Lehrstuhl für Genetik und Epigenetik

Unsere Forschung fokussiert auf dem grundlegenden Verständnis epigenetischer Mechanismen und deren Bedeutung für Gesundheit und Erkrankung. Wir verfolgen dabei das Ziel, funktionelle Veränderungen der Gensteuerung auf verschiedenen epigenetischen Ebenen in allen menschlichen Zellen unterschiedlicher Entwicklungs-, Gesundheits- und Altersstadien zu verorten und zu interpretieren. Mit Hilfe unserer Forschung möchten wir so dazu beitragen, natürliche epigenetische Prozesse der Entwicklung von fehlerhaften Prozessen in menschlicher Erkrankung unterscheiden zu können. Für die Forschung nutzt und entwickelt die AG neueste molekulargenetische und bioinformatische Methoden und produziert ihre Daten in einer eigenen NGS-Einheit. Als koordinierender Standort des nationalen Projektes DEEP (http://www.deutsches-epigenom-programm.de/) hat sie zur Erstellung des ersten humanen epigenetischen Atlas aller menschlichen Zelltypen beigetragen und ist als Mitglied im Internationalen Humanen Epigenom Konsortium IHEC (http://ihec-epigenomes.org/) eingebunden.

 

NEWS

Workshop zum Thema Einzelzellepigenomik

Die Anmeldung für den Workshop ‚Recent Advances in Single Cell Epigenomics‘, der vom 16. bis 18. November in Überherrn stattfindet, ist ab sofort möglich. Der Workshop wird von Prof. Walter organisiert und ist Teil einer Veranstaltungsreihe des Einzelzellnetzwerks 'Single Cell Omics Germany' (SCOG).

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

Umfrage: Was ist Ihnen wichtig bei der Speicherung, Analyse und Nutzung von Omics Daten?

Um die Bedürfnisse von Forschenden, die humane Sequenzierungsdaten generieren, genauer zu untersuchen, führt das Deutsche Humangenom-Phenomarchiv (GHGA)  eine Umfrage im Hinblick auf die Speicherung, Analyse und gemeinsame Nutzung dieser Daten durch.

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Workshop zum Thema Einzelzellgenomik und Informatik

Die Anmeldung für den Workshop 'Single Cell Genomics meets Data Science', der am 12. und 13. September in München stattfinden wird, ist ab sofort möglich. Zu den herausragenden Referenten gehören u.a. Maria Colomé-Tatché (HMGU, DE), Christoph Bock (CeMM, Wien, AT) und Stein Aerts (KU Leuven, BE). Der Workshop ist Teil einer Veranstaltungsreihe des Einzelzellnetzwerks 'Single Cell Omics Germany' (SCOG).

Weitere Informationen finden Sie hier.