Internationaler Austausch

Gastdozent im Executive Master of Laws (LL.M.) im Bank- und Finanzmarktrecht

Professor Linardatos in Vaduz

Professor  Linardatos war als Gastdozent im Executive Master of Laws (LL.M.) im Bank- und Finanzmarktrecht an der Universität Liechtenstein tätig. Im Rahmen des Moduls 8 „Digitalisierung und Nachhaltigkeit“ übernahm er Lehrveranstaltungen zu den Themen Crowdfunding, Robo Advice sowie eine FinTech Case Study.
Die Lehrveranstaltungen fanden am 15. November 2025 in Vaduz (Liechtenstein).

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4. Digital Assets Rechtstagung

Professor Linardatos in Wien

Am 18. November 2025 fand an der Wirtschaftsuniversität Wien die 4. Digital Assets Rechtstagung unter dem Titel „Digital Assets 360° – Aufsichtsrecht, Privatrecht, Steuerrecht“ statt. Die Tagung widmete sich aktuellen rechtlichen Fragestellungen rund um digitale Vermögenswerte, insbesondere den Entwicklungen im europäischen Rechtsrahmen nach Inkrafttreten der MiCAR. Professor Linardatos war als Referent beteiligt und hielt einen Vortrag zum Zusammenspiel zwischen MiCAR und PSD II

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Lecture Series: Digitalisierung und Privatrecht

Professor Linardatos an der Universität Salzburg

Im Rahmen der Vortragsreihe „Digitalisierung und Privatrecht“ an der Universität Salzburg eröffnete Professor Linardatos am 9. Dezember 2025 die neue Lecture Series  mit seinem Vortrag „Digitale Dienste analog gedacht? – zu den Auswirkungen der Produkthaftungsrichtlinie auf Datendienste“.  Im Mittelpunkt standen die haftungsrechtlichen Auswirkungen der reformierten Produkthaftungsrichtlinie auf digitale Dienste sowie zentrale Fragen der rechtlichen Einordnung digitaler Produkte und Dienstleistungen.

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Turkish Academy of Sciences – 1st International Symposium on Artificial Intelligence Law and Digitalization in Law

Professor Linardatos in Kayseri

Am 8. und 9. Mai 2025 war Professor Linardatos zu Gast an der Erciyes University in Kayseri (Türkei). Dort nahm er am 1st International Symposium on Artificial Intelligence Law and Digitalization in Law  (Erstes Internationales Symposium zum Recht der Künstlichen Intelligenz und zur Digitalisierung im Recht) der Turkish Academy of Sciences teil und hielt einen Vortrag zur Zertifizierung hochriskanter KI-Systeme.

Das Symposium brachte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus verschiedenen Ländern zusammen, um über die rechtlichen Herausforderungen von KI zu diskutieren.

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Legal Aspects of AI: A Comparative Analysis of EU and Taiwan AI Law

Professor Linardatos in Taiwan

Am 10. Dezember 2024 nahm Professor Linardatos an der internationalen Fachveranstaltung „Legal Aspects of AI: A Comparative Analysis of EU and Taiwan AI Law“ an der National Chung Hsing Universität (NCHU) in Taichung (Taiwan) teil.

Im Mittelpunkt der Konferenz stand der rechtsvergleichende Austausch über aktuelle Entwicklungen in der Regulierung von Künstlicher Intelligenz in der Europäischen Union und Taiwan.
Professor Linardatos hielt einen Vortrag zum Thema „Zertifizierung von Hochrisiko-KI-Systemen im EU AI Act“.

Die Vorträge wurden gehalten von:
• Prof. Dr. Mustafa Aksu
Professor für Rechtswissenschaften, Universität Istanbul, Türkei
• Prof. Dr. Georg Borges
Direktor, Institut für Rechtsinformatik, Juristische Fakultät, Universität Saarland, Deutschland
• Prof. Dr. Yuh-May Lin
Dekan, Hochschule für Recht und Politik, NCHU, Taiwan
Prof. Dr. Dimitrios Linardatos
Professor für Rechtswissenschaften, Universität Saarland, Deutschland
• Prof. Dr. Ming-Der Yang
Dekan, Hochschule für Ingenieurwissenschaften, NCHU, Taiwan


 

 

3. Rechtstagung zu Digital Assets

Professor Linardatos an der WU Wien

Am 3. Dezember 2024 fand an der Wirtschaftsuniversität Wien die 3. Digital Assets Rechtstagung unter dem Thema „From Unregulated to Regulated: Inkrafttreten der neuen Regulierung für Digital Assets“ statt. Acht Vortragende, vier Panelistinnen und rund 150 Teilnehmerinnen, sorgten für einen lebendigen, interdisziplinären Austausch über die Herausforderungen und Chancen des neuen Rechtsrahmens.

Professor  Linardatos war als Referent eingeladen und hielt einen Vortrag zu „Ausgewählten Fragen zu vermögenswertreferenzierten Token“. In seinem Vortrag ging es um die rechtliche Einordnung dieser speziellen Token und ihre Bedeutung im Rahmen der neuen MiCAR-Regulierung. 

Im Mittelpunkt der Tagung standen die Begleitgesetzgebung zur MiCAR, das MiCAR-Zulassungsverfahren, Fragen des Marktmissbrauchsrechts, Schnittstellen zum Privatrecht sowie technische und regulatorische Aspekte vermögenswertreferenzierter Token. Außerdem gab es praxisnahe Einblicke in das DLT Pilot Regime, präsentiert vom Betreiber des ersten zugelassenen DLT Trading and Settlement Systems in der EU.
Die Tagung bot eine ausgezeichnete Plattform für den internationalen juristischen Dialog und unterstrich die Relevanz grenzüberschreitender Zusammenarbeit in einer zunehmend digitalisierten Finanzwelt. 
 

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