17.11.2026

Selbstpräsentation für Frauen

©Angela Ankner

Große Teile der Forschungslandschaft in Europa und anderen Ländern werden nach wie vor von Männern in Führungspositionen dominiert. Dies geht mit einer eher maskulinen Kommunikationskultur einher, mit der einige Frauen bzw. als weiblich sozialisierte Personen nicht immer leicht umgehen können.

Muss man sich als Frau immer einem rein männlich geprägten Kontext anpassen – oder gibt es auch einen Mittelweg? 
Wie präsentiere ich mich als Frau in meinem beruflichen Umfeld erfolgreich und so, dass ich sichtbar werde?
Diese und weitere Fragen werden in diesem interaktiven Workshop diskutiert.

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In diesem Workshop werden Sie lernen:

  • unterschiedliche Kommunikationskulturen
  • vertikale vs. horizontale Kommunikation
  • kommunikativer Hoch- und Niedrigstatus
  • Sensibilisierungsübungen zu Macht- und Dominanzgesten
  • Selbstpräsentation mit praktischer Übung
  • performatives Sprechen, Präsenz und Wirkung, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen
  • Umgang mit „Bullshit“: Schlagfertigkeit im Reagieren auf unangemessene Kommentare

Methoden

  • mindmapping
  • theoretischer Input
  • Übungen in der Kleingruppe
  • Übungen im Plenum
  • peer-to-peer Feedback
  • Diskussion im Plenum

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Zur Referentin:
Juliane Handschuh ist promovierte Neurobiologin mit über 10 Jahren Forschungserfahrung in den Bereichen molekulare Neurowissenschaften und Immunologie. Diese langjährige Erfahrung nutzt sie, um als freischaffende Trainerin für Soft Skills Wissenschaftler*innen im Kontext Personalentwicklung zu unterstützen. Der Fokus ihres Angebots liegt auf der Stärkung von Schlüsselkompetenzen wie (wissenschaftliche) Kommunikation, Führung, Karriereentwicklung sowie Zeit- und Selbstmanagement. Ihr persönliches Herzensanliegen ist das Thema Diversität in der Wissenschaft. Hier engagiert Juliane Handschuh sich für die Sensibilisierung für das Thema sowie das Empowerment diverser Gruppen innerhalb der Wissenschaftslandschaft mit einem Fokus auf Gender und soziale Herkunft.