Herzlich Willkommen!

Über uns

Die Fachrichtung Romanistik ist mit sieben Professuren (sowie einer Honorarprofessur) und 35 in der Lehre tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines der größten Romanischen Seminare in Deutschland. Im CHE-Ranking belegt sie stets Spitzenplätze. Sie umfasst die Bereiche Französisch (einschließlich Französische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation), Spanisch, Italienisch, Portugiesisch und Katalanisch. [mehr]

Anschrift

Paket- und Besucheradresse:
Universität des Saarlandes
FR Romanistik
Campus Geb. A5 3, Raum 0.28
D-66123 Saarbrücken

Postanschrift:
Universität des Saarlandes
FR Romanistik
Postfach 15 11 50
66041 Saarbrücken

 

Die FR Romanistik trauert um StDin Monika Heusinger-Lahn

Mit großer Bestürzung und Betroffenheit haben wir erfahren, dass unsere langjährige Kollegin, Frau Monika Heusinger-Lahn, am vergangenen Dienstag verstorben ist. Frau StDin Heusinger-Lahn war an unserer Fachrichtung als teilabgeordnete Lehrerin im Bereich der Fachdidaktik Spanisch tätig. Wir haben Sie als besonders erfahrene und engagierte Kollegin sehr geschätzt und werden sie sehr vermissen. Unser tiefes Beileid gilt den Angehörigen.

 

Stellungnahme zum Angriff auf einen unserer Studierenden am 6. Juni

Als Fachrichtung möchten wir unsere Solidarität mit unserem Studierenden erklären, der Opfer eines rassistisch motivierten Angriffs geworden ist. Als Bürger*innen möchten wir mit großem Nachdruck unsere Ablehnung jeglicher Form der rassistischen Ausgrenzung betonen. Wir haben mit großer Besorgnis zur Kenntnis genommen, dass Formen rassistischer Aggression physisch und psychisch, zunehmen. Am Samstag hat diese Form der Gewalt einen aus unserer Mitte getroffen.

Als Wissenschaftler*innen, die wir uns mit Gegenwart, Vergangenheit und Folgen rassistischer und kolonialistischer Literaturen, Wissenssysteme und Praktiken auf Mikro- und Makroebenen befassen, möchten wir unterstreichen, dass die Analyse dieser Themen ein wesentlicher Teil unserer geistes- und kulturwissenschaftlichen Arbeit ist. Kolonialismus und Rassismus sind Bestandteile der Geschichte westlicher Zivilisationen. Sie sind überdies auch Teil der Wissenskulturen, die sich im Rahmen dieser Zivilisationen entfaltet haben, unserer Wissenskulturen. Wenn wir unserer Verantwortung und unserer Kompetenz zur Selbstreflexion gerecht werden wollen, müssen wir dies bewusst thematisieren.

Wir erklären uns solidarisch mit unserem Studierenden, der ein Opfer rassistischer Gewalt geworden ist. Wir erklären uns überdies solidarisch mit denjenigen, die sich gegen rassistische und diskriminierende Gewalt einsetzen. Wir verleihen unserer Hoffnung Ausdruck, dass das Bewusstsein dafür gestärkt wird, dass es sich nicht um Einzelfälle handelt und dass viele Menschen in ihrem Alltag unentwegt mit Rassismus konfrontiert sind. Als Teil der Gesellschaft und als Wissenschaftler*innen möchten wir uns deshalb weiter dafür einsetzen, dies zu verstehen und uns dagegen zu positionieren. Unsere Gedanken sind bei unserem Studierenden.

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