Aktuelles aus der Forschung

Neue Publikation: Zu viel ist zu viel? Wenn (Online-)Marketing zu Creepiness und mangelnder Effektivität führt
Der Artikel „Zu viel ist zu viel? Wenn (Online-)Marketing zu Creepiness und mangelnder Effektivität führt” von Kevin Krause und Andrea Gröppel-Klein ist in dem Buch „Marketing.Neu.Denken“ von Manfred Bruhn, Christoph Burmann und Manfred Kirchgeorg erschienen.
Der Beitrag untersucht „Creepiness“ als ein Gefühl des Unbehagens, das durch übermäßig personalisierte oder invasive Marketingmaßnahmen entstehen kann. Im Fokus stehen mögliche Auslöser wie personalisierte Werbung, Retargeting, Chatbots oder prädiktive Algorithmen sowie deren Auswirkungen auf das Konsumentenverhalten. Darüber hinaus werden Lösungsansätze wie mehr Transparenz, um „Creepiness“ zu reduzieren und die Privatsphäre der Konsumenten zu wahren.
Der vollständige Artikel ist über Springer Professional abrufbar.

Neue Publikation: Beyond transparency: The double-edged effects of animal husbandry and welfare information on consumer perceptions of meat
Der Artikel “Beyond transparency: The double-edged effects of animal husbandry and welfare information on consumer perceptions of meat” von Marcel Grub und Andrea Gröppel-Klein ist in der Fachzeitschrift “Appetite” erschienen.
Tierwohl gewinnt beim Kauf und Konsum von Fleischprodukten zunehmend an Bedeutung Gleichzeitig steigt der Wunsch nach transparenten Informationen über die tatsächlichen Haltungsbedingungen. Digitale Technologien wie Blockchain können über einen QR-Code auf der Verpackung zusätzliche und weitgehend fälschungssichere Informationen bereitstellen. Der Artikel untersucht, wie sich solche Informationen auf Qualitätserwartung und Kaufabsicht auswirken können. Die Ergebnisse zeigen, dass das Framing der Informationen eine entscheidende Rolle spielt: Relatives Framing kann die Qualitätserwartung und Kaufabsicht erhöhen, während absolutes Framing eine Realitätsernüchterung und psychisches Unbehagen hervorrufen kann und dadurch die Qualitätserwartung negativ beeinträchtigen kann.
Der Artikel ist bei ScienceDirect online über diesen Link verfügbar.
Der Artikel ist im Rahmen des EU-Projektes „mEATquality“ (Forschungs- und Innovationsprogramms Horizont 2020 der Europäischen Kommission Finanzhilfevereinbarung Nr. 101000344) entstanden.
Neue Publikation: Technically feasible, ethically questionable? Psychological pitfalls of digital eavesdropping
Der Artikel "Technically feasible, ethically questionable? Psychological pitfalls of digital eavesdropping" von Kevin Krause und Andrea Gröppel-Klein ist im Journal of Business Research erschienen.
Digital Eavesdropping bezeichnet eine bislang wenig beleuchtete Technologie der Erfassung und Verarbeitung von Konsumentendaten, bei der mobile Endgeräte persönliche Gespräche mithören, Schlüsselbegriffe extrahieren und darauf basierend personalisierte Werbung ausspielen. Im Gegensatz zum klassischen (Re-)Targeting, das auf dem Online-Browsing-Verhalten der Nutzer basiert, generiert Digital Eavesdropping Werbeinhalte auf Grundlage gesprochener – und damit offline erzeugter – Informationen.
Auf Basis von sieben empirischen Studien (sechs Online-Experimente, ein Laborexperiment) zeigt sich produkt- und dienstleistungsübergreifend, dass Digital Eavesdropping deutlich stärkere „Creepiness“-Wahrnehmungen hervorruft als herkömmliches Retargeting. Diese wahrgenommene Creepiness führt zu negativen Reaktionen auf Werbeanzeigen, darunter verschlecherte Einstellungen und geringere Klickbereitschaften – unabhängig von individuellen Persönlichkeitsmerkmalen. Besonders ausgeprägt sind diese Effekte, wenn Nutzer die Werbeanzeigen als präzise in Bezug auf ihre zuvor geäußerten Wünsche zugeschnitten wahrnehmen. Überraschenderweise verstärken sich die negativen Reaktionen sogar dann, wenn Konsumentinnen und Konsumenten umfassend über die Funktionsweise und Algorithmen des Digital Eavesdropping aufgeklärt werden.
Die Ergebnisse verdeutlichen, dass der Einsatz von Digital Eavesdropping nicht zu empfehlen ist. Falls angewendet, sollten Unternehmen sollten daher äußerst achtsam mit dieser Technologie umgehen und den Einsatz auf klar definierte, eng begrenzte Anwendungsfälle beschränken.
Der Artikel ist bei ScienceDirect online über diesen Link verfügbar.
Neue Publikation: Ambivalenz des Luxuskonsums: Zwischen Faszination, Dekadenz und Nachhaltigkeit
Das Sammelwerk „Ambivalenz des Luxuskonsums: Zwischen Faszination, Dekadenz und Nachhaltigkeit“, herausgegeben von Univ.-Prof. Dr. Andrea Gröppel-Klein und Univ.-Prof. Dr. Ludger Heidbrink, 2025 in der 1. Auflage erschienen.
Der Sammelband beleuchtet Luxuskonsum aus unterschiedlichen Perspektiven und untersucht unter anderem seine wirtschaftliche, gesellschaftliche und individuelle Bedeutung. Unterschiedliche Beiträge renommierter Autoren befassen sich dabei mit Konsummotiven, „New Luxury“ und der Teilhabe am Luxuskonsum. Darüber hinaus werden Chancen für mehr Nachhaltigkeit und mögliche positive Auswirkungen auf die Lebensqualität diskutiert.
Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zum Erwerb des Sammelbands finden Sie auf der Website des Nomos Verlags.
Neue Publikation: Konsumentenverhalten
Das Standardlehrbuch „Konsumentenverhalten“ (Gröppel-Klein & Kroeber-Riel) ist 2025 nach vollständiger Überarbeitung im Jahr 2024 in zwölfter Auflage erschienen.
Das international etablierte Standardwerk vermittelt zentrale Erklärungsansätze zum Konsumentenverhalten und zeigt Möglichkeiten zu dessen Beeinflussung auf. Es gibt einen umfassenden Überblick über die wesentlichen theoretischen Grundlagen und empirischen Erkenntnisse der Konsumentenforschung. Das Lehrbuch vermittelt die zentralen Grundlagen der Konsumentenverhaltensforschung und beleuchtet psychische sowie umweltbezogene Einflussfaktoren auf das Konsumentenverhalten. Darüber hinaus werden Entscheidungsprozesse sowie Fragen der Konsumentensouveränität und Verbraucherpolitik diskutiert. Die vollständig überarbeitete 12. Auflage bildet den aktuellen Stand der internationalen Forschung ab und greift neue Entwicklungen wie Digitalisierung, Krisen, neue Forschungsansätze und neue Werbetechniken (z. B. Virtuelle Influencer) auf.
Eine aktuelle Rezension finden Sie hier!
Weitere Informationen, Rezensionen und die Möglichkeit zum Erwerb des Lehrbuchs finden Sie auf der Website des Verlags Vahlen.
Neue Publikation: Design of Cues on Supply Chain Encryption through Blockchain Technology and Animal Welfare Compliance on Meat Product Packaging
Der Artikel "Design of Cues on Supply Chain Encryption through Blockchain Technology and Animal Welfare Compliance on Meat Product Packaging" von Andrea Gröppel-Klein und Kenya-Maria Kirsch ist in der Marketing ZfP - Journal of Research and Management erschienen.
Fleisch wird zunehmend auf der Grundlage von Glaubwürdigkeitsmerkmalen wie Gesundheit und Produktionsmethoden vermarktet, die man vor dem Kauf jedoch nicht erfahren kann und die daher kommuniziert werden müssen. Das Vertrauen der Verbraucher in die Integrität der Lieferkette und die auf der Verpackung aufgedruckten Informationen spielt dabei eine entscheidende Rolle für den Erfolg von verpackten Produkten. Diese Studie ist eine der ersten, die untersucht, wie die Blockchain-Verschlüsselung auf vorverpacktem ökologisch erzeugtem Fleisch angebracht werden könnte, um das Vertrauen der Verbraucher in die Informationen und die Qualitätsbewertung zu stärken. Außerdem wird untersucht, ob emotionale oder sachliche Hinweise auf den Tierschutz effektiver sind und ob sie mit verschiedenen Blockchain-Angaben interagieren. Der theoretische Hintergrund umfasst die Cue-Utilization-Theorie und das heuristisch-systematische Modell der Informationsverarbeitung sowie Erkenntnisse über "Wissenschaftlichkeitsappelle".
Das Executive Summary zum Artikel können Sie hier einsehen.
Neue Publikation: Managerial marketing and behavioral marketing
Der Artikel "Managerial marketing and behavioral marketing: when myths about marketing management and consumer behavior lead to a misconception of the discipline" von Manfred Bruhn, Andrea Gröppel-Klein und Manfred Kirchgeorg ist im Journal of Business Economics" erschienen.
Marketing hat sich in den letzten Jahrzehnten in Wissenschaft und Praxis durchgesetzt und bewährt. Viele Grundsätze des Marketings sind selbstverständlich geworden, haben aber zu groben Verallgemeinerungen und vereinfachten Denkmustern geführt. In diesem Artikel werden Mythen und Metaphern im Marketing untersucht. Dabei wird zwischen Mythen des betriebswirtschaftlichen Marketings und des verhaltensorientierten Marketings unterschieden. In beiden Teildisziplinen haben wir es oft mit mit komplexen und unsichtbaren Phänomenen zu tun, die in einer Vielzahl von Kontexten auftreten.
Versuche, diese Phänomene zu erklären, sind daher besonders anfällig für das Entstehen von Mythen oder Missverständnissen. Aus der Managementperspektive werden Themen wie die Philosophie und Führungsrolle des Marketings, die Generierung von Innovationserfolgen, die Entwicklung strategischer Wettbewerbsvorteile und das Markenmanagement reflektiert. Abschließend werden Implikationen abgeleitet, inwieweit die vorgestellten Phänomene und die Entlarvung von Mythen Auswirkungen auf das Marketingmanagement und die Konsumentenverhaltensforschung haben und welche Rolle diese Disziplinen in Zukunft einnehmen sollten. Im Zeitalter des Klimawandels und der digitalen Transformation ergeben sich besondere Herausforderungen. Daher sollten Fakten und nicht Mythen den zukünftigen Weg der Marketingdisziplin bestimmen.
Der Artikel ist bei Springer online über diesen Link verfügbar.

Neue Publikation: Multisensory in Stationary Retail
Die englische Version des Herausgeberwerkes „Multisensory in Stationary Retail – Principles and Practice of Customer-Centered Store Design“ ist nun erschienen.
Dieses Buch beschreibt, wie eine optimale Ladengestaltung zum Wohlbefinden des Kunden und zur Differenzierung vom Online-Handel beitragen kann. Es zeigt aus wissenschaftlicher und praktischer Sicht mit Beiträgen renommierter Wissenschaftler und Unternehmen, wie ein stimmiges Ladendesign im Einklang mit der Handelsmarke gestaltet werden kann.
Die zentrale Herausforderung ist dabei die bewusste Inszenierung der vielfältigen sensorischen Reize. Wie können die vielen Reizquellen gesteuert werden? Welche Regalform passt zu welchem Licht, welcher Farbe und welchem Klang? Der Umgang mit der Vielfalt der Reize in einer Ladenumgebung kann schnell komplex werden und Inkongruenzen können das Wohlbefinden der Kunden entscheidend beeinträchtigen. Ein kundenorientiertes Ladenumfeld stellt daher das Wohlbefinden des Menschen in den Mittelpunkt.
Renommierte Wissenschaftler (u.a. Prof. Dr. Gröppel-Klein, Prof. Dr. Mau) und Kaufleute zeigen den Stand der Wissenschaft zu diesen Themen auf und geben wertvolle Anregungen für den Handel. Mit Best-Practice-Beispielen und wertvollen Anregungen für die praktische Umsetzung.
Neue Publikation: “Consumers’ Responses to Virtual Influencers as Advertising Endorsers: Novel and Effective or Uncanny and Deceiving?"
Virtuelle Influencer, die am Computer generiert werden, verändern die Werbebranche zunehmend. Immer mehr Marken setzen virtuelle statt menschliche Influencer als Endorser für ihre Marketingkampagnen ein, zum einen wegen der besseren Kontrolle über das Verhalten der Influencer, zum anderen aus Zeitgeistmotiven (Wunsch, "up to date" zu sein). Ob mit virtuellen Influencern signifikante Werbeziele erreicht werden, ist jedoch noch wenig erforscht und wird im vorliegenden Artikel, der Ende 2022 im Journal of Advertising erschienen ist, von Frau Prof. Gröppel-Klein, Frau Franke und Frau Müller untersucht.
In einer ersten Studie wurde untersucht, ob Verbraucher solche Influencer im Vergleich zu menschlichen Influencern sympathisch finden und ob sie überhaupt in der Lage sind zu erkennen, dass der Influencer nicht real ist. Die Ergebnisse zeigen, dass es den Verbrauchern schwer fällt, virtuelle Influencer als solche zu identifizieren, und dass sie nach wie vor eine positivere Einstellung zu menschlichen Endorsern in Werbekampagnen haben. Virtuelle Befürworter können jedoch zu einer höheren wahrgenommenen Neuheit der Werbung führen. In einer zweiten Studie wird weiter untersucht, ob die beworbene Produktkategorie als Moderator fungiert. Hier zeigt sich, dass die wahrgenommene Kongruenz zwischen virtuellen Influencern und Produkt von der Produktkategorie abhängt und zu einer höheren Werbewirksamkeit führt. Die durchgeführten Studien führen zu der Schlussfolgerung, dass Vermarkter den Einsatz von virtuellen Influencern in Übereinstimmung mit den angestrebten Werbezielen und Markenwerten sorgfältig abwägen sollten.
Der Journal-Artikel ist auf der Homepage des Journal of Advertising zu finden und über die SULB als Volltext einsehbar.
Neue Publikation: Ideengeschichte der BWL II
Ideengeschichte der BWL II
Produktion, OR, Innovation, Marketing, Finanzierung, Nachhaltigkeit, ÖBWL, Internationales Management
Herausgegeben von Prof. Dr. Wenzel Matiaske & Prof. Dr. Dieter Sadowski
Die Betriebswirtschaftslehre hat in der jüngeren Vergangenheit kein allzu großes Interesse an der eigenen ideengeschichtlichen Entwicklung gezeigt. Dafür gibt es verschiedene Gründe wie das enorme Wachstum des Faches und die erfolgreiche Internationalisierung, was wenig Zeit für rückblickende Selbstvergewisserung und Raum zur Entfaltung der disziplinären Eigenständigkeit im multidisziplinären Umfeld ließ. Selbstvergessenheit ob der eigenen Disziplin führt allerdings nicht nur dazu, dass eine Disziplin Problemlösungen häufiger erneut erfindet statt an vorhandenen Ansätzen anzuknüpfen, sondern birgt vor allem auch die Gefahr, dass die konstituierenden Probleme und Fragestellungen verloren gehen.
In der deutschsprachigen Betriebswirtschaftslehre besteht deshalb seit einigen Jahren das wieder entfachte Interesse und Bemühen, wichtige Beiträge zu der Ideengeschichte der Betriebswirtschaftslehre und den Wurzeln des Faches in das wissenschaftliche Bewusstsein zu rücken. Dieses Buch leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Es setzt die Diskussion fort und konzentriert sich auf die Gebiete Produktion, Operations Research, Innovation, Marketing, Finanzierung, Nachhaltigkeits-Management, Öffentliche BWL, Nonprofit- und Internationales Management.
Die Autoren identifizieren und diskutieren markante Ideen und Beiträge zur Entwicklung des Faches. Neben dem Blick zurück wird auch der aktuelle Zustand des Faches betrachtet. Auf dieser Grundlage werden denkbare weitere Entwicklungslinien von den Autoren abgeleitet.
Unter anderem mit Beiträgen von Prof. Dr. Andrea Gröppel-Klein, Prof. Dr. Lutz Hildebrandt, Prof. Dr. Udo Wagner, Prof. Dr. Wolfang Burr, Prof. Dr. Hans Corsten.
Die Publikation ist als E-Book u.a. bei Springer verfügbar.
Neue Publikation: Marke, Nachhaltigkeit und Verbraucherpolitik
Marke, Nachhaltigkeit und Verbraucherpolitik: Die Gewährleistungsmarke im Spannungsfeld zwischen Unternehmen, Konsumenten und Regulierung
Herausgegeben von Prof. Dr. Dirk-Mario Boltz, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Manfred Bruhn, Prof. Dr. Andrea Gröppel-Klein und apl.-Prof. Dr. Kai-Uwe Hellmann
Die Gewährleistungsmarke, die auf eine EU-Initiative hin im Jahr 2017 eingeführt worden war, steht in Deutschland seit 2019 zur Verfügung. Hauptmerkmale sind Neutralität, Überwachung/Kontrolle und Transparenz für bestimmte Sach- oder Dienstleistungsversprechen, für welche der Rechtsschutz einer Gewährleistungsmarke in Anspruch genommen wird. Der vorliegende Sammelband geht den Fragen nach, wie die Wirkung dieses Instruments genau einzuschätzen ist, welche Erfahrungen damit bereits gemacht wurden und wie Gewährleistungsmarken markentechnisch, kundenorientiert und verbraucherpolitisch zu bewerten sind.
Mit Beiträgen von
Prof. Dr. Ingo Balderjahn, Prof. Dr. Dirk-Mario Boltz, Prof. Dr. Manfred Bruhn, Prof. Dr. Andrea Gröppel-Klein, Prof. Dr. Kai-Uwe Hellmann, Sabine Kästner, Dipl.-Ing. Christian Köhler, Prof. Dr. Jörg Königstorfer, Prof. Dr. Paul Lange, Prof. Dr. Kathrin Loer, Jens Lönneker, Prof. Dr. Mary-Rose McGuire und Norbert R. Lux.
Dritte Empirische Umfrage zur Corona-Pandemie
Das Institut für Konsum- und Verhaltensforschung hat eine dritte Studie zum Thema "Konsumentenverhalten vor, in und nach der Corona-Pandemie" durchgeführt. Herzlichen Dank an alle Teilnehmer! Sollten Sie Interesse an einigen Ergebnissen der Studien haben, wenden Sie sich gerne an Frau Kirsch (kirsch@ikv.uni-saarland.de).
Institut für Konsum- und Verhaltensforschung
Lehrstuhl für BWL, insb. Marketing
Universität des Saarlandes
Campus A5 4, 66123 Saarbrücken
Tel.: +49 (0)681/302-2135
Fax: +49 (0)681/302-4370
ikv(at)ikv.uni-saarland.de



