Frankophone Räume in Deutschland: zwischen Sprachenpolitik und Alltagspraxis
Die Romanistin Prof. Dr. Claudia Polzin-Haumann, CEUS-Direktorin und Leiterin der Cellule Francophone en Allemagne, und ihre wissenschaftliche Mitarbeiterin Dr. Maria Hegner stellen das Saarland als frankophonen Raum vor. Im Mittelpunkt stehen sprachpolitische Rahmenbedingungen, Lernendenzahlen und Möglichkeiten der Französischförderung zwischen institutioneller Frankophonie und gelebter Alltagspraxis.
Zeit und Ort: 6. Juli 2026, 10.15–11.45 Uhr
Gebäude A4 2, Raum 2.11.1, Campus Saarbrücken sowie online
Frankophonie und Mehrsprachigkeit in der Schweiz
Mit einem Blick in die Schweiz wird die Vortragsreihe am 7. Juli fortgesetzt. Die Zeithistorikerin Prof. Dr. Christina Späti (Université de Fribourg) beleuchtet in ihrem Online-Vortrag „Zwischen Sprachenfrieden und Frühenglisch: Die Herausforderungen der Schweizer Sprachenpolitik seit den 1960er Jahren“ die schweizerische Mehrsprachigkeit vor dem Hintergrund des Aufstiegs des Englischen zur globalen Lingua franca.
Zeit und Ort: 7. Juli 2026, 18.00 Uhr
Online-Vortrag
Für beide Veranstaltungen wird um Anmeldung bis zum 3. Juli unter frankreichzentrum(at)uni-saarland.de gebeten. Die Zugangsdaten für die Online-Teilnahme werden im Anschluss zugesandt.