Auslandsstudium

Ein Auslandsaufenthalt ist eine hervorragende Möglichkeit zur Erweiterung des Horizonts und eine echte Bereicherung des Studiums sowie zum Kennenlernen eines fremden Landes, seiner Menschen, seiner Sprache und seines Hochschulsystems. Die Fachrichtung Physik empfiehlt ihren Studentinnen und Studenten daher  von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen.

Allerdings sollte der Auslandsaufenthalt sorgfältig geplant und in den Studienplan integriert werden. So kann die Anrechenbarkeit der Studienleistungen im Ausland vorab sichergestellt werden. Dabei sind die ProfessorInnen der Fachrichtung und insbesondere die unten genannten Koordinatoren gern behilflich. Zuvor empfiehlt sich die Information über allgemein zugängliche Quellen und beim International Office (siehe unten).

Eine gute Übersicht wie Sie Ihr Auslandsstudium planen können, finden Sie zu auf der Seite von Studieren-weltweit.de.
 

Besonders hervorzuheben sind die koordinierten Programme im Rahmen von ERASMUS für den Austausch mit europäischen Partnerhochschulen.

Mehr Informationen zu dem Auslandsaufenthalt im Rahmen von Erasmus+ finden Sie auf der Seite des International Office.

Dabei können Sie in Rahmen von Erasmus+ nicht nur über bestehende Kooperation der Fachrichtung Physik sondern unter Umständen auch über andere bestehende Kooperationen ins Ausland gehen. Eine Übersicht über bestehende Erasmus+-Kooperationen finden Sie in der MoveOn-Datenbank.

 

LandUniversitätFachkoordinatorInnen
FinlandJyväskylän YliopistoProf. Wilhelm-Mauch
Frankreich

Université de Strasbourg

Université Grenoble Alpes

Prof. Lautenschläger

Prof. Wagner

Italien

Università degli studi di Messina

Università degli studi di Padova

Prof. Pelster

Prof. Morigi

LuxemburgUniversité de LuxembourgProf. Wagner
MarokkoUniversité Mohammed V Agdal

Prof. Wagner

NiederlandeUniversity of TwenteProf. Wilhelm-Mauch
UngarnSzegedi TudomanyegyetemProf. Rieger

Wenn Sie noch weitere Fragen haben, helfen Ihnen die Studienkoordinatorin, das International Office oder die FachkoordinatorInnen gerne weiter.