Herzlich willkommen

auf der Seite des Lehrstuhls für Romanische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation von Prof. Dr. Markus Messling!

Aktuelles

Praxisfeld: (Post)koloniale Provenienzforschung

Das Praxisfeld (post) koloniale Provenienzforschung vermittelt Ihnen Einblicke in die Aufgaben und Anforderungen einer kulturpolitischen Institution. Neben einer Einführung in die aktuelle Debatte ist ein Planspiel Bestandteil des Praxisfelds. Anhand eines fiktiven Beispiels werden Sie sich mit den Interessen von gesellschaftlichen und politischen Akteuren, Museen und anderen Sammlungsinstitutionen sowie Akteur:innen von Herkunftsgesellschaften vertraut machen.
Termine:
Donnerstag, 9. Juni 2022: 9-12/13-16 Uhr, UdS, August-Wilhelm Scheer Graduate Center (C9.3)
Freitag, 10. Juni 2022: 9-12/13-16 Uhr, UdS, August-Wilhelm Scheer Graduate Center (C9.3)

Weitere Infos zum Praxisfeld

Stellenausschreibung

Der Lehrstuhl für Romanische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation hat zum Wintersemester 2022/23 mehrere studentische Hilfskraftstellen im Umfang von 5–8 Wochenstunden zu vergeben.

Weitere Informationen

Praxisfeld: Kuratieren

Bewegung macht Geschichte. Regionale Mobilität, transnationale Migration und globale Vernetzung.

Eine Ausstellung für den Wasserhochbehälter des Weltkulturerbes Völklinger Hütte

Leitung: Dr. Ralf Beil, Generaldirektor Weltkulturerbe Völklinger Hütte

Sie möchten mehr über kuratorische Praxis, die Recherche und Aufbereitung historischer Fakten, Dokumente und Objekte und die Bedeutung kulturinstitutioneller Arbeit erfahren? In diesem Praxisfeld-Seminar arbeiten Sie konkret mit an Grundlagen und weitergehenden Fragestellungen für die Anfang 2023 zu realisierende Dauerausstellung im zweiten Geschoss des neuen Eingangsgebäudes im Weltkulturerbe Völklinger Hütte. 

Termine:
Donnerstag, 23. Juni 2022: 10-13 / 14-17 Uhr, Konferenzraum EG GTZ-Gebäude, Völklinger Hütte
Freitag, 24. Juni 2022: 10-12.30 / 13.30-16 Uhr, Konferenzraum EG GTZ-Gebäude, Völklinger Hütte 

Weitere Infos zum Praxisfeld


 

 

ERC Minor Universality in Tunis

Das ERC-Projekt Minor Universality unter Leitung von Prof. Markus Messling hat in Kooperation mit Prof. Mohamed Kerrou (Université de Tunis El-Manar) und Dr. Leyla Dakhli (CNRS/Centre Marc Bloch) eine Woche mit internationalen Tagungen an der Académie tunisienne des sciences, des lettres et des arts  (Beït al-Hikma) zum Thema Universalismes, hégémonies et identités und am Centre des arts vivants de Radès zur Thematik Universalisme et Incertitudes durchgeführt; mit Beteiligung von Giovanni Levi, Mondher Kilani, Jellal Abdelkafi, Vincenzo Chicchelli, Franck Hofmann, Essedik Jeddi, Faouzi Mahfoudh, Imed Melliti, Sylvie Octobre.

In die Tagungen, Workshops und Gespräche in Tunis hat das ERC-Projekt zahlreiche Partner und auch Künstler:innen des Artists-in-Residence-Programms (Lynhan Balatbat-Helbock, Kelly Krugmann, Adania Shibli) zu gemeinsamen Reflexionen und Diskussionen mit tunesischen Künstler:innen (Hichem Ben Ammar, Mohamed-Ali Berhouma, Aïcha Filali, Slim Gomri, Nadia Jelassi, Mohamed Ben Soltane) einbezogen.

 

Mehr zu Tagungsthematik und Programm

 

Zur tunesischen Pressemeldung

 


 

 

Prophet und Provokateur – Wie unbequem ist Pasolini heute?

Markus Messling im SWR2-Forum zum 100. Geburtstag von Pier Paolo Pasolini

Streitbarer Filmemacher und Dichter, dazu Antifaschist, Kirchenkritiker und schwul. Pier Paolo Pasolini hat wie kaum ein anderer Intellektueller die konservative italienische Gesellschaft herausgefordert. Seine politischen Artikel polemisierten, seine Filme zeigten Sex und Gewalt. Pasolinis Ermordung im November 1975 gibt bis heute Rätsel auf.
In diesem Jahr, am 5. März, wäre er einhundert Jahre alt geworden. Was bleibt vom unbequemen Provokateur?

Max Bauer (SWR) diskutiert mit:
Dr. Maike Albath, Literaturwissenschaftlerin und Autorin
Prof. Dr. Markus Messling, Kulturwissenschaftler, Universität des Saarlandes
Dr. Cecilia Valenti, Filmwissenschaftlerin, Universität Mainz

Zum Podcast

 


 

 

Universalisme & narration

Entretien avec Adania Shibli (Palestine)

Pour notre sixième conversation de la série "Universalisme & ... ", l'équipe de recherche Minor Universality s'entretient avec l'écrivaine Adania Shibli (Palestine).

Notre conversation situe l'écriture, dans l'œuvre de Shibli, comme une expérience d'apprentissage de la vie ainsi que comme une approche du non-écrit, du balbutié, du bégayé. Nous parlons du roman moderne du 19ème siècle comme d'une forme à travers, et contre laquelle, trouver d'autres gestes et méthodes, mineurs, pour aborder l'écriture comme une forme non-hiérarchique et anti-autoritaire. Comment l'écriture peut-elle être façonnée par la peur, la perte et le non-écrit ? Si la littérature a été complice de la construction de la nation et des formations modernes de l'identité, l'écriture peut-elle aussi engendrer une forme différente d'engagement avec, et pour les autres ? Si oui, quelles formes prendra-t-elle ?

 

L'entretien sur YouTube

 

 

 

 

Sekretariat

Christine Guirriec

Sekretariat
Geb. A5 3, Raum 0.03
Tel.: +49 681 302-3354
E-Mail: sekretariat.messling(at)uni-saarland.de
Öffnungszeiten: Mo - Fr 8.00 - 12.00 Uhr

Sprechstunde Prof. Messling

Im Sommersemester 2022 befindet sich Herr Prof. Messling im Forschungssemester. Melden Sie sich zur Terminvereinbarung bitte per Email bei Frau Christine Guirriec:sekretariat.messling(at)uni-saarland.de.

Sollten Sie nur eine Unterschrift brauchen, so reichen Sie die entsprechenden Unterlagen bitte einfach im Sekretariat ein oder werfen Sie sie mit einem Vermerk in unseren Briefkasten.