Lehrstuhl für Romanische Philologie

Schwerpunkte des Lehrstuhls für Romanische Philologie sind neben der historischen Sprachwissenschaft, genauer: der historischen Wortforschung, Kontakt- und Varietätenlinguistik, Mehrsprachigkeitsforschung und digitale Sprachwissenschaft. An ihn angesiedelt sind unter anderem das Zentrum für europäische Regional- und Minderheitensprachen, das Centro di Studi Italiani und Leuchtturm-Projekte wie das LEI und ALMA.

Sprechstunde

Mittwoch 12-13 Uhr
mit vorheriger Anmeldung per Mail
elton.prifti(at)uni-saarland.de

Erreichbarkeiten

Der Lehrstuhl ist wie folgt besetzt:

Bitte entnehmen Sie Kontaktdaten den Unterseiten der jeweiligen Mitarbeitenden.

Veranstaltungen

Romanistisches Kolloquium XLI

Die 41. Edition des Romanistischen Kolloquiums findet vom 19. bis zum 21. November 2026 an der Universität des Saarlandes zum Thema “Romanische Sprachen und Migration” statt. 

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Kürzlich erschienen

Lessico Etimologico Italiano (LEI) (2026), fascicolo 151° (COOPERIRE-COPULARE)

Lessico Etimologico Italiano
Herausgegeben von Elton Prifti und Wolfgang Schweickard.
Lessico Etimologico Italiano (LEI) (2026), fascicolo 151°

 

Neuerscheinung: Deep Learning for Textual Stamp Recognition on Index Cards of the Lessico Etimologico Italiano

Korfhage, Nikolaus/Bellafkir, Hicham/Mühling, Markus/Vogelbacher, Markus/Prifti, Elton/Freisleben, Bernd (2026), Deep Learning for Textual Stamp Recognition on Index Cards of the Lessico Etimologico Italiano, in: International Journal Of Lexicography 39, 1-21, doi.org/10.1093/ijl/ecag001.

Sprache und Recht in der Romania

Ossenkop, Christina/Becker, Lidia/Kuhn, Julia//Polzin-Haumann, Claudia/Prifti, Elton (edd.): Sprache und Recht in der Romania. Romanistisches Kolloquium XXXIX, Tübingen: Narr Francke Attempto 2026.

Der Band versammelt ausgewählte Beiträge des XXXIX. Romanistischen Kolloquiums, die sich sowohl aus einzelsprachlicher als auch aus sprachvergleichender Perspektive mit aktuellen Fragestellungen und Forschungsansätzen zur Beziehung zwischen Sprache und Recht in der Romania auseinandersetzen. Am Beispiel des Katalanischen, Spanischen, Italienischen, Sardischen, Französischen, Okzitanischen und Deutschen werden zum einen rechtliche Regelungen institutioneller Mehrsprachigkeit sowie der Namengebung thematisiert, zum anderen forensische Linguistik sowie unterschiedliche Bereiche juristischer Fachkommunikation. Der Fokus liegt auf diachronen und synchronen Untersuchungen schriftlicher Texte, etwa zur Entwicklung juristischer Fachwortschätze, zur Übersetzung von Rechtstexten sowie zu juristischen Vertextungskonventionen aus linguistischer und rechtswissenschaftlicher Sicht.

 

Zeitschrift für Romanische Philologie Band 142, Heft 3

Zeitschrift für Romanische Philologie
Herausgegeben von Claudia Polzin-Haumann, Elton Prifti und Wolfgang Schweickard.

Band 142, Heft  3