Studium

Berufsbegleitender Weiterbildungsmaster "Sprechwissenschaft und Sprecherziehung"

Den Masterstudiengang gibt es seit dem Sommersemester 2019. Im Mittelpunkt steht die Professionalisierung kommunikationspädagogischer Kompetenzen. Neben einem breiten didaktisch-methodischen Wissen werden auch wissenschaftliche Kompetenzen um Kommunikationsprozesse und -probleme vermittelt. Des Weiteren sind die Elementarprozesse mündlicher Kommunikation, gemeint sind die Prozesse von Atmung, Stimme und Lautung, Gegenstand des Masterprogramms. Das Studienentgelt beträgt 2.300 Euro pro Semester plus Sozialbeitrag. Weitere Infos finden Sie auf den Webseiten vom CEC Saar und von der Universität des Saarlandes.

Fragen?

Bitte wenden Sie sich an den Studienfachberater Prof. Dr. N. Gutenberg.

Zugang

Bewerben können sich sowohl Interessenten, die keinen Hochschulabschluss, aber eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung und mindestens dreijährige Berufspraxis haben, als auch Hochschulabsolventen mit einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss und einer mindestens einjährigen einschlägigen Berufstätigkeit. Damit können sich auch Interessenten immatrikulieren, die z.B. nur über die DGSS-Abschlussprüfung, eine Logopädie­fachschul­abschluss­prüfung, den "Atem-, Stimm- und Sprechlehrer"-Abschluss oder ähnliche Nicht-Hochschul-Qualifikationen verfügen.

Den Professoren Löcher in den Bauch fragen

Sie sind Experten für Sprache und Kommunikation: Tatjana Ditko und Sammy Stauch leiten die Deutsche Rednerschule in Berlin. Nebenbei studierte das Ehepaar an der Universität des Saarlandes im Weiterbildungsmaster "Sprechwissenschaft und Sprecherziehung". Das Studium vermittelte ihnen, wonach beide lange gesucht haben: eine wissenschaftliche Herangehensweise an Rhetorik und Sprecherziehung.

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