Personal- und Dozierendenmobilität

Für Beschäftigte der Universität besteht über verschiedene Austauschprogramme die Möglichkeit, einen Aufenthalt an einer Partneruniversität, zu Fortbildungs-, Lehr- oder Forschungszwecken zu planen. Je nachdem, ob Sie zum Verwaltungs- oder technischen Personal oder zu den Forschenden und Lehrenden gehören, stehen Ihnen verschieden Kooperationsmöglichkeiten zur Verfügung.

Europa

Erasmus+ in Programm- und Partnerländern

Erasmus+ ist das Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union.  Über die Leitaktion 1 "Lernmobilität von Einzelpersonen" wird Ihnen die Möglichkeit geboten Aus,landsaufenthalte für Fort- und Weiterbildungszwecke sowie für Lehre- und Forschung zu machen. Das Erasmus+ Programm ist für Verwaltungs- und technisches Personal sowie für Promovierende, Lehrende und Forschende geöffnet.

Die Programmländer von Erasmus+ umfassen alle EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Liechtenstein, Nordmazedonien, Norwegen, Serbien und die Türkei.
Über die Programmländer hinaus haben Hochschulen, die am Erasmus+ Programm teilnehmen, die Möglichkeit sogenannten Erasmus+ Partnerländern zu fördern. Die von der Universität des Saarlandes ausgewählten und somit förderfähigen Länder mit Partneruniversitäten sind Ägypten, Albanien, Armenien, Bosnien-Herzegowina, Georgien, Israel, Marokko, Moldavien, Montenegro und die Ukraine.

Eine finanzielle Förderung Ihrer Mobilität wird durch das Erasmus+ Programm ermöglicht.

Auf der Webseite zu Erasmus+ für Personal und Dozierende finden Sie erste Informationen zum Programm. Ihre Ansprechpartnerin im Dezernat IB ist Fabienne Adolphe:  fabienne.adolphe(at)uni-saarland.de

Außerhalb Europas

Für Forschende, die einen Aufenthalt bei einer unserer Partneruniversitäten weltweit durchführen möchten, kann über die Programmkoordination der Kontakt zur jeweiligen Partneruniversität hergestellt werden. Bitte beachten Sie, dass eine finanzielle Unterstützung separat organisiert werden muss.

Ihre Ansprechpartner im Dezernat IB ist Wolfgang Heintz  wolfgang.heintz(at)uni-saarland.de

Ostpartnerschaften

Im Rahmen der vom DAAD finanzierten "Ostpartnerschaften" pflegt die Universität des Saarlandes enge Beziehungen zu Partnerhochschulen in Bulgarien, Polen, Russland und Tschechien.

Forschende und Graduierte aller Fachrichtungen können Projektskizzen einreichen, in das aktuelle Arbeitsprogramm aufgenommen werden und eine Gastdozentur an einer unserer Partnerhochschulen absolvieren. Die Reisekosten werden von der Universität des Saarlandes, die Aufenthaltskosten von der Partnerhochschule übernommen.

Ihre Ansprechpartnerin im Dezernat IB ist Dr. Ekaterina Klüh  ekaterina.klueh(at)uni-saarland.de

Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es noch?

Programme des DAAD für Lehrtätigkeiten weltweit, zum bilateralen Austausch von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern oder zur Förderung von Kongress- und Vortragsreisen

Weltweite Lehrtätigkeit
Bilateraler Wissenschaftleraustausch
Kongressreiseprogramm
Weitere Fördermöglichkeiten des DAAD

GoOut! Service Center

Geb. A4 4 (Campus Center), Erdgeschoss
Tel.: +49 681 302-71126
outgoing(at)uni-saarland.de