Die Veranstaltung ist darauf ausgerichtet, über die frankophonen Angebote sowie die Vielfalt der internationalen Kooperationsmöglichkeiten an den saarländischen Hochschulen zu informieren. Zugleich sollen die Förderprogramme der Agence Universitaire de la Francophonie für Projekte mit französischsprachigen Ländern vorgestellt werden.
Die Veranstaltung wendet sich primär an Akteure der saarländischen Hochschulen, die bereits Kooperationen mit frankophonen Ländern unterhalten oder anbahnen möchten.
Auf die Diskussionsrunde folgt ein gemeinsames Apéro, zu dem alle Teilnehmenden herzlich eingeladen sind.
Anmeldung bis zum 22. April erbeten.
Programm:
16.00 Uhr
Begrüßung durch den Vizepräsidenten für Internationalisierung und Europa an der Universität des Saarlandes, Prof. Dr. Dominik Brodowski
Begrüßung durch die Beauftragte der wissenschaftlichen Frankophonie in Deutschland, Prof. Dr. Claudia Polzin-Haumann
Grußwort der Directrice Régionale Europe Occidentale der AUF, Prof. Dr. Olfa Zéribi (hybrid; in französischer Sprache)
16.15−16.30 Uhr
- Frankophone Aktivitäten und Kooperationsmöglichkeiten am Frankreichzentrum der Universität des Saarlandes (Dr. Sandra Duhem / Dr. Judith Lamberty)
16.30−16.45 Uhr
- Frankophone Aktivitäten und Kooperationsmöglichkeiten an der htw saar (Prof. Dr. Thomas Bousonville, Vizepräsident für Studium, Lehre, Internationalisierung und Nachhaltigkeit, htw saar)
16.45–16.55 Uhr
- Offene Frage- und Diskussionsrunde
16.55−17.40 Uhr
Kurzimpulse: Die Förderprogramme der AUF (Moderation: Prof. Dr. Claudia Polzin-Haumann)
- Die Cellule francophone und das neue Mobilitätsprogramm PIMEF (Dr. Maria Hegner, UdS)
- Programme der AUF: gute Praktiken und Erfahrungsberichte aus den Projekten MuseoGR (Dr. Sandra Duhem, UdS), P3E (Dr. Christina Reissner, UdS / Prof. Dr. Stefanie Jensen, htw saar) und IndustrIA (Malika Picart, htw saar)
ab 17.40 Uhr
- Schlusswort und Apéro
