Girls´Day 2026
Am 23. April 2026 öffnete die Universität des Saarlandes (UdS) ihre Türen für den bundesweiten Girls’Day und bot mehr als 80 Mädchen die Möglichkeit, Wissenschaft und Technik hautnah zu erleben. Die Teilnehmerinnen erwartete ein vielseitiges und praxisnahes Programm mit mehreren Workshops, die einen breiten Einblick in natur- und ingenieurwissenschaftliche Themen gaben.
Zu Beginn des Tages gab Prof. Dr. Kathrin Flaßkamp den Teilnehmerinnen einen persönlichen Einblick in ihren eigenen Werdegang. Als erfolgreiche Wissenschaftlerin berichtete sie von ihrem Weg in die Forschung, ihren Erfahrungen im Studium und Berufsleben sowie von den Chancen, die eine wissenschaftliche Karriere bietet. Mit ihrem Vortrag setzte sie ein starkes Zeichen für weibliche Vorbilder in den MINT-Fächern und zeigte eindrucksvoll, wie erfolgreich Frauen in der Wissenschaft sein können. Der Beitrag stieß auf großes Interesse und wurde von den Mädchen als besonders motivierend wahrgenommen.
Im Anschluss daran konnten die Teilnehmerinnen in verschiedenen Workshops selbst aktiv werden. Dazu gehörten unter anderem die Angebote „Ingenieurin für einen Tag“ und „Physik ist cool“, aber auch weitere Workshops, die zum Experimentieren, Konstruieren und Mitmachen einluden. Im Mittelpunkt stand dabei das eigenständige Ausprobieren und das Entdecken technischer und physikalischer Fragestellungen auf anschauliche und alltagsnahe Weise.
Der Girls’Day 2026 an der Universität des Saarlandes war insgesamt ein großer Erfolg. Er verdeutlichte, wie wichtig frühe Einblicke und persönliche Vorbilder sind, um Mädchen für technische und naturwissenschaftliche Studiengänge zu begeistern.
Mit Veranstaltungen wie dem Girls’Day leistet die UdS einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung und Chancengleichheit in der Wissenschaft – und macht deutlich: Technik und Physik bieten spannende Perspektiven für Mädchen und junge Frauen.