Der Ausgangspunkt dieses Projekts liegt im sogenannten ‚Dschungel‘ von Calais, am Vorabend dessen Räumung im Jahr 2016. Jean-Michel André setzte diese fotografische Arbeit drei Jahre lang in Frankreich, Italien, Spanien und Tunesien fort. Überall begegnete er Geflüchteten, die auf der Suche nach einer Unterkunft waren. Seine Fotografien, begleitet von Texten von Wilfried N‘Sondé, untersuchen zwischenmenschliche Beziehungen und hinterfragen die realen wie imaginären Grenzen unserer Gesellschaft. [...]