Aktuelle Ausschreibungen und Angebote

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Für Studierende

T4EU Science Café in Kaunas

Am 1. Oktober 2026 von 16:00 bis 17:30 Uhr findet ein Science Café in Kaunas statt. Expert:innen aus Portugal, Italien, Slowenien und Litauen diskutieren, wie schwierige, umstrittene und unbequeme Aspekte der Vergangenheit heute verstanden, interpretiert und gesellschaftlich ausgehandelt werden. Die Veranstaltung ist Teil des T4EU Sustainable Heritage Workshops „Cultural Responses to War: Shaping Heritage, Building Resilience“, der vom 28. September bis 2. Oktober 2026 in Kaunas stattfindet.

Eine Online-Teilnahme ist nach Registrierung möglich. Weitere Informationen finden Sie hier. 

T4EU Metacampus - Critical Heritage Course

Im Wintersemester 2026/27 wird der englischsprachige Critical Heritage Course über den T4EU Metacampus angeboten. Der Kurs ist der erste T4EU-E-Course mit Beteiligung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aller zehn Partneruniversitäten der Transform4Europe-Allianz.

Die Lehrveranstaltung führt aus historischen und anthropologischen Perspektiven in das Konzept des Critical Heritage ein. Im Mittelpunkt stehen europäisches Kulturerbe, gemeinsame kulturelle Praktiken sowie unterschiedliche Prozesse der Entstehung und Vermittlung von Kulturerbe.

Der 30-stündige Kurs beginnt am 1. Oktober 2026 und findet jeweils donnerstags von 10:00 bis 13:00 Uhr statt. Die Anmeldung ist für Studierende der Allianz bis zum 23. September 2026 über den T4EU Metacampus möglich. Die abschließende mündliche Online-Prüfung mit Posterpräsentation und Diskussion findet voraussichtlich im Januar oder Februar 2027 statt. Bei erfolgreichem Abschluss werden 6 ECTS-Punkte vergeben. 

 

Science Communication Courses

Presentation and Speaking Skills & How to Podcast

Im November und Dezember finden zwei Science Communication Course per MS Teams statt. 

Der Kurs zu Presentation and Speaking Skills findet am 5. November von 16-19 Uhr statt. Wie können eigene Ergebnisse wissenschaftlicher Arbeit erfolgreich und verständlich dem Publikum präsentiert werden? Dazu gibt es viele individuelle Antworten und Techniken, die der Workshop den Teilnehmenden für erfolgreiche Präsentationen im Studium und in der Wissenschaft vermitteln will: von verschiedenen Arten der Vorbereitung, über nützliche Hilfsmittel bis hin zu speziellen Tricks. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Online-Formaten, die seit der Corona-Pandemie zu einem festen Bestandteil des studentischen und akademischen Lebens geworden sind. Hier geht es zur Anmeldung.

Der Kurs How to Podcast findet am 3. Dezember von 16-18 Uhr statt. Podcasts sind ein wirksames Mittel, wissenschaftliche Forschung zu diskutieren: Sie bieten ein Forum für den Austausch unter Forschenden und sind zugleich ein Mittel zur Kommunikation mit der breiten Öffentlichkeit. Podcasts bieten Studierenden und Forschenden reichlich Raum, öffentlich über Wissenschaft zu sprechen, über ihre Studieninhalte nachzudenken und sich mit anderen Interessierten auszutauschen. Teilnehmende dieses Workshops erhalten theoretische und praktische Anleitungen zur Erstellung eines eigenen Podcasts, einschließlich Informationen zum anfänglichen Konzept, zum Sprechen selbst und dazu, wie man sich selbst wahrnimmt und von anderen wahrgenomen wird, sowie zur Nachbearbeitung und Veröffentlichung. Hier geht es zur Anmeldung

Beide Workshops werden von Elias Harth geleitet, Historiker und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Lehren und Lernen an der UdS.

Erasmus+ Blended Intensive Programme (BIP) “Doctoral Week in Social Sciences – Scientific Research Methodology”

In Kaunas, Litauen

Die Vytautas Magnus University (VMU) in Kaunas, Litauen, lädt Studierende herzlich zur Teilnahme an der Researchers Academy „Doctoral Week in Social Sciences – Scientific Research Methodology“ ein. Das Programm bietet ein intensives Lernformat, das den gesamten Forschungsprozess abdeckt. Dabei werden philosophische und methodische Perspektiven mit multidisziplinärer Forschungsgestaltung, wissenschaftlichem Schreiben sowie innovativen Ansätzen zur Vernetzung und Integration wissenschaftlicher Erkenntnisse verknüpft. Die Teilnehmenden erwartet eine Kombination aus Vorlesungen, praktischen Übungen, Gruppenarbeiten und gemeinsamen Aktivitäten, die sich mit typischen Herausforderungen im Rahmen der Dissertationsarbeit auseinandersetzen. Darüber hinaus bietet das Programm vielfältige Möglichkeiten zum interdisziplinären Austausch sowie zum Aufbau internationaler und europäischer Forschungsnetzwerke. 

Wann?  

  • 16. - 20. November  2026 
  • Online-Komponente: 09. November 2026, 12-14 Uhr 

 Wo?  

Vytautas Magnus University (VMU), Kaunas, Litauen 

Für wen?  

Für Master-Studierende und Promovierende aller Fachrichtungen.  

 Programminhalte 

  • Forschungsdesign und Forschungsfragen
  • Wissenschaftstheoretische und methodische Grundlagen
  • Multidisziplinäre Forschungsprojekte
  • Forschungsethik und Datenerhebung
  • Wissenschaftliches Schreiben und Publizieren
  • Peer-Feedback und Projektpräsentationen
  • Kreative Methoden in der Forschung
  • Internationale Vernetzung und interdisziplinärer Austausch 

 Anerkennung ECTS-Punkte:  

  • Mit der Teilnahme vor Ort und der virtuellen Komponente erwerben Sie 3 ECTS-Punkte, die anschließend von der Universität des Saarlandes anerkannt werden können.  Für eine Anerkennung in Ihrem Hauptstudium oder im Optionalbereich sprechen Sie bitte mit Ihrer Fachkoordination VOR der Mobilität. 
  • Bitte beachten Sie: 3 ECTS entsprechend einem Arbeitsaufwand von 90 Stunden. Diese werden teilweise vor Ort, teilweise durch vor- und nachbereitende Arbeit in digitaler Form abgeleistet.  
  • Die 3 ECTS können an der Universität des Saarlandes im Zertifikat Europaicum - Vertiefungsmodul "Europäische Hochschule Transform4Europe" angerechnet werden. Mehr Infos zum Europaicum gibt es hier.   

Förderung: 

Die Teilnahme wird über Erasmus+ gefördert. Details zu den Erasmus+ Fördersätzen finden Sie in den beiliegenden T4EU FAQ’s.

Bewerbung  & Kontakt  

 

Summer School zur Quanteninformationstheorie

8.–12. März 2027 | Universität des Saarlandes

Bachelorstudent:in in Mathematik, Informatik oder Physik? Interessiert an Quanteninformationstheorie? Dann sei bei unserer Summer School dabei!

An der Universität des Saarlandes findet eine interdisziplinäre Summer School zur Quanteninformationstheorie statt. Sie richtet sich an fortgeschrittene Bachelorstudierende der Mathematik, Informatik und Physik, die sich für Forschung an der Schnittstelle dieser Disziplinen interessieren.

Die Quanteninformationstheorie verbindet mathematische Methoden, informationstheoretische Konzepte und Prinzipien der Quantenmechanik und bildet die Grundlage für Entwicklungen wie das Quantencomputing. Die Summer School bietet durch Mini-Vorlesungen, soziale Aktivitäten und Karriere-Panels einen strukturierten und leicht zugänglichen Einstieg in dieses sich rasant entwickelnde Forschungsgebiet. Weitere Informationen finden Sie: Summer School on Quantum Information Theory | Universität des Saarlandes 

 

T4EU Creativity Week 2026 in Braga, Portugal

Die Universidade Católica Portuguesa lädt herzlich zur Teilnahme an einer Creativity Week ein. Im Rahmen einer Summer School, einer PhD Conference, eines Matchmaking Events und verschiedener Transformational Labs soll in internationalen Teams gemeinsam an gesellschaftlichen Herausforderungen in den Bereichen Kreativität und Künstliche Intelligenz, Konfliktlösung sowie Nachhaltigkeit gearbeitet werden. 

Achtung: Teilnehmende der Summer School nehmen automatisch auch an der PhD Conference, dem Matchmaking Event und den Transformational Labs (T-Labs) teil, da alle Formate in das Programm der Creativity Week integriert sind. Teilnehmende, die ausschließlich an der PhD Conference teilnehmen, sind ebenfalls in das Matchmaking Event und die T-Labs eingebunden, nehmen jedoch nicht an den Aktivitäten der Summer School teil.

Wann? 

  • Summer School: 12. – 16. Oktober 2026 + Online-Komponente: 08. Oktober 2026 (9:00-11:00 WET)
  • PhD Conference: 12. – 14. Oktober 2026 (Teilnehmende der PhD Conference sind eingeladen, ihren Aufenthalt zu verlängern und am 15. und 16. Oktober zusätzlich an den T-Labs teilzunehmen)

Wo? 

Braga, Portugal

Für wen? 

Für Masterstudierende, Promovierende sowie akademische und nicht-akademische Mitarbeitende im Bereich der Doktorandenausbildung und der Forschungsförderung

Programminhalte

  • Keynote-Vorträge
  • Interdisziplinäre Challenges zu KI, Konfliktlösung und Nachhaltigkeit
  • Workshops und Diskussionsrunden
  • Wissenschaftliche Präsentationen und Feedback-Sessions
  • Networking- und Matchmaking-Formate
  • Kulturelles Rahmenprogramm und Social Events
  • Abschlusspräsentationen der Projektergebnisse
     

Förderung:

Die Teilnahme an der PhD Conference wird über T4EU-Fördermittel finanziert. Details zur Erstattung der Reise- und Unterkunftskosten werden Ihnen im Zuge der Teilnahmebestätigung mitgeteilt.
Die Teilnahme an der Summer School wird über Erasmus+ gefördert. Details zu den Erasmus+ Fördersätzen finden Sie in den beiliegenden T4EU FAQ’s.

 Bewerbung  & Kontakt 

  • Die Bewerbung erfolgt über den MS Forms-Registrierungslink.
    Bewerbungsdeadline: 01.09.2026
  • Bewerber*innen der Summer School werden im Registrierungsformular gebeten ein Motivationsschreiben auf Englisch (max. 500 Wörter) hochzuladen.
  • Für Fragen zum Bewerbungsprozess können Sie das GoOut!  Service Team kontaktieren:  outgoing(at)uni-saarland.de
  • Optional für Bewerber*innen der PhD Conference:
    • Teilnehmer*innen können nach erfolgreicher Nominierung einen Vorschlag für einen 15-minütigen themenbezogenen wissenschaftlichen Vortrag einreichen. Die Einreichung eines Beitrags ist freiwillig und keine Voraussetzung für die Teilnahme.
    • Die Einreichung soll enthalten: Titel des Beitrags, Abstract (max. 250 Wörter), 3–5 Schlüsselwörter, Name und Institution, Kurzbiografie (max. 100 Wörter).
    • Beitragsvorschläge können bis zum 10.09.2026 unter dem Betreff Creativity Week 2026 – PhD Conference Paper Proposal an creativityweek.braga(at)ucp.pt gerichtet werden.
       
 

Transform4Europe Bachelor Tracks

Jetzt anmelden!

Die Anmeldung für das Micro-Credential-Programm „Generative AI in Academic and Professional Practice“ ist ab sofort möglich. Der Kurs beginnt im Oktober und richtet sich insbesondere auch an Studierende der Partneruniversitäten innerhalb der Transform4Europe Alliance. Ausführliche Informationen zu den Kursinhalten und zum Anmeldeverfahren finden Sie auf dem T4EU Metacampus.

Auch die Anmeldung für die T4EU Bachelor Tracks ist geöffnet. Die Bachelor Tracks ermöglichen es Studierenden, ihr akademisches Profil durch Lehrveranstaltungen an Partneruniversitäten der Alliance zu erweitern. Im aktuellen Kurskatalog sind Angebote der Vytautas Magnus University, der University of Silesia, der University of Primorska und der Universität des Saarlandes verfügbar. Alle Kurse, Detailinformationen und Hinweise zum Bewerbungsprozess finden Sie unter https://t4eumetacampus.units.it.

Call for Submissions „INOVACIJE IN PIKA“ 2026

Universität Primorska, Slowenien | 11. November 2026

Die Universität Primorska lädt zur Einreichung von Beiträgen im Bereich Innovation für die internationale Konferenz INOVACIJE in pika 2026 ein. Die Konferenz findet am 11. November 2026 an der Universität Primorska in Koper, Slowenien, statt. Ziel der Konferenz ist es, Forschende, Fachleute, Innovatorinnen und Innovatoren, Unternehmerinnen und Unternehmer, politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger sowie weitere interessierte Akteurinnen und Akteure zusammenzubringen und ein Forum für die Präsentation und Diskussion vielfältiger Innovationsansätze zu schaffen. Ein besonderer Fokus liegt auf sozialer Innovation, Unternehmertum, Wissenstransfer, Nachhaltigkeit, digitaler Transformation und interdisziplinären Ansätzen im Innovationsbereich. Die offiziellen Konferenzsprachen sind Slowenisch und Englisch.

Themenschwerpunkte

Reichen Sie jetzt Beiträge zu theoretischen und praktischen Aspekten von Innovation ein. Mögliche Themen sind unter anderem:

  • Soziale Innovation und Unternehmertum
  • Innovationsökosysteme und regionale Entwicklung
  • Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Wirtschaft
  • Nachhaltigkeit und grüne Innovation
  • Digitale Technologien und intelligente Lösungen
  • Innovation in Bildung und Wissenstransfer
  • Verwertung und Valorisation von Wissenstransfer
  • Start-ups und die Entwicklung von Unternehmen in der Frühphase
  • Inklusive Innovation: Geschlechtergerechtigkeit, Diversität und soziale Inklusion
  • Politische und regulatorische Rahmenbedingungen für Innovation und Unternehmertum

Einreichung von Beiträgen

Eingereicht werden können originäre konzeptionelle Beiträge, Fallstudien sowie Beispiele guter Praxis.

Die Einreichung muss folgende Angaben enthalten:

  • Titel des Beitrags
  • Abstract mit einem Umfang von ca. 300 Wörtern mit Angaben zu den Fragen: Was? Wer? Wie? Und welches neue Wissen bzw. welche neuen Erkenntnisse im Bereich Innovation werden vermittelt?
  • Drei bis fünf Schlagwörter
  • Angaben zu den Autorinnen und Autoren

Wichtige Termine

Einreichungsfrist: 20. September 2026
Benachrichtigung über die Annahme: 5. Oktober 2026
Einreichung des finalen Posters: 20. Oktober 2026
Konferenz: 11. November 2026

Publikationsmöglichkeiten

Ausgewählte Beiträge werden im Rahmen der Konferenz als Poster präsentiert. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit einer Veröffentlichung im Tagungsband sowie in kooperierenden Fach- und Wissenschaftszeitschriften.

Anmeldung und weitere Informationen

Zur Bewerbung: HIER KLICKEN

Weitere Informationen finden Sie unter: crpz

 

 

 

Alle Summer Schools an der VMU auf einen Blick

Entdecken Sie die vielfältigen und bereichernden Kurse, die die Vytautas-Magnus-Universität während des Sommersemesters anbietet. Erweitern Sie Ihr Wissen, erwerben Sie neue Fähigkeiten und holen Sie mit den sorgfältig zusammengestellten Programmen das Beste aus Ihrem Studium heraus. Ganz gleich, ob Sie sich in Ihrem Fachgebiet weiterentwickeln oder neue Interessen erkunden möchten – die saisonalen Kurse bieten für jeden etwas. Die Kurse finden Sie hier: https://bsu.vdu.lt/programme/courses/ 

Sobald Ihnen Ihre Teilnahme bestätigt wurde, wenden Sie sich bitte zur Klärung der Reisekostenfinanzierung an: erasmus(at)uni-saarland.de

Für Lehrende & Forschende

LETSGROW-Training „Education to Open Science“ in Litauen

Im Rahmen des LETSGROW-Projekts findet am 17. und 18. November 2026 an der Vytautas-Magnus-Universität in Kaunas (Litauen) das Training „Education to Open Science“ statt. Die zweitägige Veranstaltung richtet sich an wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Mitarbeitende, Forschende, Nachwuchswissenschaftler:innen sowie Promovierende und Masterstudierende, die sich mit dem Thema Open Science auseinandersetzen möchten.

Das Training wird von Assoc. Prof. Dr. Saulė Milčiuvienė (Vytautas-Magnus-Universität) durchgeführt und findet an beiden Tagen jeweils von 9:00 bis 15:30 Uhr (MEZ) statt.

Anmeldung und Teilnahme

Interessierte können sich bis zum 27. Oktober 2026 für das Training anmelden. Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 30 Personen begrenzt. Die ausgewählten Bewerber:innen werden per E-Mail über ihre Teilnahme informiert.

Für Teilnehmende von LETSGROW-Konsortialpartnern besteht die Möglichkeit, Reise- und Unterkunftskosten über Projektmittel finanzieren zu lassen. Informationen zu den Fördermöglichkeiten erhalten Interessierte bei den jeweiligen Projektkoordinator:innen ihrer Hochschule.

Jetzt für das Training anmelden

Bei organisatorischen und logistischen Fragen steht die Trainingskoordinatorin Gintarė Juraleviečienė unter gintare.juraleviciene(at)vdu.lt zur Verfügung.

 

INNO-METHODS 2027: „Mind, Brain, and Learning: Neuroscience for Higher Education“

Vom 17. bis 19. März 2027 findet an der Vytautas Magnus University in Kaunas, Litauen, die Transform4Europe Conference INNO-METHODS 2027 statt. Unter dem Titel „Mind, Brain, and Learning: Neuroscience for Higher Education“ widmet sich die Konferenz der Frage, welche Erkenntnisse der aktuellen Hirn- und Kognitionsforschung für die Hochschullehre nutzbar gemacht werden können. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Themen wie Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Emotion, Motivation und kognitive Entwicklung. Forschende, Lehrende und weitere Hochschulangehörige sind eingeladen, sich über evidenzbasierte Lehrmethoden, neurowissenschaftliche Erkenntnisse sowie innovative Ansätze für Lehren und Lernen auszutauschen.

Das Programm umfasst Keynote-Vorträge, parallele Forschungssessions, praxisorientierte Workshops zur professionellen Weiterentwicklung sowie Sessions zu Aufmerksamkeit, Motivation und Cognitive Load. Darüber hinaus bietet die Konferenz Raum, innovative Lehrpraktiken vorzustellen und Erfahrungen mit Kolleginnen und Kollegen aus dem Transform4Europe-Netzwerk zu teilen. Ein weiterer Programmpunkt ist die Verleihung der Transform4Europe Innovative Teaching Awards. Am optionalen dritten Konferenztag sind zudem Job-Shadowing-Angebote und kulturelle Aktivitäten vorgesehen.

Call for Abstracts

Lehrende, Forschende und Promovierende sind herzlich eingeladen, Abstracts für die parallelen Sessions einzureichen. Gesucht werden Beiträge, die Neurowissenschaften, Kognitionsforschung und Hochschulpädagogik miteinander verbinden.

Willkommen sind sowohl empirische Forschungsarbeiten als auch praxisorientierte Fallstudien und Beispiele aus der Hochschullehre.

Für die Einreichung gelten folgende Anforderungen:

  • Umfang des Abstracts: 250–300 Wörter
  • Sprache: Englisch
  • Angaben zu Titel, Autorinnen und Autoren, institutioneller Zugehörigkeit und thematischem Schwerpunkt
  • 3–5 Keywords
  • Einreichungsfrist: 1. Dezember 2026

Wichtige Termine

  • 15. Oktober 2026: Frist für die Nominierung potenzieller Keynote Speaker
  • 1. Dezember 2026: Einreichungsfrist für Abstracts
  • 29. Januar 2027: Benachrichtigung über die Annahme der Abstracts
  • 15. Februar 2027: Anmeldeschluss
  • 17.–19. März 2027: INNO-METHODS 2027 in Kaunas

Nominierung von Keynote Speakern

Für die Konferenz werden derzeit noch zwei weitere Keynote Speaker gesucht, deren Expertise zum Thema „Mind, Brain, and Learning: Neuroscience for Higher Education“ passt. Mitglieder des Transform4Europe-Netzwerks und weitere Interessierte sind eingeladen, geeignete Expertinnen und Experten aus ihren wissenschaftlichen und akademischen Netzwerken bis zum 15. Oktober 2026 vorzuschlagen. 

Für eine Nominierung werden nach Möglichkeit folgende Angaben benötigt:

  • Name der vorgeschlagenen Person
  • Institution bzw. Affiliation
  • Fach- und Forschungsschwerpunkte
  • kurze Begründung, weshalb die Person thematisch gut zur Konferenz passt

Die INNO-METHODS 2027 bietet eine internationale Plattform für den Austausch darüber, wie Erkenntnisse über Gehirn, Kognition und Lernen zu einer evidenzbasierten und innovativen Hochschullehre beitragen können. Den Link für die Registrierung und Einreichung der Paper finden Sie hier.

T4EU Innovative Teaching Award + Non Academic Staff

Die litauische Vytautas-Magnus-Universität (VMU), Mitglied und derzeitiger Vorsitz der Transform4Europe-Allianz, vergab dieses Jahr neben einem Preis für innovative Lehre erstmals auch einen Preis für nicht-akademisches Personal. Ausgezeichnet wurden die innovativsten Praktiken, die von Mitarbeitenden der Universitäten der Allianz eingeführt wurden.

In der Kategorie „The growth of students’ entrepreneurial mindset“ gewann Dr. Cornelia Gerhardt von der Universität des Saarlandes für die Lehrinnovation „SaarPreneur – A Transfer Project for Students of English: Developing a Digital Self-Learning Course for Non-German Speaking Members of Saarland University (and Beyond) to Start a Business in Saarland“.

„Ich möchte, dass die Lehre sichtbarer wird, damit unsere Bemühungen anerkannt werden und klar wird, dass unsere Arbeit nicht nur aus Forschung und Publikationen besteht“, erklärt sie ihre Motivation zur Teilnahme am Wettbewerb und ergänzt, dass der Erfolg des Projekts auch der Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen anderer Universitätsabteilungen zu verdanken sei.

Erstmals wurden auch nicht-akademische Mitarbeitende der Universitäten der Allianz ausgezeichnet. In der Kategorie „Solution/initiative that has created a breakthrough within the institution“ gewann Dr. Birgit Michel-Dittgen, Leiterin der Personalentwicklung in der Personalabteilung der Universität des Saarlandes. Sie wurde zusammen mit ihrem Team für die Initiative „Towards a Respectful, Health-oriented and Sustainable Organizational Culture: Implementing a Comprehensive Positive Leadership and Teamwork Approach at Saarland University“ ausgezeichnet.

„Wichtige „Zutaten“ für den Erfolg einer solchen Initiative im Hochschulkontext sind Geduld und Ausdauer, gepaart mit der Bereitschaft, das Risiko des Scheiterns in Kauf zu nehmen. Die Entwicklung von Führung und Organisationskultur sind ‚slow burner‘; sie benötigen viel Zeit und Anschub, um sichtbare und nachhaltige Effekte zu erzielen“, betont Dr. Michel-Dittgen und würdigt, dass der T4EU-Award die Beiträge der wissenschaftlichen sowie der nichtwissenschaftlichen Mitarbeitenden zum Erfolg der Hochschule und zum Wohlergehen der Gesellschaft anerkennt.

Die Transform4Europe Innovative Teaching Awards und Non-Academic Staff Awards würdigen Lehrende und nicht-akademische Mitarbeitende der Allianz, deren Initiativen bedeutende Veränderungen in der Hochschulbildung bewirken. Die Preiskategorien orientieren sich an den zentralen Querschnittsthemen der T4EU-Allianz: Digitale Transformation und smarte Regionen; Soziale Transformation, Gemeinschaftsbildung und Inklusion; sowie Ökologischer Wandel und Nachhaltigkeit. Jede:r Gewinner:in erhält Projektmittel in Höhe von 2.500 Euro.

Die Preisverleihung fand im Rahmen der internationalen Konferenz „Enhancing Professional Excellence: Synergy of Academic and Non-Academic Staff (PROF-SYNERGY)“ statt, ausgerichtet von der Vytautas-Magnus-Universität.

Für Mitarbeitende

LETSGROW-Online-Training „Data Stewardship and Research Data Management“

Am 19. Oktober von 9:00 bis 12:00 Uhr (CET) findet im Rahmen von LETSGROW das Online-Training „Data Stewardship and Research Data Management“ statt. Eingeladen sind wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Mitarbeitende von Hochschulen sowie Forschende. Die Referentin Natalia Galica von der University of Silesia in Katowice vermittelt eine praxisorientierte Einführung in Open Science und Forschungsdatenmanagement im europäischen Forschungskontext. Behandelt werden unter anderem der verantwortungsvolle Umgang mit Forschungsdaten, FAIR- und CARE-Prinzipien, vertrauenswürdige Datenrepositorien, Data Management Plans (DMP), die Rolle von Data Stewards sowie die European Open Science Cloud (EOSC). Das Training findet online über MS Teams und in englischer Sprache statt. Die Zugangsdaten erhalten angemeldete Teilnehmende zwei bis drei Tage vor der Veranstaltung. Die Anmeldung ist ab sofort möglich: Zur Registrierung

 

Kontakt

Lukas Redemann
Interne Koordination an der UdS 
Dezernat IB | Internationalisierung
Tel.: +49 681 302-2879
lukas.redemann@uni-saarland.de

 

Team T4EU

Hier finden Sie das Transform4Europe-Team der Universität des Saarlandes. 

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Sonja Karb-Ressing
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66123 Saarbrücken
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