Informationen zum Lehrbetrieb und Campus-Leben

Welche Regelungen gelten für Präsenzveranstaltungen und Besprechungen?

(aktualisiert am 05.04.2022)

In der seit 3. April 2022 geltenden Corona-Landesverordnung werden die Hochschulen nicht mehr gesondert adressiert. Ein Nachweis zum G-Status ist für Präsenzveranstaltungen und Prüfungen daher nicht vorgesehen. Präsenzveranstaltungen können auch in Lehrveranstaltungsräumen ohne besondere Sitzordnung stattfinden. Es wird weiterhin dringend empfohlen, im Bewegungsverkehr einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz zu tragen sowie am Sitzplatz, wenn der Abstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann.  Diese Empfehlung gilt auch für alle anderen Räumlichkeiten sowie Präsenz- und Hybrid-Formate, bei denen Personengruppen zusammenkommen, z.B. zu Besprechungen.

Für Präsenzveranstaltungen auf dem Campus Homburg ist zu beachten, dass die weiterhin bestehende Testpflicht in Gesundheitseinrichtungen sowie der 2G-Nachweis aufgrund der einrichtungsbezogenen Immunitätsnachweispflicht nach §20a Infektionsschutzgesetz gilt.

Wo sollte ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz an der Universität getragen werden?

(Aktualisiert: 03.06.22)

Es wird dringend empfohlen, die allgemeinen Hygienemaßnahmen wie die AHA+L-Regeln weiterhin zu beachten. Dazu gehört auch in allen Gebäuden der Universität im Bewegungsverkehr eine medizinische Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen sowie in geschlossenen Räumen nach Einnahme des Sitzplatzes, wenn der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann.

Auf dem Campus Homburg der Medizinischen Fakultät und des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS) gilt die Maskenpflicht nur noch im direkten Umgang mit Patientinnen und Patienten bzw. wenn sich in den Räumlichkeiten Patienteninnen und Patienten befinden. Daher entfallen auch alle Sonderregelungen für Pausenräume. In allen patientenfernen Bereichen besteht keine Maskenpflicht mehr, sondern eine Empfehlung, den medizinischen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Was gilt es bei der Nutzung von Laboratorien zu beachten?

(aktualisiert: 01.04.22)

Die Laborbereiche können weitgehend im Normalbetrieb besetzt werden. Die Einzelheiten zum Aufenthalt im Labor, inklusive der Sicherheitsbestimmungen werden in den Handreichungen der Stabsstelle Arbeitsschutz beschrieben und derzeit auf den aktuellen Pandemieplan angepasst.

 

Wie können die Büros an den Uni-Standorten genutzt werden?

Am 20. März 2022 endete die bundesweite Homeoffice-Pflicht, zeitgleich trat die Vereinbarung zur Telearbeit an der Universität des Saarlandes in Kraft, die auf Antrag verschiedene Formate der Telearbeit ermöglicht. Im Präsenzbetrieb an den Standorten der Universität gelten für Beschäftigte wie bisher auch die arbeitsschutzrechtlichen Bestimmungen. Hinsichtlich der Bürobelegung bleibt der Richtwert von 8 m2 pro Büroarbeitsplatz in Kraft. Konkret wird in der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel auf die Bewegungsfläche abgestellt, die am Schreibtisch 1,5 m² betragen muss. Darüber hinaus sind die Arbeitsplätze so anzuordnen, dass der Abstand von 1,5 m eingehalten wird. Kann die Abstandsregel nicht eingehalten werden, können als technische Maßnahme Abtrennungen installiert werden. Dies wurde bereits in vielen Bereichen der Universität umgesetzt.

Im Bewegungsverkehr wird weiterhin dringend empfohlen, einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, sowie am Sitzplatz, falls der Abstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann. In einem Arbeitsbereich, in dem Arbeitsplätze zeitweise unbesetzt sind, weil Mitarbeitende aus dem Homeoffice arbeiten, sollte darüber hinaus geprüft werden, ob diese freien Arbeitsplätze durch Kolleg*innen genutzt werden können, um sicher zu stellen, dass der Mindestabstand immer eingehalten werden kann. Dies ist insbesondere für kleinere Büros relevant, siehe Handreichung des Arbeitsschutzes. (Unterstützung und Beratung erhalten Sie durch die Stabsstelle Arbeitsschutz).


Wo finde ich Corona-Informationen für internationale Studierende?

Das International Office der Universität hat auf der folgenden Corona-Webseite Empfehlungen für internationale Studierende, Austauschstudierende und Freemover zusammengestellt.

Regelungen zu Impfungen, Tests und Infektionsfällen

Wem melde ich als Universitätsmitglied einen positiven Corona-Test?

Jedes positive PCR-Testergebnis von Universitätsmitgliedern (im Falle der eigenen Erkrankung, der Erkrankung von Teammitgliedern oder von Studierenden) soll an coronafall@uni-saarland.de gemeldet werden. Hierbei sollen keine Kontaktdaten mehr weitergereicht werden. Mitarbeitende füllen bitte zusätzlich das Formular Abwesenheitsanzeige Corona aus. 

Bei Fragen können Sie sich gerne an das Dezernat Personal telefonisch (0681 302-2221) oder per Mail (personal(at)uni-saarland.de) wenden. Sollten Sie von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt krankgeschrieben werden, ist Ihre Arbeitsunfähigkeit/Dienstunfähigkeit wie bisher durch ein ärztliches Attest spätestens an dem auf den dritten Kalendertag der Arbeitsunfähigkeit/Dienstunfähigkeit folgenden Arbeitstag vorzulegen. Sollte das Vorlegen eines Nachweises im Original innerhalb der o.g. Frist nicht möglich sein, besteht die Möglichkeit, die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung per Scan als Anhang in einer E-Mail, als Foto mittels eines Mobiltelefons oder per Fax an das zuständige Personalteam zu senden, um die Arbeitsunfähigkeit bis zum Eingang des Originals vorübergehend nachzuweisen: personal(at)uni-saarland.de.

Wo können sich Hochschulmitglieder im Saarland impfen lassen?

(aktualisiert: 25.07.22)

Das Impfzentrum auf dem Saarbrücker Campus wurde am 22. Juli bis auf Weiteres geschlossen. Im Saarland bestehen jedoch weiterhin zahlreiche Impfmöglichkeiten: Interessierte können sich in den Impfzentren des Landes anmelden. Sogar Impfungen ohne vorherige Terminvereinbarung sind möglich. Darüber hinaus kann man sich in einer der 660 Arztpraxen oder 24 Schwerpunktpraxen impfen lassen.

Die Termine können online oder telefonisch über die Hotline (0681) 501-4422 oder 0800-9991599 gebucht werden.
Weitere Informationen unter: https://www.saarland.de/DE/portale/corona/impfung/impfung_node.html

 

Wo können sich Universitätsmitglieder auf Covid-19 testen lassen?

(aktualisiert am 30.06.2022)

Besonders schnell für Universitätsmitglieder erreichbar ist das für alle Bürgerinnen und Bürger nutzbare Bürgertestzentrum auf dem Campus Saarbrücken. Ein Termin muss vorher auf der Internetseite gebucht werden. Ab dem 1. Juli muss eine Gebühr von drei Euro für den Test bezahlt werden. Gratis bleiben Tests für bestimmte Risikogruppen und für Mitarbeitende und Besuchende in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen.

Für die Mitglieder der Universität, die unter die Regelung der Immunitätsnachweispflicht fallen, s.u., bleibt verpflichtend der 2G-Nachweis sowie die Masken- und Testpflicht erhalten. Die Testung soll zum Arbeitsbeginn erfolgen und ist 24 Stunden gültig. Im Falle einer täglichen Präsenz müssen alle Tage selbstverantwortlich über Testungen abgedeckt werden.

Für alle Bürgerinnen und Bürger im Saarland gibt es zudem weiterhin die Möglichkeit, sich gegen eine Gebühr von drei Euro in den Testzentren der Landkreise, bzw. Apotheken und Arztpraxen testen zu lassen. Hier gibt es eine Übersicht der Testmöglichkeiten.

Standort Saarbrücken

Das Testzentrum befindet sich im Künstleratelier der Aula (Campus A3 3), Ausschilderung folgt.

Öffnungszeiten
Bitte beachten Sie die Webseite des Testzentrums.

Die Anmeldung zur Testung und die Terminvergabe erfolgt online. Hier wird in einem Schaubild  erläutert, wie das Testverfahren abläuft.

Für Testungen im Rahmen einer für alle Bürgerinnen und Bürger angebotenen Testmöglichkeit, melden Sie sich bitte auf dieser Webseite an.

Bei Vorlage eines positiven Testergebnisses aus dem Schnelltest besteht unter Ausübung des Hausrechts der Universität die Verpflichtung, den Standort der Universität umgehend zu verlassen. Nach §4b der Coronavirus-Testverordnung (TestV) besteht in diesem Fall ein Anspruch darauf, dass eine bestätigende Diagnostik- und variantenspezifische PCR-Testung durchgeführt wird.

Standort Homburg

Mitarbeitende der Universität am Campus Homburg nutzen bitte Testzentren in Ihrer Nähe für Präsenztage.

Die Zeit zur Testdurchführung wird nicht als Arbeitszeit angerechnet.

Wo ist der 2G-Nachweis an der Saar-Universität zu erbringen?

(erstellt: 03.04.22)

In der seit 3. April 2022 geltenden  Landesverordnung  werden die Hochschulen nicht mehr gesondert aufgeführt. Ein Nachweis zum G-Status ist daher für Präsenzveranstaltungen und Prüfungen nicht vorgesehen. Zu beachten ist jedoch die weiterhin bestehende Testpflicht in Gesundheitseinrichtungen sowie der 2G-Nachweis aufgrund der einrichtungsbezogenen Immunitätsnachweispflicht nach §20a Infektionsschutzgesetz. Diese betrifft vor allem Universitätsmitglieder auf dem Campus Homburg. Alle Informationen hierzu finden Sie auf dieser Seite von Dezernat Personal.

    Arbeitsrechtliche Aspekte rund um den weitgehenden Normalbetrieb

    Ich bin ungeimpft und die Behörde hat mir eine Quarantäne angeordnet. Was muss ich beachten?

    (veröffentlicht am 04.10.21)

    Laut dem GMK-Beschluss vom 22. September (Pressemitteilung über das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie Saarland) steht Arbeitnehmenden (nur Angestellte, keine Beamte), die durch eine angeordnete Quarantäne ihre Arbeit nicht oder nur noch teilweise ausführen können, und die vermeidbar ungeimpft sind, keine Entschädigungsleistung mehr zu.

    Mögliche Gründe für eine behördlich angeordnete Quarantäne können sein:

    • Reiserückkehr aus Hochrisiko- / Virusvariantengebiet
    • Enge Kontaktperson einer Corona positiv getesteten Person
    • Eigenes positives Corona-Testergebnis

    Sollten Sie nicht geimpft sein, obwohl keine gesundheitliche Kontraindikation dagegen spricht, und wurde Ihnen eine Quarantäne von der örtlichen Behörde angeordnet so können Sie grundsätzlich Ihre Arbeitstätigkeiten im Homeoffice ausüben (Ausnahme: Rückkehr aus einem vor Antritt der Reise bekannten Hochrisiko- / Virusvariantengebiet). Sollte dies aufgrund Ihrer Tätigkeit nicht möglich sein, so gibt es folgende weitere Optionen:

    • Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bei Krankheit (auch im Falle von Corona)
    • Urlaub
    • Gleitzeit (Vor- / Nacharbeit, Überstundenabbau) – nur in vorheriger Absprache mit der oder dem Vorgesetzten!
    • Unbezahlter Urlaub / Freistellung

    Sollte keine dieser Optionen für Sie in Frage kommen, gilt die Quarantänezeit als selbstverschuldete nicht erbrachte Arbeitsleistung. Eine Freistellung bei gleichem Lohn ist hierin nicht mehr vorgesehen, da eine Entschädigungsleistung bei einem Verdienstausfall nur diejenigen Personen erhalten, die bereits eine Impfung gegen COVID-19 bzw. eine Kontraindikation gegen die Impfung oder einen Genesenenstatus vorweisen können.

    Im Rahmen dieser Änderungen ist es der Arbeitgeberin gestattet, den Impfstatus der Arbeitnehmenden abzufragen. Ein Nachweis erfolgt über die Kopie des Impfausweises.


    Was gilt während der Pandemie für den Krankenschein "Kind krank"?

    (Aktualisiert: 11.02.22)
    Ist das Kind krank, dürfen Eltern zu Hause bleiben und es pflegen. Wegen der Corona-Krise wurde auch für das Jahr 2022 die Anzahl der Kinderkrankentage aufgestockt. Der Anspruch auf Kinderkrankengeld stieg 2021 von 20 Tagen pro Elternteil und Kind auf 30 Tage und damit für Elternpaare pro Kind auf 60 Tage. Auch für Alleinerziehende verdoppelt sich der Anspruch pro Kind von 30 auf nun 60 Tage. Bei mehreren Kindern gilt ein Anspruch von maximal 65 Tagen, bei allein Erziehenden maximal 130 Tage.

    Was passiert, wenn ich auf einer Dienstreise an COVID-19 erkranke?

    Sollten Sie auf einer dienstlich veranlassten Reise an COVID-19 erkranken, so benötigen Sie zwingend für alle weiteren Schritte eine offiziell gültige Bestätigung der Erkrankung (mindestens ein Schnelltest einer offiziell anerkannten Teststelle, bestenfalls ein PCR-Test), der nachweist, dass die Erkrankung bzw. die Infektion während der Dienstreise eingetreten ist. Ein Selbsttest wird nicht anerkannt. Sollten Sie Symptome haben, ist ein ärztliches Attest einzuholen. In jedem Fall hat eine entsprechende Anzeige zu erfolgen (Corona-Abwesenheitsanzeige). Bitte melden Sie sich frühzeitig bei der zuständigen Sachbearbeitung in der Reisekostenabteilung, damit Ihnen etwaige Zusatzkosten durch entstandene Absonderungsverpflichtungen vergütet werden können.

    Was passiert, wenn ich meine Dienstreise mit einer privaten Reise verbinde und während dieser privaten Reise an COVID-19 erkranke, die Ansteckung aber nachweislich während der Dienstreise erfolgt ist?

    Grundsätzlich können Kosten der Rückreise über die Reisekostenerstattung bei einer privat angehängten Reise ausgeglichen werden, allerdings nur bis zu der Höhe, zu welcher die Rückreise vom Ort der Dienstreise im Anschluss an diese möglich gewesen wäre. Sollte die Rückreise der privaten Reise aus Absonderungsgründen nicht wie geplant stattfinden können, ändert sich hieran nichts; es können also auch in diesem Fall keine höheren Kosten (z.B. anfallende Umbuchungskosten, zusätzliche Rückreisekosten, Hotelkosten, Verpflegung u.Ä.) übernommen werden.

    Auch bei einer Erkrankung mit COVID-19 auf einer privaten, aber mit einer Dienstreise verbundenen, Reise, benötigen sie zwingend für alle weiteren Schritte eine offiziell gültige Bestätigung der Erkrankung (mindestens ein Schnelltest einer offiziell anerkannten Teststelle, bestenfalls ein PCR-Test), der nachweist, dass die Erkrankung bzw. die Ansteckung während der Dienstreise erfolgt ist. Ein Selbsttest wird nicht anerkannt. Sollten Sie Symptome haben, ist ein ärztliches Attest einzuholen und es hat eine entsprechende Krankmeldung zu erfolgen (Corona-Abwesenheitsanzeige). Bitte melden Sie sich frühzeitig bei der zuständigen Sachbearbeitung in der Reisekostenabteilung.

    Informationen zu Hygienemaßnahmen

    Welche Produkte können zur Eindämmung der Corona-Pandemie über die Zentrale Beschaffung („Chemikalienlager“) bezogen werden?

    (aktualisiert am 06.08.2021)

    Zur Umsetzung der Hygienemaßnahmen nach Vorgaben des Pandemieplans können Einmal-Mund-Nasen-Masken, FFP2-Masken, Selbst-Schnelltests, Desinfektionsmittel und sonstige Corona-Schutzprodukte über das Lager des Dezernat ZB – Sachgebiet Gefahrstoffe und Laborbedarf ("Chemikalienlager") bezogen werden.

    Für den Betrieb von Praktika der Fakultäten M und NT werden Einmal-Mund-Nasen-Bedeckungen in der von der Stabsstelle Arbeitsschutz festgelegten Qualität vorgehalten. Diese sind als Lagermaterial in ausreichender Menge verfügbar und können sowohl über den Webshop als auch über den dafür vorgesehenen Beschaffungsantrag bestellt werden.

    Wir bitten um Verständnis darum, dass aufgrund der immer noch eingeschränkten Verfügbarkeit sowie langer bzw. unbestimmter Lieferzeiten für Corona-Schutzausrüstungen keine individuellen Beschaffungen von Masken und Schutzausrüstungen über die Zentrale Beschaffung abgewickelt werden. Es wird bei speziellen Wünschen auf die Möglichkeit der Eigenbeschaffung bis zu einem Netto-Warenwert bis 1.000 Euro verwiesen.

    Die lagerhaltigen Produkte mit Bestellmöglichkeiten, Daten- und Informationsblättern, den Öffnungszeiten und aktuelle Hinweise finden Sie auf einer Sonderseite unter:

    https://www.zchl.uni-sb.de/leistungen/schutzprodukte

    Für Fragen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich dazu an die Kundenbetreuung des Sachgebiets Gefahrstoffe und Laborbedarf:

    Service-Telefon: 0681 302 70902
    Service-Mail: labor-einkauf(at)univw.uni-saarland.de

     

     

     

    Wie werden die Gebäude gereinigt und dort für Desinfektion gesorgt?

    Die Gebäudereinigung wird im festlegten Turnus in den Gebäuden durchgeführt. Die Räume können damit entsprechend der Vorgaben des Pandemieplans von einer oder mehreren Personen genutzt werden. Wenn die allgemeinen hygienischen Bedingungen eingehalten werden (regelmäßiges Händewaschen entsprechend der Hygienevorgaben), bedarf es grundlegend keiner weiteren Flächendesinfektion.

    In Bereichen mit erhöhtem Personenaufkommen (Servicebereiche für Studierende, Bibliotheken etc.) können zusätzliche Desinfektionsmaßnahmen angebracht sein. Die dafür benötigten desinfizierenden Reinigungsmittel, sowie Handdesinfektionsmittel können über das Dezernat ZB - Sachgebiet Gefahrstoffe und Laborbedarf bezogen werden (https://www.zchl.uni-sb.de/aktuelles/beschaffung-von-masken-schutzausruestung-und-desinfektionsmitteln).

    Medizinische Fragen und psychologische Hilfe

    Wo finde ich Informationen zur Covid-19-Schutzimpfung?

    Das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) in Homburg hat zwölf kurze Informationsvideos veröffentlicht, mit denen Fragen rund um die Covid-19-Schutzimpfung beantwortet werden. Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachdisziplinen klären darin unter anderem über die Funktionsweise der neuen genbasierten Impfstoffe auf und erläutern wesentliche Punkte zur Schutzimpfung.

    Unter dem Link https://youtube.com/playlist?list=PLcVO_xu84P_kiaPSYEbvZ_QOmEmPQtDbc findet man die Filme gesammelt in einer Liste auf dem Videoportal YouTube – so gelangt man direkt zu allen zwölf Videos und kann diese mit der Familie oder dem Freundeskreis teilen.

    Die Fragen im Überblick:

    1. Welche Impfstoff-Arten gibt es und was sind die Unterschiede? Prof. Dr. Martina Sester
    2. Wie funktionieren die neuartigen genbasierten Covid-19-Impfstoffe? Prof. Dr. Martina Sester
    3. Haben mRNA-Impfstoffe besondere Risiken? Prof. Dr. Martina Sester
    4. Wie läuft ein Impfstoffzulassungsverfahren ab und warum ging es bei dem Covid-19-Impfstoff so schnell? Prof. Dr. Dr. Sören Becker
    5. Für wen ist eine Covid-19-Impfung wichtig? Prof. Dr. Philipp Lepper
    6. Gibt es besondere Empfehlungen für Kinder oder Schwangere? Prof. Dr. Dr. Sören Becker
    7. Wie läuft die Impfung ab? Prof. Dr. Dr. Sören Becker
    8. Soll ich mich auch impfen lassen, wenn ich die Erkrankung Covid-19 bereits durchgemacht habe? Prof. Dr. Philipp Lepper
    9. Wie hoch ist die Schutzwirkung und wie lange hält sie an? Prof. Dr. Philipp Lepper
    10. Welche Nebenwirkungen sind zu erwarten und wie groß ist die Gefahr, dass diese auch auftreten? Prof. Dr. Dr. Sören Becker
    11. Kann ich nach der Impfung noch meine Mitmenschen anstecken? Prof. Dr. Barbara Gärtner
    12. Braucht man nach der Impfung noch Masken, Mindestabstand und andere Hygienemaßnahmen? Prof. Dr. Barbara Gärtner
    Wo bekommen Studierende und Uni-Beschäftigte psychologische Unterstützung?

    Die Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle im Studierendenwerk bietet derzeit anstelle von Präsenzterminen eine tägliche telefonische Sprechstunde an unter: 0681 / 302-2515

    Studierende und Beschäftige der Universität des Saarlandes können ohne Voranmeldung mit einem Psychologen oder einer Psychologin sprechen. Das weitere Vorgehen wird individuell mit Ihnen abgestimmt. Falls Sie die Beratungsstelle während der Telefonsprechstunde aufgrund anderer Anrufe nicht erreichen, können Sie eine Nachricht per E-Mail senden und erhalten einen alternativen Telefontermin. Mail: ppb(at)stw-saarland.de

    Die telefonischen Sprechzeiten sind:

    Jeweils montags: 12.00 - 13.00 Uhr

     

    Auf der folgende Webseite finden Sie Hinweise, um welche Studienfragen oder persönlichen Probleme  es in den Einzelgesprächen gehen kann.

    Die Beratungsstelle gibt zudem Tipps für den Umgang mit den Ausgangsbeschränkungen  während der derzeitigen Corona-Pandemie.

    Aktuelle Informationen

    Aktuelle Meldungen finden Sie unter Neuigkeiten für Uni-Beschäftigte auf dem Beschäftigtenportal der Universität oder auf der Einstiegsseite der Coronavirus-Sonderseite.