Publikationen

Serielles Erzählen / Fernsehserien (Auswahl)

Das Erzählen 'in Serie' ist spätestens mit dem regelrechten 'Boom' des sogennannten "Quality Television" zu Beginn des 21. Jahrhunderts als narrative Technik 'wiederentdeckt' worden, ist aber tatsächlich eine medien-, künste- und kulturenübergreifende Form der Darstellung mit ganz eigenen Möglichkeiten und Konventionen.

  • Jonas Nesselhauf: "Zur Serialität von Religion und Religiosität in Serie(n): Die Gegenwart filmisch-serieller Inszenierung am Beispiel von 'Herrens veje' (2017)." In: Ahmad Milad Karimi (Hrsg.): Religion und Ästhetik. Zur filmisch-seriellen Narration des Religiösen. Freiburg: Alber 2021, S. 50–71.
  • Jonas Nesselhauf: "'Trust Me, I'm a Psychopath.' Die Serialität des Bösen in der BBC-Serie 'Jekyll' (2007)." In: Hans Richard Brittnacher und Elisabeth K. Paefgen (Hrsg.): Im Blick des Philologen. Literaturwissenschaftler lesen Fernsehserien. München: Edition Text + Kritik 2019, S. 383–400.
  • Jonas Nesselhauf: "Serie 3: Das Fernsehen und der Qualitätsbegriff." In: Sönke Hahn (Hrsg.): Vier Typen seriellen Erzählens im Fernsehen. Eine illustrative Einführung in Theorie, Geschichte und Diskurs. Norderstedt: BoD 2018, S. 36–40, 82–90, 148–152, 172–177 und 189–193.
  • Jonas Nesselhauf und Markus Schleich: "'The Dickensean Aspect' — 'The Wire' als serielle Gegenkultur." In: Friederike Wolfrum und Désirée Kriesch (Hrsg.): Counter|Culture. Literature, Language, Agency. Würzburg: Königshausen & Neumann 2018, S. 201–217.
  • Jonas Nesselhauf und Markus Schleich: "Pill and Remote Control: Politics of Contraception in Contemporary U.S. Quality Television." In: Waltraud Maierhofer und Beth Widmaier Capo (Hrsg.): Reproductive Rights Issues in Popular Media. International Perspectives. Jefferson, NC: McFarland 2017, S. 29–47.
  • Jonas Nesselhauf und Markus Schleich: "Serielles Erzählen im Anthropozän. Zerstörung der Ökologie und Ökonomien der Zerstörung in der Fernsehserie 'Damages'." In: Claudia Schmitt und Christiane Solte-Gresser (Hrsg.): Literatur und Ökologie. Neue literatur- und kulturwissenschaftliche Perspektiven. Bielefeld: Aisthesis 2017, S. 531–544.
  • Jonas Nesselhauf und Markus Schleich: Fernsehserien. Geschichte, Theorie, Narration. Tübingen: Narr Francke Attempto 2016 [als UTB].
  • Jonas Nesselhauf und Markus Schleich (Hrsg.): Das andere Fernsehen?! Eine Bestandsaufnahme des 'Quality Television'. Bielefeld: Transcript 2016.
  • Jonas Nesselhauf und Markus Schleich: "The Feeling that the Best is Over — Vom Ende der Qualität und der Qualität von Enden." In: Dies. (Hrsg.): Das andere Fernsehen?! Eine Bestandsaufnahme des 'Quality Television'. Bielefeld: Transcript 2016, S. 9–31, und Online.
  • Jonas Nesselhauf und Markus Schleich: "Erzählen in der Warteschleife. Transmediale Überbrückungsstrategien im rezenten Qualitätsfernsehen." In: Daniel Kazmaier, Julia Kerscher und Xenia Wotschal (Hrsg.): Warten als Kulturmuster. Würzburg: Königshausen & Neumann 2016, S. 81–93.
  • Jonas Nesselhauf und Markus Schleich (Hrsg.): Gegenwart in Serie. Abgründige Milieustudien im rezenten Qualitätsfernsehen. Berlin: Neofelis 2015.
  • Jonas Nesselhauf: "'It hits Home' — Die Zurückgekehrten von 'Homeland' bis 'Grey's Anatomy'." In: Ders. und Markus Schleich (Hrsg.): Gegenwart in Serie. Abgründige Milieustudien im rezenten Qualitätsfernsehen. Berlin: Neofelis 2015, S. 33–48, und Online.
  • Jonas Nesselhauf und Markus Schleich: "A Stream of Medial Consciousness. Transmedia Storytelling in Contemporary German Quality Television." In: Image 21 (2015), S. 50–62, und Online.
  • Jonas Nesselhauf und Markus Schleich (Hrsg.): Quality-TV. Die narrative Spielwiese des 21. Jahrhunderts?! Münster: Lit 2014.
  • Jonas Nesselhauf und Markus Schleich: "Fremde Freunde: Die Fernsehserie 'Türkisch für Anfänger' in der Unterrichtssituation von Deutsch als Fremd- und Zweitsprache." In: Zielsprache Deutsch 41 (3/2014), S. 23–38.
Medien und Ökonomie / Wirtschaftskrisen (Auswahl)

Mit der Weltwirtschaftskrise von 2007/08 rücken ökonomische Prozesse (wieder) verstärkt in den Fokus von Literatur, Film und Kunst — und damit auch der Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaften. Nachgespürt wird dabei beispielsweise dem Verhältnis von ökonomischen Theorien und Prinzipien zur Erzählung und Inszenierung oder der Darstellung von Sozial- und Reflektorfiguren wie dem 'Spekulanten', dem 'Krisenverlierer' usw., während Relektüren 'klassischer' oder teils 'vergessener' Werke durch den zeitlichen Abstand neue Perspektiven eröffnen können.

  • Jonas Nesselhauf: "Textkrisen: Ökonomie und Metafiktionalität in Paul Murrays Roman 'The Mark and the Void' (2015) und Adam McKays Film 'The Big Short' (2015)." In: Karsten Becker (Hrsg.): Erzähltes Geld. Finanzmärkte und Krisen in Literatur, Film und Medien. Würzburg: Königshausen & Neumann 2020, S. 161–177.
  • Jonas Nesselhauf: "'It's the Economy, Stupid.' Politico-economic Theories and Cinematic Language in Adam McKay's 'The Big Short' (2015)." In: Ulrich Hamenstädt (Hrsg.): The Interplay Between Political Theory and Movies. Bridging Two Worlds. Heidelberg: Springer 2019, S. 97–117.
  • Jonas Nesselhauf: "Heine und der Kapitalismus — Geld, Börse und 'Bankos' in Heinrich Heines Leben und Werk." In: Focus on German Studies 24 (2018), S. 67–83, und Online
  • Jonas Nesselhauf: "'La vida, derroche.' — Formen und Funktionen eines 'unökonomischen' Erzählens in Rafael Chirbes' 'En la Orilla'." In: Agnieszka Komorowska und Annika Nickenig (Hrsg.): Poetiken des Scheiterns. Paderborn: Fink 2018, S. 283–296.
  • Jonas Nesselhauf: "Die Krise hat viele Seiten. Die Weltwirtschaftskrise 2008ff. und der multiperspektivische Roman bei Chirbes, Lanchester und Bossong." In: Nicole Mattern und Timo Rouget (Hrsg.): Der große Crash. Wirtschaftskrisen in Literatur und Film. Würzburg: Königshausen & Neumann 2016, S. 273–290, und Online.
  • Jonas Nesselhauf: "Zeitgeschichte(n). Die Rückkehr des multiperspektivischen Romans in literarischen Bearbeitungen der Weltwirtschaftskrise 2008ff." In: Kerstin Stamm und Patrick Stoffel (Hrsg.): Europa. Eine Fallstudie. Berlin: Bachmann 2016, S. 231–245.
  • Jonas Nesselhauf: "Der Tod des Utopisten — Gescheiterte Neuentwürfe eines 'gerechten' Wirtschaftssystems in der europäischen Literatur vor 1929." In: Sophia Ebert und Johannes Glaeser (Hrsg.): Ökonomische Utopien. Berlin: Neofelis 2015, S. 171–185, und Online.
  • Jonas Nesselhauf: "'Es la crisis.' Rafael Chirbes' 'En la Orilla' und die Poetik der Krise." In: Ibero-amerikanisches Jahrbuch für Germanistik 8 (2014), S. 217–233, und Online.
  • Jonas Nesselhauf: "Bis zum letzten Tropfen. Die Großstädte und das Trinkerleben in Berlin-Romanen der Weltwirtschaftskrise um 1930." In: Grzegorz Jaśkiewicz und Jan Wolski (Hrsg.): Genuss und Qual. Aufsätze und Aufzeichnungen. Rzeszów: Wydawnictwo Uniwersytetu Rzeszowskiego 2014, S. 117–130.
  • Jonas Nesselhauf: "SpielGeldSpiel. Der Spekulant als Reflektionsfigur in der deutschen Gegenwartsprosa." In: Germanica 55 (2014), S. 61–76, und Online.
  • Jonas Nesselhauf: "Geld. Macht. Potenz. — Inszenierung und Repräsentationen männlicher Bankrotteure in literarischen Bearbeitungen der Weltwirtschaftskrise." In: Arbeitskreis für interdisziplinäre Männer- und Geschlechterforschung (2013), Online.
Medien und Körper / Traum / Pornographien / Tätowierungen (Auswahl)

Wohl jede (Schrift- und Bild-)Kultur versucht, die (eigene) Körperlichkeit literarisch und künstlerisch — mit anthropozentrischem Blick und entsprechend dem medizinischen Verständnis und diskursiven Wissen — darzustellen, etwa in der Inszenierung von körperlichen Erfahrungen (wie etwa Traum und Trauma) oder von Nacktheit und Sexualität (bspw. in der Pornographie). Tätowierungen wiederum stellen einen spannenden Sonderfall dar, schließlich schreiben sie sich in das individuelle Körpergedächtnis und das 'Haut-Ich' ein.

  • Norbert Lennartz und Jonas Nesselhauf (Hrsg.): Ästhetik(en) der Pornographie. Darstellungen von Sexualitäten im Medienvergleich. Baden-Baden: Nomos 2021.
  • Jonas Nesselhauf: "Die Lust nach neuen Bildern: Zu den (Un-)Möglichkeiten '(post-)feministischer' Pornographien." In: Norbert Lennartz und Ders. (Hrsg.): Ästhetik(en) der Pornographie. Darstellungen von Sexualitäten im Medienvergleich. Baden-Baden: Nomos 2021, S. 273–332.
  • Jonas Nesselhauf: "Was Sie schon immer über Pornographie wissen wollten, aber nie zu fragen wagten: Eine Annäherung in sechs Schritten." In: Norbert Lennartz und Ders. (Hrsg.): Ästhetik(en) der Pornographie. Darstellungen von Sexualitäten im Medienvergleich. Baden-Baden: Nomos 2021, S. 9–73.
  • Jonas Nesselhauf: "Film und Traum (1930–1960)." In: Lexikon Traumkultur (2021), Online.
  • Jonas Nesselhauf: "Malina (Ingeborg Bachmann)." In: Lexikon Traumkultur (2020), Online.
  • Jonas Nesselhauf: "Liebe 47 (Wolfgang Liebeneiner)." In: Lexikon Traumkultur (2020), Online.
  • Jonas Nesselhauf: "Gender- und Körperdiskurs." In: Monika Albrecht und Dirk Göttsche (Hrsg.): Ingeborg Bachmann Handbuch. Leben, Werk, Wirkung. Erweiterte Neuauflage. Stuttgart: Metzler 2020, S. 372–377, und Online.
  • Jonas Nesselhauf: "Das Prinzip Lust: Freud, Marcuse und die Pornographie." In: Oliver Kozlarek (Hrsg.): Vielfalt und Einheit der Kritischen Theorie. Kulturwissenschaftliche Perspektiven. Wiesbaden: Springer 2019, S. 181–201.
  • Jonas Nesselhauf: "Brave New Sex. Aldous Huxley und die 'Sexual Politics' der Dystopie." In: Jahrbuch Politisches Denken 29 (2019), S. 123–143.
  • Jonas Nesselhauf: "Un chien andalou (Luis Buñuel)." In: Lexikon Traumkultur 2019, Online.
  • Jonas Nesselhauf: "Ein Geschäft mit Träumen (Ingeborg Bachmann)." In: Lexikon Traumkultur 2019, Online.
  • Jonas Nesselhauf, Till Nitschmann und Steffen Röhrs (Hrsg.): Körperbewegungen in (Nach-)Kriegszeiten. Zu künstlerisch-medialen Repräsentationsformen von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Hannover: Wehrhahn 2018.
  • Jonas Nesselhauf: Der ewige Albtraum. Zur Figur des Kriegsheimkehrers in der Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts. Paderborn: Fink 2017.
  • Jonas Nesselhauf und Markus Schleich: "Pill and Remote Control: Politics of Contraception in Contemporary U.S. Quality Television." In: Waltraud Maierhofer und Beth Widmaier Capo (Hrsg.): Reproductive Rights Issues in Popular Media. International Perspectives. Jefferson, NC: McFarland 2017, S. 29–47.
  • Jonas Nesselhauf: "Lebenslange Prägung. Zur 'Lagertätowierung' im literarischen Shoah-Diskurs." In: Komparatistik. Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft 27 (2016), S. 141–153, und Online.
  • Jonas Nesselhauf: "Auf dem Körper, unter der Haut. Eine kurze Literaturgeschichte der Tätowierung." In: Ute Seiderer und Michael Fisch (Hrsg.): Haut und Hülle, Umschlag und Verpackung. Techniken des Umschließens und Verkleidens. Berlin: Rotbuch 2014, S. 289–303, und Online.
  • Jonas Nesselhauf: "In restless ecstasy. Traumaerfahrungen in Shakespeares Werken am Beispiel von Macbeth." In: Literaturkritik 4 (2014), S. 81–88, und Online.
  • Jonas Nesselhauf: "The Story of my Body is on my Body. Tattoos as Personalized Style in Late Modern Literature." Poetics and Linguistics Association: Proceedings 2014, Online.
Medien und Natur / Anthropozän / Mondreisen (Auswahl)

Das Verhältnis zwischen Mensch und Natur muss mit dem zur Jahrtausendwende aufgekommenen Konzept des "Anthropozän" neu gedacht werden, wenn sich der Mensch längst auch geologisch nachweisbar in die Erdgeschichte 'eingeschrieben' hat. Symptomatisch für diesen neuen Blick steht die von Literatur und Kunst eingenommene Außenperspektive auf den 'Heimatplaneten', häufig zu finden in der Metapher der Mondreise oder der Reflektionsfigur des Astronauten.

  • Jonas Nesselhauf: "Cross the Border, Mind the Gap: Humboldt, NASA, and the 'Invention' of the Anthropcene." In: Borders in Perspective 5 (2021), S. 10–21, und Online.
  • Jonas Nesselhauf: "Zur lyrischen Inszenierung 'natürlicher Heimat' — Der Blick auf den 'Heimatplaneten' in Durs Grünbeins Gedicht 'Tacchini' (2014)." In: Kulturwissenschaftliche Zeitschrift 5.1 (2020), S. 77–90, und Online (pdf), und Online (html).
  • Jonas Nesselhauf: "Vorläuferkonzepte des Anthropozän." In: Grundbegriffe des Anthropozän (2020), Online.
  • Gabriele Dürbeck und Jonas Nesselhauf (Hrsg.): Repräsentationsweisen des Anthropozän in Literatur und Medien / Representations of the Anthropocene in Literature and Media. Berlin: Peter Lang 2019.
  • Jonas Nesselhauf: "Weltsicht und 'Earthrise' — Hans Magnus Enzensbergers 'gewimmer und  firmament' (1960) und Gary Snyders 'Little Songs for Gaia' (1983)." In: Gabriele Dürbeck und Ders. (Hrsg.): Repräsentationsweisen des Anthropozän in Literatur und Medien / Representations of the Anthropocene in Literature and Media. Berlin: Peter Lang 2019, S. 143–166.
  • Jonas Nesselhauf und Markus Schleich: "Serielles Erzählen im Anthropozän. Zerstörung der Ökologie und Ökonomien der Zerstörung in der Fernsehserie 'Damages'." In: Claudia Schmitt und Christiane Solte-Gresser (Hrsg.): Literatur und Ökologie. Neue literatur- und kulturwissenschaftliche Perspektiven. Bielefeld: Aisthesis 2017, S. 531–544.
  • Jonas Nesselhauf: "Theorien für den Müll: Kulturwissenschaftliche Ansätze und literarische Schreibweisen." In: Ders. und Markus Schleich (Hrsg.): Banal, trivial, phänomenal. Spielarten des Trash. Darmstadt: Büchner 2017, S. 43–64.
  • Jonas Nesselhauf: "'Ich hab' Zeit und Raum verloren' — Die Metapher des Astronauten in der deutschen (post-)Popliteratur." In: Maciej Jędrzejewski (Hrsg.): Die Erinnerungsproblematik in der deutschen Popliteratur. Warschau: Instytut Germanistyki Uniwersytetu Warszawskiego 2017, S. 157–177.
  • Jonas Nesselhauf: "'Que d'eau! Que d'eau!' — Narrative Strategien literarischer Überflutungen bei Puschkin und Zola." In: Komparatistik Online 9.2 (2015), S. 27–41, und Online.
  • Jonas Nesselhauf: "Irrflug vom Mond. Die Metapher des Raumflugs in Karen Duves Erzählung 'Keine Ahnung'." In: Germanistische Kontexte 1 (2015), S. 162–172, und Online.
  • Jonas Nesselhauf: "To the Moon — and back? Postmoderne Mondreisen bei Landolfi, Pelewin und Grünbein." In: Literatura i kultura popularna 20 (2014), S. 49–64, und Online.
Medien und Krieg / Kriegsheimkehr (Auswahl)

Kriege als existentielle Grenzsituationen haben die Literatur und Künste zu fruchtbaren Auseinandersetzungen über Moral und Gerechtigkeit angeregt, seit dem Hypotext von Homers Odyssee (8. Jhdt. v. Chr.) aber auch immer wieder das Verhältnis des kämpfenden und nach dem Krieg heimkehrenden Individuums zur Gesellschaft beleuchtet.

  • Jonas Nesselhauf: "Trauma und Kreativität: Der literarische Kriegsheimkehrer nach 1945 zwischen Metarealismus und Postmoderne." In: Mandy Dröscher-Teille und Till Nitschmann (Hrsg.): Gewaltformen/Gewalt formen. Literatur, Ästhetik, (Kultur-)Kritik. Paderborn: Fink 2020, S. 155–174.
  • Jonas Nesselhauf, Till Nitschmann und Steffen Röhrs (Hrsg.): Körperbewegungen in (Nach-)Kriegszeiten. Zu künstlerisch-medialen Repräsentationsformen von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Hannover: Wehrhahn 2018.
  • Jonas Nesselhauf: "Kriegsheimkehr und Anerkennung in Leonhard Franks Erzählung 'Karl und Anna' (1926)." In: Christine Kanz und Ulrike Stamm (Hrsg.): Anerkennung und Diversität. Würzburg: Königshausen & Neumann 2018, S. 87–107.
  • Jonas Nesselhauf: "Der Kriegsheimkehrer und die deutsche Avantgarde um 1920: Otto Dix, Heinrich Hoerle und Raoul Hausmann." In: Ders., Till Nitschmann und Steffen Röhrs (Hrsg.): Körperbewegungen in (Nach-)Kriegszeiten. Zu künstlerisch-medialen Repräsentationsformen von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Hannover: Wehrhahn 2018, S. 157–178.
  • Jonas Nesselhauf: Der ewige Albtraum. Zur Figur des Kriegsheimkehrers in der Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts. Paderborn: Fink 2017.
  • Jonas Nesselhauf: "'It hits Home' — Die Zurückgekehrten von 'Homeland' bis 'Grey's Anatomy'." In: Ders. und Markus Schleich (Hrsg.): Gegenwart in Serie. Abgründige Milieustudien im rezenten Qualitätsfernsehen. Berlin: Neofelis 2015, S. 33–48, und Online.
  • Jonas Nesselhauf: "Spuren des Großen Krieges. Der heimkehrende Soldat in Großstadtromanen der 1920er Jahre." In: Revista de Estudos Alemães 5 (2014), S. 64–76, und Online.
Medienkomparatistik / Thematologie (Auswahl)

Die komparatistische Methode der Thematologie trägt unterschiedlichste Texte eines gemeinsamen tertiumcomparationis zusammen und erlaubt dadurch einen sprach-, medien- und kulturvergleichenden Überblick in synchroner oder diachroner Perspektive.

  • Jonas Nesselhauf: "Die Figur des Landarztes im Medienvergleich. Von der Novelle bis zum Groschenroman." In: Werner Nell und Marc Weiland (Hrsg.): Gutes Leben auf dem Land? Imaginationen und Projektionen. Bielefeld: Transcript 2021, S. 393–410.
  • Jonas Nesselhauf: "Grundlagen der Forschungs- und Theoriegeschichte einer 'Europäischen Medienkomparatistik'." In: Hedwig Wagner (Hrsg.): Europäische Medienwissenschaft. Zur Programmatik eines Fachs. Bielefeld: Transcript 2020, S. 39–59.
  • Jonas Nesselhauf: "Wolfdietrich Schnurres Medienbewusstsein. 'Ein Fall für Herrn Schmidt' als Kurzgeschichte (1950/53), Hörspiel (1957) und Fernsehfilm (1971)." In: Treibhaus 16 (2020), S. 252–276.
  • Jonas Nesselhauf: "Der gestürzte Körper bei Wilhelm Lehmbruck: Skulptur, Grafik, Lyrik." In: Expressionismus 10 (2019), S. 51–61.
  • Jonas Nesselhauf: "Bachmann in mediengeschichtlicher Sicht." In: Monika Albrecht und Dirk Göttsche (Hrsg.): Ingeborg Bachmann Handbuch. Leben, Werk, Wirkung. Erweiterte Neuauflage. Stuttgart: Metzler 2020, S. 383–385, und Online.
  • Gabriele Dürbeck und Jonas Nesselhauf (Hrsg.): Repräsentationsweisen des Anthropozän in Literatur und Medien / Representations of the Anthropocene in Literature and Media. Berlin: Peter Lang 2019.
  • Jonas Nesselhauf, Till Nitschmann und Steffen Röhrs (Hrsg.): Körperbewegungen in (Nach-)Kriegszeiten. Zu künstlerisch-medialen Repräsentationsformen von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart. Hannover: Wehrhahn 2018.
  • Jonas Nesselhauf: Der ewige Albtraum. Zur Figur des Kriegsheimkehrers in der Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts. Paderborn: Fink 2017.
  • Jonas Nesselhauf: "Theorien für den Müll: Kulturwissenschaftliche Ansätze und literarische Schreibweisen." In: Ders. und Markus Schleich (Hrsg.): Banal, trivial, phänomenal. Spielarten des Trash. Darmstadt: Büchner 2017, S. 43–64.
  • Jonas Nesselhauf: "Lebenslange Prägung. Zur 'Lagertätowierung' im literarischen Shoah-Diskurs." In: Komparatistik. Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft 27 (2016), S. 141–153, und Online.
  • Jonas Nesselhauf: "'It hits Home' — Die Zurückgekehrten von 'Homeland' bis 'Grey's Anatomy'." In: Ders. und Markus Schleich (Hrsg.): Gegenwart in Serie. Abgründige Milieustudien im rezenten Qualitätsfernsehen. Berlin: Neofelis 2015, S. 33–48, und Online.
  • Jonas Nesselhauf: "'Que d'eau! Que d'eau!' — Narrative Strategien literarischer Überflutungen bei Puschkin und Zola." In: Komparatistik Online 9.2 (2015), S. 27–41, und Online.
  • Jonas Nesselhauf: "Auf dem Körper, unter der Haut. Eine kurze Literaturgeschichte der Tätowierung." In: Ute Seiderer und Michael Fisch (Hrsg.): Haut und Hülle, Umschlag und Verpackung. Techniken des Umschließens und Verkleidens. Berlin: Rotbuch 2014, S. 289–303, und Online.