Universitäre Frankreich- und Frankophoniezentren in Deutschland

Netzwerk der universitären Frankreich- und Frankophoniezentren in Deutschland

Das Netzwerk der universitären Frankreich- und Frankophoniezentren in Deutschland ist ein Verbund aus derzeit zwölf akademischen Zentren, die sich an den Universitäten Berlin, Bonn, Bremen/Flensburg/Rostock, Dresden, Freiburg, Leipzig, Mainz, Paderborn, Saarbrücken, Stuttgart und Tübingen sowie an der Hochschule Mannheim für eine Intensivierung der deutsch-französischen Hochschulkooperation einsetzen.

Dabei werden unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt: Betreiben einige Zentren eigene deutsch-französische Studiengänge oder französische Sprachkurse, so geht es bei anderen stärker um projektbezogene Vernetzung und Kooperation, wieder andere verfolgen ein eigenes wissenschaftliches Forschungsprogramm. Allen Zentren ist gemeinsam, dass sie sich über ihren akademischen Auftrag hinaus auch als Foren für einen deutsch-französisch-europäischen Dialog in Politik und Gesellschaft definieren und regelmäßig Veranstaltungen zu aktuellen Themen organisieren.

Assoziierte Partner des Netzwerks sind das Centre Marc Bloch Berlin sowie das Institut franco-allemand de sciences historiques et sociales (IFRA-SHS) / Institut français Frankfurt.

Zur Homepage des Netzwerks

Informationen zur gemeinsamen Veranstaltunsgreihe

 

Veranstaltungsreihe "Europäische Frankophonie: Geschichte, Gegenwart, Perspektiven"

Das Netzwerk der universitären Frankreich- und Frankophoniezentren in Deutschland organisiert im Sommersemester 2026 eine neue Veranstaltungsreihe zum Thema der europäischen Frankophonie. Im Rahmen der Reihe erwartet Interessierte ein vielfältiges Programm mit einem besonderen Fokus auf die frankophonen Räume Europas.

Die Reihe versammelt Beiträge aus den Bereichen Geschichte, Literatur, Didaktik, Sprachwissenschaft sowie Sprachpolitik und eröffnet vielfältige Perspektiven auf die europäische Frankophonie.

Weitere Informationen zum Veranstaltungsprogramm finden Sie untenstehend.

Vollständiges Veranstaltungsprogramm