Deutsches Recht und Europäische Rechtsvergleichung (LL.M.)

Sie haben im Ausland Rechtswissenschaften studiert und möchten Ihre Kenntnisse des deutschen Rechts vertiefen?

Erwerben Sie den Master of Laws (LL.M.) an der Universität des Saarlandes und erweitern Sie Ihr juristisches Profil um fundierte Kenntnisse des deutschen Rechts und der europäischen Rechtsvergleichung.

Deutsches Recht studieren. Internationale Perspektiven erweitern..

Sie haben Ihr rechtswissenschaftliches Studium im Ausland abgeschlossen und möchten das deutsche Rechtssystem wissenschaftlich fundiert kennenlernen? Der international ausgerichtete LL.M.-Studiengang „Deutsches Recht und Europäische Rechtsvergleichung“ vermittelt Ihnen grundlegende Kenntnisse des deutschen Rechts und der europäischen Rechtsvergleichung. Dabei vertiefen Sie insbesondere Ihre Kompetenzen im Zivilrecht und entwickeln Ihre Fähigkeit zum selbstständigen wissenschaftlichen Arbeiten weiter.

Das vielfältige Lehrangebot ermöglicht es Ihnen, individuelle fachliche Schwerpunkte zu setzen und Ihr juristisches Profil gezielt auszubauen. Die Universität des Saarlandes bietet Ihnen dafür ein international geprägtes Studienumfeld mit einer besonderen Tradition in der Rechtsvergleichung. Mit dem akademischen Abschluss Master of Laws (LL.M.) erwerben Sie eine zusätzliche Qualifikation für Ihre weitere berufliche oder wissenschaftliche Entwicklung.

    • Ihr Mehrwert: Verbinden Sie eine wissenschaftlich fundierte Ausbildung im deutschen Recht mit rechtsvergleichenden Kenntnissen und individuell wählbaren fachlichen Vertiefungen.

Auf einen Blick

  • Abschluss: Master of Laws (LL.M.)
  • Dauer: 2 Semester (60 CP)
  • Studienform: Präsenzstudium
  • Sprache: Deutsch
  • Studienbeginn: Wintersemester (i. d. R. Mitte Oktober)
  • Studiengebühren: 500 € pro Semester*
  • Studienort: Universität des Saarlandes, Saarbrücken
  • Zielgruppe: Internationale Absolventinnen und Absolventen der Rechtswissenschaften

*Hinzu kommt der jeweils gültige Semesterbeitrag. Die Studienplätze sind begrenzt; die Zulassung erfolgt nach fachlicher Qualifikation und Eignung.

Das sagt die Studiengangsleitung

„Liebe Absolventinnen und Absolventen der Rechtswissenschaften aus aller Welt, herzlich willkommen im LL.M.-Masterstudiengang der Universität des Saarlandes! Hier werden Sie gemeinsam die Grundlagen des deutschen Rechts kennenlernen und können zudem Ihren Schwerpunkt wählen. Eine einzigartige Gelegenheit, hier in Deutschland in die juristische Berufswelt einzusteigen oder in Ihrem Heimatland in engem Kontakt mit deutschen Unternehmen oder Anwaltskanzleien zu arbeiten.“

Prof. Dr. Christian Gomille

Geschäftsführender Direktor des LL.M.-Aufbaustudiengangs, Universität des Saarlandes

Lehransatz

Das Studium verbindet wissenschaftliche Grundlagen des deutschen Rechts mit rechtsvergleichenden Perspektiven und fachlichen Vertiefungsmöglichkeiten. Sie besuchen Lehrveranstaltungen der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, erwerben Leistungsnachweise und bearbeiten in Ihrer Masterarbeit eine selbst gewählte rechtswissenschaftliche Fragestellung.

Deutsches Recht systematisch kennenlernen
Erwerben Sie grundlegende Kenntnisse des deutschen Rechts. Pflichtveranstaltungen vermitteln Ihnen die Grundlagen der Rechtsvergleichung sowie des Allgemeinen Teils des Bürgerlichen Gesetzbuchs.

Rechtsgebiete gezielt vertiefen
Im Wahlpflichtmodul Zivilrecht und in den Wahlmodulen können Sie Ihre Kenntnisse in ausgewählten Bereichen des Privat- und öffentlichen Rechts sowie des Strafrechts erweitern.

Wissenschaftlich selbstständig arbeiten
Vertiefen Sie Ihre rechtswissenschaftlichen Fähigkeiten durch die Auseinandersetzung mit juristischen Fragestellungen und die eigenständige Bearbeitung Ihrer Masterarbeit.

Ihre Studienmodule im LL.M.

Allgemein

Der LL.M.-Studiengang umfasst sechs Module und eine Masterarbeit. Die Lehrveranstaltungen verteilen sich entsprechend dem offiziellen Modulplan auf das Winter- und Sommersemester. Welche Wahlveranstaltungen Sie belegen, richtet sich nach den vorgegebenen CP-Anforderungen und Ihren fachlichen Interessen.

1. Semester – Wintersemester

Im ersten Studiensemester beginnt Ihre wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem deutschen Recht und der Rechtsvergleichung. Zum Studienprogramm gehören folgende Pflicht- und Wahlpflichtmodule:

Das Studium beginnt mit den beiden Pflichtmodulen. Ergänzend können Sie Lehrveranstaltungen aus dem Wahlpflicht- und Wahlbereich besuchen.

Modul I: Rechtsvergleichung – Pflichtmodul, 4 CP

  • Rechtsvergleichung mit Tutorium
  • Vermittlung grundlegender rechtsvergleichender Kenntnisse
  • Schriftliche Modulprüfung

Modul II: Allgemeiner Teil des BGB – Pflichtmodul, 12 CP

  • Bürgerliches Vermögensrecht I
  • Begleitende Arbeitsgemeinschaft
  • Vermittlung grundlegender Kenntnisse des deutschen Zivilrechts

Modul III: Zivilrecht – Wahlpflichtmodul, mindestens 9 CP

Im Wintersemester werden folgende Modulelemente angeboten:

  • Schuldrecht – 8 CP
  • Rechtsdurchsetzung – 2 CP

Weitere Wahlveranstaltungen im Wintersemester

Abhängig von Ihrer individuellen Studienplanung können Sie folgende Modulelemente wählen:

  • Rechts- und Verfassungsgeschichte I (Römisches Recht) – 4 CP
  • Staatsrecht I (Staatsgrundlagen, Staatsorganisation) – 5 CP
  • Strafrecht I für LL.M.-Studierende – 4 CP
  • Europarecht I – 7 CP
2. Semester – Sommersemester

Im Sommersemester können Sie Ihre fachlichen Schwerpunkte durch weitere Wahlpflicht- und Wahlveranstaltungen vertiefen. Die Masterarbeit ergänzt Ihre Studienleistungen um eine eigenständige wissenschaftliche Arbeit.

Modul III: Zivilrecht – weitere Wahlpflichtveranstaltungen
- Bürgerliches Vermögensrecht II mit Arbeitsgemeinschaft – 12 CP
- Sachen- und Kreditsicherungsrecht – 7 CP

Modul IV: Privatrecht – Wahlmodul
Zu den im Sommersemester aufgeführten Veranstaltungen gehören:
- Digestenexegese (Rechtshistorisches Proseminar) – 4 CP
- Familien- und Erbrecht – 7 CP
- Gesellschaftsrecht – 4 CP
- Individualarbeitsrecht – 5 CP
Weitere im offiziellen Modulverzeichnis aufgeführte Veranstaltungen sind Handelsrecht (4 CP) und Kollektives Arbeitsrecht (4 CP).

Modul V: Öffentliches Recht und Strafrecht – Wahlmodul
- Staatsrecht II (Grundrechte) – 5 CP
- Allgemeines Verwaltungs- und Verfahrensrecht – 7 CP
- Strafrecht II für LL.M.-Studierende – 4 CP

Masterarbeit – 15 CP
  • Rechtsgebiet selbst auswählen
  • Thema mit der betreuenden Lehrperson abstimmen
  • Rechtswissenschaftliche Fragestellung selbstständig bearbeiten
  • Masterarbeit innerhalb der Bearbeitungszeit von zwölf Wochen erstellen
Wichtig für Ihre Studienplanung

Die aufgeführten Veranstaltungen bilden das Modulangebot ab, nicht einen verpflichtenden Musterstundenplan. Für Ihren Abschluss müssen Sie mindestens 9 CP im Wahlpflichtmodul Zivilrecht und insgesamt mindestens 11 CP in den Wahlmodulen Privatrecht und/oder Öffentliches Recht und Strafrecht erwerben. Das Modul Europarecht bietet eine zusätzliche Wahlmöglichkeit mit 7 CP.

Über alle Lehrveranstaltungen hinweg benötigen Sie mindestens 45 CP aus Leistungskontrollen sowie 15 CP aus der Masterarbeit. Welche Veranstaltungskombination diese Anforderungen erfüllt, hängt von Ihrer Wahl ab.

Ordnungen

Studienziele & Lernergebnisse

Nach erfolgreichem Abschluss des LL.M.-Studiengangs können Sie:

  • die Grundlagen des deutschen Rechts erläutern und zentrale rechtliche Zusammenhänge einordnen.
  • unterschiedliche Rechtsordnungen aus rechtsvergleichender Perspektive untersuchen und miteinander vergleichen.
  • Ihre Kenntnisse des deutschen Zivilrechts auf juristische Fragestellungen anwenden.
  • juristische Sachverhalte selbstständig analysieren und mit rechtswissenschaftlichen Methoden bearbeiten.
  • eine rechtswissenschaftliche Fragestellung im Rahmen Ihrer Masterarbeit eigenständig untersuchen.
  • individuelle fachliche Schwerpunkte setzen und Ihre erworbenen Kenntnisse in ausgewählten Rechtsgebieten vertiefen.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Mit dem LL.M. „Deutsches Recht und Europäische Rechtsvergleichung“ erweitern Sie Ihre juristische Qualifikation und profitieren von einem international geprägten Studienumfeld.

  • International anerkannter Abschluss
  • Erwerben Sie den akademischen Grad Master of Laws (LL.M.).
  • Fundierte Kenntnisse im deutschen Recht
  • Lernen Sie zentrale Rechtsgebiete wissenschaftlich fundiert kennen.
  • Besonderer Schwerpunkt Rechtsvergleichung
  • Erweitern Sie Ihre Perspektive auf unterschiedliche nationale Rechtsordnungen.
  • Vertiefung im Zivilrecht
  • Entwickeln Sie Ihre juristischen Kenntnisse in einem zentralen Bereich des deutschen Rechts weiter.
  • Individuelle Schwerpunktsetzung
  • Wählen Sie Veranstaltungen entsprechend Ihren fachlichen Interessen.
  • Eigene Themenwahl für die Masterarbeit
  • Setzen Sie einen persönlichen wissenschaftlichen Schwerpunkt.
  • Internationales Hochschulumfeld
  • Studieren Sie an einer Fakultät mit ausgeprägter europäischer und rechtsvergleichender Ausrichtung.
  • Zugang zu juristischer Fachexpertise
  • Profitieren Sie vom Lehrangebot der Professorinnen und Professoren der Universität des Saarlandes.
  • Kompakte Studiendauer
  • Erwerben Sie die vorgesehenen 60 CP innerhalb einer Regelstudienzeit von zwei Semestern.
  • Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten
  • Stärken Sie Ihr Profil für juristische Tätigkeiten mit Bezug zum deutschen Recht.

Ihre juristische Zukunft international gestalten

Das Studium verbindet eine fundierte Einführung in das deutsche Recht mit europäischer Rechtsvergleichung und individuellen Vertiefungsmöglichkeiten. Sie erweitern Ihre fachlichen Kompetenzen und erwerben einen international geschätzten akademischen Abschluss. Damit schaffen Sie eine zusätzliche Qualifikation für juristische Tätigkeiten mit Deutschlandbezug – sowohl in Deutschland als auch bei Ihrer weiteren beruflichen Entwicklung im Ausland.

Häufig gestellte Fragen

Wer kann sich für den LL.M.-Studiengang bewerben?

Der LL.M.-Studiengang richtet sich an Personen, die bereits ein rechtswissenschaftliches Hochschulstudium außerhalb Deutschlands abgeschlossen haben. Als Zugangsvoraussetzung nennt die Universität ein ausländisches universitäres Studium mit 240 CP beziehungsweise einen vergleichbaren und gleichwertigen juristischen Abschluss. Die Institutsseite beschreibt dies als vierjähriges Studium oder 240 CP. Über die Gleichwertigkeit entscheidet die zuständige Institutsleitung. Die Studienplätze sind begrenzt; die Auswahl erfolgt nach fachlicher Qualifikation und Eignung.

Welche Deutschkenntnisse sind erforderlich?

Die Unterrichtssprache ist Deutsch. Ausländische Staatsangehörige müssen grundsätzlich ausreichende Deutschkenntnisse auf mindestens B2-Niveau nachweisen. Die Universität nennt verschiedene anerkannte Sprachprüfungen, darunter DSH und TestDaF. Andere Nachweise müssen gegebenenfalls einzeln überprüft werden. Eine ausdrücklich geregelte Ausnahme besteht für Bewerberinnen und Bewerber, die am Centre Juridique Franco-Allemand eingeschrieben waren und die ersten beiden Studienjahre dort erfolgreich abgeschlossen haben.

Wann beginnt das Studium und wann muss ich mich bewerben?

Das Studium beginnt jährlich im Wintersemester, in der Regel Mitte Oktober. Die reguläre Bewerbungsfrist ist der 15. Juli. Spätbewerbungen können bis einschließlich 30. September berücksichtigt werden, sofern noch freie Studienplätze vorhanden sind. Personen, die für Deutschland ein Visum benötigen, empfiehlt das Institut eine Bewerbung bis zum 30. April, da das Visumverfahren mehrere Monate dauern kann.

Welche Unterlagen benötige ich für die Bewerbung?

Benötigt werden ein Zulassungsantrag mit zwei digitalen Lichtbildern, ein maschinengeschriebener Lebenslauf, ein Motivationsschreiben, beglaubigte Kopien des Studienabschlusses, des Transcript of Records und des Schulabschlusszeugnisses sowie ein beglaubigter Deutschnachweis, soweit erforderlich. Hinzu kommt eine Kopie Ihres Reisepasses oder Personalausweises. Für Unterlagen außerhalb der Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch sind beglaubigte deutsche Übersetzungen erforderlich. Die offiziellen Hinweise sehen Lichtbilder im JPG-Passbildformat mit mindestens 248 × 330 Pixeln vor.

Wie reiche ich meine Bewerbung ein?

Die Bewerbung ist nach den aktuellen Angaben des Instituts postalisch an die Universität des Saarlandes, Institut für Rechtsvergleichung, Dott.Univ./Mailand Maria Cristina Sparapani-Pelster, Campus B4 1, 66123 Saarbrücken zu richten. Beachten Sie die geforderten Beglaubigungen und Übersetzungen. Nach einer erfolgreichen Bewerbung erhalten Sie einen Zulassungsbescheid, den Sie für die anschließende Immatrikulation an der Universität des Saarlandes benötigen.

Wie lange dauert der LL.M. und wie ist er aufgebaut?

Die Regelstudienzeit beträgt zwei Semester. Für den Masterabschluss müssen Sie mindestens 60 Credit Points nachweisen, davon 45 CP aus studienbegleitenden Leistungskontrollen und 15 CP für die Masterarbeit. Das Studium umfasst zwei Pflichtmodule, ein Wahlpflichtmodul und drei Wahlmodule. Ein drittes Semester wird nicht automatisch gewährt; eine Verlängerung ist laut Institutsinformationen nur auf Antrag möglich.

Welche Module muss ich verpflichtend belegen?

Verpflichtend sind das Modul Rechtsvergleichung mit 4 CP und das Modul Allgemeiner Teil des BGB mit 12 CP. Im Wahlpflichtmodul Zivilrecht müssen Sie mindestens 9 CP erwerben. Zusätzlich sind mindestens 11 CP aus den Wahlmodulen Privatrecht und/oder Öffentliches Recht und Strafrecht erforderlich. Das Modul Europarecht mit 7 CP bietet eine weitere Wahlmöglichkeit. Die einzelnen Lehrveranstaltungen verteilen sich auf Winter- und Sommersemester.

Wie finden die Prüfungen statt?

Die studienbegleitenden Leistungskontrollen finden am Ende der Vorlesungszeit des jeweiligen Semesters statt. Ob eine mündliche Prüfung oder eine schriftliche Aufsichtsarbeit durchgeführt wird, legt die jeweils verantwortliche Lehrperson fest. Im Pflichtmodul Rechtsvergleichung ist der Leistungsnachweis schriftlich zu erbringen. Bereits erworbene gleichwertige Studienleistungen können unter den Voraussetzungen der Studien- und Prüfungsordnung gegebenenfalls anerkannt werden.

Was muss ich bei der Masterarbeit beachten?

Die Masterarbeit umfasst 15 Credit Points. Das Rechtsgebiet wählen Sie selbst. Das konkrete Thema wird mit der betreuenden Lehrperson abgestimmt und offiziell vergeben. Ab der Festlegung des Themas stehen Ihnen zwölf Wochen Bearbeitungszeit zur Verfügung. Die Arbeit muss selbstständig und unter Beachtung der wissenschaftlichen Zitier- und Nachweispflichten angefertigt werden. Die Studien- und Prüfungsordnung regelt außerdem die Einreichung und Bewertung.

Welche beruflichen Perspektiven eröffnet der Masterabschluss?

Der Studiengang kann Ihr Qualifikationsprofil für juristische Tätigkeiten mit Bezug zum deutschen Recht erweitern. Dazu gehören beispielsweise Tätigkeiten in international ausgerichteten Anwaltskanzleien und, bei Erfüllung der jeweiligen Voraussetzungen, in der öffentlichen Verwaltung. Für Juristinnen und Juristen mit einem entsprechenden EU-Abschluss kann das Studium auch auf eine Tätigkeit als europäische Rechtsanwältin oder europäischer Rechtsanwalt vorbereiten. Der LL.M. allein ersetzt jedoch keine gegebenenfalls erforderliche berufsrechtliche Zulassung und vermittelt nicht automatisch die Befähigung zum Richteramt in Deutschland.

Mitwirkende und Verantwortliche

Der LL.M.-Studiengang wird vom Institut für Rechtsvergleichung der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes angeboten. Das Institut wird von drei Direktoren geleitet. Die Studienorganisation wird durch die LL.M.-Studienkoordination begleitet. 

Geschäftsführung

Prof. Dr. Christian Gomille
Geschäftsführender Direktor des LL.M.-Aufbaustudiengangs laut Marketingbriefing
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Europäisches und Internationales Privatrecht sowie Zivilprozessrecht
Universität des Saarlandes

Studiengangskoordination

Maria Cristina Sparapani-Pelster
Studienkoordinatorin des LL.M.-Aufbaustudiengangs
Dozentin für italienische Rechtsterminologie sowie LL.M.- und Erasmus+-Fachkoordinatorin
Institut für Rechtsvergleichung, Universität des Saarlandes

Lehrende des Studiengangs

Die Lehrveranstaltungen werden von Professorinnen und Professoren der Rechtswissenschaftlichen Fakultät  der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes angeboten.

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