Studierendenprojekte

Verfolgt und vergessen: Frauen im Gestapo-Lager Neue Bremm
Aus dem Seminar „Grenzüberschreitungen: Von Paris über Saarbrücken ins KZ Ravensbrück. Deportation von Frauen aus Frankreich (1942–1944). Geschichte und Erinnerung“ heraus entwickeln Studierende einen Audiorundgang zum ehemaligen Frauenlager der Neuen Bremm. In Kooperation mit EuroKey und der Initiative Neue Bremm sowie gefördert durch den Deutsch-Französischen Bürgerfonds entsteht so ein Projekt, das die bislang wenig beachtete Geschichte dieses Ortes aus deutsch-französischer Perspektive sichtbar macht. Die Studierenden arbeiten dabei über das Seminar hinaus an eigenen Stationen, die auf ihren Hausarbeiten und Referaten basieren und nach gemeinsamer Überarbeitung in die App „Orte der Erinnerung“ integriert werden. Hier erfahren Sie mehr.

Radio? Radio! Seit 100 Jahren und in Zukunft
Zum Jubiläum „100 Jahre Radio in Deutschland“ beschäftigten sich Studierende der Kultur- und Mediengeschichte im Sommersemester 2023 gemeinsam mit Prof. Dr. Fabian Lemmes und SR2-Redakteur Thomas Bimesdörfer mit der bewegten Geschichte des Radios. Von den Anfängen des Rundfunks im Jahr 1923 über seine Rolle zwischen Aufklärung, Unterhaltung und Propaganda bis hin zur Selbstinszenierung des Mediums standen zentrale Stationen der Radiogeschichte im Fokus. Hier erfahren Sie mehr.