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News

Ankur, Doktorand von Professor David Scheschkewitz, betrachtet die Probe mit Pentasilacyclopentadienid.
Es geschieht nicht so oft, dass in den Naturwissenschaften grundlegende Durchbrüche geschehen. Meist sind die Schritte klein, die Erkenntnis wächst langsam, bis immer mehr Teile eines Puzzles bekannt werden. Nun ist Chemikern der Universität des Saarlandes aber tatsächlich ein großer Coup gelungen. Sie haben ein stabiles Molekül hergestellt, das Chemikerinnen und Chemiker weltweit jahrzehntelang erfolglos gejagt hatten. Ihre Entdeckung wurde nun in „Science“ veröffentlicht. [...]
Mann hält wellenförmiges Holzfasermaterial in der Hand
Wer Möbel oder Türen baut, will leichte Materialien nutzen, die zugleich stabil und lange haltbar sind. Hier kommen Holzfasern ins Spiel, die ähnlich wie Wellpappe in unterschiedlichen Wellenhöhen verformt werden können. Hans-Georg Herrmann, Professor für Leichtbausysteme der Universität des Saarlandes, will gemeinsam mit der Firma Homanit ein neues hochleistungsfähiges Materialsystem entwickeln, das in verschiedenen Bereichen angewendet werden kann. [...]
Studierenden werde an einem Messestand beraten.
Die Universität des Saarlandes bietet am 5. Mai wieder Unternehmen die Gelegenheit, sich den Studierenden und Nachwuchsforschern aller Fachrichtungen zu präsentieren und frühzeitig Kontakte zu potenziellen Fachkräften zu knüpfen. Für interessierte Unternehmen sind noch Flächen für einen Messestand auf dem Saarbrücker Uni-Campus zu haben, sie können sich über die Webseite der Karrieremesse „next“ anmelden: www.uni-saarland.de/next [...]
Die Forscherin hält im Labor eine schwarze Hohlkugel in der Hand, im Hintergrund sind Analysegeräte zu sehen.
Les batteries lithium-ion classiques contiennent des substances problématiques telles que le nickel et le cobalt. De plus, les solvants utilisés pour recouvrir les matériaux des électrodes sont toxiques. À l'Université de la Sarre, des spécialistes des matériaux recherchent des alternatives respectueuses de l'environnement. Ces chercheurs et chercheuses ont introduit de l'oxyde de fer dans des billes en carbone creuses et hautement poreuses, développées à l'université de Salzbourg. [...]
KI-generierte Illustration des Projekts SWIMEMSYS
Mikroplastik ist eine große Belastung für die Umwelt. Inzwischen finden sich die winzigen Kunststoffpartikel überall in Flüssen, Meeren und an Land. Da sie sehr langlebig sind und im Verdacht stehen, toxisch auf Lebewesen zu wirken, sind sie eine Gefahr für Natur und Mensch. Wie man die schwer abbaubaren Plastikteilchen effizient aus dem Wasser entfernen kann, erforschen die Universität des Saarlandes und die htw saar in einem gemeinsamen von der EU und dem Saarland geförderten Projekt. [...]
KI-generiertes Bild über das Einfangen von CO2
Der Klimawandel ist durch aktuelle geopolitische Krisen etwas aus dem Blick geraten. Dennoch bleibt er langfristig eine der größten Gefahren für das Zusammenleben der Menschen auf der Erde. Eine große Rolle spielt dabei das „Klimagas“ CO2, das die Erderwärmung beschleunigt. Wie man CO2 mit High-Tech-Materialien effizient und günstig speichern kann, zeigen nun saarländische Wissenschaftler der Universität und der htw saar in einem Überblicksartikel im Fachjournal Advanced Functional Materials. [...]
Zwei Personen arbeiten im Pharmazie-Labor.
Beiersdorf, entreprise internationale comptant parmi les principaux acteurs dans le domaine des soins de la peau, et l'Institut Helmholtz pour la recherche pharmaceutique de Sarre (HIPS), situé sur le campus de Sarrebruck, ont conclu un partenariat exclusif axé sur le long terme. L'objectif de cette coopération est d'étudier le rôle du microbiome cutané dans le soin et le maintien d'une peau saine. [...]
Illustration des Wirkprinzips der Membranen zur Trennung von Öl und Wasser
Industrielle Abwässer enthalten häufig Öle und Fette, die unsere Flüsse und Meere belasten können. Für Unternehmen gelten deshalb strenge Vorgaben, bevor das Wasser wieder in die Umwelt gelangen darf. Ein neues gemeinsames Vorhaben der inomat GmbH, der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes (htw saar) und der Universität des Saarlandes will moderne Filtermembranen entwickeln, die diese Verunreinigungen zuverlässig und ressourcenschonend abtrennen. [...]

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Tel.: +49 681 302-3400
geschaeftsfuehrung-nt(at)uni-saarland.de
 

 

Sekretariat (vormittags)

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Tel.: +49 681 302-4400

 
 

Sachbearbeitung (Habilitationen, FLuS-Mittel, Graduiertenschule)

N.N.
Tel: +49 681 302-4943
habilitationen-nt(at)uni-saarland.de und dekanat-nt(at)uni-saarland.de

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dekanat-nt(at)uni-saarland.de

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Univ.-Prof. Dr.-Ing. Georg Frey

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Tel.: +49 681 302-2400
promotionen-nt(at)uni-saarland.de

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