Weitere Partizipationsmöglichkeiten
Forschung vernetzen - Gesundheit verbessern
Mit Beteiligung der UdS (Die LokS der UdS unterstützt Sie hier gerne):
- AKTIN (NUM-Plattform für AKuT-, Intensiv- und Notfallmedizin): office@aktin.org - hier geht es zur Projektseite
- GBN (German Biobank Network): germanbiobanknetwork@charite.de - hier geht es zur Projektseite
- NUM-DIZ (NUM-Datenintegrationszentren): mii-num-diz-koordination@fau.de - hier geht es zur Projektseite
- NUM MB (NUM Methoden- & Bioproben-Hub): info@qsmb.netzwerk-universitaetsmedizin.de - hier geht es zur Projektseite
- RACOON (NUM-Plattform für Bildgebungsdaten): office@racoon.network - hier geht es zur Projektseite
Keine Beteiligung von UdS (Bei Fragen zu folgenden NUM-Plattformen wenden Sie sich bitte direkt an die jeweilige Plattform):
- NATON (NUM-Plattform für Obduktionen und Pathologie): info@naton.network - hier geht es zur Projektseite
- NUKLEUS (NUM Klinischen Epidemiologie- und Studienplattform): info@nukleus.netzwerk-universitaetsmedizin.de - hier geht es zur Projektseite
- NUM SN (NUM Studiennetzwerk): info@sn.netzwerk-universitaetsmedizin.de - hier geht es zur Projektseite
- SNID (Fachnetzwerk Infektionen): snid@sn.netzwerk-universitaetsmedizin.de - hier geht es zur Projektseite
Die Fach- und organspezifischen Arbeitsgruppen (FOSAs) fördern den (inter-)disziplinären Austausch und die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen medizinischen Fachrichtungen. Inzwischen haben sich FOSAs in insgesamt 30 medizinischen Disziplinen etabliert.
Neben dem kollegialen Austausch haben die Mitglieder die Möglichkeit, das NUM aktiv mitzugestalten – etwa durch das Kommentieren, Überarbeiten und Bewerten von Datensätzen und Anträgen.
Die Sprecher*innen der FOSAs bilden gemeinsam den Fachbeirat, der regelmäßig tagt und die Weiterentwicklung des NUM auf interdisziplinärer Ebene begleitet.
Die FOSAs stehen allen interessierten Forschenden offen. Eine Teilnahme an bestehenden Gruppen ist jederzeit möglich – ebenso wie die Initiative zur Gründung neuer FOSAs.
Die Website der FOSA zeigt die bereits bestehenden FOSA, ihre Ziele und ihre Forschungsschwerpunkte.
Das Deutsche Forschungsdatenportal für Gesundheit (FDPG) ist zentraler Anlaufpunkt für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ein Forschungsprojekt mit Routinedaten der deutschen Universitätsmedizin durchführen möchten. Im Rahmen der Medizininformatik-Initiative (MII), gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt, werden in den Datenintegrationszentren der universitätsmedizinischen Standorte Patientendaten und Bioproben aus der Routineversorgung für die medizinische Forschung nutzbar gemacht und datenschutzgerecht bereitgestellt.
Weitere Informationen hierzu finden Sie hier.
Das Projekt „EVAluation research based on data from routine clinical care 4 the MII“ (EVA4MII) bietet Beratungen für Forschende an, die evaluierende Fragestellungen mit Hilfe von Behandlungsdaten aus dem Klinikalltag wissenschaftlich beantworten möchten.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hat am 3. November 2025 eine Richtlinie zur Förderung von Datennutzungsprojekten im Bereich eHealth veröffentlicht.
Mit dieser neuen Förderrichtlinie sollen Datennutzungsprojekte unterstützt werden, die gesundheitsrelevante Fragestellungen mithilfe bereits bestehender, qualitativ hochwertiger und multizentrischer Datensätze aus nationalen Gesundheitsforschungsdateninfrastrukturen (GFDI) bearbeiten - hierzu zählen ausdrücklich auch die Daten und Strukturen des Netzwerks Universitätsmedizin (NUM).
Die Förderrichtlinie zielt darauf ab, vorhandene Datenressourcen (unter anderem aus NUM, MII, NFDI und der NAKO) stärker für Forschung und Translation zu nutzen und damit den Transfer in die klinische Anwendung und die öffentliche Gesundheitsforschung zu fördern. Die Projekte sollen interdisziplinär angelegt sein und Expertise aus Datenwissenschaften und klinischer Gesundheitsforschung zusammenbringen. Für Forschende im NUM bietet die Förderrichtlinie eine attraktive Möglichkeit, vorhandene NUM-Dateninfrastrukturen und -Datensätze in eigenständigen Datennutzungsprojekten zu verwenden und deren Mehrwert noch mehr herauszuarbeiten.
Den vollständigen Ausschreibungstext finden Sie unter https://www.gesundheitsforschung-bmftr.de/de/18746.php. Es handelt sich um ein zweistufiges Verfahren. Einreichungsfrist für Projektskizzen ist der 27. Februar 2026.
Hinweis an die NUM-Infrastrukturen:
Bitte berücksichtigen Sie, dass im Zuge dieser Ausschreibung vermehrt Anfragen zur Datennutzung oder Beratung zu verfügbaren Datensätzen eingehen können. Eine enge Abstimmung zwischen den datenliefernden NUM-Strukturen und potenziellen Antragstellenden wird empfohlen.
Bei allgemeinen Fragen zur Förderrichtlinie steht der DLR Projektträger, Bereich Gesundheit, beratend zur Verfügung.
Ralf Heyder
Koordinierungsstelle
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Besucheranschrift: Platz vor dem Neuen Tor 4 · 10115 Berlin
Postanschrift: Invalidenstraße 97 · 10115 Berlin
Tel. 030 450 580-067
The European Partnership for Pandemic Preparedness – BE READY will serve as a coordinated, long-term framework to strengthen Europe’s capacity to respond to health crises. As part of this effort, BE READY PLUS is dedicated to ensuring a smooth transition from planning to implementation of the Partnership. Building on the foundation laid down in BE READY, this initiative will provide the necessary administrative and organizational support to establish the partnership’s governance, operational model, and strategic activities.
A key focus of BE READY PLUS is to translate research priorities into actionable steps through a call topic selection strategy aligned with the SRIA. While launching Joint Transnational Calls (JTCs) is beyond the scope of this initiative, BE READY PLUS will lay the groundwork for early actions, ensuring that the partnership is fully prepared to implement the SRIA from its first annual workplan.
Mehr Informationen zu den internationalen Treffen finden Sie hier: https://beready4pandemics.eu/joint-transnational-calls/.
Der Arbeitskreis Medizinischer Ethik-Kommissionen (AKEK) ist der Zusammenschluss der öffentlich-rechtlichen Ethik-Kommissionen, die in Deutschland biomedizinische Forschungsvorhaben nach wissenschaftlichen, ethischen und rechtlichen Kriterien bewerten. Unser Hauptziel ist es, die medizinischen Ethik-Kommissionen in der Ausübung ihrer Tätigkeit zu unterstützen. Dabei treten wir für die unverzichtbaren ethischen Standards in der Forschung mit Menschen, die Rechte und den Schutz der Studienteilnehmer sowie für die Freiheit der Forschung ein.
Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite.
Die DMSG freut sich, ihr neues Stipendienprogramm für den MS-Forschungsnachwuchs bekannt zu machen. Ab 2026 vergibt die DMSG erstmals gezielt Stipendien an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Ziel ist es, den wissenschaftlichen Nachwuchs in der MS-Forschungscommunity zu vernetzen und das individuelle Methodenrepertoire für eine MS-spezifische Forschung qualifiziert auszubauen.
Forschender Nachwuchs kann nun eine finanzielle Unterstützung für einen Aufenthalt zum Erlernen MS-relevanter Methoden in renommierten Forschungseinrichtungen oder Gastlaboren erhalten. Gefördert werden kann ein Zeitraum von bis zu sechs Monaten mit einer monatlichen Fördersumme von bis zu 3.000 Euro (insg. maximal 18.000 €). Anträge sind zweimal jährlich möglich – jeweils bis zum 15. März und 15. Oktober jedes Kalenderjahres. Das entsprechende Antragsformular sowie weiterführende Informationen stehen ab sofort auf der DMSG-Website zur Verfügung.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns dabei helfen, das neue Stipendienprogramm bekannt zu machen. Im Anhang finden Sie drei PDF-Dateien, die gerne zum Weiterleiten und Ausdrucken verwendet werden dürfen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Website: https://www.dmsg.de/multiple-sklerose/ms-erforschen/forschungsfoerderung-und-stipendien
