Im Zentrum steht die Rolle antiker und mittelalterlicher Mythen für politische Diskurse und Identitätsbildung in Europa. Diskutiert wird, wie sie in verschiedenen Ländern aufgegriffen, umgedeutet und im öffentlichen Raum sichtbar werden. Die Tagung bringt Perspektiven aus unterschiedlichen geisteswissenschaftlichen Disziplinen zusammen und nimmt ein breites Spektrum der Mythenrezeption in den Blick – von Architektur und bildender Kunst über Literatur bis hin zu modernen Medien.
Konferenzsprachen sind Deutsch und Englisch.
Zeit und Ort: 21.–23. Mai 2026
Gebäude C7 4, Raum 1.17, Campus Saarbrücken
05.05.2026
Internationale CEUS-Tagung „Mythen und Identitäten in der Europäischen Geschichte“ | 21.–23. Mai
© Isabel Schwarz