Informationen zum Lehrbetrieb und Campus-Leben

Wie wird bei Präsenzveranstaltungen die G-Regel und die Kontaktnachverfolgung umgesetzt?

(aktualisiert am 03.12.2021)

Die Standorte der UdS können gemäß aktueller Landesverordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie  nur unter nachgewiesener Einhaltung der 3G-Regel, also entweder die vollständige Impfung, die Genesung oder ein Negativtest, betreten werden. Der Nachweis hierzu ist ständig mitzuführen. Ein Negativtest ist hierbei maximal für 24 Stunden (Antigen-Schnelltest) oder 48 Stunden (PCR-Test) gültig. Ausnahmen zur Testung sind in der Landesverordnung genannt.

Für Präsenzlehrveranstaltungen gilt ab dem 13.12.2021 die 2G-Regelung mit folgenden Ausnahmen (für diese gilt 3G); es wird empfohlen, dies soweit möglich auch schon ab dem 6.12.2021 umzusetzen:

  • Präsenzprüfungen
  • Praxisformate (v.a. Labor- und Werkstattpraktika, praktischer Unterricht, Tafelübungen)
  • Bibliotheken

Weitere Informationen bietet der aktuelle Pandemieplan (uni-intern).

Das Vorliegen eines Impf-, Genesenen- oder Testnachweises wird zur Sicherheit aller Beteiligten stichprobenhaft überprüft; dies wird durch den Krisenstab organisiert. Die Lehrenden sind gebeten, ihre Studierenden dringlich und regelmäßig auf die Einhaltung der Regeln hinzuweisen, sind selbst aber nicht in der Verantwortung für die Regelkontrolle. Lehrende können jedoch vor einer Veranstaltung die Vorlage des 3G-Nachweises kontrollieren. Zu unser aller Sicherheit wird über den Krisenstab stichprobenhaft, vor allem im Lehrbetrieb, und durch den von der Universität des Saarlandes beauftragten Wachdienst der Firma Sitec kontrolliert.

Sollten Studierende nicht in der Lage sein, den G-Status auf Anfrage nachzuweisen, müssen leider diese Konsequenzen ergriffen werden: Beim ersten Mal erfolgen ein sofortiger Standortverweis und eine Aufnahme der Personalien. Im Weigerungsfall werden die Polizei bzw. das Ordnungsamt hinzugezogen. Sollte sich dies wiederholen, so wird ein Hausverbot ausgesprochen, dessen Zeitraum sich nach der Schwere des Verstoßes richtet. Ein Verstoß gegen geltendes Hausverbot führt zu einer Anzeige. Auch der Verstoß gegen die 3G-Auflage ist ab dem 12. November 2021 bußgeldbewehrt nach §15 Absatz 1 Verordnung zur Änderung infektionsrechtlicher Verordnungen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie und wird den zuständigen Behörden zur Kenntnis gebracht. 

Auch für die Beschäftigten gilt beim Betreten der Standorte der UdS die Einhaltung der 3G-Regelung. Im Fall eines fehlenden Nachweises behält sich die Universität vor, arbeits- und dienstrechtliche Schritte einzuleiten. Für den Bürobetrieb gelten gemäß § 28b Abs. 3 Satz 1 IfSG in der Fassung vom 22.11.2021 tägliche Überprüfungen des Status, wobei ein einmaliger Nachweis von 2G ausreichend ist. Bei einem Genesenenstatus fällt nach dem Ablaufdatum der Genesung eine alternative Nachweispflicht an.

Zur Erleichterung und Beschleunigung der Kontrollen bietet die Universität die Möglichkeit für Geimpfte oder Genesene an, eine sogenannten 2G-Vignette zu erhalten, die auf dem Studierenden- bzw. Beschäftigtenausweis befestigt wird. Dieser Nachweis genügt anschließend bei den Kontrollen (Weitere Infos).

Wie im gesamten Saarland gilt auch an den Standorten der Universität teilweise die schärfere 2G- bzw. 2G+-Regel bei Serviceangeboten, also allen Angeboten außerhalb Ihrer Arbeit an der Universität und dem Lehrbetrieb. So muss z.B. im Hochschulsport ein Impf- oder Genesennenachweis geführt werden, um an Sportangeboten teilnehmen zu können. Auch für dienstliche Veranstaltungen (Weihnachtsfeiern etc.) gilt eine dringliche Empfehlung zur Einhaltung der 2G-Regelung. Zusätzlich zu den 2G werden anlassbezogene Testungen (2G+) empfohlen. Auch die individuellen Risikoabschätzungen in der Corona-Warn-App sind hier als Indikator zu berücksichtigen.

Zur Kontaktnachverfolgung wird die  Staysio-App  genutzt; hierzu sind alle für Präsenzveranstaltungen genutzten Räumlichkeiten in der Staysio-App abzubilden. Sollten sich Teilnehmer nicht per Smartphone selbst anmelden können, sind sie verpflichtet, ihre Kontaktdaten umgehend zu Beginn der Veranstaltung der Veranstaltungsleitung über das folgende Formular zu übermitteln.  (Datenschutzerklärung zum Formular, (Datenschutzerklärung auf Englisch). Dies kann auch per Mail an die Verantwortlichen der Veranstaltungen per Mail zu Beginn gesendet werden. Kommt das Formular zum Einsatz, ist dieses von den Dozierenden einzusammeln, datenschutzkonform aufzubewahren und nach einer Frist von vier Wochen zu vernichten.

Wo werden 2G-Vignetten zur schnelleren Überprüfung der 3G-Regelung ausgegeben?

(aktualisiert 10.12.21)

Zur Erleichterung und Beschleunigung der Kontrollen bietet die Universität die Möglichkeit für Geimpfte oder Genesene an, eine sogenannten 2G-Vignette zu erhalten, die auf dem Studierenden- bzw. Beschäftigtenausweis befestigt wird. Dieser Nachweis genügt anschließend bei den Kontrollen. Die Vignetten werden noch bis zu den Feiertagen an diesen Ausgabestellen  verteilt.

Bitte führen Sie Ihren Impf- / Genesenennachweis, Ihren Personalausweis und Ihren Studierenden- bzw. Beschäftigtenausweis mit sich. Bitte beachten Sie, dass nur ein Personalausweis akzeptiert wird, kein Führerschein. Im Falle von Personen ohne deutsche Staatsangehörigkeit muss ein amtlich anerkanntes Ausweisdokument wie der Reise- oder Nationalpass vorgelegt werden. Die 2G-Vignetten sind zudem nur an der Universität des Saarlandes und nicht an der htw saar gültig.  Bei nichtdeutschen Impfnachweisen ist zusätzlich das COVID-Zertifikat der EU erforderlich.

Im Fall des Genesenennachweises wird die Dauer des Status bei der Aushändigung berücksichtigt. 

Die Vignetten gelten bis Februar 2022. 

Was ist die Staysio-App?

(aktualisiert am 28.10.2021)

Zum Schutz vor unkontrollierten Übertragungen bei Infektionen benötigt das Gesundheitsamt zeitnahe Informationen zu Kontakten von nachweislich erkrankten Personen. Hierfür nutzt die Universität die Staysio-App. Die personenbezogenen Daten werden nur im Bedarfsfall datenschutzkonform gesichtet und nach vier Wochen gelöscht. Die Lehrenden sind gebeten, hierauf hinzuweisen, haben aber nicht die Aufgabe, die Nachweispflicht zu überprüfen. Sollte im Einzelfall keine Anmeldung über die Staysio-App erfolgen, nehmen die Lehrenden Kontaktdaten des Betreffenden entgegen und sorgen für eine datenschutzkonforme Aufbewahrung und Vernichtung nach Ablauf von vier Wochen. Bitte bedenken Sie, dass bei einem positiven Corona-Fall während einer solchen Veranstaltung u.U. die Kontaktdaten aller Teilnehmenden von den zuständigen Behörden mit knapper Frist angefragt werden können und deshalb möglichst komplett (Name und Kontaktmöglichkeit wie Telefonnummer) bereits vorliegen sollten. Die Staysio-App deckt dies automatisch ab. Sollten sich Teilnehmer nicht per Smartphone selbst anmelden können, sind sie verpflichtet, ihre Kontaktdaten und den 3G-Nachweis umgehend zu Beginn der Veranstaltung der Veranstaltungsleitung über das folgende Formular zu übermitteln (Datenschutzerklärung zum Formular, (Datenschutzerklärung auf Englisch). Kommt das Formular zum Einsatz, ist dieses von den Dozierenden einzusammeln, datenschutzkonform aufzubewahren und nach einer Frist von vier Wochen zu vernichten.

Internationale Studierende  haben zum Teil Probleme, die Staysio-App auf ihren Smartphones zu installieren. Dies hängt mit ihren ausländischen Google- oder Apple-Accounts zusammen. Sie können sich alternativ über die hier im unteren Teil beschriebene Webanwendung  (English version) anmelden. Ansonsten kann für den Download auch ein deutscher Apple/Google-Account verwendet werden oder auf das Formular zurückgreifen, s.o.

Die Staysio-App kann kostenfrei auf jedem Smartphone heruntergeladen werden und bietet eine Kontaktnachverfolgung über QR-Code. In vielen Gebäuden der Universität sind in den Sitzungs- und Hörsälen bereits QR-Codes angebracht worden, die bei Teilnahme an einer Veranstaltung in den Räumen nur noch in der App gescannt werden müssen. Alle Universitätsmitglieder können dem Krisenstab weitere Räume für ihre Sitzungen und Veranstaltungen melden, falls diese noch nicht mit einem QR-Code ausgestattet sind.

Sie möchten gerne weitere Räume für ihre Sitzungen und Veranstaltungen mit QR-Codes der Staysio-App ausstatten? Melden Sie sich gerne unter Angabe folgender Daten beim Krisenstab , dieser veranlasst dann die Erstellung und Anbringung der Codes in Zusammenarbeit mit der Stabsstelle für Arbeitsschutz:

  • Ort (welcher Campus)
  • genaue Gebäude- und Raumnummer
  • Kontakt- oder Ansprechperson mit Telefonnummer
  • Maximalbelegung nach Abstands- und Hygienevorschriften (maximal mögliche Anzahl der Teilnehmenden im Raum; sollten Sie diese Angabe nicht wissen, melden Sie sich bei der Stabsstelle für Arbeitsschutz)

Sollte dies wegen kurzfristiger Belegung nicht rechtzeitig erfolgen, werden die Lehrenden darum gebeten, Teilnehmerlisten inklusive Kontaktdaten (s.o.) zu führen.

Welche Abstandsregelungen gelten während Präsenzveranstaltungen?

(Aktualisiert am 03.12.2021)

Es gilt die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes: in Lehrveranstaltungen (als auch ebenso in allen anderen Veranstaltungen wie auch innerhalb und außerhalb der Gebäude der Standorte der Universität) muss der Mund-Nasen-Schutz während der gesamten Zeit getragen werden. Wo immer möglich wird empfohlen, den Sicherheitsabstand von 1,5 m einzuhalten. Die Hygieneregeln sind weiterhin einzuhalten (AHA+L). In Räumlichkeiten soll nach wie vor maximale Lüftung betrieben werden. Räume mit technischer Lüftung werden nur mit Frischluft belüftet. Sonstige Räume sind so intensiv wie klimatisch verträglich zu lüften. Eine regelmäßige hygienische Reinigung von Räumen ist einzuhalten. In Räumlichkeiten ist zusätzlich die 3G-Regel unter Gewährleistung der Kontaktnachverfolgung einzuhalten und nachzuweisen.

Dies bedeutet konkret: Präsenzveranstaltungen können u.a. in Lehrveranstaltungsräumen bestenfalls unter Abstandseinhaltung stattfinden, sofern alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer 2G bzw. 3G nachweisen und es gilt die Pflicht zum Tragen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz. Für alle anderen Räumlichkeiten sowie Präsenz- und Hybrid-Formate, bei denen Personengruppen zusammenkommen, z.B. zu Besprechungen, gilt dies analog.

Wie ist im Wintersemester 2021/22 mit Lehrveranstaltungen und Prüfungen umzugehen?

Alle aktuellen Informationen hierzu finden Sie unter:  Wintersemester 2021/22

Für Lehrende gibt es zum Lehrbetrieb und zu den Prüfungen verschiedene Handreichungen  des Dezernates Lehre und Studium.

Wo muss ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz an der Universität getragen werden?

(Aktualisiert: 03.12.21)

Es gilt die Pflicht, einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz  zu tragen. Das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes ist im Bewegungsverkehr auch außerhalb von Gebäuden immer dann verpflichtend, wenn kein Sicherheitsabstand eingehalten werden kann. Ebenso ist das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes in Gebäuden verpflichtend, also auch im Präsenzunterricht, in Klausuren und Präsenzsituationen außerhalb der Lehre. Dozierende müssen aufgrund der entsprechend anzuwendenden Ausnahme in § 4 Abs. 2 Nr. 5 VO-CP auch während der Lehrveranstaltungen keinen Mund-Nasen-Schutz tragen, soweit ein Mindestabstand von eineinhalb Metern zu anderen Personen durchgängig gewährleistet ist. Auch bei Beschäftigten am Arbeitsplatz und unter Einhaltung von Sicherheitsabständen von 1,5 m zu anderen Anwesenden kann der Mund-Nasen-Schutz abgenommen werden. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Laboren ist wie bislang stets den Sicherheitsbestimmungen anzupassen.

Auf dem Campus Homburg der Medizinischen Fakultät und des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS) gilt die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes.

Welche Hygieneregeln sind im weitgehenden Normalbetrieb zu beachten?

Die Hygieneregeln AHA+L sind einzuhalten. (AHA+L: Abstand, Hygiene, Mund-Nasen-Schutz und Lüften)

"Husten- und Niesetikette":  Es wird empfohlen, entweder in die Ellenbeuge oder in ein Einmal-Taschentuch, das vor Mund und Nase gehalten wird, zu husten oder zu niesen. Anschließend entsorgen und Hände mit Seife nach üblichem Schema reinigen.

Raumlüften: Räume mit technischer Lüftung werden nur mit Frischluft belüftet. Sonstige Räume sind so intensiv wie klimatisch verträglich zu lüften (siehe Handreichungen  zu Büronutzung auf den Seiten des Arbeitsschutzes).

Händewaschen: regelmäßig mit Seife, 20-30 Sekunden, insbesondere auch wenn man Schreibtisch/Raum verlassen hat vor der "Rückkehr".

Nutzen Sie die Treppen! Nutzen Sie Aufzüge nur, wenn dies auf Grund der Höhe des Gebäudes, einer körperlichen Beeinträchtigung oder bei Transporten nicht zu umgehen ist. Achten Sie dabei darauf, dass Sie die Aufzüge nur einzeln nutzen und beim Ein- und Aussteigen den Mindestabstand einhalten.

Was muss ich bei Veranstaltungen außerhalb des Lehrbetriebs und bei Sitzungen beachten?

(aktualisiert: 05.01.21)

Für Veranstaltungen außerhalb der Lehre gilt 3G, wenn es sich hierbei um berufliche Veranstaltungen handelt, an denen nur Universitätsmitarbeitende teilnehmen. Für alle anderen Veranstaltungen außerhalb der Lehre (Zutritt von Dritten außerhalb von handwerklichen u.ä. Tätigkeiten, Feiern, Verkaufsstände u.ä.) gilt 2G außerhalb und 2G+ innerhalb von Gebäuden gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 6 VO-CP; für manche Service-Angebote innerhalb von Gebäuden (u.a. Cafés, Hochschulsport) gilt 2G+. 

Auch soll die Staysio-App  zur Kontaktdatenverfolgung für die Veranstaltungsformate in Präsenz innerhalb und außerhalb von Lehre und Studium genutzt werden. Sollten sich Teilnehmer nicht per Smartphone selbst anmelden können, sind sie verpflichtet, ihre Kontaktdaten umgehend zu Beginn der Veranstaltung der Veranstaltungsleitung über das folgende Formular zu übermitteln. Weitere Infos.

Wie im gesamten Saarland gilt auch an den Standorten der Universität teilweise die schärfere 2G- bzw. 2G+-Regel bei Serviceangeboten, also allen Angeboten außerhalb Ihrer Arbeit an der Universität und dem Lehrbetrieb. So muss z.B. im Hochschulsport ein Impf- oder Genesennenachweis und ein negatives Testergebnis nicht älter als 24 Stunden bzw. ein Booster-Nachweis geführt werden, um an Sportangeboten innerhalb von Gebäuden teilnehmen zu können.  Auch die individuellen Risikoabschätzungen in der Corona-Warn-App sind hier als Indikator zu berücksichtigen.

Dienstlich veranlasste, gesellige Veranstaltungen laut Ziffer 8 gemäß der Bewirtungsrichtlinien (Rundschreiben Nr. C1/2013/01) sind möglich.  Hier ist auf die Bedingungen laut Rundschreiben und die Einhaltung der Hygienemaßnahmen bei Präsenzveranstaltungen zu achten. Es ist ebenfalls zulässig, die Möglichkeiten zu Präsenztreffen gezielt für Vernetzungstreffen mit den Studierenden zu nutzen. Dies kann auch in Form von Gemeinschaftsveranstaltungen erfolgen unter folgenden Rahmenbedingungen: unter Einhalten der Abstands- und Hygieneregeln gemäß Landesverordnung, Führen einer Teilnehmerliste, Nachweispflicht: vollständig geimpft oder genesen. Weitere Infos.

Wo erhalte ich Informationen und Tipps zu den E-Learning-Plattformen?

Auf der Projektseite zur "E-Learning an der Universität des Saarlandes" finden Studierende und Lehrende Hinweise und Anleitungen zu Moodle, Microsoft Teams und Office 365.

Wo finde ich Corona-Informationen für internationale Studierende?

Das International Office der Universität hat auf der folgenden Corona-Webseite Empfehlungen für internationale Studierende, Austauschstudierende und Freemover zusammengestellt.

Dürfen Externe derzeit die Standorte der Universität aufsuchen?

(Aktualisiert am 14.10.2021)

Für externe Personen, die einen der Standorte der Universität des Saarlandes besuchen möchten, gelten die folgenden Regelungen.

Was gilt es bei der Nutzung von Laboratorien zu beachten?

(aktualisiert: 14.10.21)

Die Laborbereiche können wieder weitgehend im Normalbetrieb besetzt werden. Die Einzelheiten zum Aufenthalt im Labor, inklusive der Sicherheitsbestimmungen werden in den Handreichungen der Stabsstelle Arbeitsschutz beschrieben und derzeit auf den aktuellen Pandemieplan angepasst. Es müssen weiterhin Hygienepläne für Veranstaltungen vorliegen und auch eingehalten werden. Weitere Infos.

 

Wie können die Büros an den Uni-Standorten genutzt werden?

Zur Nutzung der Büros gilt die Handreichung für Büro- und Bildschirm-Arbeitsplätze. Dort finden Sie alle wichtigen Regelungen.

Richtig Lüften – Frische Luft tut allen gut und vertreibt die Viren

Das Thema „Lüften zur Verhinderung von Übertragungen durch SARS-SCoV-2“ wird immer wieder diskutiert. Bisher ist unklar, wie hoch der Beitrag des richtigen Lüftens wirklich ist. Trotzdem sollten wir nichts unversucht lassen.

Deshalb hier einige Hinweise zum richtigen Lüften: 

Man soll stoßlüften, so dass es zu einem Luftaustausch kommt. Dafür gibt es keine klaren Zeitgrenzen, das liegt daran, dass

  • die Größe der Räume unterschiedlich ist 
  • die Durchmischung der Luft oder der Austausch der Luft vom Temperaturgradienten zwischen außen und innen abhängt. Wenn die Differenz groß ist (außen kalt, innen warm), geht es schneller
  • die Fläche der geöffneten Fenster in jedem Raum unterschiedlich ist 
  • Querlüften (Fenster und/oder Türen auf gegenüberliegenden Seiten) den Luftaustausch zusätzlich beschleunigt.

Das sind alles physikalische Größen, die dazu führen, dass die Zeit, in der die Stoßlüftung betrieben werden muss, jeden Tag und in jedem Raum anders ist. Es gibt eine ganz einfache Faustregel: Wenn man im Zimmer spürt, dass es kälter wird, ist die frische Luft logischerweise angekommen. Also Fenster schließen, bevor man anfängt zu frieren. In der Regel reichen wenige Minuten aus. 

Folgende Fehler werden häufig gemacht:

  • Fenster auf Kippstellung über eine längere Zeit
  • Durchlüften bis man friert
  • Nicht häufig genug lüften

Idealerweise sollte man Stoßlüften

  • wenn man vorhersehbar kurz das Zimmer verlässt z.B. Gang zur Toilette, Poststelle oder zum Kaffeeautomaten
  • kurz vor und nach einer Besprechung

Regelungen zu Impfungen, Tests und Infektionsfällen

Wo können sich Hochschulmitglieder im Saarland impfen lassen?

(aktualisiert: 17.01.22)

Das mobile Impfteam wird weiterhin auf dem Saarbrücker Campus zum Einsatz kommen, das Angebot wurde zunächst auf unbestimmte Zeit verlängert. Es werden werktags von 10 bis 16 Uhr und samstags von 12 bis 17 Uhr in der Aula der Universität  (Geb. A3 3, Lageplan) Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen verabreicht.

Vom 24. bis 26. Januar werden ausnahmsweise keine Impfungen in der Aula angeboten.

Ebenso ist eine Impfung bei Hausärzten möglich. Es wird im Saarland zudem weiterhin die folgenden Sonderimpfungen geben, Infos dazu hier. Die Kassenärztliche Vereinigung gibt zudem hier einen Überblick über Arztpraxen, die Corona-Impfungen anbieten. Weitere aktuelle Informationen über Corona-Impfungen veröffentlicht die Landesregierung hier.

Es wird im Saarland auch weiterhin Sonderimpfungen geben, Infos dazu hier. Die Kassenärztliche Vereinigung gibt zudem hier einen Überblick über Arztpraxen, die Corona-Impfungen anbieten. Weitere aktuelle Informationen über Corona-Impfungen veröffentlicht die Landesregierung hier.

Für ausländische Studierende ist eine Impfung auch ohne Wohnsitz in Deutschland oder deutschen Krankenversicherungsnachweis möglich. Bei einer Vorimpfung mit einem Impfstoff, der nicht in der Europäischen Union zugelassen wurde, kann nach vorheriger ärztlicher Aufklärung ein in der EU zugelassener Impfstoff verabreicht werden. Darüberhinaus können Impftermine auch bei Hausärzten und Fachärzten vereinbart werden.

Wo können sich Universitätsmitglieder auf Covid-19 testen lassen?

(aktualisiert am 15.12.2021)

Besonders schnell für Universitätsmitglieder erreichbar ist das für alle Bürgerinnen und Bürger nutzbare Bürgertestzentrum auf dem Campus Saarbrücken. Ein Termin muss vorher auf der Internetseite gebucht werden. Am Präsenzunterricht dürfen gemäß aktueller Landesverordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ausschließlich Personen teilnehmen, die einen 3-G-Nachweis vorlegen können: ein Antigen-Schnelltest gilt maximal für 24 Stunden, ein PCR-Test für maximal 48 Stunden. Die Universität akzeptiert grundsätzlich nur anerkannte Testzertifikate. Nach § 2 Absatz 1 Nummer 3 VO-CP wird für die Zulässigkeit von Testnachweisen auf § 2 Nummer 7 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes verwiesen. 

Weiterhin kommt die Universität Ihrer Verpflichtung zum Testen der Mitarbeitenden bis zu zwei mal wöchentlich nach, dazu nutzen Sie bitte wie bisher den Link zum uni-eigenen Testzentrum. Die aufkommenden Testkosten dafür muss die Universität aktuell selbst tragen. Nutzen Sie hierfür folgenden Link: https://test-saarland.de/uds

Für die Universitätsmitarbeitenden am Standort Homburg werden bis zu zwei mal wöchentlich kostenfreie Selbsttests zur Verfügung gestellt. Bereiche können sich diese im Dekanat abholen und den Mitarbeitenden zur Verfügung stellen. Die Testung soll zum Arbeitsbeginn unter Aufsicht erfolgen und ist nur gültig für diesen Arbeitstag im jeweiligen Bereich, d.h. ohne weiterführende Gültigkeit für andere Situationen (kein offizielles Zertifikat). Im Falle einer täglichen Präsenz müssen alle übrigen Tage selbstverantwortlich über anderweitige Testungen abgedeckt werden.

Für alle Bürgerinnen und Bürger im Saarland gibt es zudem die Möglichkeit, sich in den Testzentren der Landkreise, bzw. Apotheken und Arztpraxen testen zu lassen. Hier gibt es eine Übersicht der Testmöglichkeiten. Auf Beschluss des Bundes sind diese Testungen seit 13.11. wieder kostenfrei.

Standort Saarbrücken

Das Testzentrum befindet sich im Künstleratelier der Aula (Campus A3 3), Ausschilderung folgt.

Öffnungszeiten
Bitte beachten Sie die Webseite des Testzentrums.

Die Anmeldung zur Testung und die Terminvergabe erfolgt online. Hier wird in einem Schaubild  erläutert, wie das Testverfahren abläuft.

Für Testungen im Rahmen einer für alle Bürgerinnen und Bürger angebotenen Testmöglichkeit, melden Sie sich bitte auf dieser Webseite an.

Für Testungen für Mitarbeitende der Universität, melden Sie sich bitte auf dieser Webseite an.

Bei Vorlage eines positiven Testergebnisses aus dem Schnelltest besteht unter Ausübung des Hausrechts der Universität die Verpflichtung, den Standort der Universität umgehend zu verlassen. Nach §4b der Coronavirus-Testverordnung (TestV) besteht in diesem Fall ein Anspruch darauf, dass eine bestätigende Diagnostik- und variantenspezifische PCR-Testung durchgeführt wird. Diese beinhaltet eine Meldung an das zuständige Gesundheitsamt.

Standort Homburg

Mitarbeitende der Universität am Campus Homburg beziehen sich bitte auf das Angebot von Selbsttests zwei mal wöchentlich über ihre Vorgesetzten (werden an das Dekanat geliefert und können von den Bereichen für ihre Mitarbeitenden organisiert werden) und nutzen das Testzentrum am Campus Saarbrücken oder Testzentren in Ihrer Nähe für weitere Präsenztage.

Die Zeit zur Testdurchführung wird nicht als Arbeitszeit angerechnet.

Wie setzt die Universität die Änderung der Arbeitsschutzverordnung zur Testverpflichtung um?

(aktualisiert am 22.10.2021)

Am Präsenzunterricht dürfen gemäß aktueller Landesverordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie ausschließlich Personen teilnehmen, die zweimal in der Woche mittels eines anerkannten Tests auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet werden. Seit dem 11.10. sind Testungen in Schnelltestzentren grundsätzlich kostenpflichtig (bestimmte Ausnahmen gelten, siehe dazu die vorhergehende FAQ zu den Testmöglichkeiten).

Die Universität kommt der Verpflichtung zum Testen ihrer Mitarbeitenden nach, indem diese weiterhin kostenfrei getestet werden; dazu nutzen Sie bitte wie bisher den Link zum uni-eigenen Testzentrum. Die aufkommenden Testkosten dafür muss die Universität aktuell selbst tragen. Dieses Angebot gilt ausschließlich für Mitarbeitende. Nutzen Sie hierfür folgenden Link: https://test-saarland.de/uds

Die Zeit zur Testdurchführung wird nicht als Arbeitszeit angerechnet.

 

Was passiert nach einem behördlich gemeldeten Infektionsfall in einer Präsenzveranstaltung?

(aktualisiert: 08.11.21)

Falls Sie selbst an der Universität arbeiten oder studieren und positiv auf das Coronavirus getestet wurden oder Ihnen ein Infektionsfall gemeldet wurde, der zur Universität im Bezug steht, beachten Sie bitte diese Webseite zur Meldung von Corona-Infektionsfällen.

Grundsätzlich spricht nur die zuständige Behörde eine Quarantäne aus. Wenn jemand bestätigt mit dem Coronavirus infiziert ist, ermittelt die Behörde alle Kontaktpersonen und ermittelt das persönliche Infektionsrisiko. Wenn ein hohes Ansteckungsrisiko festgestellt wird, wird man als "enge Kontaktperson" definiert. Alle Informationen zu Kontaktpersonen und zum weiteren Ablauf finden Sie auf der Seite des Regionalverbandes.

Sollte Ihnen eine Quarantäne von Seiten der Gesundheitsbehörden ausgesprochen worden sein, folgen Sie bitte in jedem Fall der Anordnung und betreten in dieser Zeit auch nicht den Campus der Universität. Im Falle, dass Sie (gesicherten oder noch unklaren) Kontakt mit einer infizierten Person hatten, aber (noch) keine Quarantäne angeordnet wird, spricht die Universität die dringende Empfehlung aus, zur Sicherheit aller soziale Kontakte in Präsenz zumindest für fünf Tage möglichst zu vermeiden.

Was soll ich tun, wenn ich Kontakt zu einer infizierten Person hatte?

(aktualisiert: 08.11.21)

Das Gesundheitsministerium des Saarlandes informiert in diesem Schaubild, was in einen solchem Fall generell zu tun ist.

Sollte Ihnen eine Quarantäne von Seiten der Gesundheitsbehörden ausgesprochen worden sein, folgen Sie bitte in jedem Fall der Anordnung und betreten in dieser Zeit auch nicht den Campus der Universität. Im Falle, dass Sie (gesicherten oder noch unklaren) Kontakt mit einer infizierten Person hatten, aber (noch) keine Quarantäne angeordnet wird, spricht die Universität die dringende Empfehlung aus, zur Sicherheit aller soziale Kontakte in Präsenz zumindest für fünf Tage möglichst zu vermeiden.

Für Uni-Beschäftigte gilt wie für alle Arbeitnehmer eine arbeitsvertragliche Hinweispflicht, soweit er/sie Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatte. Kontaktieren Sie telefonisch oder per E-Mail Ihre/n Vorgesetzte/n oder die Dienststelle (Dezernat Personal). Hier finden Sie zudem die Abwesenheitsanzeige aufgrund von häuslicher Quarantäne, Infektionsfall im Umfeld oder grippeähnlicher Symptome

Hier gibt es dazu weitere Informationen: https://www.regionalverband-saarbruecken.de/corona/kontaktpersonen/

Wem melde ich als Universitätsmitglied einen positiven Corona-Test?

Universitätsmitglieder, die einen positiven Befund bei einem Corona-Test erhalten haben, sollten dies bitte umgehend unter der Mailadresse coronafall(at)uni-saarland.de melden. Bitte geben Sie an, welche Kontakte Sie zuletzt an der Universität hatten (z.B. Präsenzlehrveranstaltungen, Praxisprojekt etc.). Ihre Meldung wird natürlich vertraulich behandelt! Bitte beachten Sie, dass dies nicht die Meldung bei den Gesundheitsbehörden ersetzt; sollten Ihnen von dieser Seite Auflagen / Anordnungen gemacht werden, befolgen Sie diese bitte gründlich.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf dieser Seite:  Meldung von Corona-Infektionsfällen.

Was muss ich tun, wenn die Corona-Warn-App ein erhöhtes Risiko anzeigt?

Wenn Sie die Corona-Warn-App der Bundesregierung auf Ihrem Smartphne installiert haben und diese ein erhöhtes Risiko anzeigt, dann werden Sie folgende Information erhalten:

Die Person wird darüber informiert, dass die Risiko-Überprüfung ihrer Begegnungs-Aufzeichnung ein erhöhtes Infektionsrisiko ergeben hat, da innerhalb der vergangenen 14 Tage Begegnungen mit mindestens einer Corona-positiv getesteten Person stattgefunden haben.

Die Person erhält die Verhaltenshinweise, sich, wenn möglich, nach Hause zu begeben bzw. zu Hause zu bleiben sowie mit seinem Hausarzt, dem ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117 oder dem Gesundheitsamt Kontakt aufzunehmen und dort das weitere Vorgehen abzustimmen. (Quelle: Corona-Warn-App). Weitere Informationen finden Sie ebenfalls auf Seiten des RKI zur Corona-Warn-App.

Bitte melden Sie sich dann bei der Universität vorsorglich mit der folgenden Abwesenheitsanzeige ab.

Muss ich meinem Arbeitgeber anzeigen, dass ich in räumlicher Nähe zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stand oder stehe?

Ja! Den/Die Arbeitnehmer/in trifft eine arbeitsvertragliche Hinweispflicht, soweit er/sie Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatte. Kontaktieren Sie telefonisch oder per E-Mail Ihre/n Vorgesetzte/n oder die Dienststelle (Dezernat Personal).

Weitere Informationen bietet dieses Schaubild  des saarländischen Gesundheitsministeriums.

Was passiert mit meinen Daten bei Meldung eines Infektionsfalls?

(aktualisiert: 25.08.21)

Für die weiteren Schritte trifft das jeweils zuständige Gesundheitsamt die erforderlichen Festlegungen. Der Regionalverband Saarbrücken informiert in diesem Infoblatt, wie die Kontaktpersonen eines Infizierten ermittelt werden.

Nur für den Fall, dass ein Gesundheitsamt den Krisenstab der Universität des Saarlandes explizit dazu auffordert, werden die Anmeldelisten der Teilnehmer an dem relevanten Präsenztreffen weitergereicht und über das Auftreten eines Infektionsfalls informiert. Dazu dienen die Anmeldungen über die Staysio-App oder eine anderweitig genutzte Kontaktdatennachverfolgung, für alle anderen Präsenzveranstaltungen werden die beim Krisenstab eingegangenen Meldungen verwendet.

Zugang zu den Daten der Staysio-App hat nur der Datenschutzbeauftragte der Universität. Die Daten werden nicht zu anderen Zwecken genutzt und werden nach 30 Tagen automatisch gelöscht.

Weitere Informationen finden Sie auf dieser Seite: Meldung von Corona-Infektionsfällen.

Wer darf eine Quarantäne anordnen?

(aktualisiert am 09.10.20)

Grundsätzlich ordnet die zuständige Behörde die häusliche Quarantäne für die maximale Dauer der Inkubationszeit (14 Tage) an, sobald der/die Arbeitnehmende als enge Kontaktperson gilt. Darüber hinaus kann die Universität als Arbeitgeberin eine Freistellung ohne oder gegen den Willen eines/einer Beschäftigten erklären und somit ein Fernbleiben vom Arbeitsplatz anordnen. Dies setzt voraus, dass die Arbeitgeberin Grund für die Annahme einer arbeitsunfähigen Erkrankung hat oder von dem/der Mitarbeitenden eine Gesundheitsgefahr für andere Beschäftigte oder Mitglieder der Universität ausgeht. Hierfür genügt das Vorliegen einer konkreten Infektionsgefahr mit dem Coronavirus und die Maßnahme kann darauf gestützt werden, dass sich Mitarbeitende in einem Risikogebiet oder an einem Ort mit einem deutlich erhöhten Ansteckungsrisiko aufgehalten haben.

Im Fall eines behördlich gemeldeten Infektionsfalls in einer Präsenzveranstaltung oder in einem Bereich (z.B. Professur, Dezernat) dürfen alle Personen, die sich im selben Raum wie die infizierte Person aufgehalten haben, die Standorte der Universität für die Dauer, die in den zum jeweiligen Zeitpunkt geltenden Quarantäne-Regelungen vorgesehen ist (derzeit 14 Tage bzw. bei Vorliegen eines negativen Testergebnisses fünf Tage), nicht mehr betreten. Unter Ausübung des Hausrechts der Universität erfolgt die Regelung nach Prüfung der Verhältnismäßigkeit im Sinne des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) mit dem Ziel, übertragbaren Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern.

Der Regionalverband Saarbrücken gibt hier ausführliche Informationen für Kontaktpersonen von Corona-Infizierten:  https://www.regionalverband-saarbruecken.de/corona/kontaktpersonen/

 

Was muss ich beim Vorliegen von grippeähnlichen Symptomen beachten?

In der aktuellen Infektionslage im Saarland können Personen, die keinen kürzlich zurückliegenden Kontakt zu einer Person mit bekannter oder vermuteter SARS-CoV-2-Infektion hatten und die nur milde Krankheitssymptome wie z.B. nur Schnupfen ohne deutliche Beeinträchtigung des Wohlbefindens aufweisen, die Standorte der Universität des Saarlandes betreten. Gleiches gilt für Personen, die eine bekannte Symptomatik aufgrund einer vorbestehenden anderen Erkrankung (z. B. Heuschnupfen, Pollenallergie) aufweisen. Beachten Sie dazu das Überprüfungsschemata für grippeähnliche Symptome.

Erkrankte Personen mit deutlicher Beeinträchtigung des Wohlbefindens, insbesondere mit Atemwegs- und/oder Grippesymptomen bzw. mit von für COVID-19 relevanten anderen Symptomen, müssen zu Hause bleiben und ggf. einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen (vorher in der Praxis anrufen). Wenn ein Arzt/eine Ärztin aufgesucht wird, entscheidet er/sie über den Weiterbesuch der Universität des Saarlandes bzw. über die Erfordernis eines Tests auf SARS-CoV-2.

Treten die Krankheitssymptome bei Personen in der Präsenz an den Standorten der Universität auf, verlassen die betroffenen Personen die Standorte und nehmen Kontakt zu einem Arzt/einer Ärztin auf (vorher in der Praxis anrufen).

Arbeitsrechtliche Aspekte rund um den weitgehenden Normalbetrieb

Wie sieht die Zeiterfassung im weitgehenden Normalbetrieb aus?

(aktualisiert am 14.10.21)

Im weitgehenden Normalbetrieb im Wintersemester 2021/22 gelten folgende Regelungen für die Zeiterfassung. Wer vor Ort ist und grundsätzlich elektronisch Zeit erfasst, muss die Arbeitszeiten über die Zeiterfassungsgeräte dokumentieren. Für die Tage im Homeoffice müssen bei der elektronischen Zeiterfassung von den jeweiligen Zeiterfassungsbeauftragten die arbeitsvertraglich vorgegebenen Arbeitszeiten im System erfasst werden. Es bedarf hier keiner Dokumentation der eigentlichen Uhrzeiten. Über- bzw. Minusstunden müssen über die Vorgesetzte bzw. den Vorgesetzten den Zeiterfassungsbeauftragten gemeldet werden, ebenso wie die vorgesehenen Tage im Homeoffice. Wer nicht an der elektronischen Zeiterfassung teilnimmt aber Arbeitszeit erfassen muss, tut dies im gleichen Maße wie vor der Pandemie sowie unabhängig, ob die Tätigkeiten am dienstlichen oder häuslichen Arbeitsplatz erfolgt sind.

Ich bin ungeimpft und die Behörde hat mir eine Quarantäne angeordnet. Was muss ich beachten?

(veröffentlicht am 04.10.21)

Laut dem GMK-Beschluss vom 22. September (Pressemitteilung über das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie Saarland) steht Arbeitnehmenden (nur Angestellte, keine Beamte), die durch eine angeordnete Quarantäne ihre Arbeit nicht oder nur noch teilweise ausführen können, und die vermeidbar ungeimpft sind, keine Entschädigungsleistung mehr zu.

Mögliche Gründe für eine behördlich angeordnete Quarantäne können sein:

  • Reiserückkehr aus Hochrisiko- / Virusvariantengebiet
  • Enge Kontaktperson einer Corona positiv getesteten Person
  • Eigenes positives Corona-Testergebnis

Sollten Sie nicht geimpft sein, obwohl keine gesundheitliche Kontraindikation dagegen spricht, und wurde Ihnen eine Quarantäne von der örtlichen Behörde angeordnet so können Sie grundsätzlich Ihre Arbeitstätigkeiten im Homeoffice ausüben (Ausnahme: Rückkehr aus einem vor Antritt der Reise bekannten Hochrisiko- / Virusvariantengebiet). Sollte dies aufgrund Ihrer Tätigkeit nicht möglich sein, so gibt es folgende weitere Optionen:

  • Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bei Krankheit (auch im Falle von Corona)
  • Urlaub
  • Gleitzeit (Vor- / Nacharbeit, Überstundenabbau) – nur in vorheriger Absprache mit der oder dem Vorgesetzten!
  • Unbezahlter Urlaub / Freistellung

Sollte keine dieser Optionen für Sie in Frage kommen, gilt die Quarantänezeit als selbstverschuldete nicht erbrachte Arbeitsleistung. Eine Freistellung bei gleichem Lohn ist hierin nicht mehr vorgesehen, da eine Entschädigungsleistung bei einem Verdienstausfall nur diejenigen Personen erhalten, die bereits eine Impfung gegen COVID-19 bzw. eine Kontraindikation gegen die Impfung oder einen Genesenenstatus vorweisen können.

Im Rahmen dieser Änderungen ist es der Arbeitgeberin gestattet, den Impfstatus der Arbeitnehmenden abzufragen. Ein Nachweis erfolgt über die Kopie des Impfausweises.


Was gilt während der Pandemie für den Krankenschein "Kind krank"?

Ist das Kind krank, dürfen Eltern zu Hause bleiben und es pflegen. Wegen der Corona-Krise wurde auch für das Jahr 2021 die Anzahl der Kinderkrankentage aufgestockt. Der Anspruch auf Kinderkrankengeld stieg 2021 von 20 Tagen pro Elternteil und Kind auf 30 Tage und damit für Elternpaare pro Kind auf 60 Tage. Auch für Alleinerziehende verdoppelt sich der Anspruch pro Kind von 30 auf nun 60 Tage. Bei mehreren Kindern gilt ein Anspruch von maximal 65 Tagen, bei allein Erziehenden maximal 130 Tage.

Was ist bei Dienstreisen zu beachten?

(aktualisiert: 19.01.21)

Zwingend erforderliche Dienstreisen dürfen durchgeführt werden. Dabei muss das Erfordernis der Dienstreise im Dienstreiseantrag nachvollziehbar dargelegt werden.

  • Bei internationalen Dienstreisen sind die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes zu berücksichtigen (https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762). Darüber hinaus gelten die Reisebeschränkungen der jeweiligen Länder.
  • Während der gesamten Dienstreise sind die jeweils vor Ort geltenden Abstands- und Hygienemaßnahmen einzuhalten.
  • Es ist verpflichtend sich tagesaktuell zu den Risikogebieten gem. RKI zu informieren und die Angaben zum Risikogebiert wahrheitsgemäß in den Formularen auszufüllen sind.
    Dies gilt auch für bereits genehmigte Dienstreiseanträge.
  • Da bei Einreise aus Hochrisikogebieten u.U. mit Konsequenzen in der Arbeitsleistung zu rechnen ist (Quarantäneanordnung), werden Auslandsdienstreisen momentan für Mitarbeitende, die weder geimpft noch genesen sind, nicht empfohlen.

Bei Rückkehr aus dem Ausland gelten sowohl für Dienst- als auch für Privatreisen die Regelungen der aktuellen Einreiseverordnung. Die Regelungen sind hier im Detail beschrieben: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende.html

Je nachdem, aus welchem Land Sie zurückreisen und in welche Einstufung laut RKI dieses fällt, müssen Sie sich in Quarantäne begeben. Es ist verpflichtend, nach Rückkehr aus einem Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet die Quarantäne-Abwesenheitsanzeige, die von der Personalabteilung bereitgestellt wird, wahrheitsgemäß auszufüllen. Die Einteilung in Hochrisiko- und Virusvariantengebiete ändert sich u.U. tagesaktuell. Die Einreise in Virusvariantengebiete wird nachdrücklich nicht empfohlen;  wir bitten Sie, den Nutzen der Reise mit den Risiken abzuwägen. Bitte nehmen Sie alle Faktoren in Ihre Planungen mit ein und entscheiden Sie sorgfältig.

Es gelten spezifische Ausnahmen z.B. für Grenzgängerinnen und Grenzgänger; bitte informieren Sie sich hierzu im Detail in der Verordnung.

Darf ich mich weigern, angeordnete Schutzmaßnahmen zu befolgen?

Nein. Der Arbeitgeber hat ein Direktionsrecht, auch Weisungsrecht genannt. Um eine Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, darf er darum seine Beschäftigten dazu verpflichten, z.B. einen Mundschutz zu tragen und sich regelmäßig die Hände zu waschen oder zu desinfizieren.

Grundsätzlich hat der Arbeitgeber dafür zu sorgen, dass Verletzungs- und Erkrankungsrisiken so gering wie möglich sind. Es müssen dafür die erforderlichen Maßnahmen ergriffen werden.

Informationen zu Hygienemaßnahmen

Welche Produkte können zur Eindämmung der Corona-Pandemie über die Zentrale Beschaffung („Chemikalienlager“) bezogen werden?

(aktualisiert am 06.08.2021)

Zur Umsetzung der Hygienemaßnahmen nach Vorgaben des Pandemieplans können Einmal-Mund-Nasen-Masken, FFP2-Masken, Selbst-Schnelltests, Desinfektionsmittel und sonstige Corona-Schutzprodukte über das Lager des Dezernat ZB – Sachgebiet Gefahrstoffe und Laborbedarf ("Chemikalienlager") bezogen werden.

Für den Betrieb von Praktika der Fakultäten M und NT werden Einmal-Mund-Nasen-Bedeckungen in der von der Stabsstelle Arbeitsschutz festgelegten Qualität vorgehalten. Diese sind als Lagermaterial in ausreichender Menge verfügbar und können sowohl über den Webshop als auch über den dafür vorgesehenen Beschaffungsantrag bestellt werden.

Wir bitten um Verständnis darum, dass aufgrund der immer noch eingeschränkten Verfügbarkeit sowie langer bzw. unbestimmter Lieferzeiten für Corona-Schutzausrüstungen keine individuellen Beschaffungen von Masken und Schutzausrüstungen über die Zentrale Beschaffung abgewickelt werden. Es wird bei speziellen Wünschen auf die Möglichkeit der Eigenbeschaffung bis zu einem Netto-Warenwert bis 1.000 Euro verwiesen.

Die lagerhaltigen Produkte mit Bestellmöglichkeiten, Daten- und Informationsblättern, den Öffnungszeiten und aktuelle Hinweise finden Sie auf einer Sonderseite unter:

https://www.zchl.uni-sb.de/leistungen/schutzprodukte

Für Fragen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich dazu an die Kundenbetreuung des Sachgebiets Gefahrstoffe und Laborbedarf:

Service-Telefon: 0681 302 70902
Service-Mail: labor-einkauf(at)univw.uni-saarland.de

 

 

 

Wie werden die Gebäude gereinigt und dort für Desinfektion gesorgt?

Die Gebäudereinigung wird im festlegten Turnus in den Gebäuden durchgeführt. Die Räume können damit entsprechend der Vorgaben des Pandemieplans von einer oder mehreren Personen genutzt werden. Wenn die allgemeinen hygienischen Bedingungen eingehalten werden (regelmäßiges Händewaschen entsprechend der Hygienevorgaben), bedarf es grundlegend keiner weiteren Flächendesinfektion.

In Bereichen mit erhöhtem Personenaufkommen (Servicebereiche für Studierende, Bibliotheken etc.) können zusätzliche Desinfektionsmaßnahmen angebracht sein. Die dafür benötigten desinfizierenden Reinigungsmittel, sowie Handdesinfektionsmittel können über das Dezernat ZB - Sachgebiet Gefahrstoffe und Laborbedarf bezogen werden (https://www.zchl.uni-sb.de/aktuelles/beschaffung-von-masken-schutzausruestung-und-desinfektionsmitteln).

Medizinische Fragen und psychologische Hilfe

Telefonische Corona-Sprechstunde für Uni-Beschäftigte und Studierende

Das Sportmedizinische Institut und der Betriebsärztliche Dienst der Universität des Saarlandes haben eine telefonische Corona-Sprechstunde für Universitätsangehörige eingerichtet. Uni-Beschäftigte und Studierende können dort Fragen rund um Coronavirus-Infektionen stellen: Tel. 0681/302-70400, Montag bis Donnerstag 8:00-16:30 Uhr, Freitag bis 15:30 Uhr.

Medizinische Fragen können zudem auch weiterhin per Mail gestellt werden: krisenstab(at)uni-saarland.de

 

 

 

Wo finde ich Informationen zur Covid-19-Schutzimpfung?

Das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) in Homburg hat zwölf kurze Informationsvideos veröffentlicht, mit denen Fragen rund um die Covid-19-Schutzimpfung beantwortet werden. Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachdisziplinen klären darin unter anderem über die Funktionsweise der neuen genbasierten Impfstoffe auf und erläutern wesentliche Punkte zur Schutzimpfung.

Unter dem Link https://youtube.com/playlist?list=PLcVO_xu84P_kiaPSYEbvZ_QOmEmPQtDbc findet man die Filme gesammelt in einer Liste auf dem Videoportal YouTube – so gelangt man direkt zu allen zwölf Videos und kann diese mit der Familie oder dem Freundeskreis teilen.

Die Fragen im Überblick:

  1. Welche Impfstoff-Arten gibt es und was sind die Unterschiede? Prof. Dr. Martina Sester
  2. Wie funktionieren die neuartigen genbasierten Covid-19-Impfstoffe? Prof. Dr. Martina Sester
  3. Haben mRNA-Impfstoffe besondere Risiken? Prof. Dr. Martina Sester
  4. Wie läuft ein Impfstoffzulassungsverfahren ab und warum ging es bei dem Covid-19-Impfstoff so schnell? Prof. Dr. Dr. Sören Becker
  5. Für wen ist eine Covid-19-Impfung wichtig? Prof. Dr. Philipp Lepper
  6. Gibt es besondere Empfehlungen für Kinder oder Schwangere? Prof. Dr. Dr. Sören Becker
  7. Wie läuft die Impfung ab? Prof. Dr. Dr. Sören Becker
  8. Soll ich mich auch impfen lassen, wenn ich die Erkrankung Covid-19 bereits durchgemacht habe? Prof. Dr. Philipp Lepper
  9. Wie hoch ist die Schutzwirkung und wie lange hält sie an? Prof. Dr. Philipp Lepper
  10. Welche Nebenwirkungen sind zu erwarten und wie groß ist die Gefahr, dass diese auch auftreten? Prof. Dr. Dr. Sören Becker
  11. Kann ich nach der Impfung noch meine Mitmenschen anstecken? Prof. Dr. Barbara Gärtner
  12. Braucht man nach der Impfung noch Masken, Mindestabstand und andere Hygienemaßnahmen? Prof. Dr. Barbara Gärtner
Wo bekommen Studierende und Uni-Beschäftigte psychologische Unterstützung?

Die Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle im Studentenwerk bietet derzeit anstelle von Präsenzterminen eine tägliche telefonische Sprechstunde an unter: 0681 / 302-2515

Studierende und Beschäftige der Universität des Saarlandes können ohne Voranmeldung mit einem Psychologen oder einer Psychologin sprechen. Das weitere Vorgehen wird individuell mit Ihnen abgestimmt. Falls Sie die Beratungsstelle während der Telefonsprechstunde aufgrund anderer Anrufe nicht erreichen, können Sie eine Nachricht per E-Mail senden und erhalten einen alternativen Telefontermin. Mail: ppb(at)studentenwerk-saarland.de

Die telefonischen Sprechzeiten sind:

Jeweils montags: 12.00 - 13.00 Uhr

 

Auf der folgende Webseite finden Sie Hinweise, um welche Studienfragen oder persönlichen Probleme  es in den Einzelgesprächen gehen kann.

Die Beratungsstelle gibt zudem Tipps für den Umgang mit den Ausgangsbeschränkungen  während der derzeitigen Corona-Pandemie.

Aktuelle Informationen

Aktuelle Meldungen finden Sie unter Neuigkeiten für Uni-Beschäftigte auf dem Beschäftigtenportal der Universität oder auf der Einstiegsseite der Coronavirus-Sonderseite.