Direction Relations internationales

Hier laufen die internationalen Fäden zusammen

Das Dezernat Internationale Beziehungen ist die koordinierende Servicestelle für alle Aspekte der Internationalisierung an der Universität des Saarlandes und Ansprechpartner für alle internationalen Studierende, Promovierende und Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler sowie für Studierende, die an einem Auslandsaufenthalt interessiert sind.

Es unterstützt die Hochschulleitung bei der Steuerung von Internationalisierungsprozessen, entwickelt die internationalen Beziehungen an der Universität des Saarlandes weiter und stärkt mit gebündelter Expertise die strategischen Partnerschaften.

 

Unsere Themen

Das Dezernat Internationale Beziehungen widmet sich allen Aspekten der Internationalisierung von der Beratung nationaler und internationaler Studierender, Forschender und Mitarbeitender über konkrete Förder- und Austauschprogramme bis hin zu strategischen Fragen der Entwicklung von Partnerschaften, internationaler Mobilität und Hochschulkooperationen.

Dabei sind insbesondere das Welcome Center und das Zentrum für internationale Studierende die zentrale Anlaufstelle für Gäste weltweit und unterstützen und beraten sie zu allen Fragen vor, während und nach ihrem Aufenthalt an der Universität des Saarlandes.

Internationalisierungsfonds

Durch den Internationalisierungsfonds der UdS können internationale Aktivitäten, Maßnahmen und Kooperationen gefördert bzw. deren Anbahnung erleichtert werden. Unter Federführung des Vizepräsidenten für Internationalisierung und Europa entscheidet der Internationalisierungsausschuss des Senats über die Förderung von Projekten in drei Förderlinien.

Zum Internationalisierungsfonds

News

The T4EU Seed Funding Programm - First Call 

Die Förderung von gemeinsamer Forschung & Lehre ist eine der Prioritäten der Allianz. Initiativen oder Projekte, an denen mindestens zwei T4EU-Universitäten beteiligt sind, können nun von einer finanziellen Unterstützung profitieren. Gefördert werden können beispielsweise die Initiierung von Forschungsaktivitäten aus verschiedenen akademischen Bereichen oder die Entwicklung von Lehr-/Lernmaterialien für gemeinsame Lehrpläne. Vom 2. Mai bis zum 30. Juni können Sie sich für das Seed Funding bewerben! Weitere Informationen und den Antrag finden Sie hier: https://transform4europe.eu/first-call-for-seed-funding-programme/  

Dazu wird am 7. Juni von 9-11:30 Uhr eine Infositzung stattfinden, die allen Personen offensteht, die Fragen zu dem First Call haben. Im Anschluss wird ein FAQ-Dokument zusammengestellt. Auch wird die Präsentation aufgezeichnet und im Anschluss zur Verfügung gestellt, für die, die nicht teilnehmen können. Wenn Sie an dieser Infositzung teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte hier an: 
https://doodle.com/sign-up-sheet/participate/3b902292-433c-4faf-8add-39b64494e113/select

Käte Hamburger Lecture am 19. Juni 2024: Rêver est-ce réparer ? Les rêves de la Shoah face à l’irréparable

Das Käte Hamburger Kolleg für kulturelle Praktiken der Reparation (CURE) lädt herzlich zum zweiten Vortragsabend der Käte Hamburger Lectures an der Universität des Saarlandes ein. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe präsentiert das Kolleg aktuelle Forschungspositionen zu kulturellen Praktiken der Reparation, welche im Anschluss in einer öffentlichen Diskussionsrunde vertieft werden können. In der zweiten Vorlesung der Reihe wird Prof. Dr. Christiane Solte-Gresser, Direktorin des Käte Hamburger Kollegs, über das Thema „Rêver est-ce réparer ? Les rêves de la Shoah face à l’irréparable“ sprechen. Traumberichte und Traumerzählungen stellen einen wichtigen Teil unseres Wissens über die Shoah dar. Welche Form des Wissens bringen solche Träume hervor? Wie begegnen Überlebende mittels ihrer Träume dem Problem des Irreparablen? Lässt sich mit Hilfe von Träumen dem Dilemma entkommen, dass die Opfer des Genozids selbst nicht von den historischen Verbrechen zeugen können und die Überlebenden wiederum den Eindruck haben, dass keine Sprache und keine Erzählform ihren Erfahrungen angemessen ist? Der Vortrag untersucht Träume als eine kulturelle Praxis der Reparation, die sich mit der Shoah als irreparablem Ereignis auseinandersetzt. Ziel der monatlich stattfindenden Käte Hamburger Lectures ist es, Forschungsschwerpunkte des Kollegs im universitären Kontext zu präsentieren und eine öffentliche Diskussion zu kulturellen Praktiken der Reparation anzuregen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem CEUS | Cluster für Europaforschung statt.

Mi, 19.06.2024, 18 Uhr, Philosophische Fakultät – Gebäude B3 2, Hörsaal 0.03. In Kooperation mit dem CEUS | Cluster für Europaforschung