Aktuelles


MOODLE

Seit Beginn des Sommersemesters 2019 wird Moodle, die neue E-Learning-Plattform der UdS, auch von den Lehrenden und Studierenden der Fachrichtung Kunstgeschichte genutzt. Den Zugang zum Portal finden Sie auf der Homepage der Sulb, an derselben Stelle, von der aus Sie vorher zu ESem gelangen konnten.

Nach einmaliger Authentifizierung mit Ihrer UdS-Kennung erreichen Sie das Portal der Kunstgeschichte wie gewohnt unter Philosophische Fakultät > Kunst- und Kulturwissenschaften > Kunsthistorisches Institiut.

Moodle löst den elektronischen Semesterapparat ESem gänzlich ab und bietet neben dem digitalen Zugang zum Kursbereich sowie den eingestellten Arbeitsmaterialien auch die Möglichkeit, mit anderen KursteilnehmerInnen in Kontakt zu treten.

Bei Fragen zur Handhabung sprechen Sie die MitarbeiterInnen der Mediathek in Raum 1.16 gerne an.


Freie Exkursionsplätze

Für die 2-tägige Exkursion nach Köln (14. und 15. Juni) sind zwei Plätze frei geworden.

Interessierte Studierende wenden sich bitte per Mail an Silke Schäfer.


Europa-Gastprofessor Victor Stoichita

Im Sommersemester 2019 ist der Kunsthistoriker Prof. Dr. Victor Stoichita (Universität Fribourg) Europa-Gastprofessor an der Universität des Saarlandes. Für Studierende aller Fakultäten bietet er die Vorlesung „Das Bild des Anderen. Afrikaner, Juden, Muslime und Zigeuner in der Kunst der frühen Neuzeit“ sowie das Seminar „Über die Grenze. Künstlerreisen der frühen Neuzeit“ an. Die Termine der Veranstaltungen und weitere Informationen finden Sie im LSF. Studierende der Kunstgeschichte seien nachdrücklich auf dieses zusätzliche Angebot hingewiesen.



Klausurergebnisse/Nachschreibeklausur

Die Ergebnisse der Klausuren zu den Propädeutika „Architektonische Grundbegriffe“ und „Einführung in die christliche Ikonographie“ sowie zur Vorlesung "Kunst und Politik in der Moderne" (Wintersemester 18/19) sind am Schwarzen Brett neben Raum 1.13 ausgehängt.

Die Nachschreibeklausur zur Vorlesung „Kunst und Politik in der Moderne“ und zu den Propädeutika findet am Dienstag, 21. Mai, ab 10 Uhr s.t. in Raum 1.15 statt. Anmeldungen zur Nachschreibeklausur bitte per Mail an Herrn Mohnhaupt (b.mohnhaupt@mx.uni-saarland.de).


Joachim Rees zum Professor für Kunstgeschichte an der UdS ernannt 

Am 18. März ist Herr Prof. Dr. Joachim Rees (auf dem Bild zusammen mit Dr. Susanne Reichrath, Beauftragte des Ministerpräsidenten für Hochschulen, Wissenschaft und Technologie) zum Professor für Kunstgeschichte an der Universität des Saarlandes ernannt worden. Er hat die Stelle zum 1.4. angetreten. Mehr Informationen zu Prof. Rees finden Sie HIER.

https://www.uni-saarland.de/fileadmin/user_upload/Fachrichtungen/fr36_Kunstgeschichte/Aktuelles/IMG_4301.JPG

Herr Prof. Rees bietet im Sommersemester folgende Lehrveranstaltungen an: eine Vorlesung zur Frühen Neuzeit (LSF-Nr.116169: Transportable Ferne- Künstlerreisen und mobile Bildmedien von der Frühen Neuzeit bis in die Moderne), ein Hauptseminar zur Kunst der Frühen Neuzeit (LSF- Nr. 116164 "A Tale of Two Cities". London und Paris als europäische Kunstzentren des 18. Jahrhunderts), ein Hauptseminar zur Kunst der Moderne (LSF-Nr. 116159: Animal Form. Gestalten und Räume von Tieren in der europäischen Kunst 1800-2000), eine Übung zum Modul "Bild und Text" (LSF- Nr. 116163: Neuere Grundlaggentexte zur Bildtheorie) und ein Colloquium für ExamenskandidatInnen (LSF-Nr. 116644). Die Anmeldungen für die Veranstaltungen gehen vorerst noch an sekretariat.kuge(at)mx.uni-saarland.de. Für die Vorlesung ist keine Anmeldung notwendig.


Lehrprogramm Sommersemester 2019

Sämtliche Lehrveranstaltungen des Instituts für Kunstgeschichte im Sommersemester 2019 sind ab sofort im LSF freigeschaltet (Bachelor Kunst- und Bildwissenschaft, Bachelor EuLit, Master Kunstgeschichte.) 

Für die Lehrveranstaltungen melden Sie sich bitte in der Regel direkt per E-Mail bei den DozentInnen an. Die Mailadresse finden Sie im LSF bei der jeweiligen Veranstaltung unter "Inhalt/Bemerkung"

Eine Übersicht der Lehrveranstaltungen des Instituts für Kunstgeschichte im Sommersemester 2019 finden Sie HIER. Das Hauptseminar Bild und Text (LSF-Nr. 116176: „Von der Camera obscura zur digitalen Fotografie: Fototheorien“, immer mittwochs 10-12 Uhr) und das Proseminar zur Kunst der Frühen Neuzeit (LSF-Nr. 116172: „Allerley wunderbahrlicher Ding: Kunst- und Wunderkammern als Sammlungssysteme der frühen Neuzeit“, vier Blocktermine an Samstagen) werden von Frau Dr. Hanna Büdenbender, ab April Wissenschaftliche Assistentin am Institut, geleitet.


Exkursionen im Sommersemester 2019

Eine Übersicht über die Exkursionen im Sommersemester 2019 finden Sie HIER.


Fotos der Parisexkursion

Ab sofort kann eine Auswahl der Fotos der Parisexkursion vom Februar 2019 unter Fotos eingesehen werden.


Einsicht von Prüfungsergebnissen

Aufgrund der geltenden Datenschutzgrundverordnung werden Studierende gebeten, ihre Prüfungsergebnisse während der Öffnungszeiten im Sekretariat oder in den Sprechstunden der jeweiligen Dozenten zu erfragen.


Zum Tod des Kunsthistorikers Lorenz Dittmann

Am 11. März 2018 ist Lorenz Dittmann im Alter von 89 Jahren verstorben. Das Institut für Kunstgeschichte der Universität des Saarlandes trauert um seinen langjährigen und prägenden Lehrstuhlinhaber.

Dittmann, 1928 geboren, studierte Kunstgeschichte in seiner Heimatstadt München und promovierte dort mit einer Arbeit über „Die Farbe bei Grünewald“. Nach einem Volontariat bei den Staatlichen Museen in München wechselte er 1958 an das Kunsthistorische Institut der RWTH Aachen, wo er sich 1965 mit der Arbeit „Stil - Symbol - Struktur. Studien zu Kategorien der Kunstgeschichte“ habilitierte. 1977 wurde er auf den Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Universität des Saarlandes berufen, den er bis zu seiner Emeritierung 1996 innehatte. Bis ins hohe Alter nahm Dittmann weiterhin am Institutsleben teil.

Von seinem Wirken am Institut zeugen 51 Dissertationen und 58 Magisterarbeiten, die er betreut hat. Darüber hinaus war Dittmann eine prägende Figur der saarländischen Kunst- und Kulturszene, so als Wegbegleiter vieler saarländischer Künstler und als Gründungsmitglied des Kuratoriums der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz. Er hat in sehr großer Breite geforscht und publiziert. In Lehre und Forschung war ihm der unmittelbare Zugang zum Kunstwerk von Giotto bis zur Gegenwart wichtig. Zugleich betonte er die Relevanz einer fundierten theoretischen Reflexion und entwickelte maßgeblich den phänomenologischen Ansatz in der Kunstgeschichte. Auch die langjährige Herausgeberschaft der „Zeitschrift für Ästhetik und allgemeine Kunstwissenschaft“ zeugt von diesem Interesse. Zentral sind Dittmanns Forschungen zu Farbe und Farbgestaltung. Hier hat er Wegweisendes geleistet und mit seiner zuerst 1987 publizierten und 2010 in einer aktualisierten Fassung erschienenen Untersuchung „Farbgestaltung und Farbtheorie in der abendländischen Malerei“ ein Standardwerk vorgelegt.

Mit Lorenz Dittmann verliert die Kunstgeschichte einen umfassend gebildeten, reflektierten und innovativen Gelehrten. Das Saarbrücker Institut für Kunstgeschichte gedenkt seiner mit großem Respekt und Dankbarkeit.


Werkverzeichnis Walter Bernstein wird am Institut für Kunstgeschichte erstellt

Walter Bernstein (geb. 1901 in Neunkirchen, gest. 1981 in Schiffweiler) gehört zu den herausragenden Künstlern des Saarlandes und machte sich seinerzeit vor allem als Industriemaler einen Namen. Sein heute weit verstreutes Werk drohte in Vergessenheit zu geraten, bis sich die 2013 gegründete "Förderstiftung Walter Bernstein" unter dem Vorsitz von Roman Uwer seines Erbes annahm. Neben Ausstellungen u. a. Aktivitäten ist ein Werkverzeichnis geplant, für dessen Erarbeitung das Land der Stiftung 40.000 € zur Verfügung gestellt hat. Das Institut für Kunstgeschichte der UdS hat sich gerne bereit erklärt, diese Aufgabe zu übernehmen und Dr. Ingeborg Besch, Kunsthistorikerin, Galeristin und langjährige Lehrbeauftragte am Institut, den Auftrag erteilt. Für das Projekt wird eine Laufzeit von 24 Monaten veranschlagt.

Pressekonferenz in Landsweiler-Reden am 28.9.2015

Graduiertenkolleg "Europäische Traumkulturen" unter Beteiligung der Kunstgeschichte

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Graduiertenkolleg "Europäische Traumkulturen" an der Universität des Saarlandes mit 2,7 Millionen Euro. Es handelt sich um eines von derzeit nur fünf literatur- oder kunstwissenschaftlich ausgerichteten Programmen bundesweit. Am Saarbrücker Graduiertenkolleg, das am 1.4.2015 gestartet ist, ist auch das Institut für Kunstgeschichte mit der Antragstellerin Prof. Dr. Sigrid Ruby beteiligt. Weitere Informationen unter www.traumkulturen.de.


Prüfungsberechtigte für Abschlussarbeiten

Eine Auflistung der Gutachterinnen und Gutachter von Abschlussarbeiten für den Bachelor-Studiengang Bildwissenschaften der Künste sowie den Master-Studiengang Kunstgeschichte finden Sie hier.


 

 

Quick-Links A-Z

Eine Zusammenstellung der wichtigsten Informationen zu Ihrem Studium der Kunstgeschichte finden Sie auf einen Blick in der Rubrik Quick-Links A-Z.