Herzlich willkommen auf den Seiten der Abteilung für Frankophone Germanistik!

Mit der Frankophonen Germanistik verbindet sich eine grenzüberschreitende Germanistik im deutsch- und französischsprachigen Kontext. Diese in Deutschland einzigartige Professur begründet sich in der besonderen Geschichte der Saarlandes (als Protektorat Frankreichs nach dem Zweiten Weltkrieg und vor der Eingliederung in die Bundesrepublik) und in der Eröffnung der Universität des Saarlandes in jenen Jahren. Seitdem pflegt die Frankophone Germanistik besonders enge Kontakte zur französischen Germanistik und offeriert spezifische Studienangebote für frankophone Studierende.

 

Mehr zum Hintergrund der Frankophonen Germanistik finden Sie hier.

 

Im Zentrum der heutigen Arbeit der Professur steht der trinationale Master-Studiengang "Literatur-, Kultur- und Sprachgeschichte des deutschsprachigen Raums", der gemeinsam mit der Université de Lorraine (Campus Metz) und der Université du Luxembourg ausgerichtet wird. 

 

In Forschung und Lehre gelten Schwerpunkte dem interkulturellen Theater und den deutsch-französischen Literaturbeziehungen. Es bestehen enge Zusammenarbeiten mit dem Literaturarchiv Saar-Lor-Lux-Elsass, mit der Poetikdozentur für Dramatik und mit Theaterinstitutionen der Region (Saarländisches Staatstheater; Théâtre Le Carreau, Forbach; Theaterfestival Perspectives).

Aktuelles

Migration und Flucht: Theater als Verhandlung- und Partizipationsraum im deutsch-französischen Vergleich (1990 bis heute)

 

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Im Rahmen der Vortragsreihe Atelier Bordertexturen

Vortrag von Hannes Krämer (Frankfurt (Oder)

Infrastrukturen der Grenze

22.02.2018

Universität Luxemburg, Campus Belval

 

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Workshop: Geschlecht - Bildung - Wissenschaft

mit Romana Weiershausen

an der Universität Wien

Freitag, 02.März 2018

 

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Träume von Geburt und Tod

Internationale Konferenz des DFG-Graduiertenkollegs Traumkulturen

an der Universität des Saarlandes Graduate Centre C 9.3

21.-23. März 2018

Weitere Informationen auf der website des Graduiertenkollegs

 

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Erfahrungsbericht über unseren trinationalen Masterstudiengang:

von Julia Monsees