mit den Zweigen Recht und Wirtschaft auf dem Saarbrücker Campus. Der Master im Europäischen und Internationalen Recht ist seit 40 Jahren Treffpunkt des juristischen Nachwuchses aus aller Welt. Die International Law School und die Ehemaligenvereinigung EVER veranstalten Online-Vorträge.
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Leistungskontrollklausuren Wintersemester 2020/21

Zur Durchführung der Leistungskontrollklausuren im Wintersemester 2020/21 beachten Sie bitte die Hinweise und nützlichen Tipps unter nachfolgendem Link:

Leistungskontrollklausuren WS 2020/21

Automatisiertes Vertrauen für die Industrie 4.0

Vertrauen ist das A und O jeder Vertragsbeziehung – auch in der smarten Fabrik der Zukunft. Die Prüfung, ob ein Geschäftspartner Qualitätsstandards, Zertifikate und Bonität mitbringt, wollen Rechtsinformatiker der Universität des Saarlandes jetzt automatisieren. Sie arbeiten dabei zusammen mit Forschenden der Ruhr-Universität Bochum und den Fraunhofer-Instituten für Materialfluss und Logistik (IML) sowie für Software und Systems Engineering (ISST). [mehr]

 

Juraprofessor überarbeitet Mammutwerk zu Versicherungsvertragsrecht

Juristische Kommentare sind wichtige Werke, beispielsweise für die Urteilsfindung in Gerichtsprozessen. Nun hat Professor Roland Michael Beckmann mit weiteren Kollegen die Neuauflage des zwölfbändigen Kommentars zum Versicherungsvertragsrecht herausgegeben. Vor wenigen Wochen ist der letzte Band erschienen und damit die neunte Auflage mit insgesamt ca. 11.800 Seiten. Die Aktualisierung des Großkommentars hat zwölf Jahre gedauert. Insbesondere die Digitalisierung machte eine Neuauflage nötig. [mehr]

Universitätsprofessor Wilfried Fiedler wird 80 Jahre alt

Am 22. Dezember kann der Professor für Staats-, Verwaltungs- und Völkerrecht an der Universität des Saarlandes Dr. Wilfried Fiedler seinen 80. Geburtstag begehen. In Hohenstadt (Mähren) geboren, absolvierte der Jubilar nach dem Abitur in Frankfurt am Main das Studium der Rechtswissenschaften an den Universitäten Tübingen, Hamburg und Freiburg. Der Ersten Juristischen Staatsprüfung 1965 folgten ein Zusatzstudium im Verwaltungs-, Verfassungs- und Völkerrecht an der Universität Grenoble und eine Studie über „La continuité de la France pendant la Deuxième Guerre mondiale“. Nach einer Tätigkeit am Institut für Öffentliches Recht an der Universität Freiburg wurde Wilfried Fiedler 1970 mit seiner von Prof. Konrad Hesse angeregten Dissertation „Staatskontinuität und Verfassungsrechtsprechung“ promoviert und legte das Zweite Juristische Staatsexamen ab. Anschließend wirkte er als Assistent weiterhin an dem von Prof. Hesse geleiteten Institut und habilitierte sich 1976 in Freiburg im Fach „Öffentliches Recht“ mit seiner Untersuchung „Funktion und Bedeutung öffentlich-rechtlicher Zusagen im Verwaltungsrecht“.
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Von Corona-App bis Datentransfer in die USA: Online-Vorträge über Datenschutz in der Praxis

Corona-App, Trackingfunktion und Co. – noch vor einem Jahr hätte sich niemand träumen lassen, welche Herausforderungen das Jahr 2020 für den Datenschutz bereithält. In Zeiten der Pandemie wird das Thema heiß diskutiert. Aber auch Unternehmen stehen noch immer vor vielen Fragen. In der virtuellen Vortragsreihe "Datenschutzrecht in der Praxis" des Instituts für Rechtsinformatik halten im Januar und Februar Expertinnen und Experten jeweils dienstags von 18 bis 20 Uhr Vorträge zu aktuellen Themen. [mehr]

Regelungen für das Deutsch-Europäische Juridicum im bundesweiten Lockdown ab dem 16.12.2020

Aufgrund der aktuellen Corona-Regelung für die Universität des Saarlandes ergeben sich für das Deutsch-Europäische Juridicum neue Regelungen. Diese finden Sie hier

VolkswagenStiftung bewilligt Förderung für Projekt „EIS“

Bereits zum zweiten Mal erhält das Institut für Rechtsinformatik von der VolkswagenStiftung einen Zuschlag für das Projekt „Erklärbarkeit intelligenter Systeme“ (EIS). Das Projekt ist Teil der VolkswagenStiftungs-Initiative: „Künstliche Intelligenz – Ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft von morgen“. Hier geht es darum, intelligente Systeme so zu gestalten, dass sie Entscheider darin unterstützen, verantwortungsvoll und wohl informiert zu entscheiden.

Ziel des Projektes ist, den Einsatz intelligenter Systeme zu erklären und Entscheidungen, die auf Künstlicher Intelligenz (KI) beruhen, nachvollziehbar zu machen. Dafür brauchen menschliche Entscheider mehr als eine Empfehlung, denn eine unbegründete Empfehlung können sie annehmen oder ablehnen. Sie benötigen Erklärungen. Erklärbarkeit ist jedoch kein etablierter Rechtsbegriff. Rechtliche Anforderungen an die Begründung und Erklärung von Entscheidungen sind im geltenden Recht in unterschiedlichen Ausprägungen anzutreffen. Ob und wie ggf. ein gesamtheitliches Konzept für die Sicherstellung von Erklärbarkeit maschinengestützter Entscheidungen aussehen könnte, wird im Projekt "EIS" unter der Leitung des Lehrstuhls von Prof. Dr. Georg Borges untersucht.

Das Projekt ist auf eine Laufzeit von drei Jahren ausgelegt. Weitere Projektpartner sind Professoren der Saar-Universität aus den Fachrichtungen Philosophie, Psychologie und Informatik sowie die Technische Universität Dortmund.

Die VolkswagenStiftung ist die größte private Stiftung in Deutschland, die Wissenschaft und Technik in Forschung und Lehre fördert. Sie ermöglicht Forschungsvorhaben in zukunftsträchtigen Gebieten und setzt im Projekt EIS den Schwerpunkt auf eine enge Kollaboration zwischen Technik- und Gesellschaftswissenschaften. [mehr]

 

Saarbrücker Rechtsinformatik: Newsdienst informiert über aktuelle Urteile des Bundesgerichtshofes

Ein neuer E-Mail-Newsdienst informiert über die aktuelle Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH): Die „Montagspost“ liefert wöchentlich und auf persönliche Interessen zugeschnitten die Entscheidungen des obersten deutschen Gerichts in Zivil- und Strafverfahren. Anmelden für den kostenlosen Dienst, den das Institut für Rechtsinformatik der Universität des Saarlandes anbietet, können sich Juristinnen und Juristen aus Praxis und Wissenschaft, die Medien sowie alle Interessierten. [mehr]

 

Jura-Professorin Tiziana Chiusi übernimmt Vorsitz des Deutschen Juristen-Fakultätentages

Erstmals in der 100-jährigen Geschichte des Deutschen Juristen-Fakultätentages steht eine Frau an der Spitze der deutschsprachigen Jura-Fakultäten: Der Ständige Ausschuss der Vereinigung hat Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi zur Vorsitzenden gewählt. Damit führt Chiusi, die den Lehrstuhl für Zivilrecht, Römisches Recht und Europäische Rechtsvergleichung innehat, nun den Vorsitz der 45 juristischen Fakultäten in Deutschland und neun weiterer Fakultäten in Österreich, der Schweiz und Ungarn.
[mehr]

 

Rechtssichere Prozesse per Videokonferenz: Forschungsprojekt zur digitalen Präsenz bei Gericht

Was muss bei Gerichtsverhandlungen per Videokonferenz beachtet werden? Was ist zulässig beim Einsatz digitaler Technik im Gerichtssaal und was nicht? Welche technischen Lösungen eignen sich besonders für den modernen Prozess? Diesen Fragen gehen Expertinnen und Experten der Universität des Saarlandes und aus der Gerichtspraxis im Forschungsprojekt "Digitale Präsenz bei Gericht" auf den Grund. Das Bundesjustizministerium fördert das Vorhaben mit rund 700.000 Euro für drei Jahre. [mehr]

Einladung zur Pressekonferenz zum Forschungsprojekt „Digitale Präsenz im Gerichtssaal“

Die Universität des Saarlandes und das Ministerium der Justiz des Saarlandes laden ein zu einer Pressekonferenz aus Anlass des durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz für den Zeitraum der Jahre 2021 bis 2023 mit rund 700.000 Euro geförderten Forschungsprojekts "Digitale Präsenz im Gerichtssaal". [mehr]

Öffentliche Online-Tagung über IT-Sicherheit, Blockchain-Lösungen und Künstliche Intelligenz

Immer neue Angriffe rücken die Bedrohung durch Hacker in den Fokus und werfen Fragen auf zur IT-Sicherheit, nach Lösungen durch Blockchain-Technologie sowie zu den Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz. Vor diesem Hintergrund laden am 25. und 26. November die Arbeitsgruppe Identitätsschutz im Internet (a-i3) und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) alle Interessierten ein zu einer virtuellen Tagung. Die Teilnahme ist kostenlos. [mehr]

 

Team des Europa-Instituts erhält zwei Auszeichnungen beim diesjährigen FDI International Arbitration Moot

Eigentlich sollte der Foreign Direct Investment International Arbitration Moot, kurz FDI Moot, 2020 in Seoul, Südkorea, stattfinden. Aber wie so vieles in diesem Jahr wurde aufgrund der weltweiten Corona-Pandemie der gesamte Wettbewerb virtuell abgehalten.

Das Team des Europa-Instituts von der Universität des Saarlandes, bestehend aus Afolabi Adekemi aus Nigeria (LL.M. 2017/2018), Bianca Böhme aus Deutschland (LL.M. 2019/2020), Rishabh Vohra aus Indien (LL.M. 2019/2020) und Solomon Bagashvili aus Georgien (LL. M. 2019/2020) gab trotzdem sein Bestes zusammen mit ihren Coaches Prof. Dr. Marc Bungenberg, Direktor des Europa-Instituts, Dr. Greg Lourie, Associate bei Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP, Paris, und Andrés Eduardo Alvarado Garzón, LL.M, Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl von Professor Bungenberg. Das Team arbeitete intensiv während der schriftlichen und mündlichen Phase des Wettbewerbs, die von April bis November 2020 stattfand. Während dieser Zeit nahmen sie an zwei Pre-Moots in Prag, Tschechische Republik und St. Petersburg, Russland teil, von denen sie letzteren gewannen.

Am Abend des 9. November 2020 ging der FDI International Arbitration Moot zu Ende, und das Team erzielte ausgezeichnete Ergebnisse: Am Ende wurden sie als "3rd highest Ranked Team", also als drittbestes Team ausgezeichnet - ein hervorragendes Ergebnis, wenn man bedenkt, dass mehr als 100 Teams aus der ganzen Welt an dem Moot teilnahmen. Eine der Rednerinnen, Bianca Böhme, erhielt außerdem den Thomas-Wälde-Preis als beste Sprecherin des gesamten Wettbewerbs!

Wir gratulieren dem Team zu seinen herausragenden Leistungen!

Weitere Informationen finden sie hier: mehr

 

 

Master-Studiengang „IT und Recht“ schafft vor Hintergrund der Pandemie weitere Studienplätze

Das Institut für Rechtsinformatik der Universität des Saarlandes nimmt mit Blick auf die Auswirkungen der Corona-Pandemie für arbeitssuchende Akademikerinnen und Akademiker im weiterbildenden Master „IT und Recht“ weitere Studierende auf. Der Studiengang ist auf zwei Semester angelegt und bietet für Absolventinnen und Absolventen aller Fächer eine Spezialisierung in IT-Recht und in der Rechtsinformatik. Die Studiengebühr beträgt insgesamt 3.750 Euro. Anmeldung bis 30. November. [mehr]

EU investiert in Jura-Ausbildung der Zukunft: Erasmus+-Prestigeprojekt geht an Europa-Institut

Die Europäische Union fördert mit rund 450.000 Euro ein Projekt, das die Juristenausbildung EU-weit modernisieren soll. Hierzu hat die EU eine prestigeträchtige „Strategische Partnerschaft“ im Rahmen von Erasmus+ an das Europa-Institut der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes und acht internationale Partner vergeben. [mehr]

Update zum Lehrveranstaltungsbeginn am 2. November 2020

Liebe Studierende,

das Präsidium der Universität hat gestern Abend beschlossen: „Lehrveranstaltungen finden grundsätzlich online statt.“ Davon sind Labor- und Werkstattpraktika sowie praktischer Unterricht in medizinisch-klinischen Studiengängen ausgenommen. Ausnahmen stellen auch Einführungsveranstaltungen sowie Beratungsangebote für Studienanfängerinnen und Studienanfänger dar. D.h. für unsere Fakultät konkret, dass auch die als Präsenzveranstaltung vorgesehene Vorlesungen Einführung in das juristische Denken und Arbeiten (1. Semester), Staatsecht I (1. Semester), Bürgerliches Vermögensrecht I (1. Semester), Schuldrecht (3. Semester), Rechts- und Verfassungsgeschichte I (3. Semester), Rechtsvergleichung (5. Semester) online stattfinden müssen. Die entsprechenden Informationen über das Online-Format werden Sie auf der Homepage der jeweiligen Lehrstühle finden. Am Montag (02.11.2020) um 16.15 Uhr findet als Begrüßungs- und Einführungsveranstaltung die Vorlesung Staatsrecht I statt. Für Informationen hinsichtlich des Lehrbetriebs des Centre Juridique Franco-Allemand, des Europa-Instituts und des Instituts für Europäisches Recht wenden Sie sich bitte an die jeweilige Einrichtung.

Ich bedauere die Entscheidung des Präsidiums sehr. Im Hinblick auf die Präsenzlehre ist sie restriktiver als es im Sommersemester der Fall war. Ich werde mich daher dafür einsetzen, dass der Beschluss des Präsidiums mindestens insoweit gemildert wird, als auch in unsere Fakultät wenigstens die Lehrveranstaltungen in Präsenz stattfinden dürfen, die den Labor- und Werkstattpraktika anderer Fakultäten vergleichbar sind, nämlich Arbeitsgemeinschaften, Tutorien und zu übungszwecken gedachte Veranstaltungen.

Liebe Studierende, lassen Sie sich bitte von dieser Entwicklung nicht entmutigen und gehen Sie trotz aller Widrigkeiten mit Kraft und Zuversicht in das Semester hinein. Sie können dabei auf die Unterstützung der gesamten Fakultät zählen. Ich freue mich, die Erstsemester am Montag (02.11.2020), um 16.15 Uhr in der Einführungsveranstaltung begrüßen zu können.

Ihre Dekanin
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi

Hinweisen zu den Lehrveranstaltungen des Wintersemesters 2020/2021

Hinweis zur Nutzung von LSF: Momentan gibt es leider Störungen, eine Nutzung ist dadurch gegebenenfalls vorübergehend nicht oder nur eingeschränkt möglich.

Liebe Studierende,

heute wende ich mich an Sie mit Hinweisen zu den Lehrveranstaltungen des Wintersemesters 2020/2021, die uns alle auch weiterhin vor große Herausforderungen stellen werden.

Die Fakultät hat durch eine gewaltige digitale Aufrüstung der Hörsäle versucht, Präsenzlehre soweit wie möglich unter strikter Einhaltung der Corona-bedingten Sicherheits- und Hygieneregeln zu gewährleisten. Daher wird die überwiegende Anzahl der Lehrveranstaltungen des ersten und dritten sowie einige wenige Lehrveranstaltungen des fünften Semesters für den Studiengang Rechtswissenschaft in Präsenzform angeboten. Da die Plätze in den Hörsälen aufgrund des Infektionsschutzes zur Einhaltung der Abstandsregel begrenzt sind, werden die größeren Lehrveranstaltungen aus dem AudiMax heraus in weitere naheliegende Hörsäle übertragen werden. Daneben wird es auch Angebote in digitaler Form geben. Die genaue Veranstaltungsform entnehmen Sie daher bitte dem Vorlesungsverzeichnis (https://www.lsf.uni-saarland.de/qisserver/rds?state=wtree&search=1&trex=step&root120202=269266|274224|266783&P.vx=kurz) sowie den jeweiligen Lehrstuhlhomepages.

Bitte beachten Sie, dass Sie sich vor der Teilnahme an Präsenzlehrveranstaltungen zwingend anmelden müssen! Nutzen Sie bitte die Anmelde-Funktion im Online-Vorlesungsverzeichnis für die Anmeldungen zu den Lehrveranstaltungen (eine Anmeldung ist ab dem 26. Oktober 2020 möglich). Für die Anmeldungen zu den Arbeitsgemeinschaften, Tutorien und den Fortgeschrittenen-Übungen melden Sie sich bitte unter http://elas.jura.uni-saarland.de/ an (die Übung im BGB ist bereits freigeschaltet, Arbeitsgemeinschaften und Tutorien folgen ab 02.11.2020).

Bitte achten Sie auf die Einhaltung der Hygieneregelungen, die in dem Corona-Vademecum enthalten sind (siehe hier). Die strikte Einhaltung der Regeln (insbesondere Maskenpflicht im Bewegungsverkehr, Abstand, Hände waschen und desinfizieren) ist absolut erforderlich: die Nichteinhaltung könnte zu Infektionen führen, die wiederum zu einem erneuten Stopp der Aktivitäten in der Fakultät führen könnten. Ich appelliere deswegen an Ihre Selbstdisziplin und Ihren Verantwortungssinn.

Ich wünsche Ihnen ganz herzlich ein erfolgreiches Semester!

Ihre Dekanin
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi

Neuer Professor für Bürgerliches Recht, Europäisches und Internationales Privatrecht sowie Zivilprozessrecht an der Universität des Saarlandes

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät freut sich, Herrn Dr. Christian Gomille, als neuen Professor für Bürgerliches Recht, Europäisches und Internationales Privatrecht sowie Zivilprozessrecht an der Universität des Saarlandes begrüßen zu können. 

Dr. jur. Christian Gomille, zurzeit Juniorprofessor für Bürgerliches Recht, deutsches und internationales Zivilverfahrensrecht an der Universität Augsburg, erhielt am Mittwoch (23. September 2020) in der Staatskanzlei die Ernennungsurkunde zum Professor für Bürgerliches Recht, Europäisches und Internationales Privatrecht sowie Zivilprozessrecht.

Weitere Informationen finden Sie hier:

29. Deutscher EDV-Gerichtstag vom 23. bis 25. September 2020

unter dem Motto „Digitalisierung grenzenlos – aber (nur) mit Sicherheit“

In diesem Jahr findet der 29. Deutsche EDV-Gerichtstag statt. Die Veranstaltung, die normalerweise von unserer Fakultät beherbergt wird, wird dieses Jahr aufgrund der Corona-Pandemie erstmals als reine digitale Veranstaltung stattfinden.
Im Zeitraum vom 23. bis 25. September 2020 treffen sich Experten aus den verschiedenen Bereichen der Justiz in digitalen Workshops unter dem Motto „Digitalisierung grenzenlos – aber (nur) mit Sicherheit“.
Interessierte, insbesondere Studierende der Rechtswissenschaftlichen Fakultät sind eingeladen, dieses Angebot wahrzunehmen. Die Teilnahme an den Workshops und der virtuellen Firmenbegleitausstellung ist in diesem Jahr kostenlos. Eine Registrierung ist online unter:
https://edvgt2020.expo-ip.com/
möglich.

Virtuelle Messe "Abi - was dann?"

Die Messe „Abi – was dann?“  findet virtuell statt - vom 8. bis 10. September 2020 - einfach reinklicken auf www.abimesse.de.

Um 10 Uhr fällt der Startschuss zur dreitägigen Veranstaltung und Sie können sich dann gerne das Ergebnis, insgesamt 10 Stände, anschauen:
https://abi-was-dann.expo-ip.com/stand/1174

Sie finden an unseren Ständen zahlreiche Infomaterialien und Videovorträge, auch für den Studiengang Rechtswissenschaft. Durch das umfangreiche Live-Angebot wie Chatrooms oder Telefonberatungen können wir Interessierte direkt "vor Ort" informieren. In über 70 Live-Chats stehen zahlreiche Expertinnen und Experten für Fragen rund ums Studium an der UdS zur Verfügung:

 

Wiederholungskontrollen des Studienjahres 2019/2020

Liebe Studierende,

aufgrund der Pandemie müssen Sie sich - wie bereits zu den regulären Leistungskontrollen - zwingend (!!!) für jede Wiederholungsleistungskontrollklausur anmelden, sofern Sie diese mitschreiben wollen. Die Anmeldung erfolgt über das LSF unter diesem Link:

https://www.lsf.uni-saarland.de/qisserver/rds?state=wtree&search=1&trex=step&root120201=253136|253373|256143|275352&P.vx=kurz

Die Anmeldung ist ab Montag, 31.08.2020, 8 Uhr, bis Freitag, 04.09.2020, 12 Uhr, möglich
(Bitte beachten Sie dabei, dass Sie in LSF das "Sommersemester 2020" als aktives Semester auswählen müssen, da leider seit 31.08.2020, obwohl wir uns noch im Sommersemester befinden, bei Anmeldung bereits das WS 2020/21 das aktive Semester ist.)

Die Leistungskontrollklausuren finden in verschiedenen Hörsälen statt. Sie werden nach Matrikelnummern zu dem jeweiligen Hörsaal eingeteilt. Eine entsprechende Liste werden Sie auf der Homepage des Lehrstuhls nach Ablauf des Anmeldezeitraums finden, bei dem Sie die Leistungskontrollklausur schreiben.

Studierende des Studiengangs Wirtschaft und Recht melden sich dieses Mal auch unter dem oben angegebenen Link an!

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bitte achten Sie auf die Einhaltung des Vademecums (siehe hier).

Ihre Dekanin
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi

Informationen für Abiturientinnen und Abiturienten sowie Studieninteressierte

Informationen zu den Themen rund ums Jura-Studium wie z.B. das Jura-Studium an der Universität des Saarlandes, Spezialität und Kompetenzen, Bewerbung etc. für Abiturientinnen und Abiturienten sowie Studieninteressierte finden Sie hier.

Professoren wollen zurück zur Präsenzlehre

Frau Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi, Dekanin der Fakultät, und Herr Prof. Dr. Thomas Giegerich sind Unterzeichner eines Offenen Briefes, in dem bundesweit mehrere Tausend Universitätsangehörige die Rückkehr zur Präsenzlehre fordern. Mit beiden hat der SR gesprochen: www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/debatte_um_praesenzlehre_saarland_100.html. Den Offenen Brief samt der Liste aller Unterzeichner (neben den vom SR Befragten auch viele weitere von der Universität des Saarlandes) finden Sie hier: www.praesenzlehre.com


 

Rechtsgutachten zum Nachtragshaushalt 2020 des Bundes von Prof. Gröpl

Herr Prof. Dr. Christoph Gröpl hat ein Rechtsgutachten zur Vereinbarkeit des Entwurfs für ein Zweites Nachtragshaushaltsgesetz 2020 mit haushaltsverfassungsrechtlichen Vorgaben des Grundgesetzes, insbesondere mit der sog. Schuldenbremse im Auftrag des Bundes der Steuerzahler Deutschland e.V. erstellt. Näheres dazu finden Sie hier.

Wichtig!! Leistungskontrollen im Sommersemester 2020

Liebe Studierende,

die Leistungskontrollen des Sommersemesters 2020 finden wie bereits angekündigt vom 13. Juli 2020 bis 25. Juli 2020 statt.

Aufgrund der Pandemie müssen Sie sich in diesem Semester zwingend (!!!) für jede Leistungskontrollklausur anmelden, sofern Sie diese mitschreiben wollen. Die Anmeldung erfolgt über das LSF unter diesem Link:

https://www.lsf.uni-saarland.de/qisserver/rds?state=wtree&search=1&trex=step&root120201=253136|253373|256143|274791&P.vx=kurz

Eine Anmeldung zu den Klausuren ist ab 25.06.2020, 12 Uhr, bis 06.07.2020, 12 Uhr, möglich.

Die Leistungskontrollklausuren finden in diversen Hörsälen statt. Sie werden nach Matrikelnummern zu dem jeweiligen Hörsaal eingeteilt. Eine entsprechende Liste werden Sie auf der Homepage des Lehrstuhls nach Ablauf des Anmeldezeitraums finden, bei dem Sie die Leistungskontrollklausur schreiben.

Studierende des Studiengangs Wirtschaft und Recht melden sich bitte unter VIPA beim Wirtschaftswissenschaftlichen Prüfungssekretariat an. Es ist zwingend erforderlich, dass Sie dies während der ersten beiden Tage der Anmeldephase des Wirtschaftswissenschaftlichen Prüfungssekretariates tun!

Bitte achten Sie auf die Einhaltung des Vademecums (siehe hier).

Ihre Dekanin
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi

ACHTUNG!!! Vorstellung der Schwerpunktbereiche für die Studiengänge Rechtswissenschaft sowie Wirtschaft und Recht

 Die Vorstellung der Schwerpunktbereiche für die Studiengänge Rechtswissenschaft sowie Wirtschaft und Recht finden dieses Jahr via MS Teams am Montag, 22. Juni 2020 ab 14 Uhr s.t. statt. Sollten Sie die Vorstellung verpasst haben, so finden Sie Informationen zu den Schwerpunktbereichen hier.

NEU: Rückgabe der Leistungskontrollklausuren aus dem Wintersemester 2019/2020

Da die Aushändigung der Abschlussklausuren in den Räumen der jeweiligen Lehrstühle wegen der Enge der Räumlichkeiten nicht möglich ist – dies würde zu unerwünschter Gruppenbildung führen –, soll die Aushändigung der Klausuren gruppiert nach Semestern im Fakultätsgebäude und zwar in diversen Hörsälen stattfinden. Diese Vorgehensweise erlaubt Ihnen mit einem einzigen Gang zur Universität alle in dem Semester geschriebenen Klausuren abzuholen. Den Plan zur Rückgabe der Leistungskontrollklausuren des Wintersemesters 2019/2020 können Sie hier einsehen.

Bitte beachten Sie ferner, dass die Abholung von Klausuren von Kommilitonen und Kommilitoninnen das Vorzeigen dessen/deren Personalausweises bedarf. Der MItarbeiter/Die Mitarbeiterin des Lehrstuhls wird dann die Personalausweisnummer und die anagrafischen Daten notieren sowie den Namen der Abholer, der sich ebenso ausweisen muss.

Ihre Dekanin
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi

 

Bewerbung für den 28. Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot geöffnet

Studenten, die sich für eine Teilnahme an der inoffiziellen Weltmeisterschaft der juristischen Fakultäten interessieren, können sich bis zum 23. Juni 2020 bei Professor emeritus Helmut Rüßmann (helmut.ruessmann@uni-saarland.de) bewerben. Die Frist muss nicht bis zum letzten Tag ausgeschöpft werden. Denn wer sich mit der Teilnahme am Vis Moot um ein Deutschland Stipendium bewerben möchte, hat dazu nur bis zum 30. Juni 2020 Zeit.

Professor Rüßmann stellt den Wettbewerb, die Voraussetzungen für die Teilnahme und die Gratifikationen für deutsche Studenten in einem Video vor, das unter dem folgenden Link abgerufen werden kann:

https://see-eu-cluster.cloud.panopto.eu/Panopto/Pages/Viewer.aspx?id=4f32f9db-fbe3-41d5-ab62-abbf00c351e2

Professor Rüßmann kann auch im Teams Chat erreicht werden.

Leistungskontrollklausuren im Sommersemester 2020

Liebe Studierende,

aufgrund der wegen der Corona-Pandemie entstandenen Situation hat die Fakultät beschlossen, dass alle im Sommersemester 2020 nicht bestandenen Leistungskontrollklausuren im September 2020 wiederholt werden können, auch wenn man nicht 40 Punkte erreicht hat.

Die Leistungskontrollklausuren werden im Juli 2020 nach den üblichen Modalitäten stattfinden, vorbehaltlich (wie immer) anderweitiger landesrechtlicher Vorgaben.

Im Einvernehmen mit den Kollegen Bungenberg und Mansdörfer gebe ich auch bekannt, dass im Wintersemester 2020/21 zwei weiteren „Not-“klausuren in den Übungen in Öffentlichen Recht und Strafrecht stattfinden werden. In Übrigen wird die zweite Hausarbeit der Übung im Sommersemester 2020 auch für die Übung im Sommersemester 2021 zur Anrechnung gebracht werden können.

Bleiben Sie gesund!

Ihre Dekanin
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi

Informationen zum Beginn der Vorlesungszeit des Sommersemesters 2020

Liebe Studierende,

heute beginnen die Lehrveranstaltungen dieses denkwürdigen Sommersemesters 2020. Auch die Bibliothek (DEJ) wird mit Einschränkungen, reduzierten Öffnungszeiten und Einhaltung von Abstands- und hygienischen Maßnahmen (s. Homepage des DEJ) wieder zugänglich gemacht. Die meisten Vorlesungen werden online abgehalten, einige wenige – AGs im Staatsrecht und Tutorien im Sachenrecht und Allgemeinen Verwaltungs- und Verfahrensrecht – werden, wie angekündigt, unter Einhaltung strikter Abstands- und Hygieneregelungen in Präsenz stattfinden können. Das Gleiche gilt für die Klausuren der Übungen für Fortgeschrittene im Bürgerlichen Recht, Öffentlichen Recht und Strafrecht, welche nach dem schon vor Wochen mitgeteilten Kalender stattfinden werden. Diese extrem eingeschränkte Präsenzlehre, die die Fakultät anbieten darf, hat das Dekanat eine beachtliche Überzeugungsarbeit bei der Universitätsleitung sowie mühsamen vorbereitenden Organisationsaufwand gekostet. Sie wird weiterhin viel Organisation fordern sowie Ihre Mitarbeit. Wir haben ein Vademecum von Regeln und Maßnahmen vorbereitet (s. hier), das Voraussetzung dafür war, dass wir überhaupt Klausuren, AGs und Tutorien zum Teil in Präsenz anbieten dürfen. An dieses Vademecum müssen Sie sich daher unbedingt haltensowie an die Regeln, die für die Bibliothek gelten. Ich bitte Sie nachdrücklich darum, sonst droht uns die Entziehung der Genehmigung für Präsenzlehre und Öffnung der Bibliothek seitens der Universitätsleitung.

Gleichzeitig fühlen wir uns durch die letzte Verordnung der Landesregierung, nach der der Hochschulbetrieb „einschließlich des Studien-, Lehr- und Prüfungsbetriebs in Präsenzform unter der Maßgabe der Einhaltung von Hygienemaßnahmen nach den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der Berücksichtigung der Pandemiepläne der jeweiligen Hochschule gestattet (ist)“ (§ 10 Abs. 1 S. 1, Rechtsverordnung in der Neufassung vom 2. Mai 2020) in unsere Vorgehensweise bestätigt. Wir werden die Entwicklungen der nächsten Wochen genau beobachten, um auf sowohl positive als auch negative Änderungen sofort reagieren zu können.

Es ist uns bewusst, dass Sie von dieser völlig neuen Situation zum Teil verunsichert, zum Teil überfordert sind. Wir können Ihnen aber auch im Namen unserer Kollegen versichern, dass die Fakultät alles, was in ihrer Macht steht, unternehmen wird, um Ihnen ein fruchtbares und lernreiches Semester zu gewährleisten. Viel Erfolg!

Ihre Dekanin                                                             Ihr Studiendekan
Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi                                Univ.-Prof. Dr. Philippe Cossalter

Freischussregelung bei der Pflichtfachprüfung

Liebe Studierende,

Sie erleben in diesem Semester große Einschränkungen. Zum einen werden Sie nur von einem Online-Lehrbetrieb profitieren können, was die normale Lehre nicht ersetzen kann. Zum anderen konnten Sie für viele Wochen nicht in die Bibliothek und ab dem 4. Mai 2020 werden Sie es nur mit großen Einschränkungen dürfen. Schließlich müssen Sie auf den fundamentalen Aspekt des universitären Lebens, nämlich dem Austausch mit Ihren Professoren und Professorinnen sowie mit Ihren Kommilitonen verzichten. Deswegen haben das Justizministerium und die Rechtswissenschaftliche Fakultät entschieden, dass sich die vorübergehenden pandemiebedingten Beeinträchtigungen des Studienbetriebes für die Studierenden der Rechtswissenschaften im Saarland nicht nachteilig auf die im Juristenausbildungsgesetz enthaltene Regelung zum Freiversuch (sog. Freischuss) auswirken sollen.

Es wird daher das Sommersemester 2020 zugunsten der Kandidatinnen und Kandidaten, die zum 01.04.2020 als Studierende der Rechtswissenschaften im Saarland eingeschrieben waren und nach ununterbrochenem Rechtsstudium spätestens im Rahmen des unmittelbar auf das Vorlesungsende des achten Semesters folgenden Prüfungstermins die staatliche Pflichtfachprüfung ablegen, bei der für die Freiversuchsregelung maßgeblichen Fristberechnung nicht berücksichtigt.

Ihre Dekanin
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi

UPDATE - Lehrbetrieb Sommersemester 2020 ab dem 4. Mai 2020

Liebe Studierende,

wie vorgesehen, wird der Lehrbetrieb am 4. Mai 2020 beginnen. Die Lehrveranstaltungen werden fast (s. u.) ausschließlich online stattfinden. Das Präsidium hat dafür drei Lehrformate vorgesehen: Live-Veranstaltungen; Video oder Audiodateien mit PowerPoint; ferner detaillierte Vorlesungsskripte mit ausführlichen bibliographischen Hinweisen und der Möglichkeit, Fragen zu stellen. Bitte machen Sie sich auf den Homepages der jeweiligen Lehrenden kundig, in welchem dieser Lehrformate und mit welchen Systemen und Modalitäten sie ihre online-Lehrveranstaltungen anbieten werden.

Arbeitsgemeinschaften zum Staatsrecht sowie Tutorien im Sachenrecht und Allgemeinen Verwaltungs- und Verfahrensrecht können grundsätzlich als Präsenzveranstaltungen angeboten werden: in den durch die Online-Lehre frei gewordenen größeren Hörsälen können diese für kleinere Gruppen vorgesehenen Veranstaltungen unter Einhaltung des nötigen Abstands stattfinden; es sind dabei strikt die bekannten hygienischen Regeln einzuhalten: 1,5 Meter Abstand halten, Gruppenbildung vermeiden, Hände waschen. Bitte beachten Sie auch die landesrechtliche Bestimmung zu Schutzmasken. Einige der Arbeitsgemeinschaften und Tutorien werden allerdings aus Rücksicht gegenüber Dozenten und Studierenden, die „coronabedingt“ (Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe, Betreuung von Angehörigen, etc.) nicht zur Universität kommen können, online angeboten. Auch hier gilt es, sich auf den Homepages der jeweiligen Lehrstühle kundig zu machen.

Im LSF finden Sie bei jeder dort aufgenommenen Veranstaltung unserer Fakultät den Hinweis, ob diese online oder in Präsenz stattfindet mit dem Link des entsprechenden Lehrstuhls, damit Sie schnell zu detaillierten Informationen gelangen können.

Wir planen, das Deutsch-Europäische Juridicum (DEJ) mit Einschränkungen und reduzierten Öffnungszeiten schrittweise wieder zugänglich zu machen. Wir werden im Laufe der Woche in der Lage sein, Konkreteres mitzuteilen. Entsprechende Informationen werden Sie auf der Homepage des DEJ finden.

Vorbehaltlich anderslautender landesrechtlicher künftiger Vorgaben gilt diese gesamte Regelung ab dem 4. Mai 2020 bis auf Weiteres. Wir werden jedenfalls sehr schnell auf dynamische Entwicklungen reagieren.

Wir wünschen Ihnen trotz aller Widrigkeiten ein erfolgreiches Semester.
Bleiben Sie gesund!

 

Ihre Dekanin                                                                          Ihr Studiendekan
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi                                 Univ.-Prof. Dr. Philippe Cossalter

 

Aktuelle Informationen zum Lehrbetrieb im Sommersemester 2020

Liebe Studierende,

aufgrund des Beschlusses des Präsidiums der Universität vom 16. März 2020 wurde der Präsenzbetrieb in Lehre und Studium ausgesetzt. Nach derzeitigem Stand werden die Vorlesungen am 4. Mai 2020 im Präsenzbetrieb beginnen, vorbehaltlich anderslautender künftiger Vorgaben. Um jederzeit auf dynamische Entwicklungen reagieren zu können, die den Präsenzlehrbetrieb einschränken könnten, und somit die Lehre jedenfalls zu gewährleisten, werden im Moment in der Fakultät digitale Lehrformate vorbereitet und erprobt. Einige Lehrende werden Ihnen schon vor dem offiziellen Vorlesungsbeginn am 4. Mai 2020 Möglichkeiten zum freiwilligen Selbststudium und Falllösungsübungen eröffnen. Bitte machen Sie sich auf deren jeweiligen Homepages kundig. Schon jetzt empfehlen wir Ihnen, sich mit der Lernplattform Moodle vertraut zu machen und sich dort mit den bekannten Anmeldeinformationen Ihres UdS-Kontos einzuloggen, falls dies noch nicht geschehen ist. Wir halten Sie auf dieser Seite über weitere Entwicklungen auf dem Laufenden. Wir wünschen Ihnen Gesundheit sowie eine ruhige und schöne Osterzeit.

Andrà tutto bene, tout ira bien,
Alles wird gut!

Ihre Dekanin                                                                                     Ihr Studiendekan
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi                                           Univ.-Prof. Dr. Philippe Cossalter

UPDATE - Übungen für Fortgeschrittene im Sommersemester 2020

Liebe Studierende,

auf diesem Wege möchten wir Ihnen Informationen über die Übungen im Zivilrecht, Strafrecht und Öffentlichen Recht zukommen lassen. Nach heutigem Stand werden die Vorlesungen ab dem 4. Mai 2020 beginnen, darauf sind auch unsere Planungen ausgerichtet. Als weiteres Eckdatum steht in diesen für uns alle besonderen Zeiten der 15. Juli 2020 – bis zu diesem Zeitpunkt spätestens muss die Meldung zum Septembertermin für die erste juristische Prüfung (Pflichtfachprüfung und Schwerpunktbereichsprüfung) erfolgen.

 Vor diesem Hintergrund ist derzeit geplant, dass in allen Veranstaltungen Übungsfälle ab Anfang Mai herausgegeben und besprochen werden. Die Besprechung kann in Präsenzveranstaltungen, soweit diese möglich sein sollten, durch ausführliche schriftliche Falllösungen oder Besprechungen auf Video erfolgen.

Die Klausuren sollen nach heutiger Planung in der 20., 24. und 27. Kalenderwoche geschrieben werden. Und zwar Zivilrecht am 11.5., 8.6. und 29.6., Strafrecht am 13.5., 10.6. und 1.7, sowie Öffentliches Recht am 15.5., 12.6. und 3.7. Die genauen Uhrzeiten werden noch bekanntgegeben. Es ist angedacht, ggf. in mehreren Räumen parallel zu schreiben und für jeden Raum eine Maximalzahl an Klausurteilnehmern – abhängig von der Raumgröße – festzulegen. Wir werden also einheitlich drei Klausuren anbieten, die jeweils dritte Klausur soll aber nur eine Notklausur sein und nur für die Studierenden angeboten werden, die nach der ersten und zweiten Klausur noch keinen erfolgreichen Versuch vorweisen können. Dies bedeutet freilich zugleich, dass wir uns bemühen werden, die Klausurergebnisse jeweils vor der nächsten Klausur bekanntzugeben. Wir bitten darum, davon abzusehen, die Klausuren zu reinen Übungszwecken mitzuschreiben, wenn der jeweilige Schein bereits in einem Vorsemester bestanden worden ist.

Der Abgabetermin für die jeweilige Hausarbeit wurde bereits auf den 30.6. verlegt; hierbei soll es auch bleiben. Für den Fall, dass bei Übungsteilnehmern eine Anmeldung zur ersten juristischen Prüfung zum 15. Juli angedacht ist, bitten wir, dies jeweils deutlich dem die jeweilige Übung verantwortenden Lehrstuhl mitzuteilen, damit eine rechtzeitige Bewertung der Hausarbeit sichergestellt wird.

Diese Informationen basieren auf dem Stand vom 3. April. Sie werden entsprechend angepasst, soweit Kontaktsperren verlängert und/oder die Universität u.U. länger geschlossen bleiben muss.

Mit besten Grüßen

Marc Bungenberg                                           Marco Mansdörfer                                       Dominik Schäfers                                Die Dekanin

Beck Online: Homezugänge für Studierende

Liebe Studierende,

seit dem 27. März 2020 ist es möglich, in vollem Umfang auf die von der Universität abonnierten beck-online-Module von zu Hause aus zuzugreifen und somit wie gewohnt mit beck-online zu arbeiten.

Als Bonus ist auch der Zugriff auf die JuS und JA möglich!

Wie funktioniert das Ganze?

Bitte verbinden Sie sich mit dem VPN ihrer Hochschule und erstellen Sie sich so digital einen persönlichen Zugang zu beck-online. Alle Informationen zu den technischen Abläufen und den Voraussetzungen für die Freischaltung der kostenlosen Studierendenzugänge finden Sie unter
https://beck-online.beck.de/Hilfe/beck-online-Zug%C3%A4nge_w%C3%A4hrend_der_Corona-Krise

P.S. Bitte beachten Sie, dass es sich um einen zeitlich befristeten Zugang handelt, der nach heutigem Stand voraussichtlich am 31. Mai 2020 automatisch gesperrt wird.

Bibliothek ab morgen (17.03.2020) geschlossen!

Liebe Studierende,

aufgrund der Coronapandemie bleibt das DEJ ab Dienstag, 17.03.2020 für den Publikumsverkehr bis auf Weiteres geschlossen.

Wir bitten Sie, auf elektronische Ressourcen zurückzugreifen. Von zuhause aus haben Sie Zugriff auf zahlreiche elektronische Ressourcen, darunter die Datenbanken Juris und Wolters Kluwer. Zur Zeit versuchen wir, mit dem Beck Verlag eine Möglichkeit zu finden, auf Beck Online von zuhause aus zuzugreifen.

Für den Zugriff auf die elektronischen Ressourcen benötigen Sie das VPN Tool Cisco AnyConnect der Universität. Dieses Tool und eine Anleitung, wie es genutzt werden kann, finden Sie hier: 
ttps://www.hiz-saarland.de/dienste/vpn/anleitungen-uds/anyconnect/

Einen Überblick über verfügbare wissenschaftliche Datenbanken erhalten Sie über
http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/dbliste.php?bib_id=sulb_sb&colors=255&ocolors=40&lett=f&gebiete=15

Durch die Verschiebung der Abgabefristen für die Hausarbeiten hat sich die Situation für die Studierenden entspannt.

Wir bitten Sie um Verständnis für diese Maßnahme: Jeder, der das Virus in sich trägt, kann es an andere weitergeben. So entstehen Infektionsketten, die es zu unterbrechen gilt.

Ihre Dekanin
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi

UPDATE 16.03.2020, 14.00 Uhr

Im Einvernehmen mit Prof. Borges wird auch die Abgabefrist für die propädeutische Hausarbeit auf den 30. Juni 2020 verschoben.

Ihre Dekanin
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi

 

Aktuelle Informationen der Dekanin

Liebe Studierende,

im Einvernehmen mit den Kollegen Mansdörfer, Bungenberg und Schäfers wurde die Abgabefrist der Hausarbeiten für die großen Übungen im Bürgerlichen Recht, Öffentlichen Recht und Strafrecht auf den 30. Juni verschoben.

Sie haben daher viel Zeit zum Arbeiten, bleiben Sie bitte so weit möglich daheim.

Von zuhause aus haben Sie Zugriff auf zahlreiche elektronische Ressourcen, darunter die Datenbanken Juris und Wolters Kluwer. Zur Zeit versuchen wir, mit dem Beck Verlag eine Möglichkeit zu finden, auf Beck Online von zuhause aus zuzugreifen.
Für den Zugriff auf die elektronischen Ressourcen benötigen Sie das VPN Tool Cisco AnyConnect der Universität. Dieses Tool und eine Anleitung, wie es genutzt werden kann, finden Sie hier: 
https://www.hiz-saarland.de/dienste/vpn/anleitungen-uds/anyconnect/

Einen Überblick über verfügbare wissenschaftliche Datenbanken erhalten Sie über
http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/dbliste.php?bib_id=sulb_sb&colors=255&ocolors=40&lett=f&gebiete=15

Wir appellieren an den Bürgersinn jedes Einzelnen: sich zu schützen, bedeutet nicht nur an die eigene Gesundheit zu denken, sondern auch und vor allem Verantwortung für andere, Kranke, Schwächere, Alte zu übernehmen. Auch wenn man selbst keine große Angst davor hat, an Covid 19 zu erkranken: Jeder, der das Virus in sich trägt, kann es an andere weitergeben. So entstehen Infektionsketten, die es zu unterbrechen gilt.

Ihre Dekanin
Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi

 

Absage - Kolloquium anlässlich des 75. Geburtstags von Prof. Dr. Torsten Stein

Schweren Herzens muss das Europa-Institut, Sektion Rechtswissenschaft, aufgrund der aktuellen Entwicklung in Bezug auf das Corona-Virus das Kolloquium anlässlich des 75. Geburtstags von Prof. Dr. Torsten Stein, das für den 13. März 2020, geplant war, verschieben. Die Entscheidung haben die Direktoren des Europa-Institutzusammen mit Torsten Stein getroffen und wird von allen Beteiligten sehr bedauert. Wir planen, das Kolloquium zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen. Sobald der neue Termin feststeht, wird er umgehend mitgeteilt[mehr...]

Kooperationsvertrag zwischen der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes und der Juristischen Fakultät der Moskauer Staatlichen Lomonossow-Universität

Die Dekanin der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi, und Univ.-Prof. Dr. Christoph Gröpl besuchten im Februar 2020 die Lomonossow Universität in Moskau zum Zweck der Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags, aufgrund dessen eine starke wissenschaftliche Zusammenarbeit und den Austausch von Studierenden und Doktoranden zwischen den zwei Fakultäten entwickelt werden soll. Nach der Unterzeichnung der Vereinbarung, die in einem feierlichen Rahmen stattfand, führten Dekanin Chiusi und Prof. Gröpl Gespräche mit russischen Kollegen aus diversen Disziplinen und vereinbarten schon die Organisation eines ersten gemeinsamen Kolloquiums im Sommersemester 2020 in Saarbrücken. Am Rande der Gespräche fand auch ein anregender kultureller Austausch statt, der in den von den russischen Kollegen organisierten Besuch des Kremls und des Bolschoj-Theaters gipfelte.

 

Kolloquium anlässlich des 75. Geburtstags von Prof. Dr. Torsten Stein

Am 13. März findet anlässlich des 75. Geburtstags von Prof. Dr. Torsten Stein am Europa-Institut, Sektion Rechtswissenschaft ein Kolloquium zum Thema "Außenbeziehungen und Sicherheit der Europäischen Union" statt. Es beginnt um 10.00 Uhr und findet in Hörsaal 3.08/3.09 (Campus, Geb. B2.1) statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Um Anmeldung unter conference(at)europainstitut.de bis zum 10. März 2020 wird gebeten. [mehr...]

 

Quellen-TKÜ und Online-Durchsuchung: Scharfe Schwerter zwischen Relevanz und Verhältnismäßigkeit

Zeit: Dienstag, 4.2., 18 Uhr (c.t.)
Ort: B4.1, Hörsaal 0.07

Vortrag von Prof. Dr. Felix Freiling, Universität Erlangen-Nürnberg

Die kürzlich in Kraft getretenen Reform der Strafprozessordnung öffnet Regelungen zum "verdeckten Einsatz technischer Mittel" aus dem BKA-Gesetz für die allgemeine Strafverfolgung: Mittels Spähprogrammen dürfen verschlüsselte Gespräche abgehört (Quellen-TKÜ) und Festplatten heimlich ausgewertet werden (Online-Durchsuchung).
Vor dem Hintergrund der technischen Möglichkeiten derartiger Software diskutieren wir den Nutzen dieser neuen Ermittlungsinstrumente für die Praxis und leiten daraus Richtlinien ab, die den Einsatz von Spähsoftware sinnvoll eingrenzen.

Zum Vortragenden: Prof. Dr.-Ing. Felix Freiling ist Inhaber des Lehrstuhls für IT-Sicherheitsinfrastrukturen an der
Friedrich-Universität Erlangen-Nürnberg.
Schwerpunkte seiner Arbeitsgruppe in Forschung und Lehre sind offensive Methoden der IT-Sicherheit, technische und menschliche Aspekte der Cyberkriminalität sowie digitale Forensik (IT-eweismittelsicherung und -analyse). In den Verfahren zur OnlineDurchsuchung und zur Vorratsdatenspeicherung vor dem Bundesverfassungsgericht diente Felix Freiling als sachverständige Auskunftsperson.

Die Website des IMK ist http://imk.emr-sb.de/

 

Europa-Institut ehrt Menschenrechts-Experten Georg Ress mit Festkolloquium

Er hat die Entwicklung der Menschenrechte maßgebend beeinflusst und das Europa-Institut der Universität des Saarlandes wegweisend geprägt:
Am Samstag, dem 18. Januar, lud das Europa-Institut zu einem wissenschaftlichen Festkolloquium für seinen langjährigen Direktor Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Georg Ress ein.
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Deutsch-bulgarisches Symposium im Privatrecht

Im Rahmen der Bulgarien-Tage am Institut für Europäisches Recht findet am 4. und 5. Februar ein deutsch-bulgarisches Symposium zu „Fragen des deutschen und des bulgarischen Privatrechts in rechtsvergleichender Perspektive“ statt. Das Tagungsprogramm können Sie hier einsehen.

Kolloquium anlässlich des 85. Geburtstags von Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Georg Ress

Am 18. Januar 2020 findet anlässlich des 85. Geburtstags von Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Georg Ress ein wissenschaftliches Kolloquium am Europa-Institut statt.
Alle Interessierte sind herzlich eingeladen. Anmeldung unter conference(at)europainstitut.de
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EuroSim 2020

Vom 6. bis 9. Januar 2020 haben einmal mehr Studenten des Europa-Instituts an EuroSim, einer der weltweit größten Simulationen von Entscheidungsprozessen in der Europäischen Union, erfolgreich teilgenommen. EuroSim 2020 wurde von der Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Antwerpen ausgerichtet und versammelte fast 200 Studenten von 17 Partneruniversitäten von beiden Seiten des Atlantiks. In der Simulation verhandelten die Teilnehmer über die Verhängung verschärfter restriktiver Maßnahmen gegen Russland und Iran sowie über die Schaffung eines europäischen Rahmens für die Sanktionierung von Menschenrechtsverletzungen nach dem Vorbild des US-amerikanischen Global Magnitsky Act. [mehr]

Absolventen- und Promotionsfeier mit Abschiedsvorlesung von Professor Michael Martinek

Am 28. November findet um 15.15 Uhr im Audimax die Absolventen- und Promotionsfeier von Justizministerium und Rechtswissenschaftlicher Fakultät statt.
Festredner ist Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Michael Martinek, Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Handels-und Wirtschaftsrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung, der in diesem Rahmen seine Abschiedsvorlesung halten wird. Programm [mehr]

2. Platz beim FDI Moot in Miami

Das Team des Europa-Instituts erhielt den 2. Platz beim Foreign Direct Investment International Arbitration Moot, der vom 7. bis 9. November in Miami stattgefunden hat. [mehr]

 

5. Deutsch-Georgisches Kolloquium im Privatrecht

Am 28. und 29. Oktober 2019 findet an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät das alljährliche Deutsch-Georgische Kolloquium im Privatrecht statt. Das Tagungsprogramm können Sie hier einsehen.

Neuer Professor für Französisches Zivilrecht an der Universität des Saarlandes

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät freut sich, Herrn Prof. Dr. Julien Dubarry, LL.M. (Köln/Paris 1) an der Universität des Saarlandes als Inhaber der Professur für Französisches Zivilrecht begrüßen zu können. Herr Prof. Dubarry tritt seinen Dienst zum Wintersemester 2019/2020 an.

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Neuer Professor für Staats- und Verwaltungsrecht an der Universität des Saarlandes

Die Rechtswissenschaftliche Fakultät freut sich, Herrn Prof. Dr. Nikolaus Marsch an der Universität des Saarlandes als Inhaber der Professur für Staats- und Verwaltungsrecht begrüßen zu können. Herr Prof. Marsch tritt seinen Dienst zum Wintersemester 2019/2020 an.

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Rechtsfragen von Künstlicher Intelligenz stehen im Fokus des EDV-Gerichtstags

Wie behält der Mensch die Kontrolle beim Schutz der Daten, die Systeme mit Künstlicher Intelligenz verarbeiten? Wie können für die Strafverfolgung nötige digitale Beweise gesichert werden? Mit Fragen wie diesen befassen sich rund 900 Expertinnen und Experten aus Justiz, Anwaltschaft, Verwaltung, Politik und Wissenschaft auf dem diesjährigen 28. Deutschen EDV-Gerichtstag. Die juristische Fachtagung steht vom 18. bis 20. September auf dem Campus der Universität des Saarlandes (Gebäude B4 1) unter dem Motto „Digitalisierung und Recht – Herausforderungen und Visionen“.

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Programm und Information: https://www.edvgt.de/

Ehemaliger Universitätspräsident Professor Günther Hönn wird 80 Jahre alt

Am 7. August kann der ehemalige Präsident der Universität des Saarlandes und Professor für Bürgerliches Recht, Handels-, Wirtschafts- und Arbeitsrecht Dr. Günther Hönn seinen 80. Geburtstag begehen.

In Jena geboren, nahm Günther Hönn nach dem Abitur in Darmstadt 1959 das Studium der Rechtswissenschaft an den Universitäten Frankfurt/Main, Wien und Freiburg auf, das er mit der Referendarausbildung und der zeitweisen Verwaltung einer Assistentenstelle an der Technischen Hochschule Darmstadt abschloss. Nach der Promotion an der Universität Frankfurt 1969 mit einer von Prof. Dr. Heinrich Kronstein betreuten Dissertation über „Die Anwendbarkeit des Art. 86 EWG-Vertrag bei Kartellen und vertikalen Wettbewerbsbeschränkungen“ folgte eine Tätigkeit als Wirtschaftsjurist und Leiter der Rechtsabteilung der Lever-Sunlicht GmbH in Hamburg. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter und später als Hochschulassistent wechselte der Jubilar im April 1973 an die Johannes Gutenberg-Universität Mainz und habilitierte sich 1980 unter der Ägide von Prof. Dr. Alfons Kraft mit seiner Studie „Kompensation gestörter Vertragsparität. Ein Beitrag zum inneren System des Vertragsrechts“. Eine Professur an der Freien Universität Berlin war die nächste Station seiner wissenschaftlichen Laufbahn, ehe er im Oktober 1984 die Nachfolge von Prof. Dr. Fritz Brecher auf dem Saarbrücker Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels-, Wirtschafts- und Arbeitsrecht antrat. [mehr]

 

5. Saarbrücker Patent- und Innovationsschutztag

28. Juni 2019, 10:00 Uhr,
Universität des Saarlandes, Science Park 2, 66123 Saarbrücken
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Besuch des Ministerpräsidenten am Europa-Institut

Am 25. Mai 2019 fand an der Universität des Saarlandes der Tag der offenen Tür statt. In diesem Rahmen besuchte der Ministerpräsident  des Saarlandes, Tobias Hans, die Universität, um sich über den Schwerpunkt Europa zu informieren. Dabei hatte er auch Gelegenheit, sich mit den Direktoren und der Geschäftsführung der beiden Europa-Institute auszutauschen: Prof. Dr. Thomas Giegerich, Prof. Dr. Marc Bungenberg und der Geschäftsführerin Julia Legleitner vom Europa-Institut, Sektion Rechtswissenschaft, sowie mit Prof. Dr. Bastian Popp und der Geschäftsführerin Mathilde Müller-Bulabois vom Europa-Institut, Sektion Wirtschaftswissenschaft.

 

Clemens Ladenburger wird Honorarprofessor am Europa-Institut

Dr. Clemens Ladenburger, Mitglied des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission, Brüssel, wurde am 29. Mai 2019 zum Honorarprofessor an der Universität des Saarlandes ernannt. Universitätspräsident Prof. Dr. Manfred Schmitt überreichte ihm im Beisein der Dekanin der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Prof. Dr. Dr. h.c. Tiziana Chiusi, dem Studiendekan Prof. Dr. Philippe Cossalter, den Direktoren des Europa-Instituts, Prof. Dr. Marc Bungenberg und Prof. Dr. Thomas Giegerich, sowie der Geschäftsführung des Europa-Instituts, Juliane Legleitner L.LM. und Claudia Schäffner L.LM., die Ernennungsurkunde. Professor Ladenburger unterrichtet seit mehreren Jahren am Europa-Institut. Die Fakultät gratuliert ihm herzlich zu der Ernennung zum Honorarprofessor.

 

International studieren: Jura-Fakultäten tagen am 10. und 11. Mai 2019 auf dem Campus

Das "Academia Network", ein Netzwerk von 27 Rechtsfakultäten aus ganz Europa, hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam Auslandsstudiengänge zu fördern und weiter auszubauen, insbesondere im Rahmen des Erasmus-Austauschs. Jedes Jahr veranstaltet das Netzwerk eine zweitägige Konferenz. In diesem Jahr ist die Fakultät Recht der Universität des Saarlandes Gastgeber des internationalen Austauschs. [Mehr]

Neues Jura-Schülerlabor: „Beste Klasse Jura“ zeigt Schülern, wie spannend Recht ist

Experimentieren und Wissenschaft hautnah erleben können Schülerinnen und Schüler in einem Dutzend Schülerlabore auf dem Campus der Universität des Saarlandes. Bislang drehten sich diese vorwiegend rund um Naturwissenschaft und Technik. Jetzt ist das erste Jura-Schülerlabor am Start: Für „Beste Klasse Jura“ können sich saarländische Schulklassen ab Klasse elf anmelden. Eine Pilotveranstaltung mit einer elften Klasse des Saarbrücker Ludwigsgymnasiums verlief erfolgreich. Das „Labor“ haben Jura-Professor Stephan Weth und das Schulbüro der Saar-Uni aus der Taufe gehoben.
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Urheberrecht für die digitale Welt: Wie steht es um die Urheberrechtsreform in Brüssel; und was kann der deutsche Gesetzgeber tun?

Seit Anfang des Jahrtausends gibt es ein „Urheberrecht für die Informations-gesellschaft“. Doch in den letzten zwanzig Jahren hat sich in der digitalen Welt vieles fundamental verändert. Daher wird derzeit in Brüssel kontrovers über eine Reform des Urheberrechts für den digitalen Binnenmarkt diskutiert. Anlass, im Rahmen des Informations- und Medienrechtlichen Kolloquiums Saarbrücken (IMK) am 10. Januar 2019 über den Stand der Reform zu informieren und zu fragen, was sich in Brüssel tut, und was der deutsche Gesetzgeber noch regeln kann, wenn Brüssel entschieden hat. [Mehr]

 

Vertreter aus Politik, Justiz und Gesellschaft diskutieren über Religionsfreiheit an Schulen

Zum Abschluss des Schulprojekts zum Europatag veranstaltete der Jean-Monnet-Lehrstuhl von Professor Thomas Giegerich gemeinsam mit dem Saarbrücker Ludwigsgymnasium am Dienstag, 13. November, um 18.30 Uhr eine Podiumsdiskussion im Saarbrücker Schloss. Bei der Veranstaltung mit dem Titel „Freiheit und Gleichheit als Herausforderungen für die Schule in einer pluralistischen Gesellschaft“ diskutierten Bildungsminister Ulrich Commerçon mit Vertretern der evangelischen, jüdischen und muslimischen Glaubensgemeinschaften. Eingeladen waren die ins Projekt eingebundenen Schülerinnen und Schüler des Ludwigsgymnasiums sowie ihre Eltern und Lehrer. [mehr]

Gemeinsame Förderung für deutsch-australisches Kooperationsprojekt

Professor Andrew Mitchell, Direktor des Global Economic Law Network und Director of Studies in International Economic Law bei der Melbourne Law School, und Professor Marc Bungenberg, Direktor des Europa-Instituts und Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Völkerrecht und Europarecht an der Universität des Saarlandes, haben für ihr gemeinsames Forschungsprojekt "Reconceptualising International Investment Protections under the Future Australia-EU Free Trade Agreement" erfolgreich eine Förderung des DAAD beantragt. [mehr]

Professoren Georg Borges und Christoph Sorge an Studie zu fairem Verbraucher-Scoring beteiligt

In immer mehr Lebensbereichen kommen Algorithmen zum Einsatz, die Verbraucherinnen und Verbraucher bewerten, ihr Verhalten vorhersagen und ihre persönlichen Eigenschaften ermitteln wollen. Solche Scoring-Algorithmen entscheiden zum Beispiel darüber, wer auf Kredit kaufen und wer nur auf Vorkasse bestellen darf, auch kommen sie bei Kfz-Versicherung oder Krankenversicherungen zum Einsatz. Die Gesellschaft für Informatik (GI) wurde vom Sachverständigenrat für Verbraucherfragen beim BMJV im Rahmen eines Gutachtens beauftragt, eine Machbarkeitsstudie für ein Algorithmengesetz im Bereich Verbraucher-Scoring zu erstellen. Zu den sieben Experten, die an dieser GI-Studie beteiligt sind, zählen Prof. Georg Borges und Prof. Christoph Sorge vom Institut für Rechtsinformatik der Universität des Saarlandes.

IMK-Vortrag: Haftung für Persönlichkeitsrechtsverletzungen durch künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz (KI) ist eine Meta-Technologie, die fähig ist, ein strategisches Ziel zu erreichen und dafür in einer komplexen Situation autonome Entscheidungen zu treffen und die selbstlernend ist. Das war der Untersuchungsgegenstand im Vortrag von Dr. Jan Oster. [mehr]

Ehrendoktorwürde für Prof. Dr. Tiziana Chiusi

Die Juristische Fakultät der Staatlichen Universität Iwane-Dschawachischwili in Tiflis verlieh Univ.-Prof. Dr. Tiziana Chiusi die Ehrendoktorwürde. Die Verleihungszeremonie durch den Rektor der Iwane-Dschawachischwili Universität Tiflis, Giorgi Sharvashidze, erfolgte am 27. September 2018 in Tiflis. Im Anschluss an die Verleihung fand noch das 4. Deutsch-georgische Kolloquium im Privatrecht in Georgien statt.

 

4. Deutsch-georgisches Kolloquium im Privatrecht in Georgien

In Zusammenarbeit mit der Staatlichen Iwane-Dschawachischwili-Universität Tiflis und der Tbilisi Open University (Georgien) fand vom 28 und 29. September 2018 das 4. Deutsch-georgische Kolloquium im Privatrecht in Tiflis statt. Thema dieses Kolloquiums war das georgische Sachenrecht. [mehr]

Eröffnungsfeier des Europa-Instituts am 15. Oktober und großzügige Spende des alten VIS-Moot-Teams an das neue Team

Am Montag, 15. Oktober 2018 fand die Eröffnungsfeier des Europa-Instituts in der Aula der Universität des Saarlandes statt. Nach einer musikalischen Eröffnung begrüßte der Präsident der Universität des Saarlandes Manfred J. Schmitt alle Gäste und verlieh danach den Hans-Werner-Osthoff-Preis für die beste Masterarbeit an Pieter Van Vaerenbergh aus Belgien. [mehr]

 

Vortrag von Prof. Dr. Annette Guckelberger im Rahmen der Staatsrechtslehrertagung 2018 zum Thema „E-Government: Ein Paradigmenwechsel in Verwaltung und Verwaltungsrecht?“

Prof. Dr. Annette Guckelberger referierte anlässlich der diesjährigen Staatsrechtslehrertagung vom 3.10.2018 bis 6.10.2018 an der Universität Bonn zum Thema "E-Government: Ein Paradigmenwechsel in Verwaltung und Verwaltungsrecht?".[mehr]

 

Deutscher EDV-Gerichtstag in Saarbrücken 2018 relevanter und mit rund 900 Teilnehmern besser besucht denn je

Positives Fazit des 27. Deutschen EDV-Gerichtstages dank aktueller Themen wie Künstliche Intelligenz und IT-Sicherheit, neuem Teilnehmerrekord und angesehener Gäste

Saarbrücken, 21.09.2018 – Die Veranstalter des 27. Deutschen EDV-Gerichtstages in Saarbrücken ziehen ein positives Fazit der Fachtagung, die an der Universität des Saarlandes vom 19. bis 21. September unter dem Motto „Rechtspraxis Digital: Probleme bewältigen – Zukunft gestalten“ stattfand. „Mit den Schwerpunktthemen Künstliche Intelligenz und IT-Sicherheit haben wir auch in diesem Jahr Fragestellungen behandelt, die sukzessive in allen Lebensbereichen zu weitreichenden Änderungen führen werden. [mehr]

 

Wenn Programme zu Personen werden

In einem umfassenden Porträt stellte die Saarbrücker Zeitung kürzlich Professor Dr. Georg Borges und seine aktuellen Forschungsaktivitäten vor. Unter anderem thematisiert der Artikel Haftungsfragen in Zusammenhang mit autonomen Systemen, mit den sich der Direktor des Instituts für Rechtsinformatik unter anderem beschäftigt. 

Der Bericht in der Saarbrücker Zeitung findet sich hier.

 

Bewerbung für das EIus-Zertifikat bis 31. Oktober 2018 möglich

Das Europa-Institut bietet Studierenden der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes die Möglichkeit, schon während ihres Studiums an ausgewählten Vorlesungen des Masterprogramms im Europäischen und Internationalen Recht am Europa-Institut teilzunehmen und mit dem Zertifikat im Europäischen und Internationalen Recht (EIus-Zertifikat) eine Zusatzqualifikation in diesen Bereichen zu erwerben. Das Konzept ist auf vier Semester ausgelegt und kann nach der im 3. Fachsemester bestandenen Klausur Europarecht I begonnen werden.

Mehr Informationen zur Bewerbung und zu den genauen Bedingungen für den Erwerb des Zertifikats findet man unter www.europainstitut.de/eius

 

Prof. Georg Ress mit dem Saarländischen Verdienstorden ausgezeichnet

Professor Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Georg Ress, langjähriger Direktor des Europa-Instituts, ist am 10. September 2018 von Ministerpräsident Tobias Hans im Rahmen einer Feierstunde in der Staatskanzlei mit dem Saarländischen Verdienstorden ausgezeichnet worden. Prof. Ress, so Hans, sei "ein herausragender Kopf des öffentlichen Rechts und des Völker- und Europarechts an der Universität des Saarlandes. [mehr]

 

European Summer Course 2018 am Europa-Institut

Vom 13.-24. August 2018 hat das Europa-Institut in Kooperation mit der Europäischen Akademie Otzenhausen und der ASKO Europa-Stiftung den European Summer Course 2018 "Europe 3.0 - Between Integration, Globalisation and Nationalism" an der Europäischen Akademie Otzenhausen veranstaltet. [mehr]

 

Absolventen- und Promotionsfeier 2018

„Der Europäische Gerichtshof als Werkstatt der Integration“: Zu diesem Thema sprach die Generalanwältin am Europäischen Gerichtshof (EuGH), Professor Dr. Dr. Juliane Kokott, am 19. Juli 2018 im gut gefüllten Audimax im Rahmen der diesjährigen Absolventen- und Promotionsfeier. Auch in diesem Jahr wurde die Feier gemeinsam von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät und dem Justizministerium des Saarlandes veranstaltet. [mehr]

 

Expertentagung am CJFA zum Thema: "Zugang zum Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung: Beitrag der neuen Technologien"

Am 29.06. 2018 fand am Centre Juridique Franco-Allemand der Juristischen Fakultät der Universität des Saarlandes eine Expertentagung zum Thema "Zugang zum Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung: Beitrag der neuen Technologien" statt. [mehr]

 

Die Fakultät gratuliert Prof. Elmar Wadle zum 80. Geburtstag

Am 24. August 2018 feiert Prof. Dr. Elmar Wadle seinen 80. Geburtstag. Der emeritierte Professor hatte von 1978 bis 2006 den Lehrstuhl für Deutsche Rechtsgeschichte und Bürgerliches Recht inne und leitete viele Jahre die von ihm begründete Forschungsstelle „Geschichte des Geistigen Eigentums“. Der Jubilar wirkte seit 1993 als Richter und von 1997 bis 2008 als Vizepräsident des Verfassungsgerichtshofes des Saarlandes. Die Rechtswissenschaftliche Fakultät gratuliert herzlich und wünscht alles Gute! Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der UdS hier.

 

Keio-Japan-Tage 2018 an der Universität des Saarlandes

Vom 4. bis 8. Juni 2018 fanden die Keio-Japan-Tage an der Universität des Saarlandes statt. Insgesamt acht japanische Wissenschaftler – so viele wie noch nie im Rahmen dieser Kooperation – waren der Einladung der Japanbeauftragten der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Prof. Dr. Annemarie Matusche-Beckmann, gefolgt und hielten Vorträge rund um das Generalthema „Rechtsprobleme der Risikogesellschaft“. Von Seiten der Rechtswissenschaftlichen Fakultät beteiligten sich sechs Kollegen mit Referaten an der Tagung, so dass insgesamt 14 Vorträge an zwei Veranstaltungstagen auf dem wissenschaftlichen Programm standen. [mehr]

 

Masterprogramm im Europäischen und Internationalen Recht (LL.M.) am Europa-Institut

Spätbewerbungen für den Master im Europäischen und Internationalen Recht (LL.M.) am Europa-Institut der Universität des Saarlandes für das kommende Studienjahr sind noch bis 30. September 2018 möglich. Das Masterprogramm am Europa-Institut bietet ein einjähriges Studienprogramm auf Deutsch und/oder Englisch. [mehr]

 

Delegationsbesuch von chinesischer Partneruniversität

In der Zeit vom 10. bis 13. Juli 2018 wurde die Rechtswissenschaftliche Fakultät von einer sechsköpfigen Delegation ihrer chinesischen Partneruniversität Zhongnan University of Economics and Law, Wuhan, unter Leitung von Frau Prof. LI Jianghong besucht. [mehr]

 

Israelisch-deutsche Konferenz 2018

Vom 2. bis 6. Juli 2018 fand die „Israeli-German-Conference on Comparative and International Law Issues of Common Concern“ an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes statt. Die englischsprachige Konferenz, die regelmäßig seit den 1990er Jahren tagt, wurde von israelischer Seite durch Frau Prof. Dr. Tamar Gidron, College of Management Academic Studies, Tel Aviv University, und von deutscher Seite durch Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Michael Martinek organisiert. [mehr]

 

Professor Sorge wieder an erfolgreichen Projekten beteiligt

Zum einen wurde jetzt das Energiewendeprojekt DESIGNETZ, an dem nebeneiner Reihe von Wissenschaftlern auch Prof. Dr. Christoph Sorgebeteiligt ist, als "Ausgezeichneter Orte im Land der Ideen 2018"ausgezeichnet. Der Ideenwettbewerb "Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen" ist Teil der Initiative "Deutschland - Land der Ideen", die vonder Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch denBundesverband der Deutschen Industrie (BDI), getragen wird.[mehr]

 

Positive Rundfunkordnung Quo Vadis? - Medienvielfalt in der globalen Plattformökonomie sichern

Auf Einladung des Informations- und Medienrechtlichen Kolloquium erläuterte der Direktor der Landesmedienanstalt Saarland, Uwe Conradt, warum das Saarland in der Welt der globalen Plattformanbieter eine Vorreiterrolle zur Sicherung der Medienordnung einnimmt. Er ist der Frage nachgegangen, wie es um diese Ordnung steht und ob sie auch in einer Medienwelt, in der jeder Mensch zum Sender medialer Inhalte werden kann, noch erforderlich ist. [mehr]

 

Besuch der Generalkonsulin von Japan

Am 24. Mai 2018 besuchte die Generalkonsulin von Japan, Frau Setsuko Kawahara, die Universität des Saarlandes und sprach mit der Vizepräsidentin für Europa und Internationales, Frau Prof. Dr. Claudia Polzin-Haumann, dem Leiter des International Office, Herrn Dr. Johannes Abele, sowie der Japanbeauftragte der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Frau Prof. Dr. Annemarie Matusche-Beckmann, über die engen Beziehungen zu japanischen Partneruniversitäten. Die Rechtswissenschaftliche Fakultät pflegt neben Kontakten zu anderen japanischen Universitäten insbesondere eine langjährige Kooperation zur Keio-Universität in Tokio. Das Foto zeigt Tyo Kogure (Vizekonsul), Japanbeauftragte Annemarie Matusche-Beckmann, Akane Someya, Generalkonsulin Setsuko Kawahara und Vizepräsidentin Claudia Polzin-Haumann. Weitere Informationen finden sich hier.

 

Prof. Dr. Georg Borges berät EU-Kommission in IT-Rechtsfragen

Die EU-Kommission hat den geschäftsführenden Direktor des Instituts für Rechtsinformatik der Saar-Universität, Prof. Dr. Georg Borges, in die neue Expertengruppe rund um Künstliche Intelligenz, Robotik, Internet der Dinge und Industrie 4.0. berufen. Konkret geht es um die Fortentwicklung des Haftungsrechts und sonstige rechtliche Instrumente für die neuen Technologien. Weitere Infos finden Sie in der Pressemitteilung der UdS.

 

Honorarprofessor Bartone zum neuen Richter am Verfassungsgerichtshof des Saarlandes gewählt

Der Landtag des Saarlandes wählte in seiner Sitzung vom 13. Juni 2018 u.a. den Honorarprofessor der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Herrn Prof. Dr. Roberto Bartone, zum neuen Richter am Verfassungsgerichtshof des Saarlandes. Prof. Bartone ist hauptberuflich als Richter am Finanzgericht des Saarlandes tätig; er lehrt an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät insbesondere das Fach Steuerrecht in dem von Prof. Dr. Christoph Gröpl koordinierten Schwerpunktbereich „Deutsches und Internationales Steuerrecht“.

 

Europa-Institut von Minister für Finanzen und Europa und Minister der Justiz des Saarlandes besucht

Am Montag, 25. Juni besuchte Peter Strobel, Minister für Finanzen und Europa und Minister der Justiz des Saarlandes, das Europa-Institut, um sich mit den beiden Direktoren Prof. Dr. Marc Bungenberg und Prof. Dr. Thomas Giegerich sowie der Geschäftsführung des Europa-Instituts auszutauschen. Auch die institutseigenen Bibliothek wurde gemeinsam besichtigt.

 

Europa-Preis der Villa Lessing an Studenten des Europa-Instituts verliehen

Am 20. Juni 2018 erhielten vier Studierende des Europa-Instituts, Sektion Rechtswissenschaft den sogenannten Europa-Preis der Villa Lessing – Liberale Stiftung Saar. [mehr]

 

Deutsch-Russischer Rohstoffdialog an der Saar - Experten diskutieren über die Herausforderungen der weltweiten Rohstoffversorgung

Am 14. und 15. Juni lud die SHS – Stahl-Holding-Saar (SHS) in Kooperation mit dem Europa-Institut/Universität des Saarlandes zahlreiche Geschäftspartner und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu einem „Deutsch-Russischen Rohstoffdialog an der Saar“ ein. Veranstaltungsort war die Gebläsehalle im Weltkulturerbe Völklinger Hütte. [mehr]

 

Interesse, Mitglied des Vis-Moot-Teams 2018/2019 zu werden?

In Kürze – am 25. Juni 2018 – endet die Bewerbungsfrist für den nächsten Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot. Bei diesem Vis Moot handelt es sich um einen simulierten internationalen Schiedsprozess, in dem Studierende die Positionen der Anwälte einnehmen, in englischer Sprache über Probleme aus den Bereichen des internationalen Handelsrechts und des Schiedsverfahrensrechts Schriftsätze anfertigen und später in mündlichen Verhandlungen diskutieren. Das Saarbrücker Vis Moot-Team sucht noch interessierte Studierende, die hieran mitwirken wollen. [mehr]

 

Tag der offenen Tür: Reges Interesse am Jurastudium

Beim diesjährigen Tag der offenen Tür am 26. Mai 2018 präsentierte sich das Jurastudium an der Universität des Saarlandes im Geb. C3.1 einer Vielzahl an Studieninteressenten. An verschiedenen Info-Tischen beantworteten Mitglieder der Rechtswissenschaftlichen Fakultät individuelle Fragen der Besucher. [mehr]

 

Professur für Rechtsinformatik nun dauerhaft besetzt

Am 18. Mai 2018 überreichte die Beauftragte des Ministerpräsidenten für Hochschulen, Wissenschaft und Technologie, Frau Dr. Susanne Reichrath, die Ernennungsurkunde auf eine Professur für Rechtsinformatik an Herrn Prof. Dr. Christoph Sorge. Zuvor war Professor Sorge seit 2014 Inhaber der befristeten juris-Stiftungsprofessur für Rechtsinformatik. Mit der Berufung von Professor Sorge ist eine dauerhafte Besetzung der Professur für Rechtsinformatik an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes gewährleistet. [mehr]

 

Veranstaltung des EDV-Gerichtstages und des Instituts für Europäisches Medienrecht zur neuen DSGVO

Am 24. Mai 2018, am Vortag des Inkrafttretens der Datenschutz-Grundverordnung, fand in der Landesvertretung des Saarlandes in Berlin eine gemeinsame Veranstaltung des Deutschen EDV-Gerichtstages (EDVGT) zusammen mit dem Institut für Europäisches Medienrecht (EMR) zu den Herausforderungen beim Umgang mit dem neuen Recht statt. [mehr]

 

Besetzung der W1-Professur für Strafrecht und Strafprozessrecht erfolgt

Am 23. April 2018 erhielt Dr. Dominik Brodowski, LL.M. seine Ernennungsurkunde für eine Juniorprofessur (mit Tenure Track) für Strafrecht und Strafprozessrecht. [mehr]

 

Konferenz "Current Developments in International Economic Law"

Am Freitag, 20. April, fand am Europa-Institut die Konferenz "Current Developments in International Economic Law | International Conference | In Memoriam Professor Werner Meng" am Europa-Institut statt. Nach Grußworten durch den Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Prof. Dr. Roland Michael Beckmann sowie der beiden Direktoren des Europa-Instituts Prof. Dr. Marc Bungenberg und Prof. Dr. Thomas Giegerich, blickte Prof. Dr. Torsten Stein auf das Leben des im Juli 2016 verstorbenen ehemaligen Direktors des Europa-Instituts Prof. Dr. Werner Meng zurück, zu dessen Ehren das Kolloquium stattfand [mehr].

 

Erneut Auszeichnung für Saarbrücker Jura-Studenten bei internationalem Wettbewerb

Saarbrücken/Wien. Auch zum 25. Jubiläum des weltweit renommierten „Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot“-Wettbewerbs entsandte die Universität des Saarlandes wieder ein vierköpfiges Team nach Wien, um in einem fiktiven Schiedsverfahren Kläger- und Beklagtenseite vor einer internationalen Jury gegen über 360 Teams aus aller Welt in englischer Sprache zu vertreten. [mehr]

 

Prof. Dr. Marc Bungenberg LL.M. zum "aufziehenden Handelskrieg" zwischen den USA und China

Der Experte für Europäisches und internationales Wirtschaftsrecht, Prof. Dr. Marc Bungenberg LL.M., äußerte sich in einem Interview mit dem SR2 KulturRadio vom 14. April 2018 zum Handelskonflikt zwischen den USA und China. [mehr]

 

Vortrag von Prof. Dr. Annette Guckelberger zu Rechtsschutzmöglichkeiten gegen Raumordnungs- und Bauleitpläne

Prof. Dr. Annette Guckelberger referierte am 20. März 2018 anlässlich einer wissenschaftlichen Fachtagung an der Technischen Universität Berlin über die Rechtsschutzmöglichkeiten gegen Raumordnungs- und Bauleitpläne. [mehr]

 

Europa-Institut trifft Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

Im Rahmen des Antrittsbesuchs von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier im Saarland fand am 7. März 2018 in der Europäischen Akademie Otzenhausen ein Runder Tisch zum Thema "Demokratie gestalten im Zeitalter von Europäisierung und Globalisierung" statt. [mehr]

 

Symposium "Die Wettbewerbsfähigkeit des Industrie- und Stahlstandorts Europa vor dem Hintergrund der EU-Außenhandelspolitik"

Am 12. März 2018 fand im Weltkulturerbe Völklinger Hütte ein Symposium zum Thema "Die Wettbewerbsfähigkeit des Industrie- und Stahlstandorts Europa vor dem Hintergrund der EU-Außenhandelspolitik" statt. [mehr]

 

„Brauchen wir das beA+ mit besserer Software und optimierter Ausrichtung auf den Kanzleialltag?“

Mit dieser Frage beschäftigte sich ein Symposium am 5. März 2018 in der saarländischen Landesvertretung in Berlin. Auf Einladung des Deutschen EDV-Gerichtstages unter Leitung des Vorsitzenden Prof. Dr. Stephan Ory diskutierten Experten aus Justiz, Anwaltschaft und Wissenschaft. Referent war unter anderem Prof. Dr. Christoph Sorge, Institut für Rechtsinformatik der Rechtswissenschaftlichen Fakultät und CISPA der Universität des Saarlandes [mehr].

 

Prof. Dr. Annette Guckelberger referierte zu Rechtsfragen im Umwelt- sowie im Planungsrecht

Am 22. Februar 2018 hielt Prof. Dr. Annette Guckelberger den Eröffnungsvortrag auf der vom Unabhängigen Institut für Umweltfragen im Auftrag des Umweltbundesamtes organisierten Tagung "Die Praxis und aktuelle rechtliche Fragen des Umweltinformationsrechts". [mehr]

 

Internationale Tagung in Luxemburg über die Transparenz der Gerichtsbarkeit

Am 1. und 2. Februar 2018 fand im Max-Planck-Institut Luxembourg for Procedural Law eine von diesem Institut und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes gemeinsam organisierte hochkarätig besetzte internationale Konferenz unter dem Titel „Open Justice“ statt. [mehr]

 

Saarländische Rechtsinformatiker beim "beAthon" der Bundesrechtsanwaltskammer in Berlin

Die Fakultät war mit Prof. Christoph Sorge und Prof. Stephan Ory beim sog. "beAthon" der Bundesrechtsanwaltskammer am 26. Januar 2018 in Berlin vertreten. Hintergrund sind Sicherheitslücken in der Software für das besondere elektronische Anwaltspostfach (beA), die Ende Dezember 2017 von Mitgliedern des Chaos-Computer-Clubs gemeldet worden waren. [mehr]

 

Studierende des Europa-Instituts erhalten drei von sechs Auszeichnungen bei EuroSim in Brüssel

Vom 4. bis 7. Januar 2018 nahmen 14 Studierende des Masterprogramms „Europäisches und Internationales Recht“ am Europa-Institut der Universität des Saarlandes an einer der weltweit größten Simulationen von Entscheidungsprozessen der Europäischen Union, EuroSim, teil. EuroSim findet jedes Jahr abwechselnd an Universitäten in Europa und den USA statt. Ausrichter der diesjährigen Veranstaltung zum Thema „Kontrolle der EU-Außengrenzen“ war die Vrije Universiteit Brussel (VUB) in Brüssel, Belgien [mehr].

 

Kolloquium "Patient ohne Rechte?"

Das Verhältnis zwischen Arzt und Patient stand auf dem von der Forschungsstelle Arztrecht der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes und des Medizinisch-Juristischer Arbeitskreis Saar e.V. am 2. Dezember 2017 veranstalteten Kolloquiums im Fokus. [mehr] 

 

Prof. Dr. Thomas Giegerich plädiert für die Bundesrepublik Deutschland vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

Am 29.11.2017 hat Univ.-Prof. Dr. Thomas Giegerich, LL.M. im Verfahren Ilnseher v. Germany (Nr. 10211/12 und 27505/14) in der mündlichen Verhandlung vor der Großen Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte für die Bundesrepublik Deutschland plädiert. Der Co-Direktor des Europa-Instituts und Inhaber des Lehrstuhls für Europarecht, Völkerrecht und Öffentliches Recht wurde als ausgewiesener Experte in dem Verfahren zu Fragen der Vereinbarkeit der Sicherungsverwahrung mit der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) in der Rolle eines Counsels tätig. Das Urteil der Großen Kammer wird in einigen Monaten verkündet werden.

Mehr Informationen finden Sie hier.

 

Prof. Tiziana J. Chiusi zur stellvertretenden Vorsitzenden des Deutschen Juristen-Fakultätentages gewählt

Univ.-Prof. Tiziana J. Chiusi ist zur stellvertretenden Vorsitzenden des Deutschen Juristen-Fakultätentages gewählt worden. Der Deutsche Juristen-Fakultätentag (DJFT) ist eine Vereinigung der 44 deutschen Juristischen Fakultäten, hinzu kommen neun deutschsprachige Fakultäten aus Österreich, der Schweiz und Ungarn. Früherer Vorsitzender war u.a. auch Prof. Peter Huber, der nunmehr im zweiten Senat des Bundesverfassungsgerichts als Verfassungsrichter tätig ist. Aktueller Vorsitzendes des DJFT ist Univ. Prof. Joachim Lege.

Mehr Infos zum DJFT hier.

 

Vortrag: Terrorismusbekämpfung im Internet

Die rechtlichen Möglichkeiten und Grenzen der internetbasierten Bekämpfung des Terrorismus waren Gegenstand einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung des Informations- und Medienrechtlichen Kolloquiums Saarbrücken (IMK) am 22. November 2017. [mehr]

 

Dr. Alexandra Windsberger unter den Eduard-Martin-Preisträgern 2016/2017

Die Dissertation von Frau Dr. Alexandra Windsberger wurde am 24. Oktober 2017 mit dem Eduard-Martin-Preis 2016/2017 ausgezeichnet.

Der Eduard-Martin-Preis wird jedes Jahr an die beste Doktorandin oder den besten Doktoranden aus den einzelnen Fakultäten der Universität des Saarlandes von der Universitätsgesellschaft vergeben. Auf der diesjährigen Preisverleihung konnten die Doktoranden ihre preisgekrönten Doktorarbeiten vorstellen. [mehr]

 

Team der Rechtswissenschaftlichen Fakultät erfolgreich beim 7. Moot Court des Bundesfinanzhofs

Am Freitag, dem 27. Oktober 2017, konnten die Jurastudenten Thomas Becker, Johannes Heck, Niklas Kaufmann und Emmely Schirra unter Betreuung des Lehrstuhls von Professor Dr. Christoph Gröpl ihre Siegerurkunden im Gebäude des Bundesfinanzhofs (BFH) in München entgegennehmen. Johannes Heck erhielt dazu eine besondere Auszeichnung für die beste studentische Einzelleistung. [mehr]

 

77. Jahrestagung der Vereinigung der deutschen Staatsrechtslehrer

Zum zweiten Mal seit 1963 fand die Jahrestagung der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer an der Rechtswissen­schaftlichen Fakultät der Saar-Uni statt. 350 Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer aus dem deutschsprachigen Raum, unter ihnen der Präsident und zahlreiche Richterinnen und Richter des Bundesverfassungsgerichts, beschäftigten sich im Rahmen des Themas "Fragmentierungen" mit der rechtlichen Bewältigung gesellschaftlicher und technischer Entwicklungen. [mehr]

 

Vis-Moot-Team 2016/17 der Saar-Uni Preis der ASKO EUROPA-STIFTUNG verliehen

Im Rahmen der Eröffnungsfeier des Europa-Instituts am 16. Oktober 2017 wurde dem letztjährigen Vis Moot-Team für die Erfolge im Wettbewerb der mit 1.500 € dotierte Preis der ASKO EUROPA-STIFTUNG verliehen. Foto von der Preisverleihung (v.l.n.r.): Hans Beitz M.A., Mitglied der Akademieleitung Europäische Akademie Otzenhausen, María Cristina Rosales del Prado, Prof. Helmut Rüßmann, Corina Vodă, Ben Köhler, Geetanjali Sharma, Hendrik Mayer, Anja Neufing. [Zum Bericht über den "Vis-Moot"]

 

Japanisch-deutsches Seminar an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät

Den Einfluss des deutschen Rechts auf das japanische Strafrecht sowie historische Ereignisse und ihre rechtlichen Auswirkungen beleuchteten drei renommierte japanische Rechtswissenschaftler in einem gut besuchten Seminar am 19. September 2017 im Fakultätssaal der Rechtswissenschaftlichen Fakultät: Prof. Dr. Makoto Tadaki und Prof. Prof. h.c. Dr. Dr. h.c. mult. Makoto Ida, beide von der Chuo Universität, Tokio und Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Keiichi Yamanaka von der Kansai Universität, Osaka. [mehr]

 

26. Deutscher EDV-Gerichtstag in Saarbrücken

Vom 20. bis 22. September tagte der 26. Deutsche EDV-Gerichtstag im Audimax-Gebäude der Universität des Saarlandes unter dem Motto „Recht 4.0 – Vom elektronischen Rechtsverkehr zur digitalen Justiz“. Einen Teilnehmerrekord konnte der Vorstandsvorsitzende des EDV-Gerichtstages, Rechtsanwalt Prof. Dr. Stephan Ory, vermelden: 750 Juristen und IT-Experten widmeten sich dem digitalen Wandel in der Justiz. [mehr]

 

Dr. Ulli Christian Meyer zum Honorarprofessor ernannt

Am 7. September 2017 wurde Herr Dr. Ulli Christian Meyer vom Präsidenten der Universität des Saarlandes, Herrn Univ.-Prof. Dr. Manfred Schmitt, zum Honorarprofessor für das Fachgebiet Öffentliches Recht ernannt. Herr Dr. Meyer beteiligt sich seit langem erfolgreich an der Lehre an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes. [mehr]

 

Absolventen- und Promotionsfeier 2017 oder: Wissenschaft, Rechtspraxis und Kultur

„Fernsehaufnahmen im Gerichtssaal“: Wer kann zu diesem Thema besser referieren als ein Jurist, der zugleich Journalist ist? Dieses aktuelle und praxisrelevante Thema griff auf der diesjährigen Absolventen- und Promotionsfeier am 14. Juli 2017 der ARD-Rechtsexperte Dr. Frank Bräutigam, Karlsruhe, in der voll besetzten Aula der Universität des Saarlandes auf. Die auch in diesem Jahr wieder von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät gemeinsam mit dem Justizministerium des Saarlandes veranstaltete Feier wurde zudem virtuos und festlich durch den Pianisten Professor Robert Leonardy musikalisch begleitet. [mehr]

 

Prof. Dr. Marc Bungenberg LL.M. zu europäischem Antidumping gegenüber China

Der Experte für Europäisches und internationales Wirtschaftsrecht, Prof. Dr. Marc Bungenberg, äußerte sich in einem Artikel der Saarbrücker Zeitung vom 10. September 2017 zu Rechtsfragen in Zusammenhang von Antidumping-Zöllen gegen Billigstahl-Importe aus China.Der Co-Direktor des Europa-Instituts der Universität des Saarlandes erläuterte, dass die EU China die Anerkennung als Marktwirtschaft verweigerte, mit der Folge einer Klage Chinas vor der WTO. [mehr]

 

Summer School 2017 – IT Law and Legal Informatics

Vom 21. August bis 1. September 2017 fand die erste „Summer School IT Law and Legal Informatics“ auf dem Campus der Universität des Saarlandes statt. Ausgerichtet und organisiert wurde dieses Angebot des Instituts für Rechtsinformatik von den Lehrstühlen von Univ. Prof. Dr. Georg Borges sowie Univ. Prof. Dr. Christoph Sorge. Die Teilnehmer reisten aus Bulgarien, Dänemark, Frankreich, Japan, Luxemburg sowie Deutschland an und bekamen ein vielseitiges akademisches, aber auch kulturelles Programm geboten. Hochkarätige Dozenten aus Großbritannien, Japan, Österreich und Deutschland hielten Vorlesungen zu den vier Themenblöcken „Autonomous systems“, „«Internet of Things» and IT Security“, „Data Protection and Big Data“ sowie „Legal Tech“. [mehr]

 

Prof. Dr. Sorge berät zu Passwortmanagern

Mithilfe der fachkundigen Ausführungen von Prof. Dr. Christoph Sorge, Inhaber der juris Stiftungsprofessur für Rechtsinformatik, untersucht der Spiegel Online in einem Artikel vom 20. August 2017 (Autor: Jörg Breithut) fünf gängige Passwortmanager. Insbesondere hinsichtlich der Nützlichkeit und dem richtigen Umgang mit solchen Programmen ist die Meinung des Fachmanns für IT-Sicherheit und Datenschutz gefragt. Sorge betont die erforderliche Variabilität einzurichtender Passwörter. [mehr]

 

Jean-Monnet-Lehrstuhl wird fortgeführt

Als großen Erfolg kann Univ.-Prof. Dr. Thomas Giegerich, LL.M., Co-Direktor des Europa-Instituts, nun den erfolgreichen Antrag für einen Jean-Monnet-Lehrstuhl verbuchen. Die Education, Audiovisual and Culture Executive Agency der Europäischen Union hat Professor Giegerich einen mit Drittmitteln verbundenen Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Integration, Antidiskriminierung, Menschenrechte und Vielfalt zuerkannt, so dass er einen seit 2014 bekleideten Jean-Monnet-Lehrstuhl nun mit etwas anderer inhaltlicher Fokussierung fortführen kann. [mehr]

 

Abschiedsvorlesung von Professor Claude Witz

Am Freitag, dem 9. Juni 2017, versammelten sich knapp 300 Gäste – Repräsentanten aus Politik und Gesellschaft, kollegiale und wissenschaftliche Weggefährten, Freunde, Ehemalige und Studierende – aus dem In- und Ausland im voll besetzten Hörsaal 0.18 zur Abschiedsvorlesung von Univ.-Professor Dr. Dr. h.c. Claude Witz

Zunächst würdigte der Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Roland Michael Beckmann das Wirken und die Verdienste von Claude Witz in Forschung und Lehre, der sich als dienstältester aktiver Professor der Universität des Saarlandes zum Ende des laufenden Semesters aus dem aktiven Dienst verabschiedet. [mehr]

 

Großer Erfolg der Rechtswissenschaft beim bundesweiten CHE-Ranking

So erfolgreich wie nie zuvor schnitt die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Saar-Uni beim CHE-Hochschulranking 2017/2018 ab. Dabei handelt es sich bundesweit um das größte und umfassendste Ranking dieser Art. Alle drei Jahre werden ein Drittel der über 30 Fächer, die im Studienführer der Wochenzeitung "Die Zeit" aufgelistet sind, begutachtet. Hierzu gehörte dieses Jahr auch die Rechtswissenschaft. [mehr]

 

Vortrag: Auf dem Weg zu einem Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz: Freiheit für die Wissenschaften oder Tod der Wissenschaftsverlage?

Das neue Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz ist politisch und rechtswissenschaftlich umstritten. Kurz vor der abschließenden Beschlussfassung des Bundesrates standen die neuen Regelungen auf dem Prüfstand des „Informations- und Medienrechtlichen Kolloquium Saarbrücken (IMK)“ an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät. Der renommierte Urheberrechtswissenschaftler Professor Dr. Thomas Dreier, M.C.J, Leiter des Instituts für Informationsrecht der Universität Karlsruhe, verteidigte das Gesetz vor rund 70 Zuhörern gegen die Kritik der Wissenschaftsverlage als einen Schritt in die richtige Richtung. [mehr]

 

Vortrag: „Lauter hohe Bußgelder – Die Datenschutzaufsicht nach der Datenschutz-Grundverordnung“

Am 7. Juni 2017 startete die Vortragsreihe "Datenschutzrecht in der Praxis" des Instituts für Rechtsinformatik an der Universität des Saarlandes mit einem Vortrag von Thomas Kranig zu dem Thema: „Lauter hohe Bußgelder – Die Datenschutzaufsicht nach der Datenschutz-Grundverordnung“. Als Präsident des Bayerischen Landesamtes für Datenschutzaufsicht beschäftigte Kranig sich aus praktischer Perspektive mit den aktuellsten Entwicklungen und neuen Herausforderungen der Datenschutzaufsicht vor dem Hintergrund sich wandelnder Rechtsgrundlagen. [mehr]

 

Vortrag: Zwischen Fake News, Filter Bubble und Hasskriminalität. Medienvielfalt in der digitalen Informationslandschaft

Themen von tagespolitischer Relevanz standen am Dienstag, dem 6. Juni 2017, auf der Tagesordnung der Rechtswissenschaftlichen Fakultät. Frau Dr. iur. Anja Zimmer, Direktorin der Medienanstalt Berlin Brandenburg, sprach vor rund 100 Zuhörerinnen und Zuhörern zum Thema „Zwischen Fake News, Filter Bubble und Hasskriminalität. Medienvielfalt in der digitalen Informationslandschaft“. [mehr]

 

Vortrag: Die Rolle der Medien in der direkten Demokratie

Die Rolle der Medien in der direkten Demokratie war am 18. Mai 2017 Thema eines Vortrags von Professor Dr. Andreas Glaser an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät. Der Inhaber des Lehrstuhls für Staats-, Verwaltungs- und Europarecht an der Universität Zürich sowie Vorsitzender der Direktion des Zentrums für Demokratie Aarau war zu Gast beim Informations- und Medienrechtlichen Kolloquium Saarbrücken (IMK), das von der Fakultät gemeinsam mit dem Institut für Europäisches Medienrecht ausgerichtet wird. [mehr]

 

Team der Saar-Uni erfolgreich bei der "Weltmeisterschaft der Jura-Fakultäten"

Vom 7. bis 13. April 2017 fand in Wien der 24th Annual Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot statt. In diesem Jahr konnten die Teilnehmer der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Saar-Uni gleich mehrere Erfolge erzielen: So gelang es dem Jura-Team nicht nur, in die Runde der besten 64 Teams vorzurücken, sondern es erhielt auch eine Auszeichnung für den Beklagtenschriftsatz. Zudem wurden zwei Studentinnen für ihre Leistungen als Sprecherinnen ausgezeichnet. [mehr]

 

Jura-Student der Saar-Uni entlarvt "Spionage-Puppe"

Die internetfähige Puppe "My friend Cayla" könnte eine verbotene Sendeanlage sein. Darauf hat Stefan Hessel aus dem Team von IT-Sicherheitsexperte Christoph Sorge mit einem Rechtsgutachten hingewiesen. Damit wären Besitz, Herstellung, Vertrieb und Einführung der Puppe per Gesetz in Deutschland verboten. Der Jura-Student informierte die zuständige Bundesnetzagentur über sein Ergebnis: Sie teilt seine Auffassung im Wesentlichen. [mehr]