Unsere Partneruniversitäten

Aktuell hat die Fachrichtung Psychologie Erasmus+-Vereinbarungen mit 15 verschiedenen Universitäten in acht europäischen Ländern. Zudem können Sie im Rahmen der vom DAAD finanzierten "Ostpartnerschaften" Ihren Auslandsaufenthalt an einer unserer Partnerhochschulen in Bulgarien, Polen, Russland oder Tschechien absolvieren.

Nähere Informationen zu den allgemeinen und sprachlichen Anforderungen sowie Links zu den einzelnen Universitäten erhalten Sie in der folgenden Übersicht!

 

Belgien

Gent

Die Hafenstadt Gent ist mit ca. 250.000 Einwohner*innen die zweitgrößte Stadt Belgiens. Sie liegt in Flandern, im Nordwesten Belgiens. In Gent wird flämisch gesprochen, aber die meisten Menschen können hervorragend Englisch, und viele Kurse an der Universität finden auf Englisch statt. Dennoch bietet es sich natürlich an, Flämisch zu lernen: Das ist das in Belgien gesprochenen Niederländisch – dem Holländischen sehr ähnlich – und sollte für Deutsche relativ leicht sein. Gent ist berühmt für die mittelalterliche Architektur (z. B. die Burg Gravensten aus dem 12. Jahrhundert). Die flämische Metropole gilt nicht nur als Kulturhauptstadt Belgiens, in der Kunstliebhaber*innen voll auf ihre Kosten kommen, sondern ist mit 75.000 Student*innen eine richtige Studentenstadt. Und ganz nebenbei zählt die Universität Gent zu den 150 besten Unis der Welt. Die Genter lieben Kunst und Kultur, gutes Essen und Fahrradfahren.

Anforderungen

Frankreich

Lorraine

Die Université de Lorraine ist ein Zusammenschluss der Universitäten Metz und Nancy, wo sich der Hauptstandpunkt der Psychologischen Fakultät befindet. Nancy liegt in der französischen Region Grand Est und hat ca. 104.000 Einwohner*innen. Neben Plätzen, die zum Weltkulturerbe der UNESCO gehören, ist die Innenstadt durch Jugendstilbauten und architektonische Wunderwerke des Mittelalters und der frühen Neuzeit geprägt. Sowohl innerhalb als auch abseits der Innenstadt befinden sich einige schöne Parks, die beispielsweise mit einem Fahrrad, das für einen studierendenfreundlichen Preis ausleihbar ist, erkundet werden können. Auch in kultureller Hinsicht hat Nancy einiges zu bieten. Die Carte Jeune Nancy Culture bietet einen kostenlosen Zugang zum Musée des Beaux Arts und den gut ausgestatteten Stadtbibliotheken. Konzerte, Filme und kleine Theaterstücke tragen ebenfalls zur Vielfalt des studentischen Lebens in Nancy bei. Die Unterrichtssprache der Kurse ist Französisch.

Anforderungen

Lyon

Lyon ist mit etwa 515.000 Einwohner*innen die drittgrößte Stadt Frankreichs und Hauptstadt der südöstlich gelegenen Region Auvergne-Rhône-Alpes. Die Gastronomie von Lyon ist aufgrund der regionalen Vielfalt der traditionellen Küche und der vielen berühmten Käsesorten weltweit bekannt. Die Innenstadt liegt auf einer Halbinsel zwischen den Flüssen Rhône und Saône. An deren Ufern gibt es Spazierwege und Grünflächen: Diese wunderschöne Kulisse wird bei gutem Wetter reichlich von Einwohner*innen der Stadt bevölkert, und dient als beliebte Lokalität für Märkte. Zu den wunderschönen Vierteln Lyons gehören sowohl Altstadt - und UNESCO-Weltkulturerbe - Vieux-Lyon sowie das Künstler*innenviertel Croix-Rouche mit kleinen Theatern und Galerien. Das kulturelle Leben ist darüber hinaus durch zahlreiche Bars, Cafés, Kinos und Museen geprägt. Die Veranstaltungen werden auf Französisch gehalten.

Anforderungen

Rennes

Rennes ist mit ca. 216.000 Einwohner*innen die Hauptstadt der im Westen Frankreichs gelegenen Region Bretagne. Vor allem am Abend trifft man sich in den vielen Bars, Cafés und Kneipen der Rue de la soif und der Rue Saint-Michel. Das kulturelle Leben in Rennes besteht darüber hinaus aus kulturellen Festivals, Ausstellungen in Galerien und Museen. Am Wochenende wird auf dem großen Markt eine Vielzahl an regionalen Produkten der Bretagne angeboten. Außerdem bestehen durch die Bus- und Bahnanbindung viele Möglichkeiten, sämtliche umliegende Städte und Dörfer sowie das Meer und die schöne Landschaft der Bretagne kennenzulernen. Die Kurse finden auf Französisch statt.

Anforderungen

Italien

Bologna

Bologna ist mit etwa 390.000 Einwohner*innen die Hauptstadt der norditalienischen Region Emilia Romagna. Die Università degli Studi di Bologna ist die drittgrößte Universität in Italien und gilt als die älteste Universität Europas. Die etwa 80.000 Studierenden stellen einen großen Anteil der Bevölkerung Bolognas dar und tragen zur lebendigen Atmosphäre der Stadt bei. Im Sommer wird der Platz Piazza Verdi nahe der Universität, an dem nicht selten live Musik gespielt wird, zum Treffpunkt für Studierende und Einwohner*innen der Stadt. In allen Ecken der Altstadt befinden sich Bars, Restaurants und Cafés, die kulinarische Spezialitäten anbieten. Auch an alten Bauwerken, Museen, Märkten, Parks und Aussichtspunkten mangelt es in dieser Stadt nicht. Die Unterrichtssprache ist italienisch, einige Kurse werden auch auf Englisch angeboten.

Anforderungen

Padua

Padua ist eine im Nordosten Italiens gelegene Stadt mit ca. 211.000 Einwohner*innen und gilt als eine der ältesten Städte Italiens. So prägen neben dem Kanal und den vielen Plätzen, alte Basiliken und Skulpturen das Stadtbild. Auf den verschiedenen Plätzen der Stadt finden vor allem abends die Menschen zusammen. Märkte, Open Air Kinos, Bars und Festivals bereichern das studentische Leben. Da Padua nur dreißig Kilometer westlich von Venedig liegt, kann man Ausflüge an die Lagune und in andere Städte wie Ferrara und Bassano del Grappa unternehmen, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln günstig und schnell zu erreichen sind. Auch die Dolomiten sind nicht weit entfernt und bieten sich für Wanderungen oder Fahrradtouren an. Die meisten Kurse der Universität finden auf Italienisch statt, zusätzlich wird ein kompletter Bachelorstudiengang auf Englisch angeboten.

Anforderungen

Luxemburg

Luxemburg

Die Université du Luxembourg ist auf drei Standorte verteilt: Esch-Belval, Kirchberg und Limpertsberg. Der Studiengang Psychologie gehört zur Fakultät für Geisteswissenschaften, Erziehungswissenschaften und Sozialwissenschaften und somit zum Belval Campus. Esch an der Alzette hat ca. 35.000 Einwohner*innen und ist nach der Hauptstadt Luxemburg mit ca. 119.000 Einwohner*innen die zweitgrößte Stadt des Landes. Esch bietet durch die dort existierende Rockhal eine Vielzahl an Konzerten internationaler Bands und Musiker*innen. Auf dem Campus befinden sich Restaurants, Geschäfte und ein Kino. Von Esch-Belval bis nach Luxemburg dauert es mit dem Auto oder Zug keine Stunde. Luxemburger*innen sprechen meistens Luxemburgisch und Deutsch und können oftmals darüber hinaus auch Englisch und Französisch (daher sind auch die Unterrichtssprachen der Universität deutsch, englisch und französisch). Die Altstadt Luxemburgs und die zahlreichen Überreste der Festung Luxemburg gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Neben der Architektur beeindruckt die Stadt mit einer Vielzahl an Museen sowie Theater- und Konzerthäusern.

Anforderungen

Polen

Lodz

Lodz liegt im Zentrum Polens und ist mit ca. 695.000 Einwohner*innen die drittgrößte Stadt des Landes. Die Stadt wurde im Zuge der Industrialisierung zum wichtigsten Standort der Textilindustrie des ganzen Landes. So lässt sich die Geschichte der Industrie, die einen großen Einfluss auf die Entwicklung der Stadt hatte, im Zentralen Textilmuseum nachvollziehen. Die Filmhochschule prägt die vielfältige Kulturlandschaft, denn die meisten Filme des Landes werden in Lodz produziert. Das Opernhaus ist eines der größten Theater Europas, darüber hinaus gibt es mehr als zwanzig weitere Bühnen über die Stadt verteilt. Auch zahlreiche Cafés, Parks und Festivals sowie Street Art beeinflussen das lebendige Stadtbild. Die Unterrichtssprache ist polnisch, manche Kurse werden auf Englisch angeboten.

Anforderungen

Posen

Posen liegt im historischen Kern Polens und hat etwa 540.000 Einwohner*innen. Durch die zahlreichen Parks und Grünanlagen, die insgesamt etwa ein Viertel der Gesamtfläche der Stadt ausmachen, gehört Posen zu den grünsten Städten des Landes. Außerhalb der Stadt gibt es viele Seen, die zu Outdoor Aktivitäten im Sommer einladen. Der Marktplatz mit seinen bunten historischen Giebelhäusern und dem Renaissance-Rathaus ist das Herz von Posen, der Haupttreffpunkt der Stadt mit Cafés, Restaurants und Bars sowie gelegentlicher Livemusik. Die meisten Kurse finden auf Polnisch statt, wenige auf Englisch.

Anforderungen

Portugal

Lissabon

Lissabon, an der Atlantikküste gelegen, ist mit 550.000 Einwohner*innen die größte Stadt Portugals und die Hauptstadt des Landes. Das maritime Klima zeigt sich in nicht zu heißen Sommer- und milden Wintermonaten, zudem scheint die Sonne fast acht Stunden am Tag (durchschnittlich über alle Monate des ganzen Jahres betrachtet). Das Meer, große Parks und alte Bauwerke, darunter Bauten die zum UNSESCO-Weltkulturerbe gehören, zieren das Bild der Stadt. Museen, Theater und Festspielhäuser sowie Musik- und Filmfestivals prägen das kulturelle Leben Lissabons. In zahlreichen Cafés, Restaurants und Bars der verschiedenen Viertel kommen Menschen aus unterschiedlichsten Ländern zusammen und tragen zur bunten, lebendigen Atmosphäre der Stadt bei, in der immer etwas los ist. Die Unterrichtssprache ist portugiesisch.

Anforderungen

Schweden

Lulea

Luleå ist eine nordschwedische Stadt am nördlichen Ende der Ostsee und hat ca. 43.000 Einwohner*innen. Das alte Zentrum der Stadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die vielfältige Naturlandschaft der Küstenstadt und ihrer Umgebung laden sowohl im Winter als auch im Sommer zu Outdoor-Aktivitäten ein. Das Meer und die Flüsse bieten Möglichkeiten zum Schwimmen, Kanufahren und Wildwasser-Rafting sowie Bootstouren zu den vielen Inseln. In den Wälder und Grünflächen kann man wandern und Fahrrad fahren. In den kalten und schneereichen Wintermonaten gehören Skilaufen und Schlitten- und Schlittschuhfahren auf einer Eisbahn, die durch die Innenstadt verläuft, zu den beliebten Freizeitaktivitäten der Einwohner*innen. Neben all den Freizeitmöglichkeiten in der Natur gehört Fika zu einer typisch schwedischen Aktivität - ein gemütliches Beisammensein mit Kaffee und Kuchen bei Freund*innen. Die Mehrzahl der Veranstaltungen findet auf Schwedisch statt.

Anforderungen

Spanien

Almería

Almería ist eine Hafenstadt im Süden Spaniens und hat ca. 198.000 Einwohner*innen. Im Regenschatten der Sierra Nevada gelegen, ist Almería eine der wärmsten und trockensten Städte des Landes und blickt auf eine bedeutende maurische Geschichte zurück. Das authentische maurische Viertel mit seinem zentralen Plaza de las Flores liegt am Fuß der schweren Mauern der Alcazaba-Festung, die bereits im 10. Jahrhundert erbaut wurde. In der Innenstadt befinden sich Tapasbars, Restaurants und die ein oder andere Bar. Zum Stadtbild gehören Strand und Hafen sowie das trockenes Hinterland. Die Unterrichtssprache ist Spanisch.

Anforderungen

Barcelona

Barcelona liegt im Nordosten Spaniens an der Küste des Mittelmeeres und ist mit 1.6 Millionen Einwohner*innen die zweitgrößte Stadt Spaniens und Hauptstadt Kataloniens. Barcelonas Vielfalt ist groß und es gibt die unterschiedlichsten Viertel zu erkunden: das gotische Viertel mit seinem typisch mittelalterlichen Gewirr aus engen Gassen und prächtigen Häusern und Denkmälern oder Viertel mit zahlreichen Museen, Galerien und Theatern. Die Atmosphäre Barcelona ist geprägt durch die Abwechslung: enge Straßen, kleine Plätze, zahllose Bars, Cafés und Restaurants, große Parks und Grünflächen sowie stadteigene, nahe gelegenen Strände. Die Unterrichtssprachen sind Katalanisch und Spanisch.

Anforderungen

Madrid

Madrid ist die Hauptstadt Spaniens und mit über 3.2 Millionen Einwohner*innen die zweitgrößte Stadt der Europäischen Union. Wie es von einer solchen Großstadt zu erwarten ist, hat jedes der verschiedenen Stadtviertel ein besonderes Flair. Der älteste Teil Madrids beeindruckt mit dem großen Plaza Mayor und beindruckenden Bauwerken aus verschiedenen Jahrhunderten. Daneben gibt es Viertel mit engen, verwinkelten Gassen und typischen Corralas, in denen sich kleine Wohnungen auf Galerien um einen Innenhof gruppieren, oder Szeneviertel mit einer vielfältigen gastronomischen Szene und diversen, bunten, kulturellen Angeboten. Die Mehrheit der Veranstaltungen des Studiengangs findet auf Spanisch statt. Darüber hinaus werden auch Kurse auf Englisch angeboten.

Anforderungen

San Cristóbal de La Laguna (Teneriffa)

San Cristóbal de La Laguna ist eine Stadt mit ca. 157.000 Einwohner*innen auf der Vulkaninsel Teneriffa, der größten der Kanarischen Inseln. Die Stadt liegt etwa eine halbe Stunde entfernt im Westen der Inselhauptstadt Santa Cruz de Tenerife. La Lagunas Wintermonate sind regnerisch, die Sommermonate sonnig. Die Landschaft um die Stadt herum ist vielfältig und gekennzeichnet durch Felsen, Hügel und Grünflächen. Die meisten Entfernungen zwischen den verschiedenen Orten der Insel sind in der Regel in höchstens zwei Stunden zu überwinden, sodass es sich anbietet, die Orte und Naturschutzgebiete der Insel zu erkunden. Die Stadt selbst fällt durch ihre bunten kleinen Häuser und schöne historische Gebäude auf. Die Unterrichtssprache der Universität ist Spanisch, es werden auch Kurse auf Englisch angeboten.

Anforderungen

Weiteres

Alternativen

Sollte Ihnen keine Gastuniversität zusagen, gibt es zwei Möglichkeiten:

Erasmus+ über eine andere Fachrichtung
Bei freien Plätzen ist es möglich, über eine andere Fachrichtung ein Auslandssemester anzutreten. Informieren Sie sich bei dem/der KoordinatorIn der jeweiligen Fachrichtung über bestehende Kooperationen und Anforderungen.

„Free Mover“
Kontaktieren Sie selbst Ihre Wunschuni und bewerben Sie sich für das Stipendium „UdS mobil“.

Weitere Informationen zu den beiden Alternativen finden Sie in den FAQs sowie auf der Homepage des International Office der UdS.

Ostpartnerschaften

Neben dem klassischen Erasmus+ Programm, bieten auch die DAAD Ostpartnerschaften eine wunderbare Gelegenheit. Dabei handelt es sich um verschiedenste Kooperationen mit Universitäten in Osteuropa, Südosteuropa, der Russischen Föderation und im Kaukasus, die nicht unter die klassischen Erasmus-Verträge fallen, aber dennoch mit Erasmus-Mitteln finanziert werden. Zu beachten ist dabei, dass ausschließlich Studienaufenthalte, aber keine Praktika gefördert werden können. Da diese Kooperationen fachungebunden sind, übernimmt die Koordination (d.h. Bewerbung, Nominierung usw.) das International Office. Die Erasmus+ KoordinatorInnen der Fachrichtung Psychologie unterstützen Sie lediglich bei der Erstellung und Bestätigung des Learning Agreements.

Sollten Sie demnach Fragen oder Interesse an einem Aufenthalt über die Ostpartnerschaften haben, wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Klüh im International Office: e.klueh(at)univw.uni-saarland.de

Transform4Europe

„Transform4Europe“ ist eine Partnerschaft, die sich aus sieben gleichgesinnten Universitäten in ganz Europa zusammensetzt.  Neben der Universität des Saarlandes zählen dazu:

  • die Universität Alicante (Spanien)
  • die Estnische Kunstakademie in Tallinn (Estland)
  • die Schlesische Universität in Kattowitz (Polen)
  • die Universität St. Kliment Ohridski in Sofia (Bulgarien)
  • die Universität Triest (Italien)
  • die Vytautas Magnus Universität in Kaunas (Litauen)

In dem Hochschulverbund soll eine neue Generation von jungen Europäerinnen und Europäern ausgebildet werden, die fachübergreifend zusammenarbeiten und dafür digitale, interkulturelle und unternehmerische Kenntnisse erwerben. Um dieses Ziel zu erreichen, soll unter anderem der Austausch von Studierenden und Beschäftigten innerhalb der Allianz gefördert und vereinfacht werden. Die erforderlichen Erasmus-Verträge mit den Partnern werden derzeit vorbereitet. Sollten Sie jetzt schon Interesse an einer der Partneruniversitäten haben, melden Sie sich bitte beim International Office.

Weitere Informationen zu Transform4Europe finden Sie auf dieser Website. 

Erfahrungsberichte

Einblicke in die Erfahrungen und Erlebnisse unserer ehemaligen Erasmus-Studierenden erhalten Sie hier.

Studienaufenthalte                                                                           Forschungspraktika

Padua                                                                                                London
Nizza
Barcelona
Gent

Da sich einige unserer ehemaligen Erasmus-Studierenden bereit erklärt haben, neue Erasmus-InteressentInnen über die jeweilige Stadt/Uni zu informieren, gibt es teilweise die Möglichkeit in direkten Kontakt mit Ehemaligen zu treten. Dieses „Alte Hasen“ Programm steckt aktuell noch in den Kinderschuhen. Wir arbeiten daran, für alle unsere Patneruniversitäten eine/n AnsprechpartnerIn zu finden. Bei Interesse können Sie sich gerne bei uns melden.