Aktuelles

 

Alle Wiederholungsklausuren unseres Lehrstuhls finden im AudiMax (Gebäude B4 1) statt. 

Die Termine sind wie folgt:

Besonderes Verwaltungsrecht I (Polizeirecht) findet am Dienstag, 15.09.2020, 8 - 10 Uhr, statt.

Verfassungsprozessrecht findet am Freitag, 18.09.2020, 11 - 13 Uhr, statt.

Arbeitsgemeinschaft im Staatsrecht findet am Samstag, 19.09.2020, 9 - 11 Uhr, statt. 

Staatsrecht II (Grundrechte) findet am Samstag, 19.09.2020, 12 - 14 Uhr (geänderte Uhrzeit!),  statt.

Verwaltungsprozessrecht findet am Montag, 21.09.2020, 14 - 16 Uhr, statt.

 

Veranstaltungen im Wintersemester 2020/2021

Im Wintersemester 2020/2021 bietet Herr Prof. Dr. Marsch folgende Veranstaltungen an:

Presse- und Rundfunkrecht

Verfassungsprozessrecht

Europarecht I (gemeinsam mit Prof. Dr. Bungenberg)

Examensklausurenkurs

Die Unterlagen zu den Veranstaltungen werden bei Moodle eingestellt.

Eingeschränkte Sekretariatsöffnungszeiten

Das Sekretariat ist bis auf Weiteres nur dienstags und donnerstags von 8.30 bis 12 Uhr geöffnet. Außerhalb der Öffnungszeiten erreichen Sie uns unter a.dakhil@mx.uni-saarland.de.

Rückgabe der Leistungskontrollklausuren/Remonstrationen

Die Rückgabe von Leistungskontrollklausuren erfolgt bis auf Weiteres nur durch Übersendung per Post (kommen Sie also bitte zu diesem Zwecke nicht an den Lehrstuhl). Sofern Sie schon jetzt Ihre Klausur einsehen möchten, senden Sie bitte einen adressierten und ausreichend frankierten (1,55 Euro) DIN A 4 Rückumschlag an den Lehrstuhl (Universität des Saarlandes, Rechtswissenschaftliche Fakultät, Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht, Prof. Dr. Nikolaus Marsch, Campus, Gebäude B4 1, Raum 2.80.2, 66123 Saarbrücken).

Remonstrationen gegen die Bewertung der Klausur sind bis zum 14. September (Datum des Poststempels) schriftlich und eigenhändig unterschrieben gemeinsam mit einer gut lesbaren Kopie der Klausur inklusive der Korrekturhinweise per Post an den Lehrstuhl zu senden. Die Remonstration muss eine Postadresse, die Matrikelnummer sowie das Datum der Remonstration enthalten. Vor allem ist die Remonstration zu begründen, das heißt es ist darzulegen, gegen welche konkrete Beanstandung des Korrektors sich die Remonstration richtet, warum diese Beanstandung als fehlerhaft erachtet wird und woraus sich die Fehlerhaftigkeit der Beanstandung ergibt (unter Angaben von einschlägigen Fundstellen aus Rechtsprechung und Literatur). Über Remonstrationen, die keine hinreichende Begründung enthalten, wird nicht in der Sache entschieden.

Seit dem 1. Oktober 2019 ist Prof. Dr. Nikolaus Marsch, D.I.A.P. (ENA), Inhaber des Lehrstuhls für Staats- und Verwaltungsrecht an der Universität des Saarlandes. Er war bis dahin Direktor des Instituts für Informations- und Wirtschaftsrecht am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und hatte dort den Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbesondere öffentliches Informationsrecht, Datenschutzrecht und Regulierungsrecht inne. Einen im Frühjahr 2019 an ihn ergangenen Ruf an die Universität Passau auf einen Lehrstuhl für Europäisches und Internationales Informations- und Datenrecht hat er zugunsten des Rufes an die Universität des Saarlandes abgelehnt.

Zur Person

Aktuelle Veröffentlichungen

In der 37. und 38. Ergänzungslieferung des von Friedrich Schoch, Jens-Peter Schneider und Wolfgang Bier herausgegebenen VwGO-Großkommentars ist die von Nikolaus Marsch aktualisierte und überarbeitete Kommentierung des § 42 Abs. 1 (Anfechtungs- und Verpflichtungsklage) inklusive der Vorbemerkungen zu dieser Norm erschienen.

Im Band "Regulating Artificial Intelligence"  (Hrsg.: T. Wischmeyer/T. Rademacher) geht Nikolaus Marsch der Frage nach, welche grundrechtlichen Grenzen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz sich aus dem europäischen Datenschutzgrundrecht in Art. 8 EU-Grundrechtecharta ergeben (Titel des Beitrags "Artificial Intelligence and the Fundamental Right to Data Protection: Opening the Door for Technological Innovation and Innovative Protection"); eine deutsche Übersetzung des Beitrags ist im DGRI-Jahrbuch 2018 erschienen.

Mit finanzieller Unterstützung des Deutschen Bundestags ist bei L.G.D.J. das rechtsvergleichende Lehrbuch zum französischen und deutschen Verfassungsrecht "Droit constitutionnels français et allemand — Perspective comparée" erschienen, das Nikolaus Marsch gemeinsam mit französischen und deutschen Kolleginnen herausgibt und zu dem er Kapitel zur Rechtsetzung und zur Verfassungsgerichtsbarkeit beigesteuert hat. Es handelt sich um eine aktualisierte und überarbeitete französische Fassung des bei Springer erschienenen Lehrbuchs "Französisches und Deutsches Verfassungsrecht — Ein Rechtsvergleich", für den die Herausgeber 2017 mit dem Deutsch-Französischen Parlamentspreis des Bundestags und der Nationalversammlung ausgezeichnet wurden.

Im Nomos-Kommentar zum Bundesdatenschutzgesetz (Hrsg.:G. Sydow) kommentiert Nikolaus Marsch die Regelungen betreffend die Videoüberwachung (§ 4 BDSG), die Zweckänderung (§§ 23 - 24 BDSG) sowie die Datenübermittlungen durch öffentliche Stellen (§ 25 BDSG).

Im Editorial des Hefts 21/2019 der NJW kritisiert Nikolaus Marsch einen Vorlagebeschluss des VG Wiesbaden, in dem sich das Gericht selbst attestiert, kein unabhängiges Gericht im Sinne von Art. 267 AEUV zu sein.

Im regelmäßig aktualisierten BeckOK Datenschutzrecht (Hrsg.: H. A. Wolff/S. Brink) kommentiert Nikolaus Marsch die Artikel 63 - 67 DSGVO über das Kohärenzverfahren der Datenschutzaufsichtsbehörden.

Veröffentlichungen/Forschung