Europaforschung im Überblick

Hier bietet Ihnen das CEUS einen Überblick über europabezogene Forschungsprojekte und -einrichtungen an der Universität des Saarlandes. Die Liste wird sukzessive ergänzt und aktualisiert. In der Rubrik "Drei Fragen an ..." stellen die Leiterinnen und Leiter ihre Projekte näher vor.

 

Europabezogene Forschungsprojekte

Penser la Méditerranée ensemble – transmediterrane Jugendpolitik

gefördert vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW/OFAJ)), in Kooperation mit dem Centre Franco-Allemand de Provence, der Université Aix-Marseille, der Université de la Manouba und der Université Mahmoud El-Materi
Laufzeit: 2022–2025
Leitung: Dr. Franck Hofmann (Romanistik) und Prof. Dr. Markus Messling (Romanische und Allgemeine Literatur- und Kulturwissenschaft)

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Resilienz grenzüberschreitender Kooperation in Europa – eine vergleichende Analyse deutsch-polnischer und deutsch-französischer Grenzräume

gefördert aus Mitteln der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung – Projektnummer: 2022-05, in Kooperation mit der Universität Wrocław, Polen
Laufzeit: 2022–2023
Leitung: Jun.-Prof. Dr. Florian Weber (Europastudien, Schwerpunkt Westeuropa und Grenzräume)
Projektkoordination und Projektumsetzung: M.A. Julia Dittel

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Forschungsprojekt "Linking Borderlands: Dynamiken grenzregionaler Peripherien"

gefördert vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), in Kooperation mit der Technischen Universität Kaiserslautern, der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg
Laufzeit: 2021–2024
Gesamtprojektleitung: Jun.-Prof. Dr. Florian Weber (Europastudien, Schwerpunkt Westeuropa und Grenzräume)

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Strategische Partnerschaft "Modernising European Legal Education (MELE)"

gefördert von der Europäischen Union im Rahmen von Erasums+
Laufzeit: 2020–2023
Leitung: Prof. Dr. Thomas Giegerich LL.M (Europarecht, Völkerrecht und Öffentliches Recht)

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Forschungsprojekt "Enhancing Language Education in Cross-Border Vocational Education"

gefördert vom European Centre for Modern Languages of the Council of Europe, in Kooperation mit der Université du Luxembourg, der Vytautas-Magnus-Universität Kaunas und der Schlesischen Universität Katowice
Laufzeit: 2020–2023
Projektkoordinatorin: Prof. Dr. Claudia Polzin-Haumann (Romanische Sprachwissenschaft)

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ERC Consolidator Grant "Minor Universality. Narrative World Productions After Western Universalism"

gefördert vom European Research Council (ERC)
Laufzeit: seit 2019
Principal Investigator: Prof. Dr. Markus Messling (Romanische und Allgemeine Literatur- und Kulturwissenschaft)

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Nachwuchsforschungsgruppe "Migration und Flucht. Theater als Verhandlungs- und Partizipationsraum im Deutsch-Französischen Vergleich (1990 bis heute)" (NFG 019)

gefördert von der Hans Böckler Stiftung, in Kooperation mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
Laufzeit: 2019–2021
Ko-Sprecherin: Prof. Dr. Romana Weiershausen (Frankophone Germanistik)

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DFG-Forschungsgruppe "Populärkultur transnational – Europa in den langen 1960er Jahren" (FOR 2475)

gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Fonds National de la Recherche (FNR) in Luxembourg, in Kooperation mit der Université du Luxembourg
Laufzeit: 2018–2026
Sprecher: Prof. Dr. Dietmar Hüser (Europäische Zeitgeschichte)

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UniGR-Center for Border Studies

gefördert von INTERREG V A Programm Großregion
Laufzeit: seit 2018
Projektleitung für die Universität des Saarlandes: Prof. Dr. Astrid M. Fellner (Nordamerikanische Literatur- und Kulturwissenschaft)

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Zur Projektseite Deutsch-französisch-luxemburgisches Doktorand*innenkolleg "Internationale Geschichte interdisziplinär – Deutsch-französisch-europäische Perspektiven im 20. Jahrhundert"

gefördert von der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH), in Kooperation mit der Université Paris-Sorbonne und der Université du Luxembourg
Laufzeit: 2017–2024
Sprecher: Prof. Dr. Dietmar Hüser (Europäische Zeitgeschichte)

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DFG-Graduiertenkolleg "Europäische Traumkulturen" / "European Dream-Cultures" (GRK 2021)

gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
Laufzeit: 2015–2024
Sprecherin: Prof. Dr. Christiane Solte-Gresser (Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft)

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SEE | EU Cluster of Excellence in European and International Law

gefördert vom Deutschen Akademischen Auslandsdienst (DAAD) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
Laufzeit: 2015–2021
Leitung:  Prof. Dr. Thomas Giegerich LL.M. (Europarecht, Völkerrecht und Öffentliches Recht)

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DFG-Graduiertenkolleg/IRTG "Diversity: Mediating Difference in Transcultural Spaces" (GRK 1864)

gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), in Kooperation mit der Universität Trier und der Université de Montréal
Laufzeit: 2013–2022
Ko-Sprecherin: Prof. Dr. Astrid M. Fellner (Nordamerikanische Literatur- und Kulturwissenschaft)

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Europabezogene Einrichtungen

Cluster für Europaforschung (CEUS)

Das Cluster für Europaforschung (CEUS) ist eine zentrale Ein­richtung der Universität des Saar­landes und fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit in Forschung und Lehre im universitätsweiten Europaschwerpunkt. Am CEUS werden europabezogene Forschungsprojekte und Studienangebote initiiert und koordiniert.

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Europa-Institut, Sektion Rechtswissenschaft

Das Europa-Institut, Sektion Rechtswissenschaft, wurde 1951 an der Universität des Saarlandes gegründet ist ein global agierendes Institut im Bereich Europäisches und Internationales Recht, das u.a. den Masterstudiengang „European and International Law“ (LL.M) anbietet und mit seiner Bibliothek ein Europäischen Dokumentationszentrum beherbergt.

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Europa-Institut, Sektion Wirtschaftswissenschaft

Das Europa-Institut, Sektion Wirtschaftswissenschaften, existiert an der Universität des Saarlandes seit 1990 und bietet postgraduale Weiterbildungsangebote mit Europabezug wie den MBA-Studiengang „European Management“ an.

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Rechtswissenschaftliches Zentrum für Europaforschung (RZE)

Das Rechtswissenschaftliche Zentrum für Europaforschung (RZE) ist eine Einrichtung der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität des Saarlandes und wurde 2019 gegründet. Die Mitglieder analysieren die rechtliche und politische Entwicklung Europas sowie der EU und erarbeiten Lösungen für einschlägige Rechtsprobleme.

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Institut für Europäisches Recht

Das Institut für Europäisches Recht besteht an der Universität des Saarlandes seit 1954. Das Institut führt europäische vergleichende Forschungsprojekte durch und bietet für ausländische Jurist*innen den Aufbaustudiengang „Deutsches Recht und Europäische Rechtsvergleichung“ (LL.M.) an.

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Centre juridique franco-allemand (CJFA)

Das Centre juridique franco-allemand (CJFA) wurde 1955 als deutsch-französische rechtswissenschaftliche Kooperationseinrichtung an der Universität des Saarlandes gegründet. Es bietet einen europaweit einzigartigen Doppelstudiengang in deutschem und französischem Recht an.

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Universität der Großregion

Die Universität der Großregion (UniGR) wurde 2008 gegründet und ist ein grenzüberschreitender Hochschulverbund bestehend aus der Universität des Saarlandes, der Technischen Universität Kaiserslautern, der Universität Trier, der Université de Lorraine, der Université de Liège,der Université du Luxembourg und der htw saar. Die UniGR fördert die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Partnerhochschulen in Forschung und Lehre.

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UniGR-Center for Border Studies

Das UniGR-Center for Border Studies (UniGR-CBS) ist ein seit 2014 bestehendes grenzüberschreitendes Netzwerk von etwa 80 Wissenschaftler*innen aus dem Verbund der Universität der Großregion, die sich interdisziplinär mit Fragen der Grenz(raum)forschung beschäftigen.

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Frankreichzentrum

Das Frankreichzentrum wurde 1996 als zentrale Einrichtung der Universität des Saarlandes gegründet. Es ist eine Plattform für alle frankreich- und frankophoniebezogenen Aktivitäten an der Universität des Saarlandes.

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Literaturarchiv SaarLorLux-Elsass

Das Literaturarchiv SaarLorLux-Elsass ist eine Einrichtung der Universität des Saarlandes und sammelt Handschiften, Bücher sowie Text-, Bild-, und Tondokumente von und über Autor*innen aus dem Saarland, Lothringen, Luxemburg und dem Elsass.  

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Arbeitsstelle für österreichische Literatur und Kultur (AföLK) (Germanistik)

Die Arbeitsstelle für österreichische Literatur und Kultur (AfÖLK) beherbergt die einzige Österreich-Bibliothek an einer deutschen Universität. Sie sammelt Archivalien und verfügt über umfangreiche Bestände an Primär- und Forschungsliteratur sowie Zeitschriften zur österreichischen Literatur und Kultur.

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