Informationen zum Lehrbetrieb und Campus-Leben

Wo muss ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz an der Universität getragen werden?

(Aktualisiert: 31.03.21)

Es besteht weiterhin Maskenpflicht: Innerhalb der Gebäude und im Bereich der Lehre bei der Teilnahme an Präsenzveranstaltungen besteht die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes - mit Ausnahme bei Vorlage eines begründeten ärztlichen Attests. Im Außenbereich wird auch das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes dringend empfohlen, insbesondere beim Ein- und Austritt in die Gebäude sowie in Wartebereichen und wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann. Die Hygiene- und Abstandsregelungen gelten unverändert weiter.

Eine Pflicht zum Tragen des Mund-Nase-Schutzes für die Dozierenden in der Lehrveranstaltung und für Mitarbeitende, die ihren Arbeitsplatz eingenommen haben, besteht weiterhin nicht. Die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes innerhalb der Gebäude gilt für Lehrveranstaltungen. Es gilt zudem eine Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes (MNS) während der Prüfungen. Ausnahmen sind lediglich bei Vorliegen eines ärztlichen Attestes möglich; dies ist zur Prüfung mitzuführen. Die Universität stellt für die Durchführung von Präsenzprüfungen medizinischen Mund-Nasen-Schutz zur Verfügung. Wie ein Mund-Nasen-Schutz korrekt zu tragen ist, entnehmen Sie bitte dieserHandreichung des Arbeitsschutzes

Auch für die universitären Gebäude am Campus Homburg gilt die Pflicht zur Verwendung des medizinischen Mund-Nasen-Schutzes. Daneben und insbesondere beim Zutritt von Klinikumsgebäuden gilt es die Empfehlung des Universitätsklinikums zu beachten.

Welche Hygieneregeln sind während der Pandemie zu beachten?

"Husten- und Niesetikette":  Es wird empfohlen, entweder in die Ellenbeuge oder in ein Einmal-Taschentuch, das vor Mund und Nase gehalten wird, zu husten oder zu niesen. Anschließend entsorgen und Hände mit Seife nach üblichem Schema reinigen.

Raumlüften: Räume mit technischer Lüftung werden nur mit Frischluft belüftet. Sonstige Räume sind so intensiv wie klimatisch verträglich zu lüften (siehe Handreichungen Büronutzung und Präsenztermine).

Händewaschen: regelmäßig mit Seife, 20-30 Sekunden, insbesondere auch wenn man Schreibtisch/Raum verlassen hat vor der "Rückkehr".

Nutzen Sie die Treppen! Nutzen Sie Aufzüge nur, wenn dies auf Grund der Höhe des Gebäudes, einer körperlichen Beeinträchtigung oder bei Transporten nicht zu umgehen ist. Achten Sie dabei darauf, dass Sie die Aufzüge nur einzeln nutzen und beim Ein- und Aussteigen den Mindestabstand einhalten.

Wie ist im Sommersemester 2021 mit Lehrveranstaltungen und Prüfungen umzugehen?

Alle aktuellen Informationen hierzu finden Sie unter: Sommersemester 2021

Dort finden Studierende diese  FAQs zum Sommersemester 2021 und Lehrende bekommen hier weitere Informationen.

Für Lehrende gibt es zum Lehrbetrieb und zu den Prüfungen  verschiedene Handreichungen  des Dezernates Lehre und Studium.

Was muss ich bei Veranstaltungen außerhalb des Lehrbetriebs und bei Sitzungen beachten?

(aktualisiert: 14.06.21)

Alle Besprechungen und Sitzungen ab drei Personen, einschließlich Bewerbungs- und Berufungsverfahren, sind in virtuellen Formaten abzuhalten. Im Fall, dass von dieser Regelung abgewichen wird, bedarf es einer Anmeldung beim Krisenstab über eines der folgenden  Online-Formulare . Alle Präsenzveranstaltungen außerhalb von Lehre und Studium sind weiterhin dem Krisenstab mit einem Hygieneplan anzuzeigen. Hierzu kann im Sommersemester 2021 ein verkürzter Hygieneplan verwendet werden. Ebenso muss von allen teilnehmenden Personen ein Nachweis über einen negativen PoC-Antigen-Schnelltests oder ein Immunisierungsnachweis (Impfung, Genesung) geführt werden. Im Falle eines Schnelltests darf das Ergebnis nicht länger als 24 Stunden zurückliegen.

Auch soll eine App zur Kontaktdatenverfolgung für die Veranstaltungsformate in Präsenz außerhalb von Lehre und Studium genutzt werden, alle Informationen finden Sie auf der Webseite des Anbieters (https://staysio.de/#/).

Bis auf Weiteres können dienstlich veranlasste, gesellige Veranstaltungen gemäß Ziffer 8 der Bewirtungsrichtlinien (Rundschreiben Nr. C1/2013/01) nicht durchgeführt werden. Dies ist abzugrenzen von möglichen Bewirtungen im Rahmen dienstlich veranlasster Veranstaltungen, gemäß der Ziffern 1, 2 sowie 9-11 und 18. Hier ist auf die Bedingungen laut Rundschreiben und die Einhaltung der Hygienemaßnahmen bei Präsenzveranstaltungen zu achten (siehe Anhang zum Pandemieplan).

Die Durchführung von Weihnachts-, Jahresabschlussfeiern oder sonstiger geselliger Veranstaltungen über Online-Formate ist dennoch möglich und wird auch während der Arbeitszeit genehmigt. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass etwaige Kosten nicht über universitäre Haushalts- bzw. Drittmittel geltend gemacht und erstattet werden können.
Eine vorherige Beantragung von Video-Gemeinschaftsveranstaltungen ohne Kostenerstattung ist nicht erforderlich.

Jedoch ist es zulässig, die neuen Möglichkeiten zu Präsenztreffen gezielt für Vernetzungstreffen mit den Studierenden zu nutzen. Dies kann auch in Form von Gemeinschaftsveranstaltungen erfolgen unter folgenden Rahmenbedingungen: nur im Außenbereich unter Einhalten der Abstands- und Hygieneregeln gemäß Landesverordnung, Führen einer Teilnehmerliste, Nachweispflicht: getestet, vollständig geimpft oder genesen, Anmeldung der Veranstaltung beim Krisenstab über das Online-Formular.

Welcher Service wird in den Bibliotheken angeboten und wie sind die Öffnungszeiten?

Die Bibliotheken auf dem Campus in Saarbrücken sowie in Homburg haben folgende Regelungen für den Servicebereich getroffen und die Öffnungszeiten, Lese- und Rechercheplätze sowie Kopiermöglichkeiten in folgender Handreichung "Erreichbarkeit und Service in den Bibliotheken"  aufgelistet.

Wo erhalte ich Informationen und Tipps zu den E-Learning-Plattformen?

Auf der Projektseite zur "E-Learning an der Universität des Saarlandes" finden Studierende und Lehrende Hinweise und Anleitungen zu Moodle, Microsoft Teams und Office 365.

Wo finde ich Corona-Informationen für internationale Studierende?

Das International Office der Universität hat auf der folgenden Corona-Webseite Empfehlungen für internationale Studierende, Austauschstudierende und Freemover zusammengestellt.

Dürfen Externe derzeit die Standorte der Universität aufsuchen?

(Aktualisiert am 31.03.2021)

Der Zutritt von Dritten zu Standorten der Universität ist auf ein Minimum zu beschränken und zunächst sind die Durchführung von Telefon- bzw. Videokonferenzen oder eine Terminverschiebung zu prüfen. Die externen Personen müssen vor dem Betreten des Campus über das folgende Online-Formular  dem Krisenstab angemeldet werden. Sie müssen zudem auf geltende Infektionsschutzmaßnahmen der Universität des Saarlandes hingewiesen werden. Dazu finden Sie auf der Webseite des Online-Formulars weitere Informationen.

Wie können Hörsäle und Seminarräume derzeit belegt werden?

Für alle Hörsäle und Seminarräume hat die Stabsstelle Arbeitsschutz Obergrenzen festgelegt. Hier finden Sie die aktuellen Übersichten dazu für den Campus Saarbrücken und den Campus Homburg

Was gilt es bei der Nutzung von Laboratorien zu beachten?

(aktualisiert: 31.03.21)

Bitte melden Sie Präsenzveranstaltungen und Praktika in den Laboren über das folgende Online-Formular an.

 Informationen zur Nutzung von Laboratorien finden Sie in dieser Handreichung zum eingeschränkten Betrieb in Laboratorien

Zudem gibt es auf dieser Seite der Stabsstelle Arbeitsschutz verschiedene Handreichungen für den Laborbetrieb und die Praktika  in der Medizinischen und Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultät.

 

Wie können die Büros an den Uni-Standorten genutzt werden?

Zur Nutzung der Büros gilt die Handreichung für Büro- und Bildschirm-Arbeitsplätze. Dort finden Sie alle wichtigen Regelungen.

Richtig Lüften – Frische Luft tut allen gut und vertreibt die Viren

Das Thema „Lüften zur Verhinderung von Übertragungen durch SARS-SCoV-2“ wird immer wieder diskutiert. Bisher ist unklar, wie hoch der Beitrag des richtigen Lüftens wirklich ist. Trotzdem sollten wir nichts unversucht lassen.

Deshalb hier einige Hinweise zum richtigen Lüften: 

Man soll stoßlüften, so dass es zu einem Luftaustausch kommt. Dafür gibt es keine klaren Zeitgrenzen, das liegt daran, dass

  • die Größe der Räume unterschiedlich ist 
  • die Durchmischung der Luft oder der Austausch der Luft vom Temperaturgradienten zwischen außen und innen abhängt. Wenn die Differenz groß ist (außen kalt, innen warm), geht es schneller
  • die Fläche der geöffneten Fenster in jedem Raum unterschiedlich ist 
  • Querlüften (Fenster und/oder Türen auf gegenüberliegenden Seiten) den Luftaustausch zusätzlich beschleunigt.

Das sind alles physikalische Größen, die dazu führen, dass die Zeit, in der die Stoßlüftung betrieben werden muss, jeden Tag und in jedem Raum anders ist. Es gibt eine ganz einfache Faustregel: Wenn man im Zimmer spürt, dass es kälter wird, ist die frische Luft logischerweise angekommen. Also Fenster schließen, bevor man anfängt zu frieren. In der Regel reichen wenige Minuten aus. 

Folgende Fehler werden häufig gemacht:

  • Fenster auf Kippstellung über eine längere Zeit
  • Durchlüften bis man friert
  • Nicht häufig genug lüften

Idealerweise sollte man Stoßlüften

  • wenn man vorhersehbar kurz das Zimmer verlässt z.B. Gang zur Toilette, Poststelle oder zum Kaffeeautomaten
  • kurz vor und nach einer Besprechung

Regelungen zu Impfungen, Tests und Infektionsfällen

Wie erhalte ich eine Arbeitgeberbescheinigung, wenn ich in die Priorisierungsgruppe 3 falle?

Sollten Sie gemäß § 4 Abs. 1 Nr. 8 der Corona-Impfverordnung des Bundes berechtigt zur Aufnahme in die Impfpriorisierungsgruppe 3 sein (bitte beachten Sie dazu auch die andere FAQ), können Sie ab dem 26. April über das Personal Portal die Arbeitgeberinnenbescheinigung mit dem Priorisierungscode beantragen.

Unter dieser Anleitung  können Sie alle Einzelschritte im Personal Portal nachvollziehen.


Sie erhalten daraufhin per Mail an die von Ihnen angegebene E-Mail-Adresse die Arbeitgeberinnenbescheinigung mit einem Priorisierungscode. Diese können Sie dann verwenden, um sich über das Buchungsportal des Landes, www.impfen-saarland.de, einzutragen. Alle weiteren Schritte entnehmen Sie bitte diesem Prozess.
Weitere Informationen finden Sie auf den Corona-Seiten des Saarlandes und der Universität.

 

Welche Universitätsmitglieder zählen zur Priorisierungsgruppe 3 der Corona-Impfung?

(erstellt am 22.04.21)

Im Saarland können sich Impfberechtigte der Priorisierungsgruppe 3 für einen Corona-Impftermin anmelden. Für dienstlich Berechtigte aus der Universität gilt es dabei das Folgende zu beachten: Auf dem Campus Homburg erhalten Universitätsmitglieder im Kontext des Klinikbetriebes die Berechtigung über den Arbeitergeber-Code des Universitätsklinikums. Für die Universität insgesamt gibt es einen Arbeitgebercode, der bestimmten Einschränkungen unterliegt.

Für die Mitglieder der Universität am Standort Homburg hat das Gesundheitsministerium nach Rücksprache und Abstimmung mit dem UKS-Krisenstab und dem Impfteam des Universitätsklinikums festgelegt, dass alle Universitätsmitglieder der Medizinischen Fakultät, die am Campus Homburg verortet sind, in die Priorisierungsgruppe 3 aufgenommen werden und auf Basis des Arbeitgeber-Codes des UKS geimpft werden. Diese Regelung gilt auch für alle Studierenden der Medizin (Klinik und Vorklinik) und Zahnmedizin und bezieht sich auf die berufliche Indikation "Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen mit niedrigen Expositionsrisiko und ohne Betreuung von Patienten mit Verdacht auf Infektionskrankheiten " (siehe:   aktuelle Meldung des Landes auf der Corona-Sonderseite)Das Impfangebot für die Erstimpfung am UKS gilt bis zum 30. April 2021. Die Buchung der Impftermine erfolgt über die bekannte Online-Terminvereinbarung. Wer vor dem 1. Mai keinen Impf-Termin erhält, muss wie alle berechtigten Beschäftigten auf dem Campus Saarbrücken über das Personal Portal  eine Arbeitgeberbescheinigung mit Code anfordern und die Impfangebote der Impfzentren, der Hausärztlichen Praxen o.ä. wahrnehmen. Das Portal wird dafür ab dem 26. April frei geschaltet.

Für die Hochschulen des Saarlandes hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen der Universität des Saarlandes einen Priorisierungscode für Personen, die gemäß § 4 Abs. 1 Nr. 8 der Corona-Impfverordnung des Bundes Anspruch auf eine Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 haben, über die Staatskanzlei übermittelt. Danach sind Personen, deren Präsenz vor Ort aus zwingenden Gründen des Studiums und des sonstigen Betriebs der Hochschule erforderlich ist, priorisiert. Dazu zählen alle Beschäftigten sowie Hiwis und Lehrbeauftragten, die die Bedingung der Präsenztätigkeit im Sommersemester und das Arbeitsplatzprinzip der Tätigkeit erfüllen.

Dies betrifft den Personenkreis bei denen die Universität des Saarlandes die Arbeitgeberin ist oder ein entsprechender Lehrauftrag vorliegt, die unter 60 Jahre alt sind und in Präsenz Lehrveranstaltungen halten oder deren Tätigkeit kein Homeoffice zulässt. Diese Mitglieder der Universität des Saarlandes können über das Personal Portal den Impfcode mit der notwendigen Arbeitgeberbescheinigung beantragen. Das Portal wird dafür ab dem 26. April frei geschaltet. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Ihre direkt vorgesetzte Person.

Mit dem Priorisierungscode können sich die Impfberechtigten unter www.impfung.saarland.de oder über die Hotline 0800 999 15 99 auf die Impfliste eintragen lassen. Dieser muss dort zur Legitimation korrekt angegeben werden. Von der Impfliste wird nach Verfügbarkeit ein Termin zugewiesen. Zur endgültigen Legitimation wird zusätzlich zu dem Priorisierungscode auch die Vorlage einer (Arbeitgeber-/ Dienstherrn) -Bescheinigung verlangt, die beim Impftermin bei der Einlasskontrolle vorzuzeigen ist. Diese dient vor Ort als Nachweis, dass der potentielle Impfling auch zum impfberechtigten Personenkreis gehört.

Bitte bleiben Sie informiert über die Corona-Seiten der UdS. Der Krisenstab steht unter krisenstab(at)uni-saarland.de auch für Rückfragen zur Verfügung.

Weitere Informationen zur Impfanmeldung finden Sie in dieser News auf der Corona-Sonderseite  des Saarlandes.      

Wie setzt die Universität die Änderung der Arbeitsschutzverordnung zur Testverpflichtung um?

(erstellt am 26.04.2021)


Mit der Verlängerung und Änderung der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) vom 14.04.2021 ändern sich die Vorgaben für Arbeitgeberinnen zur Testung von Mitarbeitenden, https://www.bmas.de/DE/Service/Presse/Pressemitteilungen/2021/verbindliche-testangebote-in-betrieben-kommen.html


Die Verpflichtung der Arbeitgeberin zur Testung von Beschäftigten, die nicht ausschließlich im Homeoffice arbeiten, regelmäßige Selbst- und Schnelltests anzubieten, wird für die Beschäftigten der Universität über das aufgebaute Testzentrum in Saarbrücken abgedeckt. Die Zeit der Testdurchführung gilt nicht als Arbeitszeit.


Sollten diese Kapazitäten in Zukunft nicht mehr ausreichend sein, wird die Möglichkeit gegeben werden, dass die Bereiche und ihre Mitarbeitenden Selbsttests beziehen, um sich selbst testen zu können. In diesem Fall wird jedoch von der Ausgabe einer Bescheinigung eines Testergebnisses abgesehen.


Es wird nach wie vor die dringende Empfehlung ausgesprochen, unter Nutzung der weitläufig angebotenen Teststellen  im Saarland bereits getestet am Arbeitsplatz zu erscheinen.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Corona-Seiten der Universität und den Seiten des Bundes.

 

Wo können sich Universitätsmitglieder auf Covid-19 testen lassen?

Für alle Bürgerinnen und Bürger im Saarland gibt es die Möglichkeit, sich in den Testzentren der Landkreise, bzw. Apotheken und Arztpraxen kostenlos testen zu lassen. Hier gibt es eine Übersicht aller Testmöglichkeiten

Für anlassbezogene Testungen für Präsenzsituationen (siehe vorhergehende FAQ) gibt es für Universitätsmitglieder auch die Möglichkeit, sich auf dem Campus Saarbrücken oder im Testzentrum Homburg einem Schnelltest zu unterziehen.

Standort Saarbrücken

Das Testzentrum befindet sich im Künstleratelier der Aula (Campus A3 3), Ausschilderung folgt.

Öffnungszeiten
Montag und Mittwoch, 7 bis 12 Uhr
Dienstag und Donnerstag, 7 bis 13 Uhr

Die Anmeldung zur Testung und die Terminvergabe erfolgt auf diesem Portal online. Hier wird in einem Schaubild  erläutert, wie das Testverfahren abläuft.

Bei Vorlage eines positiven Testergebnisses aus dem Schnelltest besteht unter Ausübung des Hausrechts der Universität die Verpflichtung, den Standort der Universität umgehend zu verlassen. Nach §4b der Coronavirus-Testverordnung (TestV) besteht in diesem Fall ein Anspruch darauf, dass eine bestätigende Diagnostik- und variantenspezifische PCR-Testung durchgeführt wird. Diese beinhaltet eine Meldung an das zuständige Gesundheitsamt. Es besteht im Testzentrum der Universität am Standort Saarbrücken die Möglichkeit zur Teilnahme an einem PCR-Test. In Homburg kann der PCR-Test nicht im Testzentrum durchgeführt werden.

Standort Homburg

Die Testmöglichkeit für die Mitglieder der Universität wird durch das Testzentrum Homburg, Am Stadtbad 66424 Homburg, übernommen. Bitte melden Sie sich über die Webseite an https://www.testzentrum-homburg.de/

Die Testung kann sowohl für Fußgänger und Radfahrende als auch mit dem PKW „Drive through“ durchgeführt werden. Bitten nutzen Sie die Abendstunden zur Testung für Präsenztermine am kommenden Tag.

Im Fall des erhöhten Aufkommens wird eine Testlinie in Abstimmung mit dem Anbieter in der Zeit von 18 bis 20 Uhr für Universitätsmitglieder reserviert. Die Schnelltestmöglichkeit von Universitätsmitglieder in Testzentrum der Universitätsklinikum wird weiterhin geprüft, ist aktuell aufgrund des erhöhten Aufkommens für die Patientenbereiche nicht umsetzbar.

Bei Vorlage eines positiven Testergebnisses aus dem Schnelltest besteht unter Ausübung des Hausrechts der Universität die Verpflichtung, den Standort der Universität umgehend zu verlassen. Nach §4b der Coronavirus-Testverordnung (TestV) besteht in diesem Fall ein Anspruch darauf, dass eine bestätigende Diagnostik- und variantenspezifische PCR-Testung durchgeführt wird. Diese beinhaltet eine Meldung an das zuständige Gesundheitsamt. Es besteht im Testzentrum der Universität am Standort Saarbrücken die Möglichkeit zur Teilnahme an einem PCR-Test. In Homburg kann der PCR-Test nicht im Testzentrum durchgeführt werden.

Testverpflichtung am Universitätsklinikum: Derzeit besteht für die Besucher der Patientenbereiche (externe Besucher, externes Servicepersonal o.ä.) eine Schnelltestverpflichtung. Für das Betreten von sonstigen Bereichen in Klinikgebäuden durch Uniangehörige (wie z.B. Forschungslaboratorien und Hörsäle) besteht keine Testverpflichtung (Stand 25.3.2021).

Die Zeit zur Testdurchführung wird nicht als Arbeitszeit angerechnet.

Für welche Präsenzsituationen sollten sich Universitätsmitglieder testen lassen?

An der Universität soll es nur anlassbezogene Testungen geben, die für Präsenzsituationen gedacht sind, bei denen mehreren Personen in einem Raum an der Universität zusammenkommen. Dazu zählen unter anderem:

  • Durchführung von Praktika
  • im Rahmen von Einweisungen an Geräten, von Personal, von Probandinnen und Probanden
  • Arbeitsprozesse, zum Beispiel im Bereich Facility Management, in denen es notwendig ist, dass zwei oder mehrere Personen dichter zusammenstehen müssen
  • gegebenenfalls bei der Wiederaufnahme von sportpraktischen Kursen im Bereich des Sportwissenschaftliches Instituts
  • Prüfungen in Präsenz
  • Personen, die zur Aufrechterhaltung des universitären Betriebs anwesend sein müssen
  • Personen, bei denen die Arbeitsfähigkeit im Homeoffice nicht ermöglicht werden kann, eine Anwesenheit daher notwendig ist und kein Einzelarbeitsplatz zur Verfügung steht.
  • Es gilt nicht für Mitglieder und Bereiche, bei denen stets eine Einhaltung der Abstände gewährleistet ist, zum Beispiel bei der Alleinarbeit im Büro etc.

Es gilt die dringende Empfehlung, nur mit negativem Testergebnis (24 h-Regelung) an Präsenzterminen an den Standorten teilzunehmen. Ein fehlender Test ist kein Ausschlusskriterium. Testungen unterliegen künftig §5a der Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Das Testergebnis ist durch die durchführende Stelle zu bescheinigen. Die Zeit zur Testdurchführung wird nicht als Arbeitszeit angerechnet.

Was passiert nach einem behördlich gemeldeten Infektionsfall in einer Präsenzveranstaltung?

(aktualisiert: 10.11.20)

Falls Sie selbst an der Universität arbeiten oder studieren und positiv auf das Coronavirus getestet wurden oder Ihnen ein Infektionsfall gemeldet wurde, der zur Universität im Bezug steht, beachten Sie bitte diese Webseite zur Meldung von Corona-Infektionsfällen.

Im Fall eines behördlich gemeldeten Infektionsfalls in einer Präsenzveranstaltung oder in einem Bereich(z.B. Professur, Dezernat) dürfen alle Personen, die sich im selben Raum wie die infizierte Person aufgehalten haben, die Standorte der Universität für die Dauer, die in den zum jeweiligen Zeitpunkt geltenden Quarantäne-Regelungen vorgesehen ist (derzeit 14 Tage bzw. bei Vorliegen eines negativen Testergebnisses fünf Tage), nicht mehr betreten. Gleiches gilt auch für Personen, die innerhalb der letzten 48 h unmittelbaren Kontakt mit der infizierten Person hatten. Unter Ausübung des Hausrechts der Universität erfolgt die Regelung nach Prüfung der Verhältnismäßigkeit im Sinne des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) mit dem Ziel, übertragbaren Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern.

Was soll ich tun, wenn ich Kontakt zu einer infizierten Person hatte?

(aktualisiert: 29.10.20)

Das Gesundheitsministerium des Saarlandes informiert in diesem Schaubild, was in einen solchem Fall generell zu tun ist.

Für die Universität gltl nach Kontakten erster Art zu einer bereits infizierten Person das Hausverbot entsprechend den Vorgaben im Fall eines behördlich gemeldeten Infektionsfalls in einer Präsenzveranstaltung oder in einem Bereich(z.B. Professur, Dezernat): Die betroffenen  Personen dürfen die Standorte der Universität für die Dauer, die in den zum jeweiligen Zeitpunkt geltenden Quarantäne-Regelungen vorgesehen ist (derzeit 14 Tage bzw. bei Vorliegen eines negativen Testergebnisses fünf Tage), nicht mehr betreten. Unter Ausübung des Hausrechts der Universität erfolgt die Regelung nach Prüfung der Verhältnismäßigkeit im Sinne des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) mit dem Ziel, übertragbaren Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern.

Für Uni-Beschäftigte gilt wie für alle Arbeitnehmer eine arbeitsvertragliche Hinweispflicht, soweit er/sie Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatte. Kontaktieren Sie telefonisch oder per E-Mail Ihre/n Vorgesetzte/n oder die Dienststelle (Dezernat Personal). Hier finden Sie zudem die Abwesenheitsanzeige aufgrund von häuslicher Quarantäne, Infektionsfall im Umfeld oder grippeähnlicher Symptome

Der Regionalverband Saarbrücken informiert in diesem Infoblatt, wie die Kontaktpersonen eines Infizierten ermittelt werden. Hier gibt es dazu weitere Informationen: https://www.regionalverband-saarbruecken.de/corona/kontaktpersonen/

 

Wem melde ich als Universitätsmitglied einen positiven Corona-Test?

Universitätsmitglieder, die einen positiven Befund bei einem Corona-Test erhalten haben, sollten dies bitte umgehend unter der Mailadresse coronafall(at)uni-saarland.de melden. Bitte geben Sie an, welche Kontakte Sie zuletzt an der Universität hatten (z.B. Präsenzlehrveranstaltungen, Praxisprojekt etc.). Ihre Meldung wird natürlich vertraulich behandelt! Die Universität wird dann Ihre Kontaktpersonen umgehend und anonymisiert informieren, um weiteren Infektionen möglichst vorzubeugen.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf dieser Seite:  Meldung von Corona-Infektionsfällen.

Was muss ich tun, wenn die Corona-Warn-App ein erhöhtes Risiko anzeigt?

Wenn Sie die Corona-Warn-App der Bundesregierung auf Ihrem Smartphne installiert haben und diese ein erhöhtes Risiko anzeigt, dann werden Sie folgende Information erhalten:

Die Person wird darüber informiert, dass die Risiko-Überprüfung ihrer Begegnungs-Aufzeichnung ein erhöhtes Infektionsrisiko ergeben hat, da innerhalb der vergangenen 14 Tage Begegnungen mit mindestens einer Corona-positiv getesteten Person stattgefunden haben.

Die Person erhält die Verhaltenshinweise, sich, wenn möglich, nach Hause zu begeben bzw. zu Hause zu bleiben sowie mit seinem Hausarzt, dem ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117 oder dem Gesundheitsamt Kontakt aufzunehmen und dort das weitere Vorgehen abzustimmen. (Quelle: Corona-Warn-App)

Bitte melden Sie sich dann bei der Universität vorsorglich mit der folgenden Abwesenheitsanzeige ab.

Muss ich meinem Arbeitgeber anzeigen, dass ich in räumlicher Nähe zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stand oder stehe?

Ja! Den/Die Arbeitnehmer/in trifft eine arbeitsvertragliche Hinweispflicht, soweit er/sie Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatte. Kontaktieren Sie telefonisch oder per E-Mail Ihre/n Vorgesetzte/n oder die Dienststelle (Dezernat Personal).

Weitere Informationen bietet dieses Schaubild  des saarländischen Gesundheitsministeriums.

Was passiert mit meinen Daten bei Meldung eines Infektionsfalls?

(aktualisiert: 10.11.20)

Für die weiteren Schritte trifft das jeweils zuständige Gesundheitsamt die erforderlichen Festlegungen. Der Regionalverband Saarbrücken informiert in diesem Infoblatt, wie die Kontaktpersonen eines Infizierten ermittelt werden.

Nur für den Fall, dass ein Gesundheitsamt den Krisenstab der Universität des Saarlandes explizit dazu auffordert, werden die Anmeldelisten der Teilnehmer an dem relevanten Präsenztreffen weitergereicht und über das Auftreten eines Infektionsfalls informiert. Dazu dienen die Anmeldelisten zu einer Lehrveranstaltung über HIS-LSF, für alle anderen Präsenzveranstaltungen werden die beim Krisenstab eingegangenen Meldungen verwendet.

Nach Einführung einer App (derzeit noch in Prüfung), die den datenschutzrechtlichen Bestimmungen entspricht, werden die Daten nur für den Zweck der Kontaktdatenverfolgung auf Basis der Anweisung durch die Gesundheitsämter und ausschließlich direkt an das jeweils zuständige Gesundheitsamt weitergegeben. Zugang zu den Daten haben nur ein oder zwei Personen an der Universität, die zu besonderer Vertraulichkeit verpflichtet werden. Die Daten werden nicht zu anderen Zwecken genutzt und werden nach 30 Tagen automatisch gelöscht. Zwischen der Universität und der Anbieterfirma wird eine Auftragsdatenverarbeitungsvereinbarung abgeschlossen.

Weitere Informationen finden Sie auf dieser Seite: Meldung von Corona-Infektionsfällen.

Wer darf eine Quarantäne anordnen?

(aktualisiert am 09.10.20)

Grundsätzlich ordnet das zuständige Gesundheitsamt die häusliche Quarantäne für die maximale Dauer der Inkubationszeit (14 Tage) an, sobald der/die Arbeitnehmende als Kontaktperson gilt. Darüber hinaus kann die Universität als Arbeitgeberin eine Freistellung ohne oder gegen den Willen eines/einer Beschäftigten erklären und somit ein Fernbleiben vom Arbeitsplatz anordnen. Dies setzt voraus, dass die Arbeitgeberin Grund für die Annahme einer arbeitsunfähigen Erkrankung hat oder von dem/der Mitarbeitenden eine Gesundheitsgefahr für andere Beschäftigte oder Mitglieder der Universität ausgeht. Hierfür genügt das Vorliegen einer konkreten Infektionsgefahr mit dem Coronavirus und die Maßnahme kann darauf gestützt werden, dass sich Mitarbeitende in einem Risikogebiet oder an einem Ort mit einem deutlich erhöhten Ansteckungsrisiko aufgehalten haben.

Im Fall eines behördlich gemeldeten Infektionsfalls in einer Präsenzveranstaltung oder in einem Bereich (z.B. Professur, Dezernat) dürfen alle Personen, die sich im selben Raum wie die infizierte Person aufgehalten haben, die Standorte der Universität für die Dauer, die in den zum jeweiligen Zeitpunkt geltenden Quarantäne-Regelungen vorgesehen ist (derzeit 14 Tage bzw. bei Vorliegen eines negativen Testergebnisses fünf Tage), nicht mehr betreten. Unter Ausübung des Hausrechts der Universität erfolgt die Regelung nach Prüfung der Verhältnismäßigkeit im Sinne des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) mit dem Ziel, übertragbaren Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und ihre Weiterverbreitung zu verhindern.

Der Regionalverband Saarbrücken gibt hier ausführliche Informationen für Kontaktpersonen von Corona-Infizierten:  https://www.regionalverband-saarbruecken.de/corona/kontaktpersonen/

 

Müssen die Mitarbeitenden zuhause arbeiten, wenn sie in Quarantäne sind?

Solange Sie nicht arbeitsunfähig geschrieben sind, ja. Zumindest gilt das für alle, die die Möglichkeit dazu haben, das gebietet die Treuepflicht zur Arbeitgeberin.

Was muss ich beim Vorliegen von grippeähnlichen Symptomen beachten?

In der aktuellen Infektionslage im Saarland können Personen, die keinen kürzlich zurückliegenden Kontakt zu einer Person mit bekannter oder vermuteter SARS-CoV-2-Infektion hatten und die nur milde Krankheitssymptome wie z.B. nur Schnupfen ohne deutliche Beeinträchtigung des Wohlbefindens aufweisen, die Standorte der Universität des Saarlandes betreten. Gleiches gilt für Personen, die eine bekannte Symptomatik aufgrund einer vorbestehenden anderen Erkrankung (z. B. Heuschnupfen, Pollenallergie) aufweisen. Beachten Sie dazu das Überprüfungsschemata für grippeähnliche Symptome.

Erkrankte Personen mit deutlicher Beeinträchtigung des Wohlbefindens, insbesondere mit Atemwegs- und/oder Grippesymptomen bzw. mit von für COVID-19 relevanten anderen Symptomen, müssen zu Hause bleiben und ggf. einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen (vorher in der Praxis anrufen). Wenn ein Arzt/eine Ärztin aufgesucht wird, entscheidet er/sie über den Weiterbesuch der Universität des Saarlandes bzw. über die Erfordernis eines Tests auf SARS-CoV-2.

Treten die Krankheitssymptome bei Personen in der Präsenz an den Standorten der Universität auf, verlassen die betroffenen Personen die Standorte und nehmen Kontakt zu einem Arzt/einer Ärztin auf (vorher in der Praxis anrufen).

Arbeitsrechtliche Aspekte rund um den Funktionsbetrieb

Welche Regelungen gelten für die Arbeit im Home Office?

(aktualisiert am 22.10.20)

Die aktuellen Regelungen zum Home Office sind dem Pandemie-Plan  (uni-intern) zu entnehmen (S. 4).

Wie sieht die Zeiterfassung im Funktionsbetrieb aus?

(aktualisiert am 09.10.20)

In Stufe 2 des eingeschränkten Funktionsbetriebs im Wintersemester 2020/21 gelten folgende Regelungen für die Zeiterfassung. Wer vor Ort ist und grundsätzlich elektronisch Zeit erfasst, muss die Arbeitszeiten über die Zeiterfassungsgeräte dokumentieren. Für die Tage im Homeoffice müssen bei der elektronischen Zeiterfassung von den jeweiligen Zeiterfassungsbeauftragten die arbeitsvertraglich vorgegebenen Arbeitszeiten im System erfasst werden. Es bedarf hier keiner Dokumentation der eigentlichen Uhrzeiten. Über- bzw. Minusstunden müssen über die Vorgesetzte bzw. den Vorgesetzten den Zeiterfassungsbeauftragten gemeldet werden, ebenso wie die vorgesehenen Tage im Homeoffice. Wer nicht an der elektronischen Zeiterfassung teilnimmt aber Arbeitszeit erfassen muss, tut dies im gleichen Maße wie vor der Pandemie sowie unabhängig, ob die Tätigkeiten am dienstlichen oder häuslichen Arbeitsplatz erfolgt sind.

Bereits genehmigter Urlaub bleibt weiterhin genehmigt. Eine Stornierung ist möglich. Urlaubsscheine, Abbau von Überstunden sowie Krankmeldungen müssen wie gehabt dem Dezernat Personal zugeschickt werden. Sollte jemand im Homeoffice nicht die Möglichkeit haben, einen Urlaubsschein auszustellen, da nicht auf Drucker und/oder Scanner zugegriffen werden kann, reicht eine eMail, weitergeleitet durch den/die Vorgesetzte/n, aus.

Krankmeldungen sind auch im Funktionsbetrieb weiterhin einzureichen. Dies kann auch auf elektronischem Wege an personal(at)uni-saarland.de erfolgen. Die/Der Vorgesetzte muss über den Krankenstand ebenso informiert werden. Gleiches gilt für „Kind krank“.

Wie unterstützt mich die Universität bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf?

Für viele Beschäftigte der Universität stellt die Kombination von Home Office und häuslicher Betreuung von Kleinkindern und Schulkindern eine große Herausforderung dar. Um die Zeit der Schließung von Kitas und Schulen zu überbrücken, können sie ab sofort wieder Unterstützung durch die Online-Babysitting-Börse erhalten. Bitte beachten Sie, dass der Zugang nur vom Campus aus oder per VPN möglich ist. Um den Einsatz der Babysitter zu koordinieren, bittet das audit-Büro um Anfragen über familie(at)uni-saarland.de.

Was gilt während der Pandemie für den Krankenschein "Kind krank"?

Ist das Kind krank, dürfen Eltern zu Hause bleiben und es pflegen. Wegen der Corona-Krise wurde vorerst nur für das Jahr 2020 die Anzahl der Kinderkrankentage aufgestockt. Jedes Elternteil bekommt jetzt 15 Tage statt bisher zehn Tage bezahlte Krankentage, für Alleinerziehende wurde diese Regelung von zehn auf 20 Tage erhöht.

Kann ich von der Arbeit freigestellt werden, wenn ich bei geschlossenen Kitas und Schulen keine Betreuung für meine Kinder habe?

Die Universität sieht, dass Beschäftigte mit Kindern, die aufgrund einer Corona-bedingten Schließung einer Schul- oder KITA-Einrichtung in die Kinderbetreuung (gilt für Kinder unter zwölf Jahren oder Kinder mit Einschränkungen) eingebunden sind, in besonderer Weise betroffen sind. In diesen Fällen werden individuelle Regelungen über Art und Umfang der unter diesen Bedingungen zu erbringender Arbeitsleistung in Absprache mit der Dienststelle getroffen. Im Fall einer Schließung muss die Dienststelle über den/die Vorgesetzte/n informiert   und Nachweise (Kopie der Allgemeinverfügung zur häuslichen Quarantäne des Kindes und Abwesenheitsanzeige) vorgelegt werden.  

Dies gilt adäquat für Beschäftigte, die aufgrund einer Schließung einer anderen Betreuungseinrichtung und der nachweislichen Pflegeverantwortung in die Betreuung eingebunden sind.

Wie ist mit Risikogruppen unter den Beschäftigten umzugehen?

Die Informationen zum Umgang mit Risikogruppen unter den Beschäftigten sind im Pandemieplan (uni-intern) zu finden (S. 10).

Was ist bei Dienstreisen zu beachten?

(aktualisiert: 21.05.21)

Zwingend erforderliche Dienstreisen dürfen durchgeführt werden. Dabei muss das zwingende Erfordernis der Dienstreise im Dienstreiseantrag nachvollziehbar dargelegt werden.

  • Bei internationalen Dienstreisen sind die Reisewarnungen des Auswärtigen Amtes zu berücksichtigen (https://www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/covid-19/2296762). Darüber hinaus gelten die Reisebeschränkungen der jeweiligen Länder.
  • Während der gesamten Dienstreise sind die jeweils vor Ort geltenden Abstands- und Hygienemaßnahmen einzuhalten.
  • Es ist verpflichtend sich tagesaktuell zu den Risikogebieten gem. RKI zu informieren und die Angaben zum Risikogebiert wahrheitsgemäß in den Formularen auszufüllen sind.
    Dies gilt auch für bereits genehmigte Dienstreiseanträge.

Bei Rückkehr aus dem Ausland gelten sowohl für Dienst- als auch für Privatreisen die Regelungen der aktuellen Einreiseverordnung. Die Regelungen sind hier im Detail beschrieben: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende.html

Je nachdem, aus welchem Land Sie zurückreisen und in welche Einstufung laut RKI dieses fällt, müssen Sie sich in Quarantäne begeben. Es ist verpflichtend, nach Rückkehr aus einem Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet die Quarantäne-Abwesenheitsanzeige, die von der Personalabteilung bereitgestellt wird, wahrheitsgemäß auszufüllen. Die Einteilung in Risiko-, Hochinzidenz- und Virusvariantengebiete ändert sich u.U. tagesaktuell. Die Einreise in Virusvariantengebiete wird nachdrücklich nicht empfohlen;  wir bitten Sie, den Nutzen der Reise mit den Risiken abzuwägen. Bitte nehmen Sie alle Faktoren in Ihre Planungen mit ein und entscheiden Sie sorgfältig.

Es gelten spezifische Ausnahmen z.B. für Grenzgängerinnen und Grenzgänger; bitte informieren Sie sich hierzu im Detail in der Verordnung.

Was muss ich bei Privatreisen und bei privaten Aktivitäten beachten?

(aktualisiert am 21.05.21)

Bei Rückkehr aus dem Ausland gelten sowohl für Dienst- als auch für Privatreisen die Regelungen der aktuellen Einreiseverordnung. Die Regelungen sind hier im Detail beschrieben: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende.html

Je nachdem, aus welchem Land Sie zurückreisen und in welche Einstufung laut RKI dieses fällt, müssen Sie sich in Quarantäne begeben. Es ist verpflichtend, nach Rückkehr aus einem Hochinzidenz- oder Virusvariantengebiet die Quarantäne-Abwesenheitsanzeige, die von der Personalabteilung bereitgestellt wird, wahrheitsgemäß auszufüllen. Die Einteilung in Risiko-, Hochinzidenz- und Virusvariantengebiete ändert sich u.U. tagesaktuell. Die Einreise in Virusvariantengebiete wird nachdrücklich nicht empfohlen; wir bitten Sie, den Nutzen der Reise mit den Risiken abzuwägen. Bitte nehmen Sie alle Faktoren in Ihre Planungen mit ein und entscheiden Sie sorgfältig.

Es gelten spezifische Ausnahmen z.B. für Grenzgängerinnen und Grenzgänger; bitte informieren Sie sich hierzu im Detail in der Verordnung.

Wie ist mit Urlaub in der Pandemiezeit umzugehen?

(aktualisiert: 09.10.20)

Bereits genehmigter Urlaub bleibt weiterhin genehmigt, hierbei ist der Hinweis auf den aktualisierten Urlaubsanträgen zum Reiseantritt in Risikogebiete zu beachten. Es ist verpflichtend sich tagesaktuell zu den Risikogebieten gem. RKI zu informieren und die Angaben zum Risikogebiet wahrheitsgemäß in den Formularen, die von der Personalabteilung bereitgestellt werden, auszufüllen. Dies gilt auch für bereits genehmigte Urlaubsanträge.

Eine Stornierung ist möglich. Urlaubsscheine, Abbau von Überstunden sowie Krankmeldungen müssen dem Dezernat Personal zugeschickt werden. Eine Arbeits- und Erreichbarkeitspflicht besteht während des Urlaubs nicht.

Was ist bei (digitalen) Bewerbungs- und Berufungsverfahren zu beachten?

(aktualisiert am 02.02.21)

Alle Besprechungen und Sitzungen ab drei Personen, einschließlich Bewerbungs- und Berufungsverfahren, sind in virtuellen Formaten abzuhalten. Im Fall, dass von dieser Regelung abgewichen wird, bedarf es einer Anmeldung beim Krisenstab mit dem Formular der Präsenzanmeldung. Für digitale Bewerbungsgespräche darf aus datenschutzrechtlichen Gründen ausschließlich die Software Microsoft Teams genutzt werden. Eine datenschutzrechtliche Einverständniserklärung der Bewerberinnen oder Bewerber ist nicht notwendig. Die Gespräche dürfen jedoch nicht aufgezeichnet werden. Hier finden Sie weitere Erläuterung zu den Online-Vorstellungsgesprächen über Teams.

Sollten Gespräche vor Ort in Präsenz stattfinden müssen, ist dies unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln sowie der Regeln für den Zutritt von Externen umzusetzen. Die Bewerberinnen oder Bewerber müssen vor dem Betreten der Standorte auf geltende Infektionsschutzmaßnahmen der Universität des Saarlandes hingewiesen werden.

Die Gespräche, unabhängig davon, ob digital oder vor Ort, sind insgesamt so zu gestalten, dass sowohl die Bewerberinnen oder Bewerber als auch Personalrat, Gleichstellungs- und Schwerbehindertenbeauftragte die technischen und organisatorischen Möglichkeiten haben, daran teilnehmen zu können. Ggf. sind alternative Formate anzubieten, um insbesondere den Bewerber/innen eine Teilnahme zu gewährleisten. Bitte haben Sie auch ein besonderes Augenmerk auf die Vergleichbarkeit der Vorstellungsgespräche, wenn es bspw. zu technischen Störungen kommt oder die Bewerberin bzw. der Bewerber aufgrund der Technik gehemmt ist.

Was ist bei der Weiterbeschäftigung von befristet beschäftigtem Personal zu beachten?

Weiterbeschäftigungen, sowohl im wissenschaftlichen als auch nichtwissenschaftlichen Bereich sind ab sofort über den Dienstweg, das heißt über die Dekanate/Dezernate/Leiter der Zentralen Einrichtungen per Mail (ohne Unterschrift) mit digitalen Einstellungsauftrag, zu beantragen. Bitte nutzen Sie hierfür folgende Email-Adresse: personal(at)uni-saarland.de

Der Bundestag hat am 7. Mai 2020 eine Anpassung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes  (WissZeitVG) beschlossen, um Nachteile für befristet beschäftigte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler durch die Schutzmaßnahmen im Kontext der Corona-Pandemie zu verhindern. Die Universität des Saarlandes hat somit die Möglichkeit, Arbeitsverträge auch über die bisher geltende Höchstgrenze hinaus zu verlängern. Somit wird rückwirkend zum 1. März 2020 die Höchstbefristungsgrenze nach dem WissZeitVG für das wissenschaftliche und künstlerische Personal, das sich in der Qualifizierungsphase befindet, um sechs Monate verlängert. Die Verlängerungsmöglichkeit gilt für Arbeitsverhältnisse, die zwischen diesem Zeitpunkt und dem 30. September 2020 bestehen. Der Qualifizierungsrahmen kann außerdem auf der Grundlage einer Rechtsverordnung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) um weitere sechs Monate verlängert werden, soweit dies aufgrund fortbestehender Auswirkungen der COVID-19-Pandemie in der Bundesrepublik Deutschland erforderlich werden sollte.

Bei Fragen hierzu wenden Sie sich bitte an Dezernat P (personal(at)uni-saarland.de)

Beachten Sie bitte auch die Hinweise des Dezernats Personal .

Kann ich meine Nebentätigkeiten weiterhin ausführen?

Nebentätigkeiten können ausgeführt werden, wenn diese nicht die Ansteckungsgefahr erhöhen. Nach § 87 Saarländisches Beamtengesetz ist eine Nebentätigkeit zu untersagen, wenn durch die Ausübung dienstliche Belange beeinträchtigt werden. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Nebentätigkeit zu einer wesentlichen Einschränkung der künftigen dienstlichen Verwendbarkeit der Beamtin oder des Beamten führen kann. Daher müssen Nebentätigkeiten untersagt werden, die dazu geeignet sind, eine Ansteckungsgefahr zu erhöhen.

Muss ich zur Arbeit kommen, wenn Bus und Bahn nicht fahren?

Die Anfahrt zur Arbeit müssen Mitarbeitende, die im Funktionsbetrieb auf dem Campus zu tun haben, selbst organisieren. Auch wenn öffentliche Verkehrsmittel nicht fahren, müssen Beschäftigte bei der Arbeit erscheinen. Das sogenannte Wegerisiko trägt die Arbeitnehmerin/der Arbeitnehmer. Somit liegt es in dem Bereich der Arbeitnehmerin und des Arbeitnehmers, pünktlich bei der Arbeit zu erscheinen.

Darf ich mich weigern, angeordnete Schutzmaßnahmen zu befolgen?

Nein. Der Arbeitgeber hat ein Direktionsrecht, auch Weisungsrecht genannt. Um eine Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern, darf er darum seine Beschäftigten dazu verpflichten, z.B. einen Mundschutz zu tragen und sich regelmäßig die Hände zu waschen oder zu desinfizieren.

Grundsätzlich hat der Arbeitgeber dafür zu sorgen, dass Verletzungs- und Erkrankungsrisiken so gering wie möglich sind. Es müssen dafür die erforderlichen Maßnahmen ergriffen werden.

Stellt die Universität eine Bescheinigung über die Anzahl geleisteter Tage im Homeoffice aus?

Nein. Die Anzahl geleisterter Arbeitstage im Homeoffice kann u.a. für die Steuererklärung für 2020 relevant sein. Das Dezernat P stellt jedoch keine Bescheinigungen über die genaue Anzahl der Homeoffice-Tage aus. Hier ist nach jetzigem Stand die Aussage der beschäftigten Person ohne weiteren Nachweis ausreichend.

Geänderte Prozesse im Funktionsbetrieb

Können Rechnungen auch digital beim Dezernat HF eingereicht werden?

(aktualisiert: 24.11.2020)

Hinweis: Durch das zum Jahresende hohe Aufkommen an Bestellungen, Rechnungen und Einstellungsanträgen unter den Verarbeitungswegen bittet das Präsidium um Verständnis für eine verzögerte Bearbeitung. Daneben ist jeder aufgefordert durch Beachtung der Rechnungseinreichungsregelungen die Anzahl an Dopplungen und Fehlbuchungen zu reduzieren. Gleiches gilt für Personaleinstellungsanträge, diese bitte aktuell nur digital einreichen. Dies kostet sonst einen enormen Kontrollaufwand, der das hohe Aufkommen noch zusätzlich belastet.

Für die Dauer des Pandemieplans der Universität ist es den UdS-Angehörigen (Professoren, Dekanate, Sekretariate, Einrichtungen, Verwaltung) möglich, dem Dezernat HF vorab Rechnungen digital über die Funktionsadresse rechnungen(at)univw.uni-saarland.de zukommen zu lassen. Diese Möglichkeit sollte jedoch nur in Anspruch genommen werden, wenn die kontierten Rechnungen nicht innerhalb von einer Woche per Hauspost an die Rechnungsabteilung geschickt werden können.

Bereits vorab digital zugesandte Rechnungen müssen gemäß folgender Anleitung zur späteren Archivierung gekennzeichnet werden. Dies ist dringend erforderlich, um zu vermeiden, dass Rechnungen versehentlich doppelt verbucht werden.

Wenn Rechnungen vorab digital an die Haushaltsabteilung geschickt werden, muss bereits auf der Rechnung (d.h. in der pdf-Datei) vom Einreichenden eine Kontierung hinterlegt wird und diese sachlich richtig gezeichnet wird (Anleitung hier). Die Originalrechnung muss mit dem Hinweis "bereits per Mail am XX.XX.2020 übermittelt" (deutlich lesbar) nachgelagert per Hauspost zukommen. Wer bereits innerhalb von einer Woche nach Unterzeichnung die Rechnung in die Hauspost geben kann, sollte auf die vorherige digitale Zusendung verzichten.

Wichtig: Eine E-Mail darf nur eine Rechnung als pdf-Datei enthalten, die Bearbeitung der Rechnung als E-Mail-Text ist nicht möglich. Bei Bewirtungsrechnungen teilen Sie bitte bei jeder Rechnung zu einer Veranstaltung den Anlass mit und senden bitte Teilnehmerliste und Programm mit. Bitte beachten Sie, dass von Ihnen nur entsprechend vorbereitete Rechnungen bearbeitet werden können. Sofern die genannten Anforderungen nicht erfüllt sind, wird die Rechnung zurückgeschickt.

Diese Regelung gilt nur für Mitglieder der UdS!

Bitte beachten Sie, dass auch das  Dezernat Haushalt und Finanzen aufgrund der aktuellen Situation im Funktionsbetrieb arbeitet und bei der Bearbeitung von Rechnungen, Erstattungsanträgen, Abrechnungsgutschriften sowie Beihilfe mit Verzögerungen zu rechnen ist. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedanken sich im Voraus für Ihr Verständnis.

Wie sind die Abläufe im Personal-Dezernat während des Funktionsbetriebs?

Damit die Dienste sowohl vor Ort als auch in Telehomearbeit erledigt werden können, bittet das Dezernat Personal darum, folgende Hinweise zum Funktionsbetrieb  zu beachten.

Hier gibt es zudem einige auf die Corona-Anforderungen angepassten Formulare  zur Abwesenheitsanzeige sowie zu Dienstreisen.

 

Was muss ich bei den für den Funktionsbetrieb erforderlichen Beschaffungen beachten?

Das Dezernat Zentrale Beschaffung und Dienste  gibt auf seiner Webseite aktuelle Hinweise, was bei den für den Funktionsbetrieb erforderlichen Beschaffungen zu beachten ist. Auch auf das Thema Ausschreibungen wird dort eingegangen.

Welche Produkte können zur Eindämmung der Corona-Pandemie über das "Chemikalienlager" bezogen werden?

(aktualisiert am 11.01.2021)

Zur Umsetzung der Hygienemaßnahmen nach Vorgaben des Pandemieplans können Desinfektionsmittel (Hand- und Flächendesinfektion), Handschuhe, Wischtücher sowie Einmal-Mund-Nasen-Masken (keine wiederverwendbaren Stoffmasken!) und FFP2-Masken über das Lager des Dezernat ZB – Sachgebiet Gefahrstoffe und Laborbedarf ("Chemikalienlager") bezogen werden.

Für den Betrieb von Praktika der Fakultäten M und NT werden Einmal-Mund-Nasen-Bedeckungen in der von der Stabsstelle Arbeitsschutz festgelegten Qualität vorgehalten. Diese sind ab sofort als Lagermaterial in ausreichender Menge verfügbar und können sowohl über den Webshop als auch über den dafür vorgesehenen Beschaffungsantrag bestellt werden.

Wir bitten um Verständnis darum, dass aufgrund der immer noch teilweise stark eingeschränkten Verfügbarkeiten sowie langer bzw. unbestimmter Lieferzeiten für Corona-Schutzausrüstungen keine individuellen Beschaffungen von Masken und Schutzausrüstungen über die Zentrale Beschaffung abgewickelt werden. Es wird auf die Möglichkeit der Eigenbeschaffung bis zu einem Netto-Warenwert bis 1000 Euro verwiesen.

Die Beschaffungsanträge für Lagerware mit den aktuellen Preisen, die Öffnungszeiten des Chemikalienlagers sowie Aktualisierungen und Hinweise zur Beschaffung von Masken, Schutzausrüstung und Desinfektionsmitteln finden Sie unter:

https://www.zchl.uni-sb.de/aktuelles/beschaffung-von-masken-desinfektionsmitteln-und-handschuhen

 

Über welche Mailadresse erhalte ich aktuelle Mitteilungen zum Funktionsbetrieb?

Aktuelle Mitteilungen der Hochschulleitung und des Krisenstabes zum Funktionsbetrieb werden zeitnah als Massen-E-Mails an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität sowie themenbezogen auch an alle Studierenden verschickt.

In beiden Fällen erfolgt die Zustellung der E-Mail ausschließlich in das persönliche, dienstliche Postfach (Mitarbeiter-Postfach oder aber Studierendenpostfach, beides bereitgestellt vom HIZ).

Etwaige Funktionsadressen, nachgelagerte E-Mailadressen in Fakultätshoheit oder auch UKS-Adressen etc. bleiben hierbei unberücksichtigt! Es können auch keine anderen, neuen Adressen auf den Verteiler aufgenommen werden. Anfragen diesbezüglich werden nicht bearbeitet werden.

Stellen Sie daher unbedingt sicher, dass Sie Zugang zu den zur Verfügung gestellten Postfächern haben. Rufen Sie diese entweder ab oder aber richten Sie sich eine Weiterleitung auf einen von Ihnen abgerufenes Postfach ein.

Hinweise zur Nutzung des E-Mailsystems finden Sie auf folgender Webseite. In der rechten Spalte finden Sie die Informationen zur Weiterleitung von E-Mails: https://www.hiz-saarland.de/dienste/email

Wie werden die Gebäude gereinigt und dort für Desinfektion gesorgt?

Die Gebäudereinigung wird im festlegten Turnus in den Gebäuden durchgeführt. Die Räume können damit entsprechend der Vorgaben des Pandemieplans von einer oder mehreren Personen genutzt werden. Wenn die allgemeinen hygienischen Bedingungen eingehalten werden (regelmäßiges Händewaschen entsprechend der Hygienevorgaben), bedarf es grundlegend keiner weiteren Flächendesinfektion.

In Bereichen mit erhöhtem Personenaufkommen (Servicebereiche für Studierende, Bibliotheken etc.) können zusätzliche Desinfektionsmaßnahmen angebracht sein. Die dafür benötigten desinfizierenden Reinigungsmittel, sowie Handdesinfektionsmittel können über das Dezernat ZB - Sachgebiet Gefahrstoffe und Laborbedarf bezogen werden (https://www.zchl.uni-sb.de/aktuelles/beschaffung-von-masken-schutzausruestung-und-desinfektionsmitteln).

Medizinische Fragen und psychologische Hilfe

Telefonische Corona-Sprechstunde für Uni-Beschäftigte und Studierende

Das Sportmedizinische Institut und der Betriebsärztliche Dienst der Universität des Saarlandes haben eine telefonische Corona-Sprechstunde für Universitätsangehörige eingerichtet. Uni-Beschäftigte und Studierende können dort Fragen rund um Coronavirus-Infektionen stellen: Tel. 0681/302-70400, Montag bis Donnerstag 8:00-16:30 Uhr, Freitag bis 15:30 Uhr.

Medizinische Fragen können zudem auch weiterhin per Mail gestellt werden: krisenstab(at)uni-saarland.de

 

 

 

Wo finde ich Informationen zur Covid-19-Schutzimpfung?

Das Universitätsklinikum des Saarlandes (UKS) in Homburg hat zwölf kurze Informationsvideos veröffentlicht, mit denen Fragen rund um die Covid-19-Schutzimpfung beantwortet werden. Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachdisziplinen klären darin unter anderem über die Funktionsweise der neuen genbasierten Impfstoffe auf und erläutern wesentliche Punkte zur Schutzimpfung.

Unter dem Link https://youtube.com/playlist?list=PLcVO_xu84P_kiaPSYEbvZ_QOmEmPQtDbc findet man die Filme gesammelt in einer Liste auf dem Videoportal YouTube – so gelangt man direkt zu allen zwölf Videos und kann diese mit der Familie oder dem Freundeskreis teilen.

Die Fragen im Überblick:

  1. Welche Impfstoff-Arten gibt es und was sind die Unterschiede? Prof. Dr. Martina Sester
  2. Wie funktionieren die neuartigen genbasierten Covid-19-Impfstoffe? Prof. Dr. Martina Sester
  3. Haben mRNA-Impfstoffe besondere Risiken? Prof. Dr. Martina Sester
  4. Wie läuft ein Impfstoffzulassungsverfahren ab und warum ging es bei dem Covid-19-Impfstoff so schnell? Prof. Dr. Dr. Sören Becker
  5. Für wen ist eine Covid-19-Impfung wichtig? Prof. Dr. Philipp Lepper
  6. Gibt es besondere Empfehlungen für Kinder oder Schwangere? Prof. Dr. Dr. Sören Becker
  7. Wie läuft die Impfung ab? Prof. Dr. Dr. Sören Becker
  8. Soll ich mich auch impfen lassen, wenn ich die Erkrankung Covid-19 bereits durchgemacht habe? Prof. Dr. Philipp Lepper
  9. Wie hoch ist die Schutzwirkung und wie lange hält sie an? Prof. Dr. Philipp Lepper
  10. Welche Nebenwirkungen sind zu erwarten und wie groß ist die Gefahr, dass diese auch auftreten? Prof. Dr. Dr. Sören Becker
  11. Kann ich nach der Impfung noch meine Mitmenschen anstecken? Prof. Dr. Barbara Gärtner
  12. Braucht man nach der Impfung noch Masken, Mindestabstand und andere Hygienemaßnahmen? Prof. Dr. Barbara Gärtner
Wo bekommen Studierende und Uni-Beschäftigte psychologische Unterstützung?

Die Psychologisch-Psychotherapeutische Beratungsstelle im Studentenwerk bietet derzeit anstelle von Präsenzterminen eine tägliche telefonische Sprechstunde an unter: 0681 / 302-2515

Studierende und Beschäftige der Universität des Saarlandes können ohne Voranmeldung mit einem Psychologen oder einer Psychologin sprechen. Das weitere Vorgehen wird individuell mit Ihnen abgestimmt. Falls Sie die Beratungsstelle während der Telefonsprechstunde aufgrund anderer Anrufe nicht erreichen, können Sie eine Nachricht per E-Mail senden und erhalten einen alternativen Telefontermin. Mail: ppb(at)studentenwerk-saarland.de

Die telefonischen Sprechzeiten sind:

Jeweils montags: 12.00 - 13.00 Uhr

 

Auf der folgende Webseite finden Sie Hinweise, um welche Studienfragen oder persönlichen Probleme  es in den Einzelgesprächen gehen kann.

Die Beratungsstelle gibt zudem Tipps für den Umgang mit den Ausgangsbeschränkungen  während der derzeitigen Corona-Pandemie.

Aktuelle Informationen zum Funktionsbetrieb

Aktuelle Meldungen finden Sie unter Neuigkeiten für Uni-Beschäftigte auf dem Beschäftigtenportal der Universität oder auf der Einstiegsseite der Coronavirus-Sonderseite.