14 February 2026

Girls Just Want to Have Fundamental Rights: Fighting the Global Pushback

Im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC) 2026 rückte eine hochkarätig besetzte Townhall-Session ein Thema in den Fokus, das weit über die Gesellschaftspolitik hinausgeht: Der globale „Pushback“ gegen Frauenrechte und LGBTQ+-Personen als Bedrohung für die internationale Sicherheit.

Unter dem Titel „Girls Just Want to Have Fundamental Rights: Fighting the Global Pushback“ diskutierten führende Persönlichkeiten aus Politik und Zivilgesellschaft über die wachsende Erosion von Grundrechten. Die Moderation übernahm die ehemalige US-Außenministerin Hillary Clinton, die zu Beginn klarstellte: Der Kampf um Gleichberechtigung ist keine Randnotiz der Außenpolitik, sondern steht im Zentrum der Verteidigung von Demokratie und Freiheit.

Die Session machte deutlich, dass „Human Security“ (menschliche Sicherheit) untrennbar mit der klassischen Sicherheitspolitik verbunden ist. Eine Welt, in der Frauen und Minderheiten um ihre fundamentalen Rechte fürchten müssen, ist eine instabilere Welt.

Die Teilnehmer forderten die internationale Gemeinschaft auf, den Schutz von Menschenrechten als harten Kern der Sicherheitsstrategien zu begreifen. Nur durch eine starke, grenzübergreifende Allianz der Zivilgesellschaft und eine konsequente politische Priorisierung lässt sich der globale Trend zum Autoritarismus stoppen.

  • Format: Townhall-Session, Münchner Sicherheitskonferenz 2026
  • Moderation: Hillary Clinton
  • Panel: Neil Datta, Sarah McBride, Terry Reintke, Dr. Denis Mukwege, Binaifer Nowrojee
  • Thematischer Rahmen: MSC-Bericht 2026 „Under Destruction“

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