Transformationsresilienz (TP8)
Neue Materialien, Technologien und datenbasierte Ansätze entfalten ihren Nutzen erst dann, wenn sie in bestehenden industriellen Strukturen tatsächlich umgesetzt und akzeptiert werden. Neben technischen Fragen spielen dabei organisatorische, regulatorische und marktbezogene Rahmenbedingungen eine entscheidende Rolle.
„Wir begleiten Transformationsprozesse bei der Einführung neuer Materialien, Datenmodelle und Technologien in industrielle Strukturen. Der Fokus liegt auf der frühzeitigen Identifikation organisatorischer, regulatorischer und marktbezogener Rahmenbedingungen, die die Umsetzung beeinflussen. Auf dieser Basis lassen sich realistische Einführungsstrategien entwickeln und Risiken bei Einführung und Skalierung reduzieren.“
In diesem Teilprojekt werden die im Projekt entwickelten technologischen und organisatorischen Ansätze aus systemischer Perspektive analysiert und bewertet, um ihre erfolgreiche Umsetzung in Wirtschaft und Gesellschaft zu unterstützen. Im Mittelpunkt steht die Frage, unter welchen Bedingungen zirkuläre Technologien und Prozesse akzeptiert, angewendet und langfristig wirksam werden können.
Dazu werden gesellschaftliche, wirtschaftliche und institutionelle Rahmenbedingungen ebenso untersucht wie Akteursstrukturen, Transformationsdynamiken und Akzeptanzfaktoren. Aufbauend auf diesen Analysen werden Methoden entwickelt, um Transformationsprozesse resilient zu gestalten, frühzeitig Hemmnisse zu identifizieren und den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft, Industrie, Politik und Gesellschaft gezielt zu unterstützen.

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… wenn die Umsetzung Ihrer Nachhaltigkeitsziele im operativen Betrieb stockt. Wir identifizieren Ihre spezifischen Implementierungshürden und machen Ihre Organisation bereit für den stabilen Wandel.
© IZESKoordinatorin auf Arbeitsebene
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