Laufende Dissertationsprojekte

Laetitia Buget:
Pierre Loti und der Mythos der Südsee im 19. Jahrhundert.

Barbara Egner:
Jean-Philippe Toussaints Melancholie.

Estelle Klein:
"Je suis femme et auteur, j'en ai toute l'activité" - Olympe de Gouges: Werk und Mythos.

Julia Lichtenthal:
'De la musique avant toute chose'. Musik als Herausforderung für die französischen Symbolisten Paul Verlaine und Stéphane Mallarmé.
[gefördert durch ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes]

Lalita de Souza:
Moralistische Tendenzen in Aphorismen E. M. Ciorans.

Birte Thomas:
Die Auflösung des Zentrums. Fragmente eines neuen Paris-Diskurses seit 1950.

Uta Walter:
Anne de Noailles im Kontext ihrer Korrespondenz.

 

Im Rahmen des Graduiertenkollegs "Europäische Traumkulturen" (GRK 2021):

Carolin Buchheit: 
Medienästhetische Spielvarianten des Klartraums in Literatur und Film.

Maike Hansen: 
'Je t'écoutais rêver'. Komparatistische Analyse des Phänomens der Somniloquie in Literatur und Medien (17.-21. Jahrhundert).
[Cotutelle-Verfahren]

Josefine Hoffmann: 
Der Traum im Madrigal der Frühen Neuzeit.

 

Im Rahmen des PhD-Tracks "Interkulturalität in Literaturen, Medien und Organisationen" der Deutsch-Französischen Hochschule:

Katrin Heiler: 
Die Selbstinszenierung des französischen Präsidenten Emmanuel Marcon und ihre Rezeption in der französischen und deutschen Presse.
[Cotutelle-Verfahren]