Wegen der Corona-Pandemie ist der Präsenzbetrieb in Lehre, Forschung und Verwaltung an der Universität bis zum 24. April eingestellt, Präsenzvorlesungen sind ab 4. Mai geplant. In dieser Zeit bietet die Universität einen eingeschränkten Service im Notbetrieb an. Per Mail oder telefonisch sind die Verwaltung und wichtige Beratungsstellen im Home Office zu erreichen. Die Gebäude und Bibliotheken auf dem Campus sind geschlossen und nur für Personen zugänglich, die den Notbetrieb sicherstellen. Zu den Serviceangeboten im Notbetrieb finden Sie unten weitere Informationen, zudem Antworten auf häufige Fragen (FAQs) für Studierende und Uni-Beschäftigte sowie eine Linkliste mit Informationseiten und Newsticker zur Coronakrise. 

Fragen oder Hinweise bitte per E-Mail an: krisenstab(at)uni-saarland.de

 

Universität bietet eingeschränkten Service im Notbetrieb an

Bis zum 24. April befindet sich die Universität im Notbetrieb an. Per Mail oder telefonisch sind die Verwaltung und wichtige Beratungsstellen im Home Office zu erreichen. Das Sportmedizinische Institut und der Betriebsärztliche Dienst bieten für Uni-Beschäftigte und Studierende eine Telefon-Sprechstunde rund um das Coronavirus an.

Auf der Basis des Pandemie-Plans der Universität werden alle wesentlichen Aufgaben im Notbetrieb fortgeführt. Im Bereich von Lehre und Studium zählen dazu die Zulassung und Immatrikulation von Studierenden sowie die Beratung und Information von Studieninteressierten. Auf der Coronavirus-Seite der Universität werden wichtige Fragen (FAQs) von Studierenden und von Uni-Beschäftigten rund um die derzeitige Notfallsituation beantwortet. Auch die Dezernate, Fachbereiche und Servicestellen bieten auf ihren Webseiten aktuelle Informationen und Kontaktdaten an. Die Arbeitsfähigkeit der Verwaltung im Notbetrieb wird sichergestellt auf Basis des Pandemieplans der Universität.

Die Forschungsarbeit an der Universität wird im Notbetrieb so organisiert, dass keine Präsenz an den Standorten der Universität notwendig ist. Zu den Standorten zählen auch die Forschungslabore der Universität in anderen Räumlichkeiten wie dem Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS). Wichtige Forschungsinfrastrukturen werden aufrechterhalten, kritische Forschungstätigkeiten werden soweit möglich umgesetzt. Dazu zählen Tätigkeiten, die mit der Forschung der aktuellen Corona-Pandemie und der klinisch relevanten Diagnostik zu tun haben. Auch langfristige Forschungstätigkeiten, die schwer zu reorganisieren sind, oder deren Unterbrechung zum Verlust wesentlicher, empfindlicher Daten gehören dazu.

Das Sportmedizinische Institut und der Betriebsärztliche Dienst der Universität des Saarlandes haben eine telefonische Corona-Sprechstunde für Universitätsangehörige eingerichtet. Uni-Beschäftigte und Studierende können dort Fragen rund um Coronavirus-Infektionenstellen: Tel. 0681/302-70400, Montag bis Donnerstag 8:00-16:30 Uhr, Freitag bis 15:30 Uhr. Medizinische Fragen können zudem auch weiterhin per Mail gestellt werden: krisenstab(at)uni-saarland.de

Für Menschen, die bereits psychisch belastet sind, und in der aktuellen Situation verstärkt unter Angst- und Unruhezustände, Schlafproblemen und niedergeschlagener Stimmung leiden, haben die psychotherapeutische Universitätsambulanz und das Weiterbildungsinstitut für Psychotherapie Saarbrücken an der Universität eine unentgeltliche Notfall-Hotline eingerichtet. Weitere Infos

Die Universitätsleitung bittet Studieninteressierte, Studierende und Uni-Beschäftigte um Verständnis und Geduld, wenn in dieser Krisensituation Detailfragen nicht sofort geklärt werden können. Bei Fragen rund um den Notbetrieb der Universität wenden Sie sich bitte per Mail an: krisenstab(at)uni-saarland.de