Prof. Dr. Romana Weiershausen

Leitung des Lehrstuhls

Gebäude A 2.2, Raum 0.14.2
Tel. +49 (0)681 302-2334
Fax +49 (0)681 302-3394
romana.weiershausen(at)uni-saarland.de
 

Sprechstunde:
während der Vorlesungszeit: donnerstags 12.00-13.00 Uhr (oder nach Vereinbarung);
während der vorlesungsfreien Zeit: Termine nach Vereinbarung

 

Vita

  • Studium der Fächer Deutsch und Mathematik in Göttingen, Französische Literatur und Deutsch-französische Kulturwissenschaft in Paris.
  • Promotion 2004 in Göttingen (Neuere deutsche Literaturwissenschaft), Habilitation 2013 in Bremen (Neuere Deutsche Literaturwissenschaft/Vergleichende Literaturwissenschaft).
  • Professurvertretungen an der Freien Universität Berlin, der Universität Göttingen und der Universität des Saarlandes; Gastdozenturen an der Nationalen Fedjkowytsch-Universität Czernowitz, Ukraine, und an der Russischen Staatsuniversität Belgorod.
  • Im Februar 2014 erfolgte die Berufung auf die Professur für Frankophone Germanistik an der Universität des Saarlandes.
  • Aktuelle Arbeitszusammenhänge: Stellvertretende Leiterin des Frankreichzentrums der Universität des Saarlandes, Mitglied im DFG-Graduiertenkolleg „Europäische Traumkulturen“ an der Universität des Saarlandes, Mitglied der Arbeitsgruppe „Border-Texturen – Diskursive Konstruktionen von Grenzregionen“ der Universität der Großregion (UniGR), Kommissionsmitglied der grenzüberschreitenden Graduiertenschule LOGOS der UniGR, Mitglied im Centre d’Etudes Germaniques Interculturelles de Lorraine (CEGIL) der Université de Lorraine, externes Mitglied im Institut für postkoloniale und transkulturelle Studien der Universität Bremen.

Forschungsschwerpunkte

  • Drama und Theater im 18. Jh.
  • Interkulturelle Gegenwartsliteratur
  • Deutsch-französische Komparatistik
  • Genderforschung

Schwerpunkte in der Lehre:

  • Deutsch-französische Literaturbeziehungen
  • Literaturgeschichte (17. Jh. bis Gegenwart)

Publikationen

Monographien:

Zeitenwandel als Familiendrama. Genre und Politik im deutschsprachigen Theater des 18. Jahrhunderts. Bielefeld: Aisthesis, 2018.

Rezensiert von:
Hart, Gail K., in: Monatshefte für deutschsprachige Literatur und Kultur 111 (2019), H. 3, S. 454-455.
Zhang, Chunjie, in: Zeitschrift für Germanistik 29 (2019), H. 3, S. 632-634.
[Autorenkollektiv] Forum: New Approaches to Eighteenth-Century Literature, Culture, an Theory. In: The German Quarterly 93.2 (2020), S. 255-284; hier S. 278.
Woisnitza, Mimmi: Review of „Zeitenwandel als Familiendrama: Genre und Politik im deutschsprachigen Theater des 18. Jahrhunderts“, by Romana Weiershausen. In: Seminar: A Journal of Germanic Studies, vol. 56 no. 2, 2020, p. 179-181.

 

Wissenschaft und Weiblichkeit. Die Studentin in der Literatur der Jahrhundertwende. Göttingen: Wallstein, 2004.

Rezensiert von:
Neue Zürcher Zeitung, Sa, 20.11.2004, Nr. 272.  
Rolf Löchel, literaturkritik.de, Ausgabe Nr. 2, Februar 2005, online zugänglich.
Christopher Dowe, in: Historische Literatur 3 (2005), H.4, 159-161, online zugänglich.
Cornelia Wenzel, in: Ariadne, Nov. 2005, H. 48.
Margret Karsch, in: Feministische Studien 25 (2007), H. 1.

 

Werkeditionen:

  • Lou Andreas-Salomé: Jutta. Erzählung. [Trilogie] - Kommentierte u. mit Nachwort versehene Erstausgabe auf der Grundlage der Original-Handschrift. Taching am See 2020.

Sammelbände:

  • (Zus. mit Natascha Ueckmann:)        
    Sklavenaufstände in der Literatur / Les Révoltes d’esclaves dans la littérature. Wiesbaden 2020.
  • (Zus. mit Britta Benert:)         
    Lou Andreas-Salomé: Zwischenwege in der Moderne / Sur les chemins de traverse de la modernité. Taching am See 2019.
  • (Zus. mit Natascha Ueckmann):        
    Transkulturalität sur scène: Zum Theater in Frankreich und Deutschland um die Jahrtausendwende. Dossier der Zeitschrift Lendemains 40 (2015), H. 160.           
    [http://periodicals.narr.de/index.php/Lendemains/issue/view/212]
  • (Zus. mit Insa Wilke und Nina Gülcher:)       
    Aufgeklärte Zeiten? Religiöse Toleranz und Literatur. Berlin: Erich Schmidt, 2011. 
  • (Zus. mit Stephanie Bung:)    
    Simone de Beauvoir – Schreiben zwischen Theorie und Erzählung. Querelles-Jahrbuch 15 (2010). Göttingen: Wallstein, 2010. 

Reihen-Herausgeberschaften:

  • (Zus. mit Gisela Febel, Bremen): FOLIES – Forum Literaturen Europas      
    (komparatistisch orientierte Reihe im LIT Verlag, Münster)
  • (Zus. mit Andrea Albrecht, Heidelberg, und Fabian Lampart, Potsdam): Berliner Beiträge zur Literatur- und Kulturgeschichte (Peter Lang – Internationaler Verlag der Wissenschaften, Berlin)

Artikel (im Fall der Zeitschriften und Forschungsbände peer reviewed):

  • Nachwort. In: Johann Christoph Gottsched: Sterbender Cato. Hrsg. von Horst Steinmetz, mit einem Nachwort von Romana Weiershausen. Stuttgart: Reclam, 2020, S. 152–167.
  • Flucht im Raum des Theaters. Ein Blick auf aktuelle deutschsprachige Theatertexte: Zaimoglu/Senkel, Höner, Schuberth, Jelinek. In: Fluchtraum Europa. Hrsg. v. Patricia Oster-Stierle u. Christoph Vatter. Saarbrücken 2020, S. 255–269.
  • ‚Flüchtlinge‘? Das Problem von Unsichtbarkeit und Sichtbarmachung im Theater. Ein vergleichender Blick auf den deutschsprachigen Raum. In: Zur Dynamik des Flüchtens in der Romania. Hrsg. v. Maria Lieber u. Christoph OIiver Mayer. Frankfurt a. M. 2020, S. 217–231.
  • (Zus. mit Natascha Ueckmann:)
    Vorwort. In: Sklavenaufstände in der Literatur / Les Révoltes d’esclaves dans la littérature. Hrsg. v. Natascha Ueckmann u. Romana Weiershausen. Wiesbaden, 2020, S. 5-10.
  • Metamorphosen des Körpers im Medium des Hörspiels: Yoko Tawadas Orpheus oder Izanagi (1997). In: Corps-frontière. Perspectives littéraires, artistiques et anthropologiques.“ Hrsg. v. Hélène Barrière u. Susanne Böhmisch. Cahiers d'Études germaniques 78 (2020), H. 1, S. 163-172.
  • (Zus. mit Britta Benert:)         
    Einleitung: Lou Andreas-Salomé – Zwischenwege in der Moder­ne. In: Lou Andreas-Salomé: Zwischenwege in der Moderne / Sur les chemins de traverse de la modernité. Hrsg. v. Britta 
    Benert u. Romana Weiershausen. Taching am See 2019, S.7-18.
  • Kommentar: Lou Andreas-Salomés „Mein Bekenntniß zum heutigen Deutschland“ (1934). In: Lou Andreas-Salomé: Zwischenwege in der Moderne / Sur les chemins de traverse de la modernité. Hrsg. v. Britta Benert u. Romana Weiershausen. Taching am See 2019, S. 243-264.
  • „Verstehen werden Sie nicht, und unser Reden wird ins Leere fallen“: Elfriede Jelineks Die Schutzbefohlenen und die Anerkennungsthematik im Theater über Flucht. In: Anerkennung und Diversität. Film – Medium – Diskurs. Hrsg. v. Christine Kanz u. Ulrike Stamm. Würzburg 2018, S. 205-217.
  • (Zus. mit Sebastian Weier, Astrid M. Fellner, Joachim Frenk, Daniel Kazmaier, Eva Michely, Christoph Vatter, Christian Wille:)    AG Bordertexturen: 
  • Bordertexturen als transdisziplinärer Ansatz zur Untersuchung von Grenzen. Ein Werkstattbericht. In: Berliner Debatte Initial 29 (2018), 1: Komplexe Grenzen, S. 73-83.
  • Die Germanistik als neuer Weg nach Frankreich: Von der ‚Nationalphilologie‘ zu einer interkulturellen Studienpraxis und ihren Potenzialen als „Tor nach Frankreich und Brücke zu Deutschland“. In: Frankreich-Forum (2016): Alles Frankreich oder was? Die saarländische Frankreichstrategie im europäischen Kontext/ La France à toutes les sauces? La »Stratégie France« de la Sarre dans le contexte européen. Hrsg. v. Hans-Jürgen Lüsebrink, Claudia Polzin-Haumann und Christoph Vatter. Bielefeld 2017, S. 123-135.
  • ›Literatur der Migration‹ als Anerkennungsproblematik. Kritische Betrachtungen zum Wissenschafts- und Literaturbetrieb am Beispiel von Zaimoglus Kanak Sprak, Özakıns Die Leidenschaft der Anderen und Müllers Reisende auf einem Bein.   
    In: Literatur und Anerkennung. Wechselwirkungen und Perspektiven. Hrsg. v. Andrea Albrecht, Moritz Schramm und Tilman Venzl. Münster 2017, S. 387-408.
  • Vom Krieg in den Frieden: Traum und Trauma in der Heimkehrerliteratur nach dem Zweiten Weltkrieg. 
    In: Erkundungen zwischen Krieg und Frieden. Saarbrücker literaturwissenschaftliche Ringvorlesungen. Hrsg. v. Man­fred Leber und Sikander Singh. Saarbrücken 2017, S. 223-242.
  • (Zus. mit Daniel Kazmaier:)
    Lemma „Gender“. In: Handbuch „Literatur und Religion“. Hrsg. v. Daniel Weidner. Stuttgart 2016, S. 62-69. [Lexikonartikel]
  • Werke Goethes im Medientransfer: Was kann das Hörbuch? 
    In: Phänomen Hörbuch. Interdisziplinäre Perspektiven und medialer Wandel. Hrsg. v. Stephanie Bung und Jenny Schrödl. Bielefeld 2016, S. 173-188.     
  • Goethe und das Hörbuch. Ein Klassiker im Medienwandel des heutigen Buchmarkts. In: Goethe und… . Saarbrücker literaturwissenschaftliche Ringvorlesungen. Hrsg. v. Man­fred Leber und Sikander Singh. Saarbrücken 2016, S. 209-224. 
  • (Zus. mit Natascha Ueckmann:)        
    Vorwort. In: Transkulturalität sur scène: Zum Theater in Frankreich und Deutschland um die Jahrtausendwende. Gem. hrsg. mit N. Ueckmann. Lendemains 40 (2015), H. 160, S. 5-10.
  • (Zus. mit Natascha Ueckmann:)        
    Interview mit Regula Schröter (Dramaturgin) und Mirko Borscht (Regisseur): „Bitte bemühen Sie sich ein wenig, zu erfahren, was Sie niemals wissen können, bitte!“ Die Schutzbefohlenen von Elfriede Jelinek am Theater Bremen. In: Transkulturalität sur scène. Gem. hrsg. mit N. Ueckmann. Lendemains40 (2015), H. 160, S. 80-95.
  • Sprachpolitische Träume in traumartigem Erzählen – André Weckmanns Elsass-Roman Odile oder das magische Dreieck/La Roue du paon. In: Übergänge, Brüche, Annäherungen. Beiträge zu einer Geschichte der Literatur im Saarland, in Lothringen, im Elsass, in Luxemburg und Belgien. Hrsg. v. Hermann Gätje und Sikander Singh. Saarbrücken 2015, S. 437-454.
  • Das „Lebenerhaltendere der Lüge“ bei Lou Andreas Salomé: Weibliche Widersprüche gegen männliche Wahrheitsansprüche um 1900. In: Cahiers d'Études germaniques 68 (2015), H. 1, S. 241-250.
  • „Frankophone Germanistik“: Chancen für die Germanistik im deutsch-französi­schen Grenzraum. In: Romanische Studien 1 (2015), S. 267-280. 
    Online: www.romanischestudien.de/index.php/rst/article/view/14
  • Lessing und die Skulptur: Laokoon. Wirkungsästhetik der Künste und der geheime Triumph des Dramas (Miß Sara SampsonEmilia Galotti). In: Literatur und die anderen Künste. Hrsg. v. Wiebke von Bernstorff, Burkhard Moennighoff und Toni Tholen. Hildesheim 2014, S. 8-30.
  • Von der Auflösung der Komödie im Zirkelschluss: Büchners 
    Leonce und Lena. In: Enttäuschung und Engagement. Zur ästhetischen Radikalität Georg Büchners. Hrsg. v. Hans Richard Brittnacher und Irmela von der Lühe. Bielefeld 2014, S. 167-180.
  • Positionen zur ›Frauenfrage‹ im Vorfeld des Ersten Weltkriegs: Gabriele Reuter und Lily Braun. In: Jahrbuch der Klassik Stiftung Weimar (2014): Ilm-Kakanien. Weimar am Vorabend des Ersten Weltkrieges. Hrsg. von Franziska Bomski, Hellmut Th. Seemann und Thorsten Valk. Göttingen 2014, S. 265-280.
  • Littérature de l’immigration: pays germanophones (depuis 1970). In: Le Dictionnaire universel des créatrices. Ed. par Béatrice Didier, Antoinette Fouque et Mireille Calle-Gruber; secteur littératures allemandes éd. par Christiane Solte-Gresser. Paris 2013, S. 2592-2593. [Lexikonartikel]
  • „… eingehängte Welt von Spiegelbildern“: Mittelalterliche Räume in Rainer Maria Rilkes Neue Gedichte. In: Vergangenheit als Artefakt. Konstruktionen von Mittelalter seit der Renaissance. Hrsg. v. Sonja Kerth. Wiesbaden 2012, S. 137-150.
  • Ricarda Huch: Im alten Reich. Lebensbilder deutscher Städte (1927, 1929). Orte als Denkräume des Vergangenen. In: Denk- und Schreibweisen einer Intellektuellen im 20. Jahrhundert. Über Ricarda Huch. Hrsg. v. Gesa Dane und Barbara Hahn. Göttingen 2012, S. 129-148.
  • Die Rückkehr des Erzählers im Roman: Vladimir Vertlibs Das besondere Gedächtnis der Rosa Masurund Letzter Wunsch. In: Das erste Jahrzehnt. Narrative und Poetiken des 21. Jahrhunderts. Hrsg. v. Julia Schöll und Johanna Bohley. Würzburg 2011 [erschienen 2012], S. 145-160.
  • Paris als theatraler Schauplatz in deutschen Texten über die Französische Revolution: Joachim H. Campe, Christian A. Vulpius und Ernst K. L. Ysenburg von Buri. In: Lendemains 36 (2011), H. 142/143: Dossier Stadtkonstruktionen in der Literatur. Hrsg. v. Gisela Febel u. Karen Struve, S. 164-178.
  • „Wo ist die Gabe der Verstellung hin?“ Systematiken des Gefühls auf der Bühne. Lessings Miß Sara Sampson, Diderots Der natürliche Sohn und Schlegels Düval und Charmille. In: Geschlechter Spiel Räume: Dramatik, Theater, Performance und Gender. Hrsg. v. Gaby Pailer u. Franziska Schößler. Amsterdam 2011, S. 75-93.
  • (Zus. mit Insa Wilke:) Aufgeklärte Zeiten? Religiöse Toleranz und Literatur. Einleitung. In: Aufgeklärte Zeiten? Religiöse Toleranz und Literatur. Gem. hrsg. mit Insa Wilke u. Nina Gülcher. Berlin 2011, S. 7-18.
  • Strategien der Vergegenwärtigung: Das Paradigma der „Spur“, am Beispiel von Durs Grünbeins Vom Schnee oder Descartes in Deutschland. In: Zeitschrift für Germanistik (2011). H. 2: Themenschwerpunkt „Schnee von Gestern. Methodische und theoretische Perspektiven historischer Wiederkehr am Beispiel von Durs Grünbeins Descartes-Gedicht“, S. 296-307.
  • Aporien der Autorschaft? Zwischen Selbstentwurf und Theorie: Beauvoirs L’Invitée. In: Simone de Beauvoir – Schreiben zwischen Theorie und Erzählung. Gem. hrsg. mit S. Bung. Querelles-Jahrbuch 15 (2010), S. 74-92.
  • (Zus. mit Stephanie Bung:) » Une idée, ce n’est pas théorique « – Simone de Beauvoirs Werk als Herausforderung für eine disziplinäre Wissenschaftskultur. In: Simone de Beauvoir – Schreiben zwischen Theorie und Erzählung. Gem. hrsg. mit S. Bung. Querelles-Jahrbuch 15 (2010), S. 7-21.
  • (Zus. mit Thomas Althaus:)               
    Veränderte Bezüge – kooperative Lehre im modularisierten Studium, am Beispiel der Bremer Neugermanistik. In: Neue Impulse in der Hochschuldidaktik. Literatur- und Sprachwissenschaften. Hrsg. v. Ulrike Eberhardt. Wiesbaden: VS-Verlag, 2010, S. 83-101.
  • Entwürfe eines geschlechtsspezifischen Wissens bei Lou Andreas-Salomé: Lebensphilosophie, Dichtung, Psychoanalyse und die Jutta-Trilogie (1921, 1933). In: Zeitschrift für Germanistik N.F. 18 (2008), H. 2, S. 318-330.
  • Literaturgeschichte als Wissenschaftsgeschichte. Wissenschaftlicher Wandel und Literatur in der frühen Moderne: das Beispiel der Frauen. In: Internationales Archiv für Sozialgeschichte der deutschen Literatur 32 (2007), H. 1, S. 169-191.
  • (Zus. mit Andrea Albrecht:)   
    „Das Motto. Aus Tristan und Isolde.“ Elsa Bernsteins Drama Dämmerung als Auseinandersetzung mit dem Wagnerismus um 1900. In: Zeitschrift für deutsche Philologie 126 (2007), H. 4, S. 547-573.
  • „Verbesserte Auflage“. Orpheus und Eurydike in Texten deutschsprachiger Gegenwartsautorinnen: Friederike Mayröcker, Ulla Hahn und Erica Pedretti. In: Mythen der sexuellen Differenz / Mythes de la différence sexuelle. Übersetzungen, Überschreibungen, Übermalungen. Hrsg. v. Ortrun Niethammer, Heinz-Peter Preußer u. Françoise Rétif. Heidelberg 2007, S. 185-198.
  • Boulevardtheater und Streitkultur: Akademikerinnenlustspiele um 1900. In: Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft 50 (2006), S. 316-348. 
  • Als Frau in der Fremde: Geschlecht und kulturelle Fremdheit im Werk von Autorinnen nichtdeutscher Herkunft. In: Der Deutschunterricht (2006), H. 4, Themenheft zu Autorinnen im 20. Jahrhundert, S. 73-83.
  • Erlebte Geschichte als literarisches Sujet: Das Frauenstudium in Erzähltexten des späten 19. Jahrhunderts. Käthe Schirmachers Die Libertad und Lou Andreas-Salomés Fenitschka. In: Geschichte(n) – Erzählen. Konstruktionen von Vergangenheit in literarischen Werken deutschsprachiger Autorinnen seit dem 18. Jahrhundert. Hrsg. v. Marianne Henn, Irmela von der Lühe u. Anita Runge. Göttingen 2005, S. 179-195.
  • Studentinnen aus dem Russischen Reich und die deutschsprachige Literatur um 1900. In: науковий віснек, чернівецкого університету (Wissenschaftliche Nachrichten, Tscherniwzier Universität) 206-207 (2004), S. 318-334.

Im Druck/in Redaktion:

  • Traum im Hörspiel: Gehörte Träume bei Borchert, Eich, Bachmann und v. Wysocki. In: Mediating the Dream. Hrsg. von Manfred Engel u. Bernard Dieterle. (Redaktion des Beitrags abgeschlossen)
  • Theater der Akteure und der Präsenz – gedruckt? Milo Raus interkulturelle Theaterprojekte im Verbrecher Verlag. In: Théâtre – Texte – Transfert. L’Édition du théâtre à une échelle transnationale. Hrsg. von Florence Baillet und Nicole Colin-Umlauf. Presses Universités de Provence. (Redaktion des Beitrags abgeschlossen)
  • Elfriede Jelinek: Was geschah, nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte oder Stützen der Gesellschaften (1979). In: Klassiker österreichischer Literatur. Eine ›Literaturgeschichte‹ in Einzeltextanalysen (19.–21. Jahrhundert). Hrsg. von Stefanie Kreuzer. Paderborn: Fink. (Redaktion des Beitrags abgeschlossen)

Miszellen:

  • Geleitwort. In: Grenzenlos durch die Bildung? Interkulturelle Strategien in Kultur, Politik und Schule in der mehrsprachigen Großregion. Hrsg. von Tamara Köstenbach, Asli Mohammed-Ali, Julia Monsees und Martine Wagner. [Studentisches Projekt im Rahmen meines Seminars zum deutschen und französischen Wissenschaftsbetrieb.] Saarbrücken 2016, S. 4.
    Online-Publikation, bei der Saarländ. Universitäts- und Landesbibliothek verzeichnet: urn:nbn:de:bsz:291-scidok-67453.
  • Was ist eigentlich Frankophone Germanistik? Grenzüberschreitende Forschung und Lehre. In: Forschung & Lehre (2015), H. 2, S. 126-127.
  • Musik für die Augen, Variation zu Marion Schulz: Die Leichtigkeit des Textes. In: Literatur verstehen – wozu eigentlich? 55 Antworten. Hrsg. von Nikola Roßbach. Hamburg 2014, S. 270.