Forschung

In der empirischen Unterrichtsentwicklung liegt der Fokus auf der Untersuchung der Wirksamkeit von Interventionsmaßnahmen zur Förderung sowohl cross-curricularer Fähigkeiten als auch fachspezifischer Kompetenzen. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf der Modellierung selbstregulierten Lernens sowie auf der Konzeption und Evaluation von Interventionsmaßnahmen zur Förderung selbstregulativer Fähigkeiten. In diesem Zusammenhang werden motivationale, kognitive, metakognitive und auch affektive Prozesse hinsichtlich ihrer Bedeutung für das Lernen analysiert.

 

Unsere Fragestellungen beziehen sich auf Zielgruppen verschiedener schulischer und außerschulischer Bereiche:

  • Kindergarten und Vorschule
  • Grundschule
  • Weiterführende Schule
  • Hochschule
  • Lehrerfort- und -weiterbildung

 

Bei der empirischen Schulforschung liegt der Fokus auf der Analyse verschiedener Evaluationsformen. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf der Analyse der externen Evaluation von Schule (Schulinspektion).

Forschungsschwerpunkte
  • Analysen zur externen Evaluation von Schule
  • Selbstreguliertes Lernen von Studierenden, Schülerinnen und Schülern und Kindern im Vorschulalter:
    • Entwicklung von Beobachtungsverfahren zur Erfassung selbstregulierten Lernens
    • Entwicklung von Interventionsmaßnahmen zur Förderung selbstregulierten Lernens
    • Analyse wichtiger Kontextfaktoren selbstregulierten Lernens
    • Unterrichtsentwicklung in Bezug auf die Vermittlung übergreifender Kompetenzen

 

Finanziell gefördert werden die Forschungsprojekte unseres Lehrstuhls von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), dem Hessischen Landesschulamt und der Lehrkräfteakademie, dem Hessischen Kultusministerium, dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM), der Graduiertenförderung der UdS sowie der Standing International Conference of Inspectorates (SICI).