Linking Borderlands: Dynamiken grenzregionaler Peripherien

Grenzregionen sind Räume mit vielfältigen Besonderheiten, die auch aus angewandt-linguistischer Sicht viele Forschungsfragen bieten. Im Teilprojekt „Communicative Borderlands: Soziale Praxis und Sprache im Berufsausbildungskontext“ untersuchen wir die Rolle von Sprache(n) und plurilingualer Kommunikation im Berufsausbildungskontext als Tor zur grenzüberschreitenden Arbeitswelt.

Das Teilprojekt bildet einen von fünf Schwerpunkten im vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten und an der UdS koordinierten interdisziplinären Verbundprojekt mit dem Titel "Linking Borderlands: Dynamiken grenzregionaler Peripherien".
 

 

Gemeinsam im Konsortium aus der Universität des Saarlandes (Lead-Partner), der Technischen Universität Kaiserslautern, der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg werden die Großregion SaarLorLux+ und der Grenzbereich Brandenburg/Lebus vergleichend in den Blick genommen.

Verantwortlich am Lehrstuhl: Leonie Micka

Teilprojektpartnerinnen:
Prof. Dr. Konstanze Jungbluth (EUV), Dr. Dagna Zinkhahn Rhobodes  (EUV) und
Prof. Dr. Nicole Richter (EUV)

Projektlaufzeit: 2021-2024