Aktuelles

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Welche Technologien unterstützen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Tätigkeiten in der Intralogistik und welche betriebswirtschaftlichen Implikationen entstehen durch diese Mensch-Technologie-Interaktion?

Dieser Frage geht unser kürzlich im International Journal of Production Research publizierter Beitrag nach. Dabei wird hervorgehoben, dass die Berücksichtigung menschlicher Faktoren und die Interaktion der Beschäftigten mit verschiedenen Arten von Technologien, die den Menschen entweder kognitiv oder physisch unterstützen oder manuelle Aufgaben komplett ersetzen können, sowohl für die Nachhaltigkeit als auch den wirtschaftlichen Erfolg der Intralogistik von wesentlicher Bedeutung ist. Allerdings wurden die Potenziale und Hindernisse des Einsatzes von Technologien in der manuellen Kommissionierung bisher nicht ausreichend erforscht und mehrere Technologien wurden aus einer menschenzentrierten Perspektive bisher noch völlig vernachlässigt. Auf dem Weg zur Intralogistik 4.0 ist es daher wichtig, dass das Management sich nicht einseitig auf die technologische Komponente konzentriert, sondern vor allem die Mitarbeitenden und die Auswirkungen der Technologienutzung auf diese in einem menschzentrierten Ansatz berücksichtigt.

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Wie kann die Arbeitsergonomie und die Systemleistung durch autonome mobile Roboter in der hybriden Kommissionierung verbessert werden?

Ein kürzlich von Minqi Zhang, Eric Grosse und Christoph Glock (TU Darmstadt) im International Journal of Production Economics veröffentlichter Artikel stellt die Ergebnisse einer Simulationsstudie über die Mensch-Roboter-Kollaboration in der Kommissionierung vor. Die Studie stellt Handlungsempfehlungen zu verschiedenen Szenarien bereit und beleuchtet die Vorteile des Einsatzes autonomer mobiler Roboter in Lagerhäusern. Die Ergebnisse zeigen, dass sich in den untersuchten Systemen nicht nur Kostenvorteile ergeben, sondern sich auch die Arbeitsbelastung für die Beschäftigten reduziert und die Ergonomie erhöht werden kann.

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Artikel in Campus: Das Web-Magazin: "Wenn Plüschwürfel durch die Hörsäle fliegen"

"In den vergangenen drei Jahren wurde der Lehrbetrieb an den Hochschulen zwangsläufig „turbodigitalisiert“, so auch an der Universität des Saarlandes. Dennoch gibt es viel Verbesserungspotenzial, insbesondere bei hybriden Lehrformaten. Was man noch verbessern könnte, untersuchen nun die BWL-Juniorprofessoren Stefan Morana und Eric Grosse in einer Art Feldversuch." 

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Gastvortrag in der Vorlesung Produktion und Supply Chain Management

Am 10.01.2022 hat Herr Dr. Tobias Bier einen Gastvortrag in unserer Vorlesung Produktion und Supply Chain Management gehalten. Dr. Bier ist Consultant bei der Managementberatung Kearney und ist Teil der Strategic Operations Practice.

In seinem Vortag „Practical Insights from Operations Management“ hat Herr Dr. Bier Anwendungsfälle für Planungs- und Optimierungsansätze im Produktionsmanagement beleuchtet. Zahlreiche Fallbeispiele zeigten, wie Planungsmodelle und quantitative Analysen in der Praxis angewendet werden und wir konnten erfahren, worauf es bei einer erfolgreichen Umsetzung ankommt.

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Dr. Bier für den Besuch in Saarbrücken, die spannenden Einblicke und die inspirierende Diskussion.

 

News 2022


 

Eric Grosse ist "Jungstar der BWL"

Die WirtschaftsWoche hat das neue BWL-Forschungs-Ranking für den deutschsprachigen Raum veröffentlicht. Mit Platz 30 (von insg. ca. 500 erfassten Personen) gehört Jun.-Prof. Dr. Eric Grosse erneut zu den forschungsstärksten Betriebswirtinnen und Betriebswirten unter 40 Jahren. Im Rahmen des Rankings wurden die Publikationen von Forschenden im Bereich Betriebswirtschaftslehre, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz an Lehrstühlen, Fraunhofer-Instituten oder Max-Planck-Instituten arbeiten, erfasst und gemäß der Reputation des Publikationsorgans bewertet. Die Gewichtung orientiert sich am Zeitschriftenranking des Verbands der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer für Betriebswirtschaft (VHB).

Das komplette WirtschaftsWoche BWL-Forschungs-Ranking ist hier einsehbar: www.wiwo.de/bwl

 

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Viele Unternehmen stehen aktuell vor großen Herausforderungen. Die Transformation zur Logistik 4.0 verspricht vor diesem Hintergrund einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Unser neuer Artikel, der in HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik publiziert wurde, gibt einen Überblick über den Stand der Forschung zur Logistik 4.0 und diskutiert Implikationen für die Praxis für einen nachhaltig erfolgreichen Transformationsprozess.

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Lehre im Wintersemester 2022/2023

Lehrveranstaltungen beginnen am 24.10.2022

Im Wintersemester 2022/23 bieten wir folgende Lehrveranstaltungen an:

Modul Produktion und Supply Chain Management (Master)

Seminar Logistik 4.0

Bei Interesse am Modul Produktion und Supply Chain Management (Master) und für die Einschreibung in den entsprechenden Moodle Kurs senden Sie bitte eine Email mit Ihrer UdS-Kennung an minqi.zhang(at)uni-saarland.de.

Informationen zu Abschlussarbeiten, Studienprojekten, Projektarbeiten und internen Praktika finden Sie hier.  

Wir wünschen allen Studierenden einen guten Start in ein spannendes und erfolgreiches Wintersemester!

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Wie kann die Resilienz der Lieferketten in Zeiten weltweiter Krisen verbessert werden?

Dieser Frage gehen Sascha Hägele, M.Sc. (Universität des Saarlandes), Jun.-Prof. Dr. Eric Grosse und Prof. Dr. Dmitry Ivanov (HWR Berlin) in Ihrem kürzlich im International Journal of Integrated Supply Management veröffentlichten Artikel nach und präsentieren eine literaturbasierte Analyse des aktuellen Forschungsstands sowie einen Ausblick auf vielversprechende Entwicklungspotentiale.

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Wie wirken sich Arbeitsanreize und regulatorischer Fokus auf Lerneffekte und Produktivität in der manuellen Kommissionierung aus?

Ein kürzlich im International Journal of Operations & Production Management erschienener Artikel, der in Kooperation zwischen Jun.-Prof. Dr. Eric Grosse und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der NTNU, Universität Padua, TU Darmstadt und Erasmus Universität Rotterdam erstellt wurde, stellt die Ergebnisse einer experimentellen Untersuchung zu dieser Fragestellung vor und diskutiert betriebswirtschaftliche Handlungsempfehlungen für eine verhaltensorientierte und Menschen-zentrierte Planung.

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Welche Potentiale haben Drohnen in der Intralogistik?

Der kürzlich von Alexander Spurk, Jun.-Prof. Dr. Eric Grosse,  Jun.-Prof. Dr. Benedikt Schnellbächer und Prof. Dr. Christoph Glock in der ZWF Zeitschrift für Wirtschaftlichen Fabrikbetrieb veröffentliche Beitrag konsolidiert den Stand der Forschung zu flugfähigen Drohnen in der Intralogistik und untersucht vielversprechende Potenziale und aktuelle Barrieren für den Einsatz in der betrieblichen Praxis.

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Welche Möglichkeiten bietet die Eye-Tracking-Technologie in Produktion und Logistik?

Ein kürzlich von Ting Zheng und Christoph Glock (TU Darmstadt) sowie Eric Grosse in der Zeitschrift Computers & Industrial Engineering veröffentlichter Artikel fasst die wichtigsten Anwendungen zusammen, diskutiert die Vorteile und zeigt zukünftige Forschungsmöglichkeiten für Eye Tracking in Produktion und Logistik auf.

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Gastvortrag in der Vorlesung Grundlagen des Operations Management

Am 05.07.2022 hat Herr Prof. Dr. Müller-Dauppert einen spannenden Gastvortrag in der Vorlesung "Grundlagen des Operations Management" gehalten. Herr Müller-Dauppert ist Mitglied der Geschäftsleitung, Direktor und Partner bei Miebach Consulting. In seinem Vortrag „Bestandsmanagement“ ist Herr Müller-Dauppert u.a. auf aktuelle Problemstellungen bei der Produktions- und Bestellmengenplanung eingegangen und hat passende Lösungsverfahren vorgestellt. Zudem hat er interessante Anwendungsfälle aus der Unternehmenspraxis beleuchtet und hat von seinem Berufsalltag in der Unternehmensberatung berichtet. Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Müller-Dauppert für den interessanten Vortrag und die spannenden Einblicke.

 

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Was sind die Ursachen für positive Bestandsabweichungen im Einzelhandel?

In ihrem kürzlich im International Journal of Physical Distribution & Logistics Management publizierten Artikel mit dem Titel „On the causes of positive inventory discrepancies in retail stores“ untersuchen Julian Best und Christoph Glock (TU Darmstadt), Eric Grosse (Universität des Saarlandes), Yacine Rekik (EM LYON Business School) and Aris Syntetos (Cardiff University) wie verschiedene Fehler zu (positiven) Bestandsabweichungen führen können. Dies hilft dabei, Einblicke in die Prozessparameter zu gewinnen, die Einzelhändler anpassen müssen, um zu vermeiden, dass Bestandsaufzeichnungen ungenau werden.

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10. IFAC Conference on Manufacturing Modelling, Management and Control (MIM 2022)

Vom 22.06.2022 bis 24.06.2024 fand die “10th IFAC Conference on Manufacturing Modelling, Management and Control (MIM 2022)” in Nantes, Frankreich statt. Jun.-Prof. Dr. Eric Grosse war zusammen mit Prof. Dr. Christoph Glock von der TU Darmstadt sowie Kollegen und Kolleginnen aus Italien, Norwegen und Kanada Ko-Organisator des Invited Tracks zum Thema „Human-Centered Production and Logistics Systems of the Future“. Zudem war er als Track/Session Chair, Associate Editor und Mitglied des internationalen Programmkomitees tätig.

Für die Konferenz wurde die Arbeit von Minqi Zhang, M.Sc., Jun.-Prof. Dr. Eric Grosse sowie Prof. Dr. Christoph Glock mit dem Titel „Potential of Mobile Applications in Human-Centric Production and Logistics Management“ nach Begutachtung zur Präsentation angenommen. In dieser Arbeit werden aktuelle Ansätze zur Unterstützung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Produktion und Logistik durch mobile Applikationen und kommerzielle Geräte wie bspw. Smartphones oder Tablets analysiert. Die Arbeit wurde mit dem Commended Paper Award ausgezeichnet.

Zudem präsentierte Steffen Nixdorf, M.Sc. (TU Wien) eine Arbeit mit dem Titel „Reciprocal Learning in Production and Logistics“, die in Zusammenarbeit mit Minqi Zhang, M.Sc., Jun.-Prof. Dr. Eric Grosse, und Prof. Dr. Fazel Ansari (TU Wien) erstellt wurde.

 

Beitrag im Buch „The Digital Supply Chain“ erschienen

Eric Grosse und Sven Winkelhaus haben für das Buch „Bart MacCarthy, Dmitry Ivanov (Hrsg.) The Digital Supply Chain“ ein Kapitel über “Smart Warehouses - a sociotechnical perspective” beigetragen. Das Buch ist im Juni 2022 im Elsevier Verlag erschienen und beleuchtet die zugrundeliegenden Technologien, Systeme, Plattformen und Modelle, die das Design, das Management und die Kontrolle digital vernetzter Lieferketten ermöglichen. Im Mittelpunkt des Buches steht die Frage, wie die Digitalisierung die Lieferketten und das Lieferkettenmanagement in diesen unruhigen Zeiten verändert, in denen die Widerstandsfähigkeit der Lieferketten im Fokus steht.

Link zum eBook: The Digital Supply Chain (Elsevier)

 

Erweiterung unseres Teams

Wir freuen uns sehr, eine neue Mitarbeiterin an der Juniorprofessur für BWL, insb. Digitale Transformation im Operations Management begrüßen zu dürfen: Seit Juni 2022 übernimmt Frau Christine Gagliardi das Sekretariat – herzlich willkommen und einen guten Start an der Universität des Saarlandes!

Forschungsartikel am meisten heruntergeladen

Wir freuen uns sehr, dass unser Artikel “Industry 4.0 and the human factor – A systems framework and analysis methodology for successful development”, der im International Journal of Production  Economics (CiteScore 12.2; Impact Factor 7.885) veröffentlicht wurde, zu den aktuell am meisten heruntergeladenen Artikeln in dieser Zeitschrift gehört.

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Neuer Artikel erschienen

Wir freuen uns sehr, dass der gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Campania und der Universität Parma verfasste Fachartikel "Workforce scheduling incorporating worker skills and ergonomic constraints" in Computers & Industrial Engineering publiziert wurde.

Das Paper kann hier gelesen werden.

 

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Wie verändern sich Arbeitsplatzmerkmale in der Intralogistik 4.0?

In ihrem kürzlich im Journal of Business Logistics publizierten Artikel untersuchen Sven Winkelhaus (TU Darmstadt), Eric Grosse (Universität des Saarlandes) und Christoph Glock (TU Darmstadt) die Ausprägungen und Zusammenhänge zwischen Arbeitsplatzmerkmalen und dem Intralogistik 4.0-Reifegrad verschiedener manueller Tätigkeiten in der Logistik auf Grundlage der von den Beschäftigten wahrgenommenen Veränderungen der Arbeit. Die Ergebnisse zeigen, dass die Entwicklungen der Intralogistik 4.0 einen signifikanten Einfluss auf die Arbeitsplatzmerkmale haben und, je nach genutzter Technologie, sowohl positive als auch negative Auswirkungen auf Arbeitszufriedenheit und -motivation haben können. Darauf aufbauend werden wichtige Implikationen für den Transformationsprozess und die Menschen-zentrierte Gestaltung der Intralogistik 4.0 diskutiert.

Der Artikel hat Open Access und kann hier gelesen werden.

 

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Menschen und Roboter teilen sich die Arbeit im Kommissionierlager

Der E-Commerce Boom und immer höhere Kundenanforderungen stellen die innerbetriebliche Logistik vor große Herausforderungen. Ein vielversprechendes Konzept zur Realisierung von Verbesserungspotential stellt die hybride Kommissionierung dar, bei der autonome Kommissionierroboter und Menschen kollaborativ zusammenarbeiten. Die Kombination der Arbeitsflexibilität der Menschen mit der Adaptionsfähigkeit der Roboter ermöglicht vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten in der Kommissionierung. Ein kürzlich in der Zeitschrift Computers & Industrial Engineering veröffentlichter Artikel von Sven Winkelhaus (TU Darmstadt), Minqi Zhang (Universität des Saarlandes), Eric Grosse (Universität des Saarlandes) und Christoph Glock (TU Darmstadt) untersucht ein solches hybrides Kommissioniersystem. Mithilfe der agentenbasierten Simulation werden unterschiedliche Szenarien (unter Berücksichtigung verschiedener Routenstrategien, Bedarfsverteilungen und Blockierungen) konfiguriert und Kosten- sowie Leistungsanalysen durchgeführt. So wird auch untersucht, wie Arbeitsaufträge zwischen Robotern und Menschen aufgeteilt werden sollen, damit die hybride Kommissionierung Kostenvorteile bringt. Darauf aufbauend werden sowohl Gestaltungsempfehlungen für den praktischen Einsatz der hybriden Kommissionierung als auch vielversprechende zukünftige Forschungsmöglichkeiten der Mensch-Roboter-Kollaboration vorgestellt.

Der Artikel hat Open Access und kann hier gelesen werden.

 

Gastvortrag in der Vorlesung Produktion und Supply Chain Management

Am 08.02.2022 hat Herr Dipl.-Kfm. Michael Bauer M.A. von der Koenig & Bauer AG einen spannenden Gastvortrag in der Vorlesung Produktion und Supply Chain Management gehalten. Michael Bauer ist Business Architect Digital Products und Director Facility Management bei Koenig & Bauer in Würzburg. In seinem Vortag „Disrupted – again!? Warum diese industrielle Revolution anders ist“ hat Herr Bauer die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung aus Sicht eines produzierenden Unternehmens beleuchtet. Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Bauer für die spannenden Einblicke und die inspirierende Diskussion.

 

Beitrag zu Drohnen im großen Rechtshandbuch Künstliche Intelligenz erschienen

In ihrem Beitrag untersuchen Prof. Dr. Christoph Glock (TU Darmstadt) und Jun.-Prof. Dr. Eric Grosse die Integration von Drohnen in betriebswirtschaftliche Prozesse mit einem speziellen Fokus auf Potentiale und Hürden bei der Nutzung von Drohnen in der Logistik. 

Das Handbuch wurde im Nomos Verlag veröffentlicht und zeigt umfangreich alle rechtlichen Implikationen im Kontext von künstlicher Intelligenz und ihren Vorstufen der automatisierten und autonomen Systeme auf. Branche für Branche werden für alle relevanten Wirtschaftsbereiche die dort vorkommenden Formen der Automatisierung behandelt und u.a. auch wirtschaftswissenschaftliches Hintergrundwissen anwendungsbezogen erläutert.